Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern
Erneuerbare Energien sind günstiger im Bau, sie brauchen keine Brennstoffe und verursachen weniger Personalkosten – das heißt: Sie liefern die billigsten Stromkosten. Langfristig kommt uns die Energie...
Öl- & Gaspreise gehen wiedermal durch die Decke. Die Schwankungen wären schon Grund genug für solide Alternativen, selbst wenn diese etwas teurer wären
Doch selbst bei Normalpreisen sind fossile Energien den Erneuerbaren wirtschaftlich bereits klar unterlegen. Dazu mein Kommentar auf @kontrast.at 👇
03.03.2026 14:17 —
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Jeder Liter Öl und Kubikmeter Gas den wir gar nicht erst brauchen, vermindert die preissteigende Wirkung von Energiekrisen. Das bedeutet weniger Wohlstandsverlust, weniger Abhängigkeit von Öl-Multis & Diktaturen und mehr Klimaschutz. Energiewende = ökonomisch-politisch-ökologisch win-win-win. 5/5
02.03.2026 17:14 —
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Deshalb muss man beim Thema Energie an die Wurzel gehen, also radikal sein im wahrsten Sinne des Wortes sein. Jedes Windrad vermindert den Bedarf an Gas, jedes E-Auto den Bedarf an Öl, jede Wärmepumpe verringert den Bedarf von einem von beiden. 4/5
02.03.2026 17:14 —
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Wir spüren das in Form einer Teuerung. Regierungen können diese Teuerung besser oder schlechter eindämmen. Sie können Zweitrundeneffekte verhindern und die negative Verteilungswirkung für einkommensschwächere Gruppen abfedern. Aber das ist nur eine Bekämpfung der Symptome, nicht der Ursachen. 3/5
02.03.2026 17:14 —
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Deren Profite explodieren was sie noch einflussreicher macht. Sie tun jetzt schon alles, um ihr Geschäftsmodell gegen die Gefahr erneuerbarer Energien zu verteidigen. Die steigenden Preise fossiler Energie bedeuten also einen direkten Abfluss von Kaufkraft und eine Verringerung des Wohlstands. 2/5
02.03.2026 17:14 —
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Seit sich die Irankrise zuspitzt steigt der Ölpreis. Die Sperrung der Straße von Hormus könnte die Situation eskalieren, auch in Bezug auf LNG-Gas. Das führt zu einer reinen Umverteilung: Europäische Konsument:innen und die heimische Industrie zahlen mehr an Öl-Multis. 1/5
02.03.2026 17:14 —
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Die Inflationsbekämpfung der letzten Regierung war ein Desaster? Stimmt, nur war die Regierung nicht schuld an der Entstehung der Inflation. Die Ursache der letzten Inflation und der womöglich kommenden hat einen konkreten Namen: Fossile Brennstoffe
02.03.2026 08:04 —
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Es geht in dem Artikel nicht um Krieg und nicht um ethische Fragen sondern nur um die isolierte Frage, ob Rüstung die Wirtschaft anschiebt.
26.02.2026 13:02 —
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Mit Aufrüstung aus der Wirtschaftsflaute? — IDA
Die Welt wird jeden Tag verrückter und ein politisches sowie militärisches Zusammenrücken Europas immer notwendiger. Derlei zutreffende politische Einsichten sollen durch die folgende ökonomische Anal...
Ist Aufrüstung ein Wirtschafts-Turbo? Die meisten Argumente aus der Wirtschaftswissenschaft sprechen dagegen. Aufrüstung sollte deshalb unter rein sicherheitspolitischen Gesichtspunkten entschieden werden. Für den neuen Blog der @aussenpolitik.bsky.social durfte ich dieses Thema abhandeln.
26.02.2026 10:22 —
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Die Initiative Demokratische Außenpolitik @aussenpolitik.bsky.social startet ein neues Online-Magazin für Außen-, Europa-, Sicherheits- und Menschenrechtspolitik.
www.ida-magazin.at
25.02.2026 20:01 —
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Union und SPD haben sich heute von dem Ziel verabschiedet, im Gebäudesektor die deutschen Klimaziele zu erreichen. Das wird teuer. Es nützt weder der deutschen Wirtschaft noch dem deutschen Häuslebauer. Es nützt nur der Öl- und Gaslobby. KKR,Trump,Katar feiern. Erschütternd. #GEG
24.02.2026 21:22 —
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Es ist Putin, der auch nach vier Jahren Krieg die Waffen nicht ruhen lassen will👇
24.02.2026 07:59 —
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100% Zustimmung. Es ist ein wahnsinnig ödes Ritual.
23.02.2026 16:16 —
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Nikolaus Kowall
If you can't win, change the game!
Wer den Text in einem Stück mit Referenzen lesen will bekommt ihn hier: kowall.at/2026/02/23/p...
