könnten Pandemie, Krieg und Energiekrise schon ihre Spuren in den Präferenzen der österreichischen Haushalte hinterlassen haben. Dazu dann mehr Anfang Februar mit der Veröffentlichung der Januar-2026-Werte.
inflation.ihs.ac.at
könnten Pandemie, Krieg und Energiekrise schon ihre Spuren in den Präferenzen der österreichischen Haushalte hinterlassen haben. Dazu dann mehr Anfang Februar mit der Veröffentlichung der Januar-2026-Werte.
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Please note:
Ab Januar 2026 dürfte sich der Warenkorb etwas anders zusammensetzen, da dann die Ergebnisse der Konsumerhebung 2024/25 von Statistik Austria berücksichtigt werden. Seit der letzten Konsumerhebung 2019/20 ....
Positiv (?) ist die Preisentwicklung bei Tabak. Hier steigen die Preise seit Jahren deutlich weniger als im Euroraum. Naja, die Kosten kommen in anderer Form wieder auf uns zurück, wie eine IHS-Studie aus 2018 zeigt. www.ihs.ac.at/current/medi...
12.01.2026 01:05 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0Die Lebensmittelpreise steigen seit Mitte 2025 stärker in AT. Das blieb auch im Dezember so. Ob es wieder die Kakaopreise waren wie im Bild, erfahren wir schon am nächsten Montag, wenn die Detaildaten für Dezember erscheinen. Details gibt's dann wieder hier: inflation.ihs.ac.at
12.01.2026 01:05 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0... stark ausgefallen sein Für Januar erwarten wir eine deutlich niedrigere Inflationsrate, da das Auslaufen der Strompreisbremse und Begleitmaßnahmen nun endgültig aus der Inflationsberechnung (= Veränderung des Preisniveaus im Vergleich zum gleichen Monat des letzten Jahres) herausfällt.
12.01.2026 01:05 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0
Inflation in AT: Letzte Woche wurde die Schnellschätzung veröffentlicht. Ein kurzer Beitrag dazu hier: on.orf.at/video/143062... und ein paar Einzelaspekte im Nachfolgenden:
Der Unterschied von 1,9 PP (nach HVPI) zwischen AT und dem Euroraum dürfte zum letzten Mal im Dezember so ....
** Da gibts bestimmt einen besseren Namen 😀
Alle Daten rund um die Inflation oder Inflationsunterschiede zum Euroraum finden sich hier: inflation.ihs.ac.at
Und von einer niedrigeren Inflationsrate profitieren (fast) alle. Aber klar, das wirkt eben nicht sofort. Und ja natürlich muss man auf eine ganze Reihe Details achten.
Das Ganze dann noch kombinieren mit einen "effektiven Strompreis" wie hier beschrieben. lnkd.in/djsyXN5B
Das heißt, da ziehen dann drei Kräfte in die inflationsdämpfende Richtung. Die 500 Mio. wirken so länger nach und hätten einen nachhaltigeren Effekt auf das Preisniveau, und der Einmal-Effekt auf der Inflation wäre größer.
06.12.2025 15:14 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0
1.) die „staatliche Wechselprämie“ auf den Strom/Gaspreis, sondern
2.) obendrauf noch einen günstigeren Tarif, was laut E-Control sogar mehr ausmacht. Zusätzlich bringt man
3.) den Wettbewerb in Schwung.
Das Ganze flankiert mit einer Info/Werbekampagne alla „Was, du hast noch nicht gewechselt?“
muss man dort eine Verhaltensänderung beanreizen, wo es am meisten was bringt.
Wenn man eine "staatliche Stromtarif-Wechselprämie"** bei Umstieg auf einen günstigeren Tarif auszahlt, ähnlich wie eine Tarifwechselprämie der Energieanbieter, bekommen die Haushalte nicht nur ...
#Inflation: Die Regierung möchte Energiekosten um 500-Millionen senken. Hier der ZIB1-Beitrag orf.at/av/video/onD... dazu.
Und hier eine Idee wie man die 500 Mio. nochmal hebeln könnte:
Wenn es vorrangig darum geht, die Inflationsrate zu senken, dann ....
... da im Juli 2024 ein außergewöhnlich hoher Vergleichswert verzeichnet wurde. Der starke Rückgang ist vor allem auf medizinische und pharmazeutische Erzeugnisse zurückzuführen.
Mehr Infos in unserem Trademonitor unter: www.trademonitor.at
@ihs.ac.at
@centrefiw.bsky.social
#Außenhandel: @statistik.at hat gestern die Außenhandelsdaten für Juli 2025 veröffentlicht. Die Exporte lagen um 11,9 % unter dem Vorjahreswert, maßgeblich beeinflusst durch den Handel mit den USA (-51 %).
Allerdings ist der Rückgang teilweise statistisch überzeichnet, da...
