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Tuttle bleibt mit neuen Vorgaben Berlinale-Chefin Tricia Tuttle bleibt Chefin der Berlinale, muss aber Vorgaben akzeptieren.

Tricia Tuttle bleibt Intendantin der Berlinale, muss jedoch neue Vorgaben akzeptieren. Nach Kritik an der Festivalleitung wegen ihrer Haltung im Gaza-Konflikt wird ein Verhaltenskodex für Kulturveranstaltungen erarbeitet.

04.03.2026 14:11 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
Regierung einigt sich auf Reduktion von Förderungen Die Regierung hat sich heute im Ministerrat darauf verständigt, wie sie künftig mit Förderungen umgehen will. Basis ist ein nun vorliegender Bericht der „Förder-Taskforce“. Konkret will man zwischen heuer und 2029 1,95 Milliarden bei den Subventionen einsparen.

Die Regierung plant, bis 2029 insgesamt 1,95 Milliarden Euro bei Förderungen einzusparen. Zukünftige Förderungen sollen zeitlich befristet und evaluierbar sein. Neun Grundprinzipien sollen Transparenz und Effizienz in der Förderstrategie gewährleisten.

04.03.2026 13:51 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
Grundversorgung: FPÖ-Landesräte für Karner-Entwurf Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) hat einen neuen Entwurf für eine Vereinbarung von Bund und Ländern in Sachen Grundversorgung für Flüchtlinge vorgelegt.

Innenminister Karner präsentierte einen neuen Entwurf zur Flüchtlingsgrundversorgung, der von FPÖ-Ländervertretern positiv aufgenommen wurde. Ziel ist die Umsetzung des europäischen Asylpakts. Ein Durchgriffsrecht des Bundes wurde ausgeschlossen, Zustimmung anderer Länder steht noch aus.

04.03.2026 13:10 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 1
Spanien legt im Streit mit Trump nach Für das Verhältnis zwischen den USA und Europa wird der Krieg im Iran zur nächsten Belastungsprobe. Nach dem Streit zwischen den USA und Großbritannien zeigt sich nun auch das Verhältnis zwischen Washington und Madrid angespannt, nachdem Spanien den USA die Nutzung von Militärbasen für Angriffe auf den Iran verweigert hat. Trump drohte daraufhin mit einem Ende „aller Deals“. Spaniens Premier Pedro Sanchez konterte am Mittwoch mit einer TV-Ansprache, in der er ein sofortiges Ende des Krieges forderte.

Der spanische Ministerpräsident Sanchez fordert ein Ende der Kampfhandlungen im Iran und betont: „Nein zum Krieg“. Spanien lehnt militärische Aktionen ab und setzt auf diplomatische Lösungen, trotz Drohungen von Trump gegen Madrid.

04.03.2026 13:08 — 👍 2    🔁 0    💬 1    📌 1
Kommission will „Made in Europe“-Vorgabe EU-Staaten sollen künftig nur dann öffentliche Gelder in Stahl, Zement, Aluminium, saubere Technologien („clean tech“), E-Fahrzeuge und Plug-in-Hybride stecken, wenn die Produkte „made in Europe“ sind.

EU-Staaten sollen öffentliche Gelder nur für Produkte „made in Europe“ investieren, um die Nachfrage nach umweltfreundlichen Technologien zu fördern. Ein Gesetzesvorschlag von Industriekommissar Sejourne sieht auch Ausnahmen für bestimmte Handelspartner vor.

04.03.2026 12:40 — 👍 0    🔁 1    💬 0    📌 0
Aufwind für Anthropic nach Streit mit Pentagon Der Streit mit dem US-Verteidigungsministerium hat die Downloadzahlen des KI-Tools Claude der Firma Anthropic beflügelt. Im App Store von Apple lag Claude heute vor ChatGPT des Konkurrenten OpenAI.

