Auf diesem Bild sehen wir Barney, den rötlich hellbraunen jungen Labrador, in einem äußerst lebendigen Moment – mitten im Fang eines Leckerlis!
Die Kamera hat den Augenblick perfekt eingefangen, in dem das Leckerli in seiner weit geöffneten Schnauze schwebt. Es ist ein kleiner, braun gemusterter Happen, der knapp über der Zunge schwebt, nur Millisekunden vom Zuschnappen entfernt. Barneys Zähne sind sichtbar, die Zunge liegt flach, bereit, das Objekt der Begierde zu verschlingen.
Was dieses Bild besonders macht, ist sein Gesichtsausdruck: Barneys Augen sind weit aufgerissen, leicht schielend vor Konzentration auf das heranfliegende Leckerli – ein herrlich komischer, begeisterter und völlig fokussierter Blick. Seine Ohren hängen locker seitlich herab, was einen schönen Kontrast zur Spannung im Gesicht bildet.
Der Hintergrund ist erneut schwarz, wodurch Barney und das Leckerli stark hervorgehoben werden. Man spürt förmlich die Bewegung, das Spiel – und seine Freude an der Aktion. Ein Moment voller Energie, Spaß und der unwiderstehlichen Hoffnung auf eine Belohnung.
Auch dieses Bild zeigt Barney beim Leckerliwerfen – und was für ein großartiger Schnappschuss das ist!
Mit weit aufgerissenem Maul, das fast den gesamten unteren Bildbereich einnimmt, ist Barney in höchster Konzentration dabei, ein Leckerli zu fangen. Es ist ein längliches, bräunliches Stück, das in der Mitte seiner geöffneten Schnauze schwebt – nur Zentimeter von der Landung auf seiner Zunge entfernt.
Seine Augen sind ein komödiantisches Highlight: Beide schauen leicht schielend nach oben, wahrscheinlich dem Flug des Leckerlis folgend, und verleihen ihm einen herrlich überdrehten, überraschten und höchst motivierten Ausdruck. Die leicht nach außen hängenden Ohren verstärken diesen Effekt und sorgen für zusätzlichen Charme.
Der Hintergrund ist wieder neutral schwarz, wodurch Barney und das Leckerli klar im Fokus stehen. Die Szene wirkt fast surreal – eingefroren in einem Bruchteil einer Sekunde, in dem Anspannung, Hoffnung und Spielfreude zusammentreffen. Ein fantastisches Porträt eines Hundes in seinem Element: voller Hingabe für ein kleines, aber offenbar sehr wichtiges Stück Futter.
Und was für ein furioser Abschluss dieses Shootings!
Hier sehen wir Barney in einer weiteren brillanten Momentaufnahme beim Leckerli-Fangen – diesmal noch ein bisschen schräger, wilder, lebendiger. Die Kamera hat den Moment eingefangen, in dem das Leckerli gerade in der Mitte seines weit aufgerissenen Mauls schwebt, die Zunge gespannt wie ein Sprungtuch, bereit zur Landung. Die scharfen Zähne rahmen die Szene ein und verleihen dem Ganzen einen dramatischen Touch – ganz großes Hundekino!
Barneys Gesichtsausdruck ist der pure Wahnsinn: Die Augen rollen leicht nach oben und außen, beide in unterschiedliche Richtungen, was ihm einen herrlich verrückten, fast cartoonhaften Ausdruck verleiht. Die Stirn ist leicht gerunzelt, die Ohren stehen ab – man spürt förmlich die Spannung und Entschlossenheit, dieses Leckerli auf keinen Fall entkommen zu lassen.
Der Körper ist diesmal auch gut zu sehen – muskulös und leicht gedreht, als ob Barney sich in der Bewegung noch schnell ausbalanciert, um das Ziel nicht zu verfehlen. Der neutrale schwarze Hintergrund sorgt erneut dafür, dass nichts vom eigentlichen Star dieses Bildes ablenkt: Ein hochkonzentrierter, lebensfroher Hund in Aktion.
Ein perfektes Finale für diese Serie – voller Energie, Witz und Persönlichkeit.
01.06.2025 07:24 —
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Auf dem Bild ist Barney zu sehen, ein junger Labrador mit rötlich hellbraunem Fell. Er steht auf einer Glasplatte und wird von unten fotografiert, sodass man ihn aus einer ungewöhnlichen Perspektive sieht – als würde man von unten durch den Boden auf ihn blicken.