Wer meinen Newsletter abonnieren möchte kann das direkt auf der Startseite tun: kowall.at
23.02.2026 12:19 —
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Das simple Ziel für 2026 lautet: Der weitere Vormarsch der russischen Armee muss zum Stehen kommen. Und wenn die Front über Monate sichtbar steht und sich gleichzeitig die wirtschaftlichen Bedingungen für Russland weiter verschlechtern, dann gibt es echte Chancen auf einen Waffenstillstand. 13/13
23.02.2026 12:19 —
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Somit gilt für die westliche Ukraineunterstützung das gleiche wie seit dem Scheitern der Gegenoffensive im Herbst 2023: Die Möglichkeiten Putins müssen limitiert werden damit seine Ziele bescheidener werden. Das bedeutet schon lange nicht mehr 🇺🇦 Rückeroberung, aber eben auch nicht 🇺🇦 Rückzug. 12/13
23.02.2026 12:19 —
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Und das bringt uns zur alten Frage was tun? Putins Ambitionen liegen wohl irgendwo zwischen der vollständigen Eroberung des Donbas und den ursprünglichen Maximalzielen (Annexion des Südostens und Marionettenstaat im Rest). Seine Ziele sind dabei eine Funktion seiner Möglichkeiten. 11/13
23.02.2026 12:19 —
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Es stimmt, dass die Ukraine 2022/23 auf Rückeroberung setzte. Es stimmt, dass die Ukraine 2024 ihre diplomatische Wende nicht ausreichend kommunizierte. Unbegreiflich ist aber, dass seit dem Eklat im Weißen Haus noch jemand daran zweifelt, dass es Putin ist der keinen Waffenstillstand möchte. 10/13
23.02.2026 12:19 —
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Seit einem Jahr macht sich die Ukraine zweifellos keine Illusionen mehr. Darum wurden die Sicherheitsgarantien auch zum Hauptthema: Wenn es keine Möglichkeit gibt die Besatzung von 20% des Landes rückgängig zu machen, dann sollen die verbleibenden 80% zumindest nie wieder angegriffen werden. 9/13
23.02.2026 12:19 —
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Seit März 2025 hat die Ukraine mehrfach einen bedingungslosen (!) Waffenstillstand angeboten:
bsky.app/profile/niko...
Seit Mai 2025 hat die Ukraine direkte Gespräche mit Putin ohne Vorbedingungen mehrfach vorgeschlagen:
bsky.app/profile/niko... 8/13
23.02.2026 12:19 —
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Es brauchte den Eklat im Weißen Haus mit der Täter-Opfer-Umkehr durch Trump & Vance vor einem Jahr, um auch kommunikativ restlos alle Konsequenzen aus der neuen Situation zu ziehen. Das unwürdige Zusammenkommen hatte ein Gutes: Die Ziele und die Rhetorik der Ukraine sind seit damals stringent. 7/13
23.02.2026 12:19 —
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Der Wechsel wurde nicht offensiv und konsequent kommuniziert, sondern zerknirscht und unstet. Psychologisch verständlich, politisch aber schädlich in der Signalwirkung ggü. westlicher Öffentlichkeit. Obwohl die Ukraine schon im diplomatischen Modus war, kommunizierte sie das nicht deutlich. 6/13
23.02.2026 12:19 —
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Zelenskyy: If world wants Russia at second Peace Summit, we cannot be against it
Russia's participation in the second Peace Summit is supported by the majority of nations, according to President Volodymyr Zelenskyy. Therefore, "Ukraine cannot be against this initiative".
Im Jahr 2024 kamen dann neue Töne von Selenskyi: Die ukrainische Armee habe nicht die Kraft das gesamte Territorium zurückzuerobern, man brauche politische Lösungen - etwa für die Krim, Gespräche mit Russland seien auch ohne Vorbedingungen wie einem Rückzug der Truppen möglich. 5/13
23.02.2026 12:19 —
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Zuerst hatte die Ukraine kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu. Ab Ende 2023 blockierte der US-Kongress auf Betreiben Trumps monatelang ein weiteres Hilfspaket für das Land. Damals begann die ukrainische Führung ihre Ziele an die neuen Realitäten anzupassen. 4/13
23.02.2026 12:19 —
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Beliebter ukrainischer Ex-Armeechef: Saluschnyj macht Selenskyj schwere Vorwürfe
Walerij Saluschnyj war jahrelang Selenskyjs Oberbefehlshaber. Gerüchte über eine Kluft zwischen beiden gibt es schon länger. Saluschnyj sagt nun, schon im September 2022 sei der Tiefpunkt erreicht gew...
Die ukrainische Gegenoffensive scheiterte im Herbst 2023. Hat der Westen Waffen zu spät und zu wenig umfangreich geleifert – das ist möglich. Hat Selenskyi trotz Widerspruchs wichtiger Militärs die falsche Strategie gewählt – das ist möglich. Hätte, hätte Fahrradkette, die Chance wurde vertan. 3/13
23.02.2026 12:19 —
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Im ersten Kriegsjahr 2022 erzielte die Ukraine einige militärische Erfolge und die Staatsführung hegte einen gewissen Optimismus in Bezug auf die bevorstehende Gegenoffensive 2023. Darum herrschte in Kyjiw die Hoffnung vor, die russische Armee zumindest aus Teilen des Landes werfen zu können. 2/13
23.02.2026 12:19 —
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Anlässlich des vierten Jahrestages des Überfalls Russlands auf die Ukraine ist mir eines immer noch unbegreiflich: Wie können so viele die Ukraine als Hindernis für den Frieden erachten? 🔥🔥🔥1/13
23.02.2026 12:19 —
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Internettroll: Selenskyi ist das größte Hindernis für Frieden in der Ukraine 🤡
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22.02.2026 11:20 —
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