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G I Ø I Ⓐ

@uniquevoid.bsky.social

My profile pic shows a masked person, holding their index finger to their mouth, wearing a black jacket and black gloves. On the right a chaos star, the symbol of anarchist nihilists. The banner in the back shows several burning police cars all in b/w.

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Posts by G I Ø I Ⓐ (@uniquevoid.bsky.social)

Ich auch. So elegant!

09.02.2026 17:13 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0
De Ambassade - Geen Genade
YouTube video by Les Yeux Orange De Ambassade - Geen Genade

Was ich noch beizutragen habe, ist dark wave Musik aus den Niederlanden.

youtu.be/1KU2v-Z1m4A?...

09.02.2026 17:10 — 👍 3    🔁 0    💬 1    📌 0
Sie wissen, dass ich stilistisch nicht ganz unempfindlich bin. Und ich glaube, diesen Ton der Rache, der Verachtung, der Vergewaltigung in Ihrem Stil zu spüren. So missgönnen Sie z. B. Ihren Lesern durch die Fermatelosigkeit Ihrer Texte, durch grundsätzliche Vermeidung von neuen Absätzen, das Atemholen; Sie drängen ihn weiter, obwohl er bei der (sachlich legitimen) Schwierigkeit Ihrer Gedankengänge eigentlich im Schneckentempo kriechen müsste. Sie ziehen ihn in Korridore hinein, die ihm, da er über Ihren Durchblick nicht verfügt, labyrinthisch erscheinen müssen (was sie in Wahrheit garnicht sind, es sei denn, sie bilden einen labyrinthischen Zusammenhang ab) – kurz: Oft habe ich dabei den Eindruck: dieser Stil stellt eine Art von Racheaktion dar. Da Sie auf politische Aktion oder Teilnahme an wirklicher politischer Opposition verzichten, versuchen Sie, mit sprachlichen Mitteln etwas Aktionsähnliches zu erzeugen, mindestens dem Leser etwas anzutun. – Der Zusammenhang mit dem «Terrorismus», von dem ich vorhin sprach, ist klar. Denn zugleich scheinen Sie Ihre Leser dafür strafen zu wollen, dass sie Ihnen stets unter

Sie wissen, dass ich stilistisch nicht ganz unempfindlich bin. Und ich glaube, diesen Ton der Rache, der Verachtung, der Vergewaltigung in Ihrem Stil zu spüren. So missgönnen Sie z. B. Ihren Lesern durch die Fermatelosigkeit Ihrer Texte, durch grundsätzliche Vermeidung von neuen Absätzen, das Atemholen; Sie drängen ihn weiter, obwohl er bei der (sachlich legitimen) Schwierigkeit Ihrer Gedankengänge eigentlich im Schneckentempo kriechen müsste. Sie ziehen ihn in Korridore hinein, die ihm, da er über Ihren Durchblick nicht verfügt, labyrinthisch erscheinen müssen (was sie in Wahrheit garnicht sind, es sei denn, sie bilden einen labyrinthischen Zusammenhang ab) – kurz: Oft habe ich dabei den Eindruck: dieser Stil stellt eine Art von Racheaktion dar. Da Sie auf politische Aktion oder Teilnahme an wirklicher politischer Opposition verzichten, versuchen Sie, mit sprachlichen Mitteln etwas Aktionsähnliches zu erzeugen, mindestens dem Leser etwas anzutun. – Der Zusammenhang mit dem «Terrorismus», von dem ich vorhin sprach, ist klar. Denn zugleich scheinen Sie Ihre Leser dafür strafen zu wollen, dass sie Ihnen stets unter

legen, also grundsätzlich die falschen Leser sind. Literarischer Sadismus. In meinem Molussienbuche kommt ein fiktiver Autor vor, der, freilich auf eine ungewöhnliche Weise, nach seinem Leser schielt: der nämlich die Borniertheit seiner Leser stets miteinkalkuliert und pausenlos darauf achtet, um Gottes Willen keinen Augenblick lang nicht rücksichtslos gegen diesen zu sein. – Ich könnte mir vorstellen, dass Sie für Menschen, die Ihnen geistig ebenbürtig wären, die Sie lieben oder denen Sie anhängen, viel einfacher schreiben würden als für die delphinos.