Der Streit mit dem US-Verteidigungsministerium hat die Downloadzahlen des KI-Tools Claude von Anthropic gesteigert, das nun im App Store führend ist. Anthropic wehrt sich gegen das Verbot, während OpenAI seine Vereinbarung mit dem Pentagon überarbeitet.

04.03.2026 12:36 — 👍 1    🔁 1    💬 0    📌 0
Preise für Diesel und Benzin steigen Der Iran-Krieg lässt die Spritpreise weiter steigen. Mit Stand gestern kostete Diesel durchschnittlich 1,739 Euro und Superbenzin 1,639 Euro pro Liter, wie der ÖAMTC berichtete. Binnen einer Woche entspreche das einer Erhöhung von 17 Cent bei Diesel und zwölf Cent bei Super.

Die Spritpreise steigen aufgrund des Iran-Kriegs weiter an. Diesel kostet durchschnittlich 1,739 Euro und Superbenzin 1,639 Euro pro Liter. Der ÖAMTC kritisiert die schnelle Preiserhöhung als „bedingt nachvollziehbar“.

04.03.2026 12:06 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0
Stocker sieht keine erhöhte Bedrohungslage durch Iran-Krieg Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) sieht aktuell auch nach der Eskalation in der Golf-Region keine erhöhte Bedrohungslage für Österreich. Daher belässt man die Terrorwarnstufe auch bei vier, dem zweithöchsten Wert.

Bundeskanzler Christian Stocker sieht trotz der Situation in der Golf-Region keine erhöhte Bedrohung für Österreich. Die Terrorwarnstufe bleibt bei vier. Die Regierung plant Heimflüge für Österreicher aus Krisengebieten und diskutiert Maßnahmen gegen steigende Energiepreise.

04.03.2026 11:48 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
Putin empfängt ungarischen Außenminister im Kreml Kreml-Chef Wladimir Putin empfängt heute den ungarischen Außenminister Peter Szijjarto zu Gesprächen über Öllieferungen in Moskau. Das gab Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bei einer Pressekonferenz bekannt.

Kreml-Chef Putin trifft ungarischen Außenminister Szijjarto in Moskau, um über Öllieferungen zu sprechen. Ungarn und die Slowakei beschuldigen die Ukraine, die Druschba-Pipeline absichtlich zu blockieren, während Kiew die Vorwürfe zurückweist.

04.03.2026 11:28 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
Belgien will 10 Mio. Euro Kaution für festgesetzten Tanker Belgien hat den russischen Tanker „Ethera“ festgesetzt. Der Reeder muss eine Kaution von über 10 Millionen Euro hinterlegen, bevor eine Inspektion erfolgt. 45 Verstöße, darunter gefälschte Zertifikate, wurden festgestellt. Besatzung bleibt an Bord.

Belgien hat den russischen Tanker „Ethera“ festgesetzt. Der Reeder muss eine Kaution von über 10 Millionen Euro hinterlegen, bevor eine Inspektion erfolgt. 45 Verstöße, darunter gefälschte Zertifikate, wurden festgestellt. Besatzung bleibt an Bord.

04.03.2026 11:03 — 👍 8    🔁 2    💬 0    📌 0
Medien: Über 47.000 Epstein-Akten offline Das US-Justizministerium hat laut Medienberichten Zehntausende Dokumente aus den veröffentlichten Epstein-Akten offline genommen.

Das US-Justizministerium hat über 47.000 Dokumente aus den Epstein-Akten vorübergehend offline genommen. Einige Unterlagen betreffen Vorwürfe gegen Donald Trump. Handelsminister Lutnick will vor dem US-Repräsentantenhaus aussagen.

04.03.2026 10:52 — 👍 1    🔁 1    💬 0    📌 0
Arbeitslosigkeit in Euro-Zone überraschend gesunken In der Euro-Zone ist die Arbeitslosigkeit zu Beginn des Jahres überraschend gesunken. Im Jänner ging die Arbeitslosenquote im Monatsvergleich um 0,1 Prozentpunkte auf 6,1 Prozent zurück, wie das Statistikamt Eurostat heute in Luxemburg mitteilte.

