Fortbildungen - Häusliche Gewalt | rbb
An der Justizakademie Brandenburg bilden sich Richter und Staatsanwälte zu häuslicher Gewalt und Femiziden fort, um Täter besser zu erkennen. Dozentin Dorothee Dienstbühl betont, dass juristisches Wissen allein oft nicht reicht und Opfer ...
👉Sowie in diesem Beitrag sollten Polizei, Staatsanwaltschaft & Justiz verpflichtend zu geschlechtsspezifischer & häuslicher Gewalt fortgebildet werden.
⚖️Denn nur mit spezialisiertem Wissen können Gerichte das Ausmaß von Gewaltdynamiken erkennen & angemessen urteilen!
17.02.2026 06:57 —
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Baden-Württemberg: Mehr Fälle von Gewalt in Beziehungen in BW erfasst
Bedrohen, schlagen, kontrollieren - häusliche Gewalt kann viele Formen annehmen. Die Zahlen steigen seit Jahren, doch auch die Dunkelziffer bleibt laut Landeskriminalamt hoch.
📣 Während am Wochenende viele #OneBillionRising-Aktionen stattfanden, wurden neue Zahlen zu Häuslicher Gewalt in Baden-Württemberg veröffentlicht.
🚨 Demnach wurden im Jahr 2024 über 1.000 Fälle mehr erfasst als noch im Vorjahr.
👉 Gewaltschutz muss Chefsache werden!
16.02.2026 12:27 —
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💜 Zum Wochenende verabschieden wir uns mit dieser halbwegs #GoodNews: Ab Sommer gibt es in jedem Landkreis in Brandenburg ein Frauenhaus.
🚩 In den letzten Jahren fanden immer weniger Frauen Schutz in ihrem eigenen Landkreis oder in ihrer Stadt - eine zusätzliche Hürde bei der Suche nach Schutz.
13.02.2026 11:52 —
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Häusliche Gewalt: Ermittlung führt selten zur Anklage
Jedes Jahr beschäftigen sich die Strafermittler in Berlin und Brandenburg mit Tausenden Fällen von häuslicher Gewalt. Nur in einem Bruchteil davon kommt es tatsächlich zu einer Anklage. Meist werden die Ermittlungen eingestellt.
Diese Zahlen aus Berlin und Brandenburg sind alarmierend:
🔴 In Berlin gab es in nichtmal 3% der eingegangen Verfahren zu häuslicher Gewalt eine Anklage.
🔴 In Brandenburg kam es in 6,4% zur Anklage, aber dafür wurden mehr als 85% der Verfahren komplett eingestellt.
12.02.2026 07:00 —
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Dunkelfeldstudie - Anwältin Clemm: Erschreckend, wie wenig Betroffene häuslicher Gewalt sich an Staat wenden
Die Antwort auf die Dunkelfelduntersuchung kann nicht sein, dass Frauen mutiger sein sollen, anzuzeigen, sondern dass die Gründe ernst genommen werden, weshalb sie sich nicht an den Staat wenden können. Auch nicht die Fussfessel, ein paar Gesetzesverschärfungen, sondern ein Gesamtkonzept.
11.02.2026 06:49 —
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Die Frauengruppe der Gewerkschaft der Polizei (GdP) sieht die Polizei in einer Schlüsselrolle und fordert:
🚨die flächendeckende Einrichtung von Fachkommissariaten in den Dienststellen,
🚨die zwingend notwendigen Ressourcen hierfür sowie
🚨verbindliche, regelmäßige Fortbildungen bei der Polizei.
10.02.2026 13:56 —
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Der @juristinnenbund.bsky.social sieht in #LeSuBiA einen Auftrag ans Justizsystem:
„Es braucht einen Paradigmenwechsel. Polizei, Staatsanwaltschaft & Justiz müssen verpflichtend zu geschlechtsspezifischer & häuslicher Gewalt fortgebildet werden – nicht als Option, sondern als Standard.
10.02.2026 10:48 —
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Bundeskanzler Merz: Machen Sie Gewaltschutz zur Chefsache!
FHK, djb und GdP fordern nationale Gewaltschutz-Konferenz. LeSuBiA-Studie zeigt: Partnerschaftsgewalt ist 20-mal häufiger als angezeigt. Nur 5% werden sichtbar.
Zusammen mit dem @juristinnenbund.bsky.social und der GdP-Frauengruppe fordern wir, dass auf einer Nationalen Gewaltschutz-Konferenz alle relevanten Akteure zusammenkommen und diese verbindliche Sofort-Maßnahmen auf den Weg gebracht werden!
#LeSuBiA
www.frauenhauskoordinierung.de/aktuelles/de...