Barneys vier Pfoten sind deutlich zu erkennen, inklusive seiner dunklen Ballen, die durch die Glasplatte gut sichtbar sind. Seine Beine stehen in alle Richtungen ab, was ihm ein verspieltes, fast fliegendes Aussehen verleiht. Sein Bauch ist ebenfalls sichtbar, und sein Gesichtsausdruck ist lebhaft und fröhlich: Der Mund ist offen, die Zunge leicht sichtbar, und die Augen wirken wach und neugierig. Seine Ohren stehen leicht ab, was zusätzlich den Eindruck von Bewegung oder freudiger Aufregung verstärkt.
Der Hintergrund ist komplett schwarz, wodurch Barney wie schwebend im Raum erscheint. Die ungewöhnliche Perspektive und seine fröhliche Ausstrahlung machen das Bild besonders witzig und charmant – fast so, als würde er über dem Betrachter in der Luft tanzen.
Auf dem Bild ist wieder Barney zu sehen, ein junger Labrador mit rötlich hellbraunem Fell. Auch diesmal steht er auf einer Glasplatte und wird direkt von unten fotografiert – die Kamera blickt sozusagen durch die durchsichtige Fläche auf seinen Bauch und seine Pfoten.
Barneys vier Pfoten sind dabei sehr prominent und wirken, als würde er sie an eine unsichtbare Wand pressen – besonders seine Vorderpfoten sind weit nach oben gestreckt und flach sichtbar. Die dunklen Ballen kontrastieren deutlich mit dem hellen Fell. Sein Gesicht schaut direkt in die Kamera, mit einem leicht ernsten oder überraschten Ausdruck. Die Stirn ist leicht gerunzelt, seine Ohren hängen locker zur Seite. Dadurch sieht Barney ein bisschen aus, als würde er sich wundern, was da unter ihm vor sich geht – oder als wäre er gerade ertappt worden.
Sein Bauch, Brust und Rute sind gut sichtbar. Die Perspektive verleiht dem Bild erneut einen spielerischen und ungewöhnlichen Charakter – als würde Barney über einem schweben, auf einer unsichtbaren Decke. Der Hintergrund ist wieder tiefschwarz, was den Fokus ganz auf Barney und seine lustige Haltung lenkt.
Auch dieses Bild zeigt Barney, den rötlich hellbraunen Labrador-Junghund, aus der spannenden Perspektive unter einer Glasplatte. Die Kamera fotografiert ihn von unten, sodass er scheinbar schwerelos über dem Betrachter schwebt.
Barneys Körper ist leicht gedreht, als würde er sich gerade in einer fröhlichen Bewegung befinden. Seine vier Pfoten sind gut sichtbar, besonders die Ballen der Hinterpfoten, die direkt zur Kamera zeigen. Die Pfoten wirken fast überdimensional groß durch die Nähe zur Glasfläche, was dem Bild eine charmant komische Wirkung verleiht.
Sein Gesicht ist zur Seite gedreht, mit halb geöffnetem Maul, als würde er gerade etwas sagen oder bellen. Die Ohren sind locker angelegt und flattern leicht, was den Eindruck von Bewegung verstärkt – als wäre er gerade in einer ausgelassenen Spielaktion. Sein Blick ist wach und lebendig.
Auch hier ist der Hintergrund tiefschwarz, sodass alle Aufmerksamkeit auf Barney und seine ungewöhnliche Pose gelenkt wird. Durch die Glasplatte entsteht ein faszinierender Einblick in eine Perspektive, die man als Mensch sonst nie sehen würde – direkt unter einem fröhlich verspielten Hund.
Auf diesem letzten Bild sehen wir erneut Barney, den jungen rötlich hellbraunen Labrador, von unten durch eine Glasplatte fotografiert.
Barney wirkt diesmal besonders dynamisch – seine Beine sind in alle Richtungen ausgestreckt, als würde er gerade im Sprung verharren oder ausgelassen tanzen. Alle vier Pfoten mit ihren dunklen Ballen sind gut sichtbar und scheinen fast schwerelos über dem Betrachter zu schweben.
Sein Gesichtsausdruck ist besonders ausdrucksstark: Die Lefzen sind leicht verzogen, der Blick ist überrascht oder leicht skeptisch, und sein Kopf ist leicht zur Seite gedreht. Die Ohren flattern locker, was noch mehr Bewegung andeutet – als würde er gerade aus vollem Lauf über die Glasplatte gerutscht sein.
