Ja! Lasst mich lesen, forschen und schreiben für Geld und für immer. 💅
06.03.2026 14:04 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0@medienmonolog.bsky.social
(er/they) M. Sc. klinische Psychlogie (i. A.) B. A. Medienw. / Kommunikationsw. Autor*in "einmal queer gespielt" ❤️ for #GameStudies & #QueerStudies /Profilfoto ©Elea Pfleger ✨ www.Sascha-heller.de ✨
Ja! Lasst mich lesen, forschen und schreiben für Geld und für immer. 💅
06.03.2026 14:04 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Und diese Ergebnisse dazu, wie Minderheitenstress zwischen den Geschlechtern verteilt ist, werde ich am 08.03. mit euch teilen. Science, but make it political.😎
06.03.2026 12:55 — 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0
So, ich habe jetzt den Gesamtwert plus die 7 Unterdimensionen von Minderheitenstress bezogen auf die jeweiligen Geschlechter ausgewertet. Es ist eine sehr große Tabelle. (16x10 Felder)
Next step: Dasselbe mit den Sexualitäten!
Spannend. Und jetzt hab ich - nach kurzer Recherche - auch endlich gelernt, wofür SPSS steht!
06.03.2026 11:31 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
So, nach einem Videocall mit einem Bildungsträger über künftige Kooperation setze ich mich jetzt an die wichtigen Dinge im Leben: SPSS.
(Ich muss die Berechnung des Minderheitenstress' reparieren...)
Ich wollte "free alternatives to mentimeter" suchen, hab mich aber verklickt und es wurde "free alternatives to men" daraus.
Das finde ich sehr lustig.
Anyway: Kennt jemand gute und freie Alternativen zu Mentimeter für interaktive Onlineseminare? #Teilen <3
ooh nein, das ist ja schlimm. 🤭
05.03.2026 22:56 — 👍 4 🔁 0 💬 1 📌 0Oof, das Training heute wird blaue Flecken mit sich ziehen. 😍
05.03.2026 19:08 — 👍 7 🔁 0 💬 0 📌 0
Über/Strom geht mittlerweile ins 6. Jahr. Darum haben wir die Artikelkategorien etwas umsortiert; Interviews, Rezensionen und Gastbeiträge sind so besser zu finden.
Außerdem sind wir jetzt RICHTIG modern, es gibt auf Wunsch einiger Leser*innen einen RSS-Feed, den ihr eurem Reader hinzufügen könnt.
Danke für das Feedback, werd ich künftig beim Akronym drauf achten. Ich erfasse das Akronym beim Lesen nur als Ganzes und Denke dann an alle, mir fällt oft auch gar nicht auf, wenn ein Buchstabe fehlt oder so.
05.03.2026 15:16 — 👍 3 🔁 0 💬 0 📌 0Was macht LSBTQ+ für dich besser als LSBTIQ*?
05.03.2026 15:15 — 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0
Und selbst wenn man das Ablehnen anerkennt, soll man doch als "Betroffener" halt einfach weniger ablehnenswertes Verhalten zeigen oder kognitive Umstrukturierung machen, bis dir die Ablehnung nicht mehr so viel ausmacht.
Es ist absurd.
Ich versteh' auch nicht, warum LGBTQIA+ nicht als LSBTQIA im Deutschen präsent ist. Ich werd' mir die Abkürzung in meiner Masterarbeit nochmal überlegen, ich komm' in dem Akronym ja selber auch gar nicht vor, als agender Person. 😩
05.03.2026 15:10 — 👍 3 🔁 0 💬 1 📌 0
LSBTIQ* ist eine häufige Abkürzung im deutschen Diskurs mit dem inkludierenden Stern. Im Englischen nutze ich normalerweise LGBTQIA+. Die Ideen aus dem Thread sind aber für alle Identitäten anwendbar.
In den mir vorliegenden Studien sind tatsächlich meist auch nur LSB-Personen befragt.
