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Thomas Zimmermann

@thzimmermann.bsky.social

Chef vom Dienst beim JACOBIN Magazin | Wirtschaftsdemokratie & Arbeiterliberalismus

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Posts by Thomas Zimmermann (@thzimmermann.bsky.social)


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Sozialdemokratische Austerität ginge auch anders Wenn Sozialdemokraten schon Kürzungspolitik machen müssen, dann sollten sie bei dem Geld sparen, das der Staat über die Auslagerung öffentlicher Aufgaben privaten Unternehmen hinterherschmeißt. Mexiko...

»Das viele Geld des Staatshaushalts sollte in Form nützlicher Leistungen bei den Menschen ankommen, nicht politische und ökonomische Eliten bereichern und nicht in Behörden versickern, die aufwendig Berechtigungen kontrollieren«, schreibt @thzimmermann.bsky.social

19.02.2026 08:27 — 👍 11    🔁 3    💬 0    📌 0
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Sozialdemokratische Austerität ginge auch anders Wenn Sozialdemokraten schon Kürzungspolitik machen müssen, dann sollten sie bei dem Geld sparen, das der Staat über die Auslagerung öffentlicher Aufgaben privaten Unternehmen hinterherschmeißt. Mexiko...

In Mexiko haben AMLO und Sheinbaum gezeigt, dass man trotz Haushaltsdruck den Sozialstaat sogar stärken kann: Man muss nur stattdessen bei den politischen und ökonomischen Eliten sparen, die sich die öffentliche Hand zur Beute machen.
Neu @jacobinmagazin.bsky.social

18.02.2026 13:38 — 👍 11    🔁 3    💬 0    📌 0
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Sozialdemokratische Austerität ginge auch anders Wenn Sozialdemokraten schon Kürzungspolitik machen müssen, dann sollten sie bei dem Geld sparen, das der Staat über die Auslagerung öffentlicher Aufgaben privaten Unternehmen hinterherschmeißt. Mexikos ehemaliger Präsident AMLO hat es vorgemacht.

Wenn Sozialdemokraten schon Kürzungspolitik machen müssen, dann sollten sie bei dem Geld sparen, das der Staat über die Auslagerung öffentlicher Aufgaben privaten Unternehmen hinterherwirft. Mexikos ehemaliger Präsident AMLO hat es vorgemacht.

18.02.2026 12:09 — 👍 19    🔁 11    💬 0    📌 0
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Jenseits jeder Satire: Keine zwei Wochen nach dem Geldsegen für Vorstand und Aktionäre holt VW wieder die Sparkeule raus.

17.02.2026 08:15 — 👍 73    🔁 21    💬 6    📌 1
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Und wann »findet« VW Extra-Milliarden für die Arbeiter? Volkswagen hat nichts übrig für seine Beschäftigten, aber Millionen für Vorstände und Milliarden für Großaktionäre. Das Bonus- und Dividenden-Wunder sollte niemanden verwundern – am allerwenigsten aber Gewerkschafter.

»VW ist, wie jedes kapitalistische Unternehmen, in erster Linie eine Wertpumpe, die dazu da ist, Topmanager und Aktionäre zu bereichern; eine Bottom-up-Umverteilungsmaschine«, schreibt Jacobin Managing Editor @thzimmermann.bsky.social.

13.02.2026 12:01 — 👍 27    🔁 12    💬 0    📌 0
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Und wann »findet« VW Extra-Milliarden für die Arbeiter? Volkswagen hat nichts übrig für seine Beschäftigten, aber Millionen für Vorstände und Milliarden für Großaktionäre. Das Bonus- und Dividenden-Wunder sollte niemanden verwundern – am allerwenigsten aber Gewerkschafter.

Volkswagen hat nichts übrig für seine Beschäftigten, aber Millionen für Vorstände und Milliarden für Großaktionäre. Das Bonus- und Dividenden-Wunder sollte niemanden verwundern – am allerwenigsten aber Gewerkschafter, findet Jacobin Managing Editor @thzimmermann.bsky.social.