Die Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone ist im Januar 2026 auf 6,1 Prozent gesunken, überraschend niedriger als erwartet. Die Zahl der Arbeitslosen fiel auf 10,77 Millionen, 184.000 weniger als im Vormonat.

04.03.2026 10:42 — 👍 2    🔁 1    💬 0    📌 0
Spitzenpolitik weiter mehrheitlich männlich Österreichs Spitzenpolitik bleibt mehrheitlich männlich.

Der Frauenanteil im österreichischen Nationalrat beträgt nur 35 Prozent, ein Rückgang seit 2022. In der Bundesregierung sind 10 von 21 Mitgliedern Frauen. Bürgermeisterinnen und Vizebürgermeisterinnen sind ebenfalls selten, trotz leichtem Anstieg.

04.03.2026 10:22 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 1
Praktische Hürden vor Beschäftigung Die Lage auf dem Arbeitsmarkt hat sich im Februar nicht verbessert, wie am Montag bekanntwurde: 436.160 Personen waren arbeitslos oder in Schulung. Die schwierige Situation rückt auch das Thema Beschäftigung von Asylwerberinnen und -werbern wieder in den Fokus. In Deutschland forderte Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) zuletzt einen schnelleren Arbeitsmarktzugang für diese Gruppe. Hierzulande haben Asylwerbende unter bestimmten Voraussetzungen bereits nach drei Monaten die Möglichkeit zur Beschäftigung. Allerdings gibt es laut Fachleuten noch praktische Hürden auf dem Weg zum Job.

Die Beschäftigung von Asylwerbenden in Österreich erfordert eine aufwendige Bewilligung, was viele Arbeitgeber abschreckt. Migrationsforscherin Kohlenberger kritisiert das Verfahren als ineffektiv, während Ökonom Lehner einen früheren Arbeitsmarktzugang fordert, um Integration zu fördern.

04.03.2026 10:00 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0
Erstmals Vater von US-Todesschützen wegen Mordes verurteilt In den USA ist ein Elternteil eines minderjährigen Todesschützen wegen Mordes verurteilt worden.

In Georgia wurde ein Vater wegen Mordes verurteilt, da er seinem minderjährigen Sohn, der 2024 vier Menschen in einer Schule erschoss, die Waffe erlaubte. Die Strafe könnte bis zu 180 Jahre Haft betragen.

04.03.2026 09:58 — 👍 4    🔁 0    💬 0    📌 1
Dassault: Airbus blockiert Rüstungsprojekt FCAS Der Chef des französischen Rüstungskonzerns Dassault, Eric Trappier, hat dem Partner Airbus eine Blockadehaltung beim Kampfjetprojekt „Future Combat Air System“ (FCAS) vorgeworfen.

Eric Trappier, Chef von Dassault, kritisierte Airbus für dessen Blockadehaltung beim FCAS-Kampfjetprojekt. Er warnte, dass das Projekt ohne Zusammenarbeit „tot“ sei und forderte die Regierungen auf, die Uneinigkeiten zu klären.

04.03.2026 09:50 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
Ott-Prozess: Takacs zu Bootsunfall und Handyreparatur Im Spionageprozess gegen Egisto Ott und einen Polizisten wurde Bundespolizeidirektor Michael Takacs befragt. Er berichtete von einem Bootsunfall 2017, bei dem Handys mit sensiblen Daten verloren gingen, die möglicherweise an den FSB gelangten.

Im Spionageprozess gegen Egisto Ott und einen Polizisten wurde Bundespolizeidirektor Michael Takacs befragt. Er berichtete von einem Bootsunfall 2017, bei dem Handys mit sensiblen Daten verloren gingen, die möglicherweise an den FSB gelangten.