legen, also grundsätzlich die falschen Leser sind. Literarischer Sadismus. In meinem Molussienbuche kommt ein fiktiver Autor vor, der, freilich auf eine ungewöhnliche Weise, nach seinem Leser schielt: der nämlich die Borniertheit seiner Leser stets miteinkalkuliert und pausenlos darauf achtet, um Gottes Willen keinen Augenblick lang nicht rücksichtslos gegen diesen zu sein. – Ich könnte mir vorstellen, dass Sie für Menschen, die Ihnen geistig ebenbürtig wären, die Sie lieben oder denen Sie anhängen, viel einfacher schreiben würden als für die delphinos.

»Da Sie auf politische Aktion oder Teilnahme an wirklicher politischer Opposition verzichten, versuchen Sie, mit sprachlichen Mitteln etwas Aktionsähnliches zu erzeugen, mindestens dem Leser etwas anzutun. [...] Literarischer Sadismus.«

Brief von Günther Anders an Adorno, 27.8.1963.

20.01.2026 16:46 — 👍 1    🔁 1    💬 1    📌 0

Tod den Mullahs.

13.01.2026 15:58 — 👍 6    🔁 2    💬 0    📌 0
Extrawelt - DYSTORTION (2025) (Full Album)
YouTube video by The Long Play Music Extrawelt - DYSTORTION (2025) (Full Album)

Kann ich mir gut antun.

youtu.be/375724wN9mo?...

16.12.2025 08:05 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0
Garagentore mit graffiti. Es ließt sich: ""Ein guter Cops ein cop dessen Kopf über den asphalt rollt" Rainer Wendt"

Garagentore mit graffiti. Es ließt sich: ""Ein guter Cops ein cop dessen Kopf über den asphalt rollt" Rainer Wendt"

Das hier ist mein lieblingszitat von Rainer Wendt, was ist euers?

26.05.2025 14:15 — 👍 17    🔁 5    💬 2    📌 0

Das Deutsche verstehen als das feige, sich hinter selbsterfundenen Autoritäten versteckende, jede systemische Gewalt rechtfertigende Stück Scheiße.

01.11.2025 09:28 — 👍 2    🔁 1    💬 1    📌 0

Meck Furz

28.10.2025 18:16 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

Wir als Anarchist*innen sagen, auch politische Arbeit ist Arbeit und gehört abgeschafft. Und natürlich darf gestreikt werden.

25.10.2025 15:10 — 👍 4    🔁 0    💬 0    📌 0

Das ist gut

25.10.2025 13:15 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0

"Die wichtigste Verabredung ist immer auf den Barrikaden."

(Alfredo M. Bonanno)

20.10.2025 17:53 — 👍 24    🔁 8    💬 0    📌 1

Das schöne ist, um so zu leben braucht es nicht erst eine Revolution.

02.10.2025 20:45 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

Nihilismus ist die Zerstörung einer jeden politischen macht. Individualistisch, in sozialen Zusammenhängen. Keine Hoffnung auf eine bessere Gesellschaft, sondern Chaos und Freiheit im Kampf gegen Herrschaft. Keine Sicherheit, sondern Wehrhaftigkeit und Wut. Und Freude, wenn es die richtigen trifft.

02.10.2025 20:38 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0

Nur die Selbstermächtigung gegen die eigene Unterdrückung kann die soziale Nähe im miteinander herstellen, welche freie Individuen kennt. Nur voneinander können wir dies lernen und den Mut zur Zerstörung finden.

02.10.2025 20:38 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0

Ein derartiges miteinander zu leben bedeutet, dass Gesetze und Institutionen als generell feindlich anerkannt werden und bekämpft werden müssten. Kein politischer Kompromiss wäre notwendig, sondern ihre Ablehnung und Zerstörung, um selbstbestimmt miteinander zu leben.