12.02.2026 10:30 — 👍 20    🔁 6    💬 0    📌 0
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Sie ist die Bedingung eines erfüllten Lebens. Doch im Kapitalismus wird sie von allen Seiten untergraben. Unsere Winterausgabe ist dem wärmsten aller Gefühle gewidmet: der Liebe.

👉 www.jacobin.de/liebe

05.12.2025 09:01 — 👍 28    🔁 5    💬 1    📌 2
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Die Rechte wird stärker, die Mitte macht nichts. Wir schon.

Mach mit: jacobin.de/2.0

25.11.2025 11:30 — 👍 32    🔁 12    💬 2    📌 3
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Richard Acland: Der Liberale, der die Freiheit im Sozialismus fand Vor 35 Jahren starb mit dem britischen Politiker Richard Acland ein konsequenter Verfechter der Freiheit. Vom Liberalen wandelte er sich zu einem Sozialisten, der die freie Entfaltung aller Menschen durch demokratische Gemeinwirtschaft ermöglichen wollte.

Vor 35 Jahren starb mit dem britischen Politiker Richard Acland ein konsequenter Verfechter der Freiheit. Vom Liberalen wandelte er sich zu einem Sozialisten, der die freie Entfaltung aller Menschen durch demokratische Gemeinwirtschaft ermöglichen wollte.

24.11.2025 10:30 — 👍 11    🔁 7    💬 1    📌 0
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Team Freiheit will mehr Oligarchie wagen Frauke Petrys neue »Anti-Partei« Team Freiheit will mit der politischen Elite aufräumen – und eine ökonomische Elite an ihre Stelle setzen. Sollte das Projekt Erfolg haben, dürfte das die Krise der D...

"Als bestünde das Problem der heutigen Parteien darin, dass sie Massenorganisationen wären, und nicht im Gegenteil, dass sie ihren massenpolitischen Charakter verloren haben." @thzimmermann.bsky.social @jacobinmagazin.bsky.social
jacobin.de/artikel/team...

18.11.2025 11:40 — 👍 3    🔁 1    💬 0    📌 0
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Team Freiheit will mehr Oligarchie wagen Frauke Petrys neue »Anti-Partei« Team Freiheit will mit der politischen Elite aufräumen – und eine ökonomische Elite an ihre Stelle setzen. Sollte das Projekt Erfolg haben, dürfte das die Krise der D...

Team Freiheit will mehr Oligarchie wagen: Politik nach Vorbild des Marktes, Parteibasis afuera, wirtschaftliche Freiheit – aber nur für Unternehmer. Mein neuer Artikel @jacobinmagazin.bsky.social

18.11.2025 10:46 — 👍 10    🔁 4    💬 0    📌 0
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Team Freiheit will mehr Oligarchie wagen Frauke Petrys neue »Anti-Partei« Team Freiheit will mit der politischen Elite aufräumen – und eine ökonomische Elite an ihre Stelle setzen. Sollte das Projekt Erfolg haben, dürfte das die Krise der Demokratie nur noch vertiefen.

Frauke Petrys neue »Anti-Partei« Team Freiheit will mit der politischen Elite aufräumen – und eine ökonomische Elite an ihre Stelle setzen. Sollte das Projekt Erfolg haben, dürfte der Polit-Betrieb nur noch undemokratischer werden.

18.11.2025 10:00 — 👍 11    🔁 7    💬 0    📌 4
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Wie viele solche Bücher braucht es noch, bis die Meinungsfreiheit gerettet und der Markt gesättigt ist?

30.10.2025 12:21 — 👍 372    🔁 48    💬 31    📌 20
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Der Gehaltsdeckel ist eine Frage der Demokratie Wenn Linke-Politiker ihre Gehälter begrenzen, hat das nichts mit Idealismus oder Populismus zu tun. Es geht darum, die Politik an die materiellen Interessen der arbeitenden Mehrheit zu binden. Höchste Zeit, dass der Gehaltsdeckel zum Standard wird.

