Das spricht auch gegen jede weitere Art von ÖPNV. Dem Argument nach müsste man immer bei Pferdekutschen oder Dieselbussen bleiben.
10.02.2026 08:35 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0@achimduwentaester.bsky.social
Das spricht auch gegen jede weitere Art von ÖPNV. Dem Argument nach müsste man immer bei Pferdekutschen oder Dieselbussen bleiben.
10.02.2026 08:35 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Der Bau dieser Art von Magnetbahn soll nicht teuerer als der Bau einer Straßen- oder S-Bahn sein.
Als Hamburger kenne ich die geplante Strecke nicht genau. Könnte die denn ausschließlich über vorhandene Straßen führen?
(In Hamburg gibt es eine ähnliche Diskussion. Hier wäre die Straßenbahn neu.)
Dann bin ich wohl schwer von Begriff.
Inwiefern soll diese Art von Magnetbahn Jux und Dollerei sein? Umsteigestationen sind ohne weiteres möglich. Die gibt es auch bei Straßenbahnen und anderen ÖPNV-Systemen.
Was genau soll an Straßenbahnen so viel besser sein?
Nur im Notfall sollte man neue Lösungen einführen?
Wenn diese Magnetbahn kein Problem ist, was ist den dann das Problem? Eine ideologische Ablehnung der Straßenbahn kann es dann ja nicht sein.
Was ist denn an dieser Art von Bahn so schlimm? So viel weiß, kann diese Technik auch ebenerdig gebaut und genutzt werden, ähnlich wie bei Straßenbahnen.
09.02.2026 13:51 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Was genau ist denn das Problem mit dieser Magnetbahn?
09.02.2026 13:27 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0Häh?
08.02.2026 20:28 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0Diese Forderung stammt trotzdem nicht von ihm.
08.02.2026 10:33 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0Nein, LNG ist zwar bzgl. von Klimafolgen schlechter als Pipeline-Erdgas, aber nicht so schlimm wie Braunkohle.
Was aber oft vergessen wird ist, dass Braunkohle große Mengen an gesundheitlichen Schadstoffen emittiert, wie Feinstaub, Schwefeloxid, NOₓ, Quecksilber, Schwermetalle und Schlacke.
Der Mann leidet an einem Ostalgie-Syndrom.
06.02.2026 11:57 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0Die Akzeptanz von E-Autos lässt sich erhöhen, wenn man Ladesäulen im Retro-Look einer alten Tanksäule designt.
05.02.2026 12:06 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0Bis jetzt wurde noch nicht 8 km tief gebohrt. Es ist also praktisch nicht machbar.
Ja, es wäre extrem teuer, teurer als die üblichen EE, denn die sind der Kostenmaßstab, nicht AKW.
3 km reichen nur in vulkanisch aktiven Regionen aus, um mit Geothermie Strom zu produzieren.
Nutzt man Geothermie zur Wärmeabdeckung, braucht man auch weniger Strom.
Um auf diese 10% zu kommen, müsste man 8 km tief bohren, was praktisch nicht machbar ist.
10% des Strombedarfs mit üblichen EE abzudecken ist dagegen überhaupt kein Problem.
Theoretisch könnte man auch bis zum Erdmittelpunkt bohren. Aber um 8 Kilometer tief zu bohren sind die technologischen und wirtschaftlichen Hürden zu hoch, um diese Tiefe in der Praxis zu erreichen und zu nutzen.
02.02.2026 11:00 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Zitat aus dem verlinkten Artikel: "... where EGS provides 10% of electricity supply as baseload ..."
Zum Vergleich: In Island kommt man auf rund 30% des Strombedarfs.
Worauf ich hinaus will ist, dass man für eine Stromproduktion mit Geothermie hohe Dampftemperaturen braucht, die es nur selten gibt.
Mit Geothermie kann man gut den Wärmebedarf abdecken, aber nicht den Strombedarf, selbst in Island nicht.
In Island wird Geothermie hauptsächlich zur Wärmeversorgung genutzt, während die Stromerzeugung als Nebeneffekt auftritt. Tatsächlich stammt über 60 % des Strombedarfs aus Wasserkraft.
02.02.2026 09:14 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Zucker ist auch eine gefährliche Droge.
21.11.2024 10:57 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0