Alle Details unter: inflation.ihs.ac.at
01.10.2025 08:44 — 👍 2 🔁 0 💬 2 📌 0
4. Dienstleistungen (4,7%):
Sind wieder leicht gestiegen!! Ich würde eher eine rückläufige Entwicklung erwarten, da sich die niedrigeren Tariflöhne (8%->4%) insbesondere bei den arbeitsintensiven Dienstleistungen bemerkbar machen sollten. Vielleicht doch der Anstieg der adminsitrativen Preise?
3. Lebensmittel (3,8%):
Nach einem schnelleren Anziehen der Preise in Österreich als im Euroraum scheint im September das Auseinanderlaufen der Preise sich wieder etwas beruhigt zu haben. Mehr dazu in einem separatem Post in Kürze.
2. Industriegüter (1,4%):
Hier scheint es im August (2,1%) tatsächlich einen statistischen Effekt im Bereich der Bekleidung gegeben zu haben: Aufgrund des wichtiger werdenden Onlinehandels wirken sich die Sommerschlussverkäufe (Räumung der Lager) im stationären Handel nicht mehr so stark aus.
@statistik.at hat heute die Schnellschätzung für September veröffentlicht: 4,0% (VPI). Meine Einordnung:
1. Energie (7,9%):
Es arbeiten gerade stäkere Basiseffekt bei den Mineralölen gegen eine schnelle Rückkehr zu niedrigeren Raten. Relevante Strompreissenkungen sind erst für Oktober angekündigt.
Sendungstipp für heute Mittag: IHS-Ökonom @sebikoch.bsky.social ist ab 13 Uhr zu Gast bei #PunktEins um über das Thema Teuerung zu diskutieren.
#Inflation
oe1.orf.at/programm/202...
Laut unseren Schätzungen liegen die negativen Effekte des EU-US Handelsdeals auf das österreichische BIP bei 0,1-0,2 %.
Berechnungen beruhen auf einem Mehrländer-/Mehrsektoren- dynamischen allgemeinen Gleichgewichtsmodell.
www.derstandard.at/story/300000...
Mehr Infos auf unserem Inflationsmonitor inflation.ihs.ac.at
17.07.2025 22:43 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0Bild 4: Die Spritpreise haben im Juni deutlich angezogen, was den bislang preisdämpfenden Effekt (da Preise niedriger sind als vor einem Jahr) kleiner ausfallen lässt. Gegeben das Ölpreisniveau und den bisherigen starken Zusammenhang von Öl und Treibstoffen müssten letztere aber niedriger liegen.
17.07.2025 22:43 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Bild 3: Nicht wirklich erklärbar ist, dass am aktuellen Rand das Preisniveau von Nahrungsmitteln allgemein in AT schneller steigt als im Euroraum (EA). Bislang haben sich die Preisniveaus ja dann doch sehr sehr ähnlich entwickelt. -> steht unter Beobachtung.
17.07.2025 22:43 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0
Die Preiszuwächse bei Fleisch und Kaffee tragen jeweils 0,1 Prozentpunkte zur Gesamtinflation bei. Das ist dann schon eine relevante Größenordnung für so kleine Warengruppen.
Bild 1: Teuerung von Rindfleisch im Vergleich zu Schweinefleisch und Fisch
Bild 2: Teuerung von Kaffee im Vergleich zu Tee
#Inflation in AT liegt mit 3,3% im Juni etwas höher als prognostoziert. Heute wurden die Detaildaten veröffentlicht. Alexander Hahn vom DER STANDARD
hat das Ganze hier (www.derstandard.at/story/300000...) wie immer sehr gut beschrieben und erklärt.
Hier noch ein paar Bemerkungen & Charts dazu:
Thanks to all speakers for the great discussion on the energy transition, #inflation and monetary policy!
We explored the challenges structural change poses to price stability, focusing on rising energy prices and their impact on inflation. Valuable insights for the future! 🌍
#Sustainability
Mit Hilfe unseres IHS-Inflationtools (inflation.ihs.ac.at) habe ich einen "Streifzug durch die Preislandschaft des Klimawandels" unternommen, um etwa die Auswirkungen der Dürre in Spanien auf die Inflation in Europa nachzuzeichnen. Hier ein Slide dazu.
07.07.2025 22:38 — 👍 3 🔁 0 💬 0 📌 0Herzlichen Dank, Oesterreichische Nationalbank, für die Einladung zur Podiumsdiskussion: #Climateflation #Greenflation, #Fossilflation, Was treibt die Preise wirklich?" mit Gouvernour Holzmann, Elisa Lis (EZB), Fabio Rumler (OeNB) unter der Moderation von Andreas Breitenfellner (OeNB).
07.07.2025 22:38 — 👍 2 🔁 1 💬 1 📌 0Alle Infos zur Inflation in unserem IHS-Inflationsmonitor: inflation.ihs.ac.at
02.07.2025 23:06 — 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0