Marina, @marriemar.eurosky.social hier.
Ich hab beim Umstellen auf Eurosky meinen Account abgeschossen und bisher nicht mehr hinbekommen.
Bis ich es nochmal versuche, bin ich sb sofort hier.
Marina, @marriemar.eurosky.social hier.
Ich hab beim Umstellen auf Eurosky meinen Account abgeschossen und bisher nicht mehr hinbekommen.
Bis ich es nochmal versuche, bin ich sb sofort hier.
@fotobus.bsky.social hat dazu auch geschrieben.
Meine Leseempfehlung:
bsky.app/profile/foto...
Rückschlüsse für Autisten ziehen wollen.
FACHPERSONEN, die bei ADHS der Meinung sind, man müsse sich nur mehr anstrengen und Ritalin&co wären des Teufels.
FACHPERSONEN, die spezielle Ernährungsformen bei Autismus und/oder AHDS propagieren, obwohl diese nachweislich die jeweiligen Symptome NICHT verbessern bzw. dämpfen werden.
FACHPERSONEN, die Autismus bzw. autistischen Verhalten an Labormäusen meinen feststellen zu können und daraus
Ja, zu Autismus und AHDS gibt es viel Unsinn.
Also Unsinn von FACHPERSONEN.
Autismusdiagnostiker, die nur die Diagnose "frühkindlicher Autismus" nach ICD-10 stellen. Für sie gibt es die Diagnosen "Asperger Syndrom" und "Atypischer Autismus" nicht.
Hier noch eine Perspektive eines anderen Autisten als Thread zu einem Aspekt des Artikels, den die @gwup.org teilte:
bsky.app/profile/aspe...
Da gebe ich dir allerdings recht.
07.03.2026 10:49 — 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0Gut zu lesen, dass es immer mehr bessere Quellen gibt, bessere Vorträge etc. :-)
07.03.2026 10:47 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0Ich drücke euch die Daumen, dass es jetzt alles gut läuft.
07.03.2026 10:46 — 👍 5 🔁 0 💬 0 📌 0
Ja, Kamp-Becker ... Uff.
Nicht gerade die Quelle erster Wahl, um es mal freundlich zu formulieren. :-D
Dass das Thema im Studium nicht wirkich gut behandelt wird, weiß ich.
Ich erwarte jedoch von Psychologen etc., dass sie sich zu dem Thema, über das sie öffentlich schreiben, informieren. Idealerweise bei neueren Quellen und auch bei z. B. Autisten selbst.
Oder eben wenigstens in die ICD gucken.
Wie das bei Kindern abläuft, ist auch noch mal was anderes.
Da habe ich nur Einblick durch Rückmeldungen von Eltern.
Als erwachsene Frau hatte ich persönlich Glück mit den Diagnosestellen. Es gab bei beiden keine Zweifel, dass ich wohl recht eindeutig Autist bin.
Danke. Dann muss ich ja ncht mehr viel dazu schreiben.
Soweit ich mich erinnere, war das jedenfalls einer der besseren Ansätze der letzten Jahre.
... Diagnosestellen, die auch was taugen. Eine Zweitmeinung sollte man durchaus einholen können, ohne gleich abgewertet zu werden.
14/14
Die Kritik an Selbst-"Diagnostizierern", die eine negative Dignose nicht akzeptieren und dann von Diagnosestelle zu Diagnosestelle tingeln, ist durchaus berechtigt.
Jedoch muss man auch sagen, dass es nur sehr wenige Diagnosestellen überhaupt gibt und noch weniger ...
13/14
"Der Zugang zu Medikamenten oder Behandlungsmöglichkeiten wurde dagegen seltener als Haupttreiber genannt."
Das liegt ggf. daran, dass beides bei Autismus nicht existent ist.
12/14
... Verbiegung des Autisten dem Umfeld Erleichterung verschafft. Das, was dann passiert, nennt man Masking. Und Masking ist eine der Hauptursachen für die hohen Suizidraten unter Autisten.
molecularautism.biomedcentral.com/articles/10....
11/14
... akzeptieren und erleben - und sich zeitgleich für echte Hilfen, wie Barrierefreiheit, Inklusion und Nachteilsausgleiche, einsetzen. Ich vermute mal, das ist hier mit "Hilfe holen" aber gar nicht gemeint. Vermutlich meint Frau Schwertfeger damit eher eine "Therapie", die durch ...
10/14
"Für manche ist das ein Anstoß, sich Hilfe zu holen – für andere werden psychische Labels Teil der Selbstbeschreibung und der Darstellung gegenüber dem Umfeld."
Überraschung:
Das geht auch beides zusammen. Man kann seine Behinderung durch Selbstakzeptanz als Teil der Identität ...
9/14
"Soziale Medien und Streaming-Plattformen sind heute zentrale Quellen für (Fehl-)Informationen zu psychischer Gesundheit."
Leider sind auch Artikel von Diplom-Psychologen nicht davor gefeit, Fehlinformationen zu verbreiten, wie man sieht.
8/14
"Selbst- und Wunschdiagnosen treten heute deutlich häufiger auf als noch vor wenigen Jahre. [sic!]"
Ich als diagnostizierter Autist weigere mich, das dann Diagnose zu nennen. Denn es ist keine.
7/14
Es gibt einen Unterschied dazwischen, als Autist dafür einzustehen, Barrierefreiheit, Inklusion und Nachteilsausgleiche zu bekommen, um behinderungsbedingte Nachteile auszugleichen, und einfach zu sagen, man setze sich mit keinerlei Problemen mehr auseinander!
6/14
"Man muss sich nicht mehr mit den Problemen auseinandersetzen. Schließlich hat man ja ADHS. Oder ist autistisch."
Was für ein Humbug.
So simpel, wie das dargestellt wird, ist das nun wirklich nicht.
5/14
Als Diplom-Psychologe, wie Bärbel Schwertfeger einer ist, sollte man diese absolute Grundlage eigentlich wissen. Nun ja.
4/14
"Der Chef ist narzisstisch, der Kollege toxisch und die Kundin autistisch – immer häufiger werden auch im Berufsleben psychische Diagnosen gestellt."
Nein, Autismus und ADHS, um die es im weiteren Verlauf des Artikels ausschließlich geht, zählen nicht zu den psychischen Störungen.
3/14
Ich habe eine ärztliche Diagnose. Dank Ämtern, die eine aktuelle solche brauchten, inzwischen sogar zwei. Keine Negativdiagnose, vorher auch keine Selbst-"Diagnose". Lediglich einen Eigenverdacht.
2/14
Da ich geblockt bin, eben so:
bsky.app/profile/gwup...
Ich als Autist lese den Artikel von Bärbel Schwertfeger, den @gwup.org verlinkt hat, mal aus meiner Sicht.
Und vorab gleich dazu:
1/14
Muss ich mir später anschauen.
Gerade habe ich nicht die Kapazitäten frei. Vermutlich also heute Abend.
Danke.
06.03.2026 09:17 — 👍 3 🔁 0 💬 1 📌 0
Ah, danke.
Da kann ich mich nur @anitaworks9698.bsky.social anschließen und hoffen, dass Autisten einbezogen werden.