Wenn Linke-Politiker ihre Gehälter begrenzen, hat das nichts mit Idealismus oder Populismus zu tun. Es geht darum, die Politik an die materiellen Interessen der arbeitenden Mehrheit zu binden. Höchste Zeit, dass der Gehaltsdeckel zum Standard wird.

20.10.2025 11:01 — 👍 25    🔁 7    💬 0    📌 0
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Drei Stufen zum Glück Führt ein Weg von Sozialsprechstunden zum demokratischen Sozialismus?

»Wenn die Linke dann einmal regiert, dann sollte sie das in einer Weise tun, die nicht einfach nur ›weniger schlimm‹ ist«, schreibt Jacobin Print Editor Thomas Zimmermann in der neuen Ausgabe des Jacobin Magazins.

05.10.2025 13:02 — 👍 11    🔁 3    💬 0    📌 1
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Für alle, die meinen, die Politik sei insgesamt nach links gerückt über die Jahrzehnte: hier das Ahlener Programm der CDU von 1947, in dem sie den Kapitalismus überwinden will und Vergesellschaftungen fordert.

22.09.2025 09:27 — 👍 8    🔁 1    💬 0    📌 0
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In der neuen Ausgabe von @jacobinmagazin.bsky.social skizziere ich in drei ganz groben Zügen, wie die Linke von Sozialsprechstunden zum demokratischen Sozialismus kommen könnte. Einwände und Gegenvorschläge erwünscht!

15.09.2025 12:41 — 👍 7    🔁 2    💬 0    📌 0
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Richtig polarisieren – Jacobin #22 Release-Event Am 10. September 2025 in Berlin mit Nils Kumkar, Loren Balhorn, Magdalena Berger und Thomas Zimmermann

Richtig polarisieren: Komm zum Release-Event in Berlin mit @nilskumkar.bsky.social, Loren Balhorn, @magdalenab.bsky.social und @thzimmermann.bsky.social ✨
jacobin.de/artikel/jaco...

03.09.2025 09:34 — 👍 13    🔁 5    💬 0    📌 2
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Linke Parteien wachsen wieder. Doch durch Masseneintritte allein entsteht noch keine tragfähige sozialistische Organisation. Aber wie sieht die Partei, die wir heute brauchen, überhaupt aus?

Unsere neue Ausgabe erscheint am 10. September. Jetzt bestellen 👉 jacobin.de/abo

02.09.2025 14:58 — 👍 46    🔁 8    💬 3    📌 3
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Der Gehaltsdeckel ist eine Frage der Demokratie Wenn Linke-Politiker ihre Gehälter begrenzen, hat das nichts mit Idealismus oder Populismus zu tun. Es geht darum, die Politik an die materiellen Interessen der arbeitenden Mehrheit zu binden. Höchste Zeit, dass der Gehaltsdeckel zum Standard wird.

»Eine Arbeiterpartei für das 21. Jahrhundert muss den Umstand, dass gewählte Vertreter systematisch in die Oberschicht befördert werden, als einer demokratischen Kultur abträglich ansehen«, meint Jacobin Printeditor @thzimmermann.bsky.social.

17.08.2025 11:01 — 👍 31    🔁 9    💬 0    📌 0
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Der Gehaltsdeckel ist eine Frage der Demokratie Wenn Linke-Politiker ihre Gehälter begrenzen, hat das nichts mit Idealismus oder Populismus zu tun. Es geht darum, die Politik an die materiellen Interessen der arbeitenden Mehrheit zu binden. Höchste...

Ein Diätendeckel wäre ein wichtiger Schritt zu einer Linken, die von der arbeitenden Mehrheit als Teil von ihr und nicht der politischen Elite wahrgenommen wird. Habe @jacobinmagazin.bsky.social über die Geschichte und den Gedanken hinter der Gehaltsbegrenzung geschrieben.

