Das schreibt @czykchick.bsky.social. In der Tat: Selten hat man Medienmanager*innen gehört, die dafür plädiert haben, man müsse Stimmen aus migrantischen Milieus oder queeren Personen oder Kapitalismuskritiker*innen mehr Raum geben. Nee, diese Art von Vielfalt wollen Entscheider*innen nicht. (2/x)
05.03.2026 14:04 —
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Von einem „massiven Angriff durch eine staatliche Institution (…), der sich, vielleicht nicht ganz unbegründet, als Vorschein faschistoider Maßnahmen auffassen lässt“, spricht @npenke.bsky.social. (2/x)
05.03.2026 14:01 —
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Kolumne: Das Altpapier am 5. März 2026 – Die Freiheit, andere zum Schweigen zu bringen | MDR.DE
Viele vermeintliche Kämpfer für die Meinungsfreiheit sind ihre größten Gegner. Die Debatte um sogenannte Blasen ist auch schon lange kontraproduktiv.
Was auch gern bald aufhören darf: das Gewese um „Filterblasen“. „Was einmal breite Debatten über gesellschaftliche Teilhabe waren, schrumpft immer mehr auf die Frage zusammen, ob die sogenannten Blasen – die eigenen, die der Institutionen, die der Medien – offen genug für Rechte seien (…)“ (1/x)
05.03.2026 13:58 —
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Gewisse vermeintliche Meinungsfreiheitskämpfer treten also so massiv auf, dass zum Beispiel Journalisten darauf verzichten, ihre Meinungsfreiheit auszuschöpfen. Der Autor spricht von „Vermeidungsverhalten“. (2/x)
05.03.2026 13:55 —
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Kolumne: Das Altpapier am 5. März 2026 – Die Freiheit, andere zum Schweigen zu bringen | MDR.DE
Viele vermeintliche Kämpfer für die Meinungsfreiheit sind ihre größten Gegner. Die Debatte um sogenannte Blasen ist auch schon lange kontraproduktiv.
„Journalisten und Vertreter der Zivilgesellschaft achten darauf, bloß nichts von sich zu geben“, was Empörungsunternehmer, die sich als Kämpfer für die Meinungsfreiheit ausgeben, Stoff für Kampagnen liefern könnte, schreibt @tieresindfreaks.bsky.social (1/x) www.mdr.de/altpapier/da...
05.03.2026 13:55 —
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Heute mit Content & Inspo von @kontextwz.bsky.social @zoegruene.bsky.social @drusille.bsky.social @jajajulia.bsky.social @fundiwatch.bsky.social @margaowski.bsky.social @cihancelik.bsky.social @popkulturjunkie.bsky.social
03.03.2026 15:44 —
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Israeli filmmakers sign letter in defence of Tricia Tuttle: “Do not touch the Berlinale”
EXCLUSIVE: Letter addressed to German culture minister ahead of Thursday's meeting of festival management body.
... die israelischen Filmemacher Yuval Abraham, Udi Aloni, Nadav Lapid, Tom Shoval und Oren Moverman in einem Offenen Brief. Mehr dazu in unser heutigen Kolumne.
Link zum Offenen Brief:
www.screendaily.com/news/israeli...
Link zum Altpapier:
www.mdr.de/altpapier/da...
27.02.2026 14:35 —
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„Als Nachkommen von Familien, die in Europa ermordet wurden, sind wir daher zutiefst beunruhigt, wenn wir sehen, dass die Erinnerung an die Juden in einer Weise herangezogen wird, die die künstlerische Freiheit und den demokratischen Pluralismus einzuschränken droht.“ Das schreiben ... (1/x)
27.02.2026 14:34 —
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Andererseits: „Ausgrenzung von Journalisten, auf allen Ebenen und in vielfältiger Form, ist in der deutschen Sportpolitik (…) nicht die Ausnahme, sondern die Regel“, schreibt @jensweinreich.bsky.social. (2/x)
27.02.2026 14:29 —
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Kolumne: Das Altpapier am 27. Januar 2026 – Ist Weimer gegen eine Wand gelaufen? | MDR.DE
Ein staatlicher Angriff auf die Kunst- und Meinungsfreiheit, ein Hausverbot für Journalisten und eine existenzbedrohende Hausdurchsuchung bei einem Pressefotografen.
Für jene, bei denen der Blutdruck steigt, wenn sie eine Kufiya sehen od. das G-Wort hören, hat Tobi Müller bei Facebook Testfragen parat. Z. B.: „Haben Sie in den letzten zehn Jahren Kontakt zu nicht-deutschsprachigen Menschen gehabt? Wenn ja: regelmäßig, freundschaftlich, besoffen im Club?“ (1/x)
27.02.2026 14:27 —
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Kolumne: Das Altpapier am 27. Januar 2026 – Ist Weimer gegen eine Wand gelaufen? | MDR.DE
Ein staatlicher Angriff auf die Kunst- und Meinungsfreiheit, ein Hausverbot für Journalisten und eine existenzbedrohende Hausdurchsuchung bei einem Pressefotografen.
… Dresscode pflegen, der einem Minister, seinen Buddies bei Springer nicht gefällt. Problematisch: Die große mediale Aufmerksamkeit, die durch all das entsteht, steht in einem auffälligen Missverhältnis zur schwindenden Berichterstattung über den Krieg in Gaza. (2/x)
www.mdr.de/altpapier/da...
