Steht aber eh da: „und eigener Produktion von Gas (grün und KONVENTIONELL)“
(Die Potenziale und Exploration gibt es eher bei Gas als bei Öl)
@chrigru.bsky.social
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Steht aber eh da: „und eigener Produktion von Gas (grün und KONVENTIONELL)“
(Die Potenziale und Exploration gibt es eher bei Gas als bei Öl)
(Auch, wenn die Staatskassen gerade etwas klamm sind, Europa ist ja trotzdem noch ein vermögender Kontinent, und private Investoren für die Energiewende zu begeistern ist etwas, das ohnehin noch zu wenig passiert)
28.02.2026 13:42 — 👍 8 🔁 0 💬 0 📌 0
Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Abhängigkeiten von importierten Energieträgern (Öl, Gas) wären raschest zu reduzieren, denn diese Risiken gehen nicht weg.
Das geht mit Elektrifizierung, Biomasse und eigener Produktion von Gas (grün und konventionell). Potenziale haben wir, Geld auch.
Die Frage ist, um wieviel, aber man kann davon ausgehen, dass die Gaspreise an den Börsen in Europa wieder mal raufgehen, weil außerhalb Europas was passiert ist.
28.02.2026 13:34 — 👍 16 🔁 3 💬 2 📌 0
3️⃣ 🚨 Bitte wenden Sie sich an uns, wenn Sie oder Angehörige in der Region Unterstützung brauchen.
Das Außenministerium ist rund um die Uhr unter der Notfallnummer ☎️ +43 1 90115 4411 erreichbar.
Heute werden etwa 2,2 TWh Wasserstoff für Ammoniakproduktion eingesetzt. Unter der Annahme eines Wirkungsgrads von Dampfreformation von 65% und der Verwendung von 80% des Ammoniak-Wasserstoffs für Düngemittel, wären das 2,7 TWh Erdgas und damit gut 3% des Erdgasverbrauchs.
27.02.2026 14:35 — 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0
Stellungnahmen sind bis 20. März 2026 möglich, die Konsultationspapiere liegen hier:
www.e-control.at/bereich-rech...
🚨#breaking (für Energiebubble 🤓)
Darauf haben viele gewartet! Die Marktkonsultation zur neuen, auf dem #ElWG basierten Systemnutzungsentgelte-Grundsatzverordnung der @econtrol.bsky.social
❓Welche Ideen gibt es zur Reform der Netzentgelte?
❓Wie definiert die Regulierungsbehörde Systemdienlichkeit?
Auf Twitter zuviele 😂
26.02.2026 20:43 — 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0Was haben diese anonymen Schwurbelaccounts eigentlich gegen Doppelnamen?
26.02.2026 20:24 — 👍 3 🔁 0 💬 2 📌 0
„233 riesige Turbinen – jede fast so hoch wie der Eiffelturm – mit 🇩🇪 Rotoren, in 🇩🇰 entworfenen Fundamenten und Kabeln aus 🇵🇱 und 🇬🇷 werden sie zu imposanten Symbolen für die industrielle Stärke Europas.“
This. Erneuerbare Energie macht uns stärker. 💪🏼
www.derstandard.at/story/300000...
🇪🇺 Should Europe Stand With Ukraine? 🇺🇦
On the 4th anniversary of Russia’s full-scale invasion, the European Parliament adopted a resolution reaffirming support for Ukraine, condemning Russia’s war of aggression, and calling for stronger security guarantees and pressure on Moscow.
Viktor Orban is now 20 points behind in the polls - and so he has ordered the military to guard “key energy facilities” against a possible Ukrainian “attack.” Hungarians fear he plans a fake national security emergency or false-flag incident before the April 12 election
apnews.com/article/hung...
ETS2 ist europäisch (hoffentlich ab 2028), da kann man national nicht umfallen - wenn, dann müssen sie das auf EU-Ebene umfallen lassen 😉
25.02.2026 19:49 — 👍 1 🔁 0 💬 2 📌 0
5️⃣ Das hilft nicht nur den Gebäudeeigentümern und -nutzern, sondern auch den Infrastrukturunternehmen (Netze, Fernwärme), Kommunen und natürlich auch den in Europa doch stark vertretenen Herstellern von Biomassekesseln und Wärmepumpen.
Thoughts?