16.08.2025 09:08 — 👍 23    🔁 5    💬 0    📌 0
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Was die AfD sich von der Linken wünscht Die geleakte Strategie der AfD sieht in der Linkspartei einen nützlichen Idioten, um durch Kulturkämpfe die Gesellschaft in für sie vorteilhafter Weise zu polarisieren. Die Linke sollte Die Linke sollte da in keiner Weise mitspielen.

Die geleakte Strategie der AfD sieht in der Linkspartei einen nützlichen Idioten, um durch Kulturkämpfe die Gesellschaft in für sie vorteilhafter Weise zu polarisieren. Die Linke sollte da in keiner Weise mitspielen, rät Jacobin-Printeditor @thzimmermann.bsky.social‬.

09.07.2025 14:10 — 👍 44    🔁 13    💬 3    📌 1
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Wirtschaftsliberale sind in Wahrheit Wirtschaftsautoritäre Eine demokratische Gesellschaft kann den Wirtschaftsliberalismus nicht ernsthaft als freiheitlich gelten lassen. Denn er bedeutet Freiheit nur für die Wirtschaftseliten, für die arbeitende Mehrheit aber Knechtschaft.

Eine demokratische Gesellschaft kann den Wirtschaftsliberalismus nicht ernsthaft als freiheitlich gelten lassen. Denn er bedeutet Freiheit nur für die Wirtschaftseliten, für die arbeitende Mehrheit aber Knechtschaft, schreibt JACOBIN Print Editor Thomas Zimmermann.

10.02.2025 16:00 — 👍 41    🔁 11    💬 0    📌 0
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Mich beschleicht das Gefühl, dass wir nicht auf der (postkapitalistisch neue Welten entdecken) Startrek-Timeline unterwegs sind, sondern auf der (postapokalyptisch von Konzernen geknechtet werden) Bladerunner-Timeline.

10.02.2025 14:24 — 👍 3    🔁 0    💬 1    📌 0
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Foto aus einem Paralleluniversum, in dem die SPD nicht zehnmal von ihrem Kurs abgekommen ist.

20.01.2025 11:04 — 👍 3    🔁 0    💬 0    📌 0
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Liberale: Wer »autoritärer Liberalismus« sagt, ist doof.
Auch Liberale:

03.12.2024 09:46 — 👍 6    🔁 1    💬 1    📌 0
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Wie cool kann man sein?

29.11.2024 12:27 — 👍 12    🔁 4    💬 0    📌 0
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Haben die Libertären eigentlich die Verbrechen des Libertarismus aufgearbeitet?

Bsp.: Als die East India Company, ein Privatunternehmen, im 18. Jhd. weite Teile Indiens beherrschte, führte ihre ausbeuterische Misswirtschaft 1770 zu einer Hungersnot, die 10 Mio. Menschen tötete.

21.11.2024 11:28 — 👍 2    🔁 0    💬 1    📌 0
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Wenn BSW, FDP und Linke alle nicht reinkommen, wird das der Bundestag der Langeweile: kein BRICS, kein DOGE und keine KPÖ für Deutschland.

20.11.2024 17:00 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0
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Wirtschaftsliberale sind in Wahrheit Wirtschaftsautoritäre Eine demokratische Gesellschaft kann den Wirtschaftsliberalismus nicht ernsthaft als freiheitlich gelten lassen. Denn er bedeutet Freiheit nur für die Wirtschaftseliten, für die arbeitende Mehrheit ...

"Während politischer Liberalismus die Freiheit der im Staat zusammengeschlossenen Menschen gegenüber den Mächtigen bezweckt, zielt Wirtschaftsliberalismus auf die Freiheit der Mächtigen gegenüber den in ihren Unternehmen zusammengeschlossenen Menschen." jacobin.de/artikel/frei...

05.01.2024 18:14 — 👍 72    🔁 37    💬 0    📌 0