Sein Körper ist komplett sichtbar – vom buschigen Schwanz über den Bauch bis zur Brust. Die Perspektive durch die Glasplatte gibt wieder diesen einzigartigen, fast fliegenden Eindruck, als würde Barney durch die Luft schweben. Der Hintergrund ist auch hier tiefschwarz, was die Details von Fell, Pfoten und Ausdruck besonders deutlich hervortreten lässt.
Diese Bilderserie zeigt Barney in seiner ganzen verspielten, neugierigen Art – jedes Bild ein kleiner, lebendiger Schnappschuss aus einer ungewöhnlichen, liebevollen Perspektive.
#twitterrudel
Ich, Barney Ritter von Knallkopp Papenheim, wurde geschossen, äh geshootet, äh seht selbst.
Fotos: Max Schrade
01.06.2025 07:24 —
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Weißer Bilderrahmen, darin Wiese mit unzähligen Löwenzahn.In der Mitte ein rötliche hellbrauner Labijunghund der aus dem Sitz los springt. Augen strahlend, Maul geöffnet, pure Lebensfreude. Die Rute ist steil nach oben gereckt. Hinter Bilderrahmen türkiese Bretterwand. Um den Rahmen drumherum: Rechts Weidenkätzchenzweig. Links Vogelnest mit weißem Ei mit rosenmuster. Dazwischen kleines weißes Ei mit schwarzen Punkten, großes mit Rosenblüten, Pinkes großes mit weißen Punkten eine weiße Blüte und eine rosane. Über dem Nest kleines Ei mit schwarzen Punkten, großes mit Rosenblüte. Von links oben schräg runter Weidenkätzchen. Rechts rüber Pinkes ein mit weißen Punkten, rosa Kreuselband, zwei Pinke Eier mit weißen Punkten ein kleines weißes mit schwarzen Punkten.
O herrlicher Tag, O fröhliche Zeit,
da Jesus lebt
ohn alles Leid!
Er ist erstanden von dem Tod,
wir sind erlöst aus aller Not.
O herrlicher Tag, o fröhliche Zeit!
Der Herr ist auferstanden. Er ist Wahrhaftig auferstanden. Halleluja.
Wir wünschen gesegnete Ostern
20.04.2025 06:49 —
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„Ade kleiner Bruder, ich besuche dich bald wieder“, versprach Angua
Barney sah nur kurz zu ihnen, dann spielte er weiter.
08.03.2025 10:17 —
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5. Fotomontage
Links oben ein streifen hellblauer Himmel
Darunter ein streifen dunkelblaues Meer
2/3 Beige/grauer Sandstrand. In der Mitte vom Strand spielt Barney mit einer kleinen
braunen Lockigen Hündin. Rechts Mitte sitzt Geisterhund Angua und schaut zu den
spielenden Hunden links Mitte sitzt Geisterhund Chucky und schaut zu Barney und
Lockenhund im oberen drittel steht Geisterhund Tarja und sieht zu den spielenden
Hunden
🧵 29
Eine kleine dunkelhaarige Hündin lief auf Barney zu.
Barney und sie begannen zu spielen. Tarja, Chucky und Angua beobachteten die beiden. „Wir sollten gehen und die beiden spielen lassen. Barney wir sehen uns in Hjerpsted“, rief Tarja.
„Schau in meinem Revier nach dem rechten“, bat Chucky.
08.03.2025 10:17 —
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4. Auf einer grob zusammengezimmerten Bank sitzt rötlich Hellbrauner Labrador -> Barney.
Die Ohren hängen unglücklich, das Maul ist leicht offen und die Zunge hängt ein Stück
raus. Er findet die Aktion nicht so besonders toll. Was tut man nicht alles für die
Nervenden aber geliebten Menschen
🧵 28
„Oh nein. Jetzt kommt das obligatorische >Hund auf Bank<- Foto. Das haben sie mit mir auch ständig gemacht. Barney setz dich hin und schau sie an. Dann hast du es ganz schnell hinter dir. Hallo, wer ist das denn?“
08.03.2025 10:17 —
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„War sie schon immer so?“
„Sie liebt uns und die Natur, und sie versucht so, die Augenblicke festzuhalten.“
„Menschen sind komisch.“
„Und trotzdem lieben wir sie.“
08.03.2025 10:17 —
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3. Fotomontage
Oben rechts ein schmaler Streifen Sandstrand darunter Sandstrand über dem ca. 2 cm
Wasser sind. Genug um wie angestochen durchzurennen und das Wasser nach allen
Seiten hochspritzen zu lassen. Das tut Barney im oberen Drittel. Maul offen, strahlende
Augen, der Spaß seines Lebens.
In der Mitte Geisterhund Tarja steht auf den Hinterläufen Geisterhund Chucky duckt sich
spielerisch von ihr weg
🧵 26
Inzwischen waren sie weiter gegangen. Chucky und Tarja rannten fröhlich am Strand entlang, Barney lief mit Herrchen, Opa mit Oma.Angua lief neben Fraule mit der Handykamera, die fleißig Oma, Herrchen, Barney, Strand, Meer und Himmel fotografierte. Angua sah zu ihr auf, dann zu Tarja.
08.03.2025 10:17 —
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Er kann mit einem Rüden halt besser als mit einer Hündin, aber trotzdem hat er dich gern und freut sich über deinen Besuch.“
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„Aber ich liebe sie beide.“
„Und sie lieben dich. Wisst ihr, als Pumba klein und ängstlich war, da habe ich ihn als meinen Welpen adoptiert. Er brauchte eine Mama, und Krümel war schon zu alt dafür. Und nicht mal ich durfte so viel, wie Barney bei ihm darf.
08.03.2025 10:17 —
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„Natürlich sehe ich auch nach Pumba, wenn ich schon mal da bin. Aber das zwischen Xenia und mir ist was Besonderes. Pumba mag mich nicht.“
„Doch, aber du warst ihm zu wild, und Xenia und du habt ihn zusammen gejagt. Er hatte Angst.“
„Barney ist auch wild, er ist immerhin mein Bruder.“
08.03.2025 10:17 —
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„Mmh nee, da geht mal alleine. Ich werde lieber mal nach Xenia schauen.“
„Und Pumba?“, fragte Barney „Du musst doch auch nach Pumba schauen. Was er macht er denn so ganz ohne mich.“
„Sich erholen.“
„Angua, sei nicht so gemein.“ Tarja sah sie streng an.
08.03.2025 10:17 —
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Habt ihr mitbekommen, dass sie die Tage an die Nordsee wollen? Da waren Chucky und ich so oft. Da müssen wir sie auch begleiten.“
„Gibt es da auch so komisches Wasser?“, fragte Angua
„Das hängt von der Uhrzeit ab. Die Nordsee verschwindet gern mal“, erklärte der dänische Rüde.
08.03.2025 10:17 —
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Aber ich hätte die beiden trotzdem nie gegen mein Rudel eintauschen wollen. Ich mag auch Chuckys Herrchen und die Menschenwelpen. Chuckys Herrchen hat mich in der Früh mit zum Joggen genommen und Herrchen und Fraule haben Chucky mit auf unsere Ausflüge genommen. Das war schön.
08.03.2025 10:17 —
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Tarja kicherte. „Nein, nicht als deins, du hast das allerbeste Fraule. Chucky aber auch. Jeder geliebte Hund hat das beste Fraule und Herrchen, und alle haben Recht. Ich habe Chuckys Fraule sehr lieb. Sie hat mir ganz viel durchgehen lassen, was ich bei Herrchen und Fraule nicht durfte.
08.03.2025 10:17 —
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„Ja. Fraule redet ständig davon. Ihr zwei hört nie zu.“
„Wie ist dein Fraule?“, fragte Barney an Chucky gewandt.
„Das beste Fraule das du dir Vorstellen kannst“
„Besser als meins?“
08.03.2025 10:17 —
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„Warum ist Fraulepapa nicht mitgekommen?“
„Er begleitet Fraule lieber in die Berge. Und Herrchen und Barney sind da. Und wir.“
Heute Nachmittag sind sie in deinem Revier. Und in den nächsten Tagen begleitet dein Fraule sie.“ Tarja sah Chucky an.
„Sicher?“
08.03.2025 10:17 —
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hierherfahren.“
Sie sahen zu dem Mann, der neben Oma stand, mit der er über 50 Jahre verheiratet gewesen war.
„Spürt Oma, dass er da ist?“, fragte Angua.
„Ich bin mir nicht sicher. Aber sie fühlt sich wohl“, antwortete Tarja.“
08.03.2025 10:17 —
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Chucky traurig.
„Vielleicht wollen sie nicht, wenn sie dich nicht streicheln können.“ überlegte Angua.
„Blödsinn, das ist wegen Oma“, erklärte Tarja.Sonst waren sie doch immer zu zweit mit mir. In das Menschenbett passen doch keine drei Zweibeiner. Sie wollten schon lange mit Oma und Opa
08.03.2025 10:17 —
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Herrchen steckte das Spielzeug wieder ein und sie drehten um, um den Strand in der entgegengesetzten Richtung zu erkunden. Tarja, Angua und Chucky beobachteten sehr genau, als die Menschen auf ihr Ferienhaus zeigten.
„Sonst sind deine Zweibeiner immer bei meiner Familie gewesen“, erklärte
08.03.2025 10:17 —
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„Ach du Langweiler“, stichelte Tarja „Jagen macht Spaß. Du bist ein Labrador. Mach mit.“
„Siehst du das im Wasser liegen? Nein! Also lohnt es sich nicht.“
Er ließ sich neben Barneys Herrchen auf sein flauschiges Hinterteil plumpsen.
08.03.2025 10:17 —
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2. Fotomontage:
Von oben nach unten: 1/3 Himmel Blaugrau rechtes drittel Sonne
Darunter Wolken in weiß/grau und gelb
1 Streifen Meer in Blau/grau etwas dunkler als der Himmel
die Sonne spiegelt sich
½ Strand in Beige/Grau
Rechts unten Geisterhund Chucky sitzt zu sehen Schultern aufwärts
Mitte auf dem Strand links
Geisterhund Tarja schaut zu Labradorrüden Barney Mitte mit einem Orangenen Dummy im Maul
daneben steht Geisterhund Angua und schaut auch zu Barney
🧵 12
„Jippi!“, riefen Angua und Tarja gleichzeitig und rannten mit Barney hinter dem Spielzeug her. Stolz trug Barney den Dummy zurück.
„Ich verstehe dieses Spiel nicht“, maulte Chucky, als Barneys Herrchen den Dummy erneut warf, „Das ist viel zu anstrengend.“
08.03.2025 10:17 —
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Barney lief zu Herrchen und setzte sich brav auf die Aufforderung hin. Herrchen holte seinen orangenen Dummy aus der Tasche, Barneys absolutes Lieblingsspielzeug, wichtiger noch als Futter, und schmiss ihn weit weg.
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so viel Spaß.“
„Ich bin gerne mit deinem Herrchen und Fraule gelaufen“, stellte Chucky klar.
„Ich renne und spiele lieber. Und Barney auch. Also Kleiner. Lauf zu Herrchen.“
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🧵 9
Tarja und Chucky stürmten an Fraule vorbei dicht gefolgt von Barney.
>Barney! < rief Herrchen. Doch Barney wollte lieber mit Chucky und Tarja spielen.
Tarja blieb stehen. „Hör lieber auf ihn. Da versteht Herrchen keinen Spaß. Wenn du nicht folgst, bist du an der Leine und hast nur noch halb
08.03.2025 10:17 —
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🧵 8
>Barney lernt ihn jetzt für euch beide kennen. <
„Wir sind da.“
>Ich sehe Tarja und Chucky hinter Barney. <
„Echt, du kannst uns sehen? Moment mal, die sind doch vor Barney. Du siehst uns wohl nur in deinem Herzen.“
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🧵 7
Angua stupste ihren Arm an, wie sie es so oft gemacht hatte, um Fraule zu wecken. Fraule sah Barney in der Ostsee spielen und lächelte mit Tränen in den Augen.
>Ach Angua, wie gerne hätte ich dir den Strand gezeigt. < seufzte Fraule.
„Ich sehe ihn jetzt.“
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„Das war was anderes. Ich wollte bei ihnen sein. Wasser ist bäh.“ Sie drehte sich um und lief zu ihrem Fraule. Wie gerne hätte sie sich durchknuddeln lassen. Aber Fraule konnte sie nicht sehen, geschweige denn berühren. Aber sie spürte sie.
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🧵5
„Echt? Das ist Wasser? Jipppiiii!“ Barney sprang Tarja und Chucky hinterher.
„Barney nicht!“, rief Angua entsetzt „Wasser ist schlimm!“
„So ein Quatsch“, rief Tarja zurück „Wasser ist toll! Ich habe nie verstanden, warum du das nicht magst. Du bist doch auch mit Herrchen und Fraule geschwommen.“
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„Das ist alles so aufregend. Ich mache Urlaub. Hast du mal Urlaub gemacht?“
„Oh ja. Das war schön. Aber einen Strand hatte ich nicht. Das fühlt sich lustig an unter den Pfoten. Iiiih? Ist das etwa Wasser?“ Angua war entsetzt zurückgesprungen, als eine Welle ihre Pfoten berührte.
08.03.2025 10:17 —
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