27.02.2026 14:25 —
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Kolumne: Das Altpapier am 27. Januar 2026 – Ist Weimer gegen eine Wand gelaufen? | MDR.DE
Ein staatlicher Angriff auf die Kunst- und Meinungsfreiheit, ein Hausverbot für Journalisten und eine existenzbedrohende Hausdurchsuchung bei einem Pressefotografen.
Wir haben es mit einer Berlinale-Leiterin zu tun, für deren Absetzung es keinen nachvollziehbaren Grund gibt. Wir haben es mit einer mit Verspätung erzeugten Aufmerksamkeit für ein bei einer Filmpremiere entstandenes Foto zu tun. Ein Bild, auf dem Personen zu sehen sind, die einen … (1/x)
27.02.2026 14:24 —
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Kolumne: Das Altpapier am 23. Februar 2026 – Vertrauen ist alles, Misstrauen auch | MDR.DE
Nach der fahrlässigen Nutzung KI-generierter Bilder will das ZDF Vertrauen wiederherstellen und beruft eine Korrespondentin ab.
Nach der fahrlässigen Nutzung KI-generierter Bilder will das ZDF Vertrauen wiederherstellen und berief eine Korrespondentin ab. Es riecht nach Bauernopfer, wo es um die Fehlerkultur einer Institution gehen müsste.
www.mdr.de/altpapier/da...
23.02.2026 12:47 —
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Holger Friedrichs neue "Ostdeutsche Allgemeine Zeitung" will das neue, ostdeutsche Leitmedium werden. Sehr lesenswerter Beitrag von @ralfheimann.bsky.social dazu 📣
21.02.2026 02:00 —
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Kolumne: Das Altpapier am 20. Februar 2026 – Das Prinzip Zweifel | MDR.DE
Die "Ostdeutsche Allgemeine Zeitung" will das ostdeutsche Leitmedium werden. Sie trifft einen Nerv. Das hätte ein guter Anfang werden können
@ralfheimann.bsky.social über die Ostdeutsche Allgemeine, die "keine vorgefertigten Erzählungen" produzieren will:
"Statt der Erzählung vom vermeintlich minderwertigen Osten taucht hier eine andere Erzählung immer wieder auf: die des blinden und selbstzufriedenen Westens"
www.mdr.de/altpapier/da...
20.02.2026 14:00 —
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Macht die "Ostdeutsche Allgemeine Zeitung" Haltungsjournalismus? www.mdr.de/altpapier/da...
20.02.2026 14:18 —
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Kolumne: Das Altpapier am 20. Februar 2026 – Das Prinzip Zweifel | MDR.DE
Die "Ostdeutsche Allgemeine Zeitung" will das ostdeutsche Leitmedium werden. Sie trifft einen Nerv. Das hätte ein guter Anfang werden können
„Der Staat traut den Menschen nicht mehr zu, für sich selbst zu entscheiden. Es will sie von Meinungen, Medien und Parteien schützen. Das gefährdet die Demokratie“, steht auf Seite eins der „Ostdeutschen Allgemeine“
„Und hier beginnt das Problem“, schreibt… www.mdr.de/altpapier/da...
20.02.2026 13:22 —
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Die @zeit.de schreibt über Martensteins Performance als AfD-Verbotsgegner im Milo-Rau-Prozesstheater und fragt: "Diskutiert das Land hier über einen Theatermoment oder über die Wutrede eines Bürgers?" Aber kann man das denn trennen? www.mdr.de/altpapier/da...
19.02.2026 14:27 —
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Kolumne: Das Altpapier am 19. Februar 2026 – Das Ende des Kontexts | MDR.DE
Es sind gute Zeiten für Empörungskünstler: Die böswillige Verkürzung ist für viele das einzige, was sie von einem Artikel mitbekommen.
Tom Buhrows Name ist diese Woche wieder gefallen – wegen seiner Entschuldigung fürs "Umweltsau"-Lied, das er als Intendant einst einen "Fehler" nannte. Doch ist es ein Fehler, eine böswillige Missdeutung nicht vorherzusehen? Die Frage ist heute so aktuell wie damals.
www.mdr.de/altpapier/da...
19.02.2026 12:45 —
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… Entsprechend wird versucht, Beschwerden möglichst zu vermeiden. ‚Es ist sonnenklar, dass dieser Druck die Berichterstattung unkritischer macht‘, sagt unter anderem Ueli Schmezer, (...) ehemaliger SRF-Moderator und heutiger Nationalrat (...) ‚Das ist auch das beabsichtigte Ziel.‘“ (7/x)
16.02.2026 15:16 —
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Weiter schreibt @yvesgwegelin.bsky.social: „Wer kritisch berichtet, riskiert Beschwerden (…) Die Beschwerden führen in den Chefetagen zu tagelanger Arbeit und befeuern die Angst, als angeblich linkslastiges Medium weiter unter Druck zu geraten ... (6/x)
16.02.2026 15:15 —
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Das Märchen vom linken SRF
Die Gegner von SRF behaupten, dieses sei «stark» links. Eine Darstellung, die ihnen nützt.
Ähnlich in der Schweiz beim SRF: „Die Redaktionen (stehen) seit der No-Billag-Initiative, die die Gebühren für Radio & Fernsehen abschaffen wollte, von rechts unter Dauerbeschuss. Das berichten viele Journalistinnen, (...) die nicht zitiert werden wollen.“ (5/x)
www.republik.ch/2026/02/13/d...
16.02.2026 15:12 —
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