Zwischen den Zeilen der Macht – Einblicke in Politik und globale Zusammenhänge. Ein Essay des PolitReflex-Gastautors Ruedi Jeker.
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Zwischen den Zeilen der Macht – Einblicke in Politik und globale Zusammenhänge. Ein Essay des PolitReflex-Gastautors Ruedi Jeker.
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Im März wird der Bundesrat dem Parlament die Botschaft betreffend das Vertragspaket Schweiz-EU (Bilaterale III) zustellen. Der Ständerat ist Erstrat, und es wird erwartet, dass seine Aussenpolitische Kommission im April mit der Beratung beginnt.
Mehr dazu hier:
Reiche, vielfältige Kultur-Schweiz - potenziell...
Es lohnt sich wirklich, über die Sprachgrenzen zu blicken - und sie dann und wann zu überschreiten.
"cültür" regt dazu an - zum Beispiel mit diesen Hinweisen in der Kurznachrichten-Rubrik "D'ailleurs" des wöchentliche Newsletters.
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Bilaterale III: Vor dem Start der parlamentarischen Beratung / Kriegsgefahr: Widersprüchliches Lagebild.
politreflex.ch/politreflex-...
Diese Themen erwarten Sie in unserem Februar-Newsletter:
▫️KI-Regulierung mit Blick auf Produkthaftung und Produktsicherheit
▫️Strafbefehlsverfahren in der Schweiz
▫️Femizide in der Schweiz
Femizide - ein Problem auch in der Schweiz? Prof. Dr. iur. Nora Markwalder beleuchtet #Femizide aus kriminologischer Sicht und bietet einen Überblick über diese spezifische Art von Tötungsdelikten in der Schweiz.
24.02.2026 13:39 — 👍 0 🔁 1 💬 0 📌 0
Daniel Thürer, emeritierter Professor für Staats- und Völkerrecht der Universität Zürich, hat eine Autobiografie veröffentlicht. Wir nahmen sie zum Anlass eines Gesprächs mit ihm.
politreflex.ch/daniel-thuer...
Immer mehr junge Menschen haben noch nie vom Holocaust gehört. An den Hochschulen wird die Geschichte der Judenvernichtung seltener behandelt.
www.nzz.ch/feuilleton/n...
Kulturwissenschaftlerin Christine Lötscher merkt an, dass Literatur einen gedanklichen Raum erlaubt, in dem Konflikte, Ängste, gesellschaftliche Tabus imaginiert und durchgespielt werden können. Sich mit Extremszenarien auseinandersetzen, ohne sie real erleben zu müssen.
mailchi.mp/ch-intercult...
Die neu entflammte Diskussion über das Alpen-Réduit von 1940 ist nützlich für die Beurteilung der „Neutralitätsinitiative“ der SVP. Denn diese ist eine Réduit-Initiative. Aber entweder haben die Initianten keine Réduit-Strategie oder stellen sie wohlweislich nicht vor.
politreflex.ch/zeitgeschich...
„Mehrheitsgesellschaften und Judenverfolgung in europäischer Perspektive: Geschichte und Erinnerung”
Donnerstag, 26. Februar.
University of Zurich and Lehrstuhl für Zeitgeschichte,
University of Bielefeld
Prof. Dr. Christina Morina
Karl-Schmid-Strasse 4, Zürich, KO2 F 180
www.uzh.ch/de/events/ag...
Man spricht über Betreuung im Alter, Pflege, Medikamente, aber über Bedürfnisse gesunder Alten, die oft zu früh aus dem Erwerbsleben ausscheiden müssen, nicht. – Gastartikel von Franziska Frey-Wettstein*. Sie war u.a. Präsidentin FDP-Frauen, Pro Senectute ZH, F-Info.
politreflex.ch/gesunde-alte...
Anders reagierte der NZZ-Hardliner Lucien Scherrer (ex Weltwoche) in der Ausgabe vom 18.2.26 - nach dem Prinzip "Angriff ist die beste Verteidigung", also Angriff auf die Berichterstattung von "Tages-Anzeiger" und SRG über die Abstimmungsempfehlung aus Moskau...