10.02.2026 10:46 —
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Danke für diesen wichtigen Artikel @netzpolitik.org bzw. @sebmeineck.bsky.social, der viele unserer Forderungen zum Thema #DigitaleGewalt enthält!
Ausführlich stellen wir unsere Empfehlungen am 19. März bei einer öffentlichen Online-Veranstaltung vor: www.frauenhauskoordinierung.de/aktuelles/de...
09.02.2026 11:22 —
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Frauenhäuser in Thüringen: Gesetz beschlossen, Umsetzung verzögert | MDR.DE
Mehr als ein Jahr nach Inkrafttreten des Gesetzes zur Förderung der Chancengleichheit gibt es noch keine zusätzlichen Frauenhäuser. Im ersten Halbjahr könnten die ersten öffnen.
👉 Thüringen: Ein Jahr nach Inkrafttreten des Chancengleichheitsgesetzes gibt es nach wie vor keine neuen Schutzplätze.
Grund: Fehlende Verordnungen für Trägeranerkennung.
❌ Das ist fatal - denn die Anzahl der Betroffenen ist um 7,5 Prozent gestiegen!
06.02.2026 06:00 —
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Statistik-Infografik von Frauenhauskoordinierung e.V.: Fast jede vierte Frau musste 2024 ihren Aufenthalt im Frauenhaus teilweise oder vollständig selbst bezahlen. Piktogramm-Darstellung von 100 Personen zeigt 24 in Orange hervorgehoben, die restlichen 76 in Rosa. Quellenangabe: Frauenhaus-Statistik 2024.
🚨 Der Rechtsanspruch auf kostenfreien Schutz & Beratung ab 2032 ist mehr als überfällig!
Wie Maria muss fast jede 4. Person, die im Frauenhaus unterkommt, den Aufenthalt dort selbst zahlen.
Noch mehr Fakten in unserer Frauenhaus-Statistik: www.frauenhauskoordinierung.de/publikatione...
05.02.2026 16:13 —
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„Ist besser als sterben:“ Nach neun Monaten im Frauenhaus – Maria kämpft mit ihrer Familie um die Existenz
Die 27-Jährige floh mit ihren Kindern ins Frauenhaus. Nun lebt sie in einer fast leeren Wohnung und hofft auf eine bessere Zukunft.
Der Fall ist exemplarisch: 9 Monate im Frauenhaus - die Maria teils selbst bezahlen muss - bis sie eine Wohnung findet.
❗️Gewaltschutz endet nicht mit dem Auszug aus dem Frauenhaus. Danach brauchen Betroffene oft Unterstützung für die Erstausstattung, bei der Jobsuche.
04.02.2026 15:00 —
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Pilotprojekt: Bundespolizistinnen beraten Gewaltopfer: Arzt oder Anzeige?
Randalierer, Taschendiebe: Die Bundespolizei hat an Großstadt-Bahnhöfen alle Hände voll zu tun. Für Frauen, die Schläge oder sexuelle Gewalt erlebt haben, gibt es Räume, um zur Ruhe zu kommen.
"Betroffene häuslicher Gewalt werden oft stark kontrolliert. Deshalb kann es leichter sein, einen Bahnhof zu erreichen als eine Polizeiwache."
👉Genau so ist es: Gewaltschutz muss dort sein, wo Betroffene sind. Es braucht noch mehr niedrigschwellige Anlaufstellen!
www.tagesspiegel.de/gesellschaft...
03.02.2026 15:44 —
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Kachel mit folgendem Text:
Ausgangspunkt - Im November 2025 hat das Bundesjustizministerium einen Entwurf vorgestellt, der Betroffene schwerer Gewalt- und Sexualstraftaten besser unterstützen soll. Bisher hatten nur Menschen bei besonders schweren Fällen Anspruch auf Nebenklägervertretung und psychosoziale Prozessbegleitung (PSPB).
Künftig sollen auch Betroffene von Körperverletzung, Stalking oder Verstößen gegen Gewaltschutzanordnungen im Kontext häuslicher Gewalt diese Unterstützung erhalten – ein Schritt, der den oft belastenden Weg durch das Verfahren erleichtern könnte.
Kachel mit Text:
Was wir dazu sagen - Wir als FHK begrüßen die geplanten Änderungen grundsätzlich. Angesichts der vielen Fälle von Partnerschaftsgewalt im Jahr 2024 – darunter 308 vollendete Tötungsdelikte – sei es dringend nötig, Betroffene im Strafverfahren besser zu unterstützen.
PSPB könne helfen, dass gewaltbetroffene Frauen* Verfahren besser durchstehen, seltener vom Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machen und ihre Rechte stärker wahrnehmen.
Kachel mit Text:
Was wir dazu sagen - Gleichzeitig wollen wir aber auf zentralen Lücken aufmerksam machen: Die Anforderung, dass Betroffene "erhebliche körperliche oