richtet auch Schaden in der Gesellschaft an, die es verantwortet und sich damit abfindet. Dieser Weg führt nicht in eine freie oder faire Gesellschaft. Auch dazu gibt es viele Studien und Beispiele.
Menschenrechte gelten für alle. Ihre Verletzung treffen alle (selbstverständlich nicht gleich).
27.02.2026 10:03 —
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Sharepic: Schwarzer Hintergrund, darauf ein Foto von Mehmet Turgut. Schrift: Mehmet Turgut. Am 25. Februar 2004 vom NSU in Rostock ermordet.
Wir gedenken: Heute vor 22 Jahren, am 25. Februar 2004, wurde Mehmet Turgut in Rostock vom NSU erschossen. Er wurde 25 Jahre alt.
Seine Familie fordert die Umbenennung des Neudierkower Wegs in Mehmet-Turgut-Weg.
#KeinSchlussstrich #KeinVergessen
Hintergründe: www.nsu-watch.info/2024/06/der-...
25.02.2026 07:06 —
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Ja. Aber wenn es irgendwo in diesem heillosen (und gottlosen) GEAS Chaos mit seinen Haftlagern, armutsfördernden Null-Leistungen und Rechtsschutzstreichungen einen sicheren Anker, einen ordnenden Pol gibt, dann ist es sicher die "Humanität". 🤯
24.02.2026 22:32 —
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Das wir "Team Rechteträger*innen" sind, ist ja vorausgesetzt, aber:
Ob wenigstens beim Arbeitsrecht wirklich die Hürden abgebaut werden oder das grad nur gut von der Zunge geht (ähnlich wie "Abschieben von Gefährdern") und am End doch "alle sollen weg" gewinnt - wir würden da nicht drauf wetten...
24.02.2026 21:56 —
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Eine Lösung ohne Problem aka die übliche Schikanierung und Diskriminierung.
24.02.2026 15:07 —
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Die Zahlen dahinter (@mediendienst-integration.de)
Von 2018 bis 2021 (4 J) laut BMI und BMJV 290 missbräuchliche Vaterschaften. Dazu „sehr geringe Quote an festgestellten Missbräuchen“ bei Auslandsvertretungen.
Vom Gesetz betroffen laut BMJ circa 65.000 Fälle pro Jahr.
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24.02.2026 15:07 —
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> Fortlaufende #Diskriminierung und psychische Belastung von Familien mit ungleichem Aufenthaltsstatus
> Schwächung sozial-familiärer Elternschaft gegenüber biologischer
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24.02.2026 15:07 —
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Die Folgen:
> Gesundheitliche Gefährdung bei verpflichtenden pränatalen DNA-Tests
> Kein Zugang zu Familienleistungen wie Kindergeld oder Unterhaltsvorschuss
> Nachträgliche Aberkennung der Staatsbürgerschaft
> Kein Familiennachzug, fehlendes rechtlich gesichertes zweites Elternteil
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24.02.2026 15:07 —
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Der Entwurf sieht Prüfverfahren schon bei einer „abstrakten Möglichkeit des Missbrauchs“ vor sowie die Einbindung der ohnehin überlasteten Ausländerbehörden, die über keine fachliche Expertise im Familienrecht verfügen.
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24.02.2026 15:07 —
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Wir fordern eine Politik, die auf Vertrauen in Fam. gründet, moderne Lebensrealitäten anerkennt und das Kindeswohl systematisch schützt!
Darum geht es:
Familienkonstellationen mit “aufenthaltsrechtlichem Gefälle” sollen bei der Vaterschaftsanerkennung unter Generalverdacht gestellt werden.
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24.02.2026 15:07 —
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Aktuelles · Kontakt- und Beratungsstelle für Geflüchtete und Migrant*innen e. V.
Kein Generalverdacht gegen Familien!
Morgen gibt es im Bundestag die Erste Lesung zum "Gesetz zur besseren Verhinderung missbräuchlicher Anerkennungen der Vaterschaft“.
Mit über 40 Orgas aus der Zivilgesellschaft haben wir einen Offenen Brief geschrieben:
kub-berlin.org/de/aktuelles/
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24.02.2026 15:07 —
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Praktikum im Erstkontakt · Kontakt- und Beratungsstelle für Geflüchtete und Migrant*innen e. V.
Liebe Interessierte,
wir haben ab Juli/August wieder freie Praktikumsplätze in der Erstberatung für Asyl, Aufenthalt und Soziales.
Wir freuen uns über Bewerbungen bis 9. März!
kub-berlin.org/de/mitmachen...
24.02.2026 07:45 —
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💯🤌🙏
23.02.2026 20:50 —
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Exakt unsere Erfahrung, plus oft eher mehr Feedback als hier, obwohl nur 1/3 der Followers.
23.02.2026 20:44 —
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Huch, anscheinend ein sensibles Thema.