04.03.2026 09:36 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
Deutscher Geheimdienst: Russland schönt Kriegskosten Die Lage der russischen Wirtschaft und des Staatshaushalts ist nach Ansicht des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND) schlechter als offiziell dargestellt.

Der BND berichtet, dass die russische Wirtschaftslage schlechter ist als offiziell angegeben. Das Haushaltsdefizit 2025 sei um 2,36 Billionen Rubel höher. Sanktionen könnten den Druck auf Russland erhöhen und die Kriegskosten steigern.

04.03.2026 09:09 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0
25 Tiere getötet: WWF-Kritik an Wolfsabschussbilanz Die Naturschutzorganisation WWF hat heute in einer Aussendung Kritik an den Wolfabschüssen im Vorjahr geübt.

Der WWF kritisiert die Tötung von 25 Wölfen in Österreich im Vorjahr, was ein Viertel der Population ausmacht. Im Vergleich zu Deutschland wurden hierzulande fünfmal mehr Wölfe abgeschossen, was aus Artenschutzsicht bedenklich ist.

04.03.2026 09:05 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
Offenbar „Game of Thrones“-Film in Arbeit Das Filmstudio Warner Bros. hat einem Bericht zufolge einen Kinofilm zur Erfolgsserie „Game of Thrones“ in Arbeit.

Warner Bros. plant einen Kinofilm zur Serie „Game of Thrones“, produziert von Beau Willimon. Der Film soll die Eroberung Westeros durch Aegon I. Targaryen thematisieren. Die Umsetzung ist jedoch aufgrund der Übernahme durch Paramount Skydance unsicher.

04.03.2026 08:47 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0
Bericht: Ermittlungen gegen Soravia-Vertreter in D Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main in Deutschland hat laut dem „Standard“ (Mittwoch-Ausgabe) gegen Vertreter des Wiener Immobilienkonzerns Soravia Ermittlungen wegen des Verdachts auf gewerbs- und bandenmäßigen Betrug eingeleitet.

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt gegen Vertreter des Wiener Immobilienkonzerns Soravia wegen Verdachts auf gewerbs- und bandenmäßigen Betrug. Kleinanleger verloren Geld, da Rückzahlungen ausblieben. Soravia betont, dass die Gruppe nicht betroffen sei.

04.03.2026 08:05 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
China betont Gesprächsbereitschaft Richtung USA China zeigt sich vor dem morgen beginnenden Nationalen Volkskongresses offen für eine Zusammenarbeit mit den USA, zieht aber auch Grenzen. Man sei bereit, den Austausch auf allen Ebenen zu fördern, sagte Parlamentssprecher Lou Qinjian in Peking.

China zeigt sich vor dem Nationalen Volkskongress offen für Zusammenarbeit mit den USA, betont jedoch die Verteidigung seiner Souveränität. Diplomatie zwischen den Staatschefs sei entscheidend, während ein Treffen zwischen Trump und Xi geplant ist.

04.03.2026 07:14 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0
Großbritannien stoppt Studienvisa für vier Länder Großbritannien stoppt die Einstellung der Vergabe von Studienvisa für Menschen aus Afghanistan, Kamerun, Myanmar und dem Sudan.

Großbritannien stoppt die Vergabe von Studien- und Arbeitsvisa für Afghanen, Kameruner, Myanmer und Sudanesen, um Asylanträge zu reduzieren. Innenministerin Mahmood betont, das Visasystem dürfe nicht missbraucht werden. Weitere Verschärfungen sind geplant.

04.03.2026 06:46 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0
Angebliche Spione der Revolutionsgarden in Katar gefasst In Katar haben die Sicherheitsbehörden zehn angebliche Spione der iranischen Revolutionsgarde festgenommen.

In Katar wurden zehn angebliche Spione der iranischen Revolutionsgarde festgenommen. Sie sollten militärische Informationen sammeln und Sabotageakte verüben. Der Iran hatte zuvor über 100 Raketen und Drohnen auf Katar abgefeuert, auch zivile Ziele wurden angegriffen.