02.10.2025 20:38 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

Wir müssten uns dafür persönlich kennen und verstehen lernen. Denn wir brauchen einander.

02.10.2025 20:38 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0

Nur direkte zwischenmenschliche Beziehungen in individualistischer Selbstverantwortlichkeit können ohne politische Macht auskommen und ein Miteinander herstellen, welches nachhaltig Sinn machen könnte. Und nur solche Beziehungen können ohne Herrschaft bestehen.

02.10.2025 20:38 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0

Gesetze abzulehnen bedeutet chaos und Anarchie, und ist keine gesellschaftliche alternative. Es ist kein Gegenentwurf und keine Utopie, sondern bedeutet den kompromisslosen Untergang der Gesellschaft. Kein Versprechen einer geschenkten Freiheit in Sicherheit für alle Rechtschaffenen.

02.10.2025 20:38 — 👍 2    🔁 0    💬 1    📌 0

Deswegen bin ich Nihilist

Das entstehen von industrialisierten Gesellschaften war kein Fehler der Menschheit, sondern eine natürliche Entwicklung. Es gibt in anonymen sozialen Gefügen kein hierarchiefreies politisches Zusammenleben ohne Gesetze, polizei, knäste, arbeit, Familie, Staat.

02.10.2025 20:38 — 👍 3    🔁 0    💬 1    📌 0

Bisschen lustig Kommunisten auf der DGB demo zu adressieren

02.10.2025 18:34 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0

Favourite parole im FAU-Block am 1.Mai auf der DGB Demo:
Das Proletariat braucht keine Hierarchie - Kein Kommunismus ohne Anarchie!

02.10.2025 18:29 — 👍 4    🔁 0    💬 1    📌 0

Es ist eine persönliche Entscheidung, ein Faschist zu sein. Aber es wird Konsequenzen haben. Genauso wie Polizei, knast, staatsapparat, Arbeit, Ehe.

21.09.2025 10:39 — 👍 5    🔁 0    💬 1    📌 0

Freiheit bedeutet auch Arschloch zu sein, anderen Gewalt anzutun, zu unterdrücken, sogar tatenlos anderen dabei zuzuschauen.
Aber auch lieb sein, andere unterstützen, die Hilfe wünschen. Und natürlich widerstand und Rache gegen Macht und Unterdrückung.

21.09.2025 10:26 — 👍 3    🔁 0    💬 0    📌 0

was für ein abgefucktes verständnis von freiheit müssen leute haben dass sie von sich behaupten sie wären hier und jetzt frei

20.09.2025 16:24 — 👍 25    🔁 2    💬 5    📌 0

Sie sprechen von arbeitszeitbetrug, doch ich werde betrogen um meine Zeit durch Arbeit.

17.09.2025 07:12 — 👍 10    🔁 1    💬 1    📌 0

Wohin mit der Wut, wenn nicht gegen die aggression?

17.09.2025 07:06 — 👍 3    🔁 0    💬 0    📌 0

Laboe ist fällich

15.09.2025 11:09 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0

Ich finde das so mutig!!

Ich selber habe bisher selten makeup getragen, aber erinner noch, wie viel Zuspruch ich bekam :)

Mit schlupflidern finde ich es aber echt schwierig, weil mir die Augen dann immer brennen 😱🔥
Ich sollte es trptzdem mal wieder ausprobieren.

15.09.2025 10:43 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0

Nichts an mir ist weiblich, oder männlich. Bestehende ähnlichkeiten mit bekannten cisgeschlechtlichkeiten sind Prägungen durch patriarchale Strukturen und spiegeln niemals meine Persönlichkeit wider.
Mein antipatriarchales Engagement ist freiwillig und aus purem Hass auf jene strukturen.

15.09.2025 09:02 — 👍 5    🔁 0    💬 0    📌 0

Naja müssen sie selber wissen. Ich möchte nicht mitmachen, wenn es für cisfrauen + tin* konzipiert ist.
Ich würde dafür votieren, alle mitmachen zu lassen, und rücksichtslose leute zu fronten.

15.09.2025 08:15 — 👍 6    🔁 0    💬 0    📌 0