Einsamkeit in der LSBTIQ*-Community? Gibt es und das sogar mehr als bei nicht queeren Zeitgenossen. Let's talk about it:
bsky.app/profile/medi...
Danke fürs Lesen.
Hi, ich bin Sascha, Games- und Queerpsychologe und die psychologische Forschung über, mit und aus der Community heraus ist meine ganz persönliche Pride.
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Einsamkeit bekämpfen ist nicht deine individuelle Aufgabe: Da sind wir als Gesellschaft (mit) verantwortlich.
Was können wir gemeinsam tun, um weniger einsam zu sein?
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Was hilft gegen Einsamkeit? Das ist individuell zu betrachten. Helfen kann Engagement mit und in der Community, mehr gleichgesinnte Kontakte halten, sich Räume und Plätze schaffen, in denen man sein kann - mit allen Gedanken und Gefühlen.
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Es sind durch Diskriminierung erlebte Dynamiken wie Othering, soziale Unsichtbarkeit, Mobbing, sozialer Ausschluss. Dies geht grundsätzlich aber auch in Krisensituationen wie der COVID-19 Pandemie mit höheren Prävalenzen an Depressivität und Ängsten unter LSBTIQ\* einher.
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So zeigt sich Sozialphobie stärker ausgeprägt bei queeren Menschen - eine Angst vor der cisheteronormativen Gesellschaft.
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Erlebte/wahrgenommene Diskriminierung, Ablehnung und Viktimisierung kann zu mehr Angst und Zurückhaltung führen. Auch verinnerlichte Queerfeindlichkeit sowie negative Erwartungen an die Umwelt führen zu Scham und Zurückhaltung.
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m Kontext von Diskriminierungserfahrungen ist das Minderheitenstress-Modell (W. K. Brooks 1981) präsent, das psychologisch von I. H. Meyer (1995) und auch R. Testa & M. L. Hendricks (2012) weiter konzeptioniert wurde.
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Emotionale Einsamkeit hingegen ist ein Erleben, in dem ich mich selbst, meine Gefühle, Gedanken und Verhaltensweisen verstecken muss, um negative Konsequenzen zu vermeiden.
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Das kann einzelne Situationen betreffen oder chronisch eine lange Zeit beschreiben. Soziale Einsamkeit beschreibt, sich nicht als Teil einer Gemeinschaft / Gesellschaft zu fühlen.
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Dabei ist Einsamkeit nicht nur, alleine zu sein. Es geht darum, sich nicht verbunden zu fühlen, auch weil eigene soziale Bedürfnisse nicht durch Quantität/Qualität der sozialen Interaktionen erfüllt werden.
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Bei Kneale (2016) sind es 34,7 % der LSB-Community, die von starker Einsamkeit berichten. Eine Meta-Analyse zeigt kleine bis mittlere Effektgrößen zwischen erlebter Einsamkeit und einer Identifikation als LSBTIQ\*.
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Einsamkeit betrifft einen großen Teil der LSBTIQ\*-Community. In Untersuchungen wie von Salway et al. (2020) zeigen, dass 13-24 % queerer Männer Einsamkeit (fast) immer erleben.
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Falls irgendwer vom Bundescancler Wolfram Weimer mit dem Haber verfahren gecancelt gibt es Unterstützung von @fragdenstaat.de!
Sie bieten Muster Anträge um mehr Infos zu bekommen und unterstützen bei Klagen. fragdenstaat.de/artikel/exkl...
Ja! 😭 Rechnen ist denen zu hart..
und den Vermittlungsgutschein bezahlt man mir nur, wenn ich langfristig über eine Vollzeit Gründung einer Selbstständigkeit nachdenke. Tue ich natürlich auch! 😉
Eine TZ Sache unterstützt man nicht.
Betrachte ich so meine ehemaligen Klientis im Bürgergeldbezug: VZ kann sich oft wegen alleinerziehend niemand zeitlich leisten.
Aber TZ kann sich finanziell niemand leisten.
Leben kann man sich nicht leisten.