4️⃣ Besser erscheint mir ein langfristig orientierter und auf Gesamtkosten (Capex + Opex) fokussierter Rechtsrahmen, besonders bei Gas, weil die Redimensionierung des Gasnetzes koordiniert passieren muss (bei Ölheizungen ist das eh weniger dramatisch, weil nicht leitungsgebunden)
25.02.2026 19:25 — 👍 5 🔁 0 💬 1 📌 03️⃣ Insofern werden auch die Gebäudeeigentümer auf Dauer nicht happy sein, denn eine Immobilie mit einem Heizsystem, das ohne staatliche Subventionen sehr hohe laufende Kosten verursacht (Öl, Gas), mindert den Wert des Gebäudes, wird schwerer zu verkaufen oder vermieten sein
25.02.2026 19:25 — 👍 6 🔁 0 💬 1 📌 0Diese Moleküle werden aber dringend in anderen Bereichen benötigt (Strom, Fernwärme, Verkehrssektor, Luftfahrt, Industrie), zusätzlicher (staatlich verordneter) Bedarf dürfte kontraproduktiv sein.
25.02.2026 19:25 — 👍 6 🔁 0 💬 1 📌 02️⃣ Eine flächendeckende und vor allem leistbare Beheizung auf Basis von Grüngas und Grünöl ist illusorisch, denn die Mengen wird es innerhalb der nächsten 20 Jahre mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht geben. Das zeigt der aktuell sehr schleppende Hochlauf von Wasserstoff.
25.02.2026 19:25 — 👍 8 🔁 0 💬 1 📌 01️⃣ Gebäudeeigentümer haben zwar mehr Wahlfreiheit, aber für die Nutzer dieser Gebäude (die ja oft die selbst die Eigentümer sind) wirds teurer: durch CO2-Preis, durch weniger Effizienz bei Gas- und Ölheizung, durch grüne Quote, durch steigende Netzentgelte
25.02.2026 19:25 — 👍 6 🔁 0 💬 1 📌 0
Aus dem Bauch heraus würde ich vermuten, dass das neue #Heizungsgesetz #GMG #GEG in Deutschland den Umbau des Wärmesystems verschleppt, und zwar auf eine Art und Weise, die niemandem so recht hilft.
(Ein Thread mit Gedanken dazu)
Obwohl, wir haben auch schon festgestellt, dass der Klimawandel das Bier teurer macht. Und für den Klimawandel hat das Argument auch nichts gefährlich gemacht.
25.02.2026 16:59 — 👍 11 🔁 0 💬 0 📌 0Jetzt wirds für Trump gefährlich.
25.02.2026 16:59 — 👍 16 🔁 2 💬 2 📌 0
🌀 2%-Flächen-Ziel, Verfahrensbeschleunigung und bessere Behördenausstattung in Deutschland
"Dadurch konnte die Genehmigungsmenge von 7.600 MW (2023) auf 20.800 MW im Jahr 2025 fast verdreifacht werden. Das ist eine gewaltige Entwicklung."
Leseempfehlung 👇
www.selektiv.at/itv-maringer...
Glaube schon, dass geopolitische Argumente eine Rolle gespielt haben, aber schlussendlich keine, die förderlich waren, die Abhängigkeit von dem einen Lieferanten zu reduzieren (siehe Nordstream, Southstream)
24.02.2026 07:20 — 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0* Es hätte für Ungarn und Slowakei alternative Versorgungsrouten via Kroatien oder auch durch die Ukraine (via Odessa) gegeben. Wollte man nicht.
24.02.2026 06:47 — 👍 19 🔁 3 💬 1 📌 0Die Geschichte rund um die Druzhba-Pipeline zeigt auch, dass man die Energieversorgung seines Landes nicht von einem einzigen Lieferanten und einer einzigen* Pipeline abhängig machen sollte. Schon gar nicht, wenn diese Pipeline durch Kriegsgebiet verläuft.
24.02.2026 06:47 — 👍 26 🔁 7 💬 1 📌 0
Dieses Statement vom slowakischen Premier ist eine Frechheit. Der Ukraine als Nachbarland Notfalllieferungen an Strom zu verweigern ist das eine.
Zu prahlen, dass die jetzt verweigerte Nothilfe im Jänner 2026 doppelt so hoch hat sein müssen wie in gesamt 2025 - das schlägt dem Fass den Boden aus.
Anlässlich des vierten Jahrestages des Überfalls Russlands auf die Ukraine ist mir eines immer noch unbegreiflich: Wie können so viele die Ukraine als Hindernis für den Frieden erachten? 🔥🔥🔥1/13
23.02.2026 12:19 — 👍 62 🔁 14 💬 1 📌 2