04.03.2026 05:46 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
Umfrage: US-Image wegen Trump verschlechtert Das Ansehen der USA in Österreich hat einer Umfrage zufolge nach dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump vor einem Jahr deutlich gelitten.

Das Ansehen der USA in Österreich ist laut einer Umfrage nach Trumps Amtsantritt stark gesunken. 72,6 Prozent der Österreicher sehen ein verschlechtertes Bild, 68 Prozent nennen Trump als Hauptgrund.

04.03.2026 05:44 — 👍 6    🔁 0    💬 0    📌 0
Causa Epstein: Lutnick zu Aussage im Kongress bereit US-Handelsminister Howard Lutnick wird vor dem Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses aussagen, nachdem sein Besuch auf Jeffrey Epsteins Privatinsel bekannt wurde. Lutnick bestreitet enge Kontakte zu Epstein und sieht sich Rücktrittsforderungen ausgesetzt.

US-Handelsminister Howard Lutnick wird vor dem Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses aussagen, nachdem sein Besuch auf Jeffrey Epsteins Privatinsel bekannt wurde. Lutnick bestreitet enge Kontakte zu Epstein und sieht sich Rücktrittsforderungen ausgesetzt.

04.03.2026 05:41 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0
Keine Aussicht auf Diplomatie Der Krieg im Iran hat seit dem Angriff der USA und Israels und den folgenden Gegenangriffen des Iran nicht an Intensität verloren. Ganz im Gegenteil: Mehr und mehr Fronten werden eröffnet, neben dem iranischen Beschuss auf Golfstaaten sind infolge des Beschusses aus dem Libanon auf Israel dort jetzt israelische Bodentruppen aktiv. Eine Basis für Gespräche zwischen den USA und dem Iran gibt es derzeit nicht – das untermauern entsprechende Aussagen.

US-Präsident Trump schloss Gespräche mit dem Iran aus, während militärische Angriffe zwischen den USA, Israel und dem Iran intensiv fortgesetzt wurden. Der Iran äußerte Zweifel an Verhandlungen, während die Zahl der Toten im Iran auf über 1.500 stieg.

03.03.2026 22:56 — 👍 4    🔁 2    💬 0    📌 0
Krisensicherheitskabinett und Nationaler Sicherheitsrat tagen Wegen des Iran-Kriegs finden heute gleich mehrere Krisensitzungen statt.

Wegen des Iran-Kriegs finden heute mehrere Krisensitzungen in Österreich statt, um die Auswirkungen auf Energiesicherheit und innere Sicherheit zu beraten. Ein Rückholungsflug für gestrandete Reisende aus dem Nahen Osten wird am Abend erwartet.

03.03.2026 22:53 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0
Rubio ändert Position zu Auslöser von Angriff auf den Iran US-Außenminister Marco Rubio hat den Auslöser für den Angriff der USA auf den Iran neu definiert. Am Montagabend hatte er den Beginn der US-Angriffe noch auf Angriffspläne Israels zurückgeführt.

US-Außenminister Marco Rubio erklärte, der Angriff auf den Iran sei aus Sicherheitsinteressen der USA erfolgt, nicht wegen Israels Plänen. Er betonte, die Entscheidung zum Krieg sei allein von Präsident Trump getroffen worden, um Iran an Atomwaffen zu hindern.

03.03.2026 22:39 — 👍 1    🔁 1    💬 0    📌 0
Israel meldet neue große iranische Angriffswellen Der Iran hat Israel binnen 30 Minuten erneut mit zwei umfassenden Angriffswellen überzogen.

Der Iran hat Israel erneut mit zwei Raketenangriffswellen überzogen. In Tel Aviv wurden Trümmerteile gemeldet, eine Frau wurde leicht verletzt. Die israelische Armee reagierte mit Alarmen und meldete Explosionen in Jerusalem.

03.03.2026 22:31 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 1