19.02.2026 09:02 — 👍 5 🔁 0 💬 0 📌 0
Roger Köppel und seine "Weltwoche" (Ausgabe vom 19.2.26) schweigen zur Empfehlung aus dem Kreml, der Volksinitiative "200 Franken sind genug" zuzustimmen.
Erklärungsversuch: Die unbedarften RT-Propagandisten haben Roger Köppel nicht konsultiert. Er hätte ihnen von dieser Dummheit wohl abgeraten.
Neuer Tiefpunkt des Neutralitäts-Missbrauchs im Putin-Propagandablatt des SVP-"Albisgüetli"-Repräsentanten Roger Köppel:
WENN PUTIN DIE MENSCHEN IN DER UKRAINE FRIEREN LÄSST, gehe schweizerische Energielieferung an die Ukraine gar nicht.
Kulturjournalismus ist umso nötiger, je stärker Kultur gefördert wird. Auch um den Bürgerinnen und Bürgern die Beurteilung zu ermöglichen, wie diese Kulturförderung wirkt.
Die meisten privaten Medien bauen ihn aber ab - wie zum Beispiel hier aufgezeigt wurde:
politreflex.ch/die-verdraen...?
Initiant macht klar:
DIE 200-FRANKEN-INITIATIVE RICHTET SICH GEGEN KULTURJOURNALISMUS UND KULTURKRITIK.
"200-Franken"-Mitinitiant Jonas Lüthy:
Je mehr Kulturförderung, desto weniger Kulturberichterstattung!
SRG solle sie Privaten überlassen. Siehe einkopierte Stelle aus Bericht über Tagi-Debatte.
Trump mischt sich in Wahlkämpfe in europäischen Demokratien ein – russische Propagandisten in den Abstimmungskampf in der Schweiz um die „Halbierungsinitiative“. Die autoritäre Anmassung ist dieselbe, die Wirkungen dürften unterschiedlich sein.
politreflex.ch/einmischung-...
RUSSISCHER BOTSCHAFTER BEDROHTE SCHWEIZER JOURNALISTEN.
Eine Geschichte von 2023, die zum Wunsch des Kremls passt, die SRG zu schwächen:
politreflex.ch/wenn-das-bla...
Geradezu dankenswerter Beitrag des Kremls zur Transparenz über sein Interesse an der #Halbierungsinitiative als Chance, die SRG zu schwächen.
Ulrich Schmid weist darauf hin, dass in Russland Journalisten und Oppositionelle zu langen Haftstrafen verurteilt werden.
www.tagesanzeiger.ch/halbierungsi...
... Sie meint nicht die Schweizer Politiker*innen, die dafür voll darauf vertrauen, im Verteidigungsfall durch ein höher gerüstetes Europa (der "Schwätzer") geschützt zu werden. Sondern sie meint Merz und Macron, weil es ihnen derzeit nicht gelingt, sich auf gemeinsame Rüstungsprojekte zu einigen.
15.02.2026 07:11 — 👍 11 🔁 0 💬 0 📌 0
"DIE SCHWÄTZER" titelt die "NZZ am Sonntag".
Mit den "Schwätzern" meint sie nicht die Schweizer Politiker*innen, die - konkordant und formelzauberhaft - unfähig sind, die Verteidigungsausgaben der Schweiz auch nur annähernd in die Nähe derjenigen der anderen europäischen Demokratien anzuheben. ...
Martin Erdmann, cültür 13.2.26:
"(...) Dabei ist es doch gerade während dieser Hochkonjunktur des Populismus wichtig, Berührungspunkte zu schaffen.
Das Schweizer Fernsehen kann das. Deshalb sollte man sich vor Menschen in Acht nehmen, die es einschränken wollen. (...)"
mailchi.mp/ch-intercult...
#Halbierungsinitiative
"KUNSTBULLETIN" des SCHWEIZER KUNSTVEREINS, 13.2.26:
"Es geht um die Frage, welchen Wert wir einem Service public beimessen, der unabhängige Information und kulturelle Vielfalt gewährleistet – als Grundlage einer freien politischen Meinungsbildung."