Wir nehmen dort viel Unterstützung und Hilfsbereitschaft wahr und trotz deutlich weniger Followers auch oft eher mehr Reaktion und Teilen unserer Anliegen als hier.
(Hoffentlich sind wir dann nicht einfach Teil dieses wahrgenommenen Mastodon-Snobismus 😬)
23.02.2026 20:41 —
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Die betroffenen Gruppen sind natürlich (bzw wie so oft: "vermutlich" und auch nur falls es überhaupt umgesetzt wird) nicht deckungsgleich, aber wenn wir immer gegen diese Wand aus irreführendem Populismus argumentieren müssen, können wir auch nicht immer sofort alles angemessen differenzieren...
23.02.2026 20:22 —
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Dobrindt will Arbeitsverbote aufheben: Schlingern zwischen Abschottung und Integration
Innenminister Dobrindt hat angekündigt, Geflüchtete früher arbeiten zu lassen. Doch der Vorschlag wirft viele Fragen auf.
Das ist super praktisch für die vielen Jobs in Deutschland, die überhaupt keine Deutschkenntnisse oder Orientierungswissen erfordern (hallo Integrationskurs-Stopp) oder für die es nicht nötig ist, die neuen Haftlager zu verlassen (hallo GEAS, Sekundärmigrationszentren).
taz.de/Dobrindt-wil...
23.02.2026 20:12 —
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Gute Mischung aus Grundsatzfragen zu Asyl- und Migrationspolitik und (zum Teil unmöglichen) Detaileinschätzungen zur aktuellen Ausgestaltung. Danke!
22.02.2026 15:04 —
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Wir tauschen uns viel darüber aus, ob andere schon eine genauere Vorstellung haben, wie das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) dieses Jahr (!) umgesetzt wird.
Aber ob in Beratungsnetzwerken oder dieser (empfehlenswerten!) Podcastfolge: Da sind so viele Fragezeichen.
22.02.2026 14:58 —
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Möge stets ausreichend Auftrieb unter ihren Flügeln sein 🙏❤️
Remonstration von Grenzbeamt*innen wann?
20.02.2026 10:06 —
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Guten Morgen - und guten Morgen an die betreffenden Pilot*innen, specifically!
20.02.2026 10:03 —
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Sechster Jahrestag des Hanau-Anschlags: Hinhören und rechten Narrativen widersprechen
Sechs Jahre nach dem Terroranschlag in Hanau mit zehn Todesopfern sind noch immer viele Fragen offen. Die Behörden haben versagt.
Es liegt an uns allen, den Angehörigen einen Teil ihrer Last abzunehmen: hinschauen, auch wenn es weh tut. Zuhören, auch wenn es unbequem ist. Solidarisch vor Ort bleiben, auch wenn viele längst weg sind. Denn Hanau ist nicht Vergangenheit. Hanau ist Gegenwart
Mein Kommentar:
taz.de/Sechster-Jah...
19.02.2026 09:19 —
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Aufklärung wahrscheinlich gar nicht erst angefangen worden. Den Hinterbliebenen wird stattdessen vorgeschrieben, wie sie zu gedenken haben. Dieses Jahr findet das erste Mal keine zentrale Gedenkveranstaltung statt.
Kommt zu Gedenken und Antirassistischem Kampftag, wo immer ihr seid!
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19.02.2026 16:57 —
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Menschengruppen („Stadtbild“) haben Konsequenzen. Migrantisierte und rassifizierte Menschen sind ansteigender gewaltsamer Bedrohung ausgesetzt.
Konsequenzen für den Anschlag gab es jedoch bis heute praktisch keine und ohne das hartnäckige Bemühen der Angehörigen wäre ein Mindestmaß an
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19.02.2026 16:57 —
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vor kurzem ein weiteres Opfer. Die Folgen des Anschlags tragen noch viele weitere Menschen.
Gleichzeitig ist der Tag auch Erinnerung daran, dass Rassismus in Gesellschaft, Politik, Medien und "Sicherheitsorganen" Menschenleben kostet. Kriminalisierung und Stigmatisierung von
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19.02.2026 16:57 —
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Noch mehr als an anderen Tagen gedenken wir heute der Opfer des rassistischen Anschlags von Hanau vor 6 Jahren:
Gökhan Gültekin
Sedat Gürbüz
Said Nesar Hashemi
Mercedes Kierpacz
Hamza Kurtović
Vili Viorel Păun
Fatih Saraçoğlu
Ferhat Unvar
Kaloyan Velkov
Mit Ibrahim Akkuş verstarb
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19.02.2026 16:57 —
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Extrem problematisch dabei ist zB die Argumentation, sexualisierte Gewalt sei "nicht strukturell und staatlich gewollt".
Gerichte kassieren negative Bescheide in der Praxis oft ein.
Aber: zB grundgesetzwidrig niedrige Leistungen nach AsylbLG & Bezahlkarten machen den Rechtsweg häufig unmöglich.
18.02.2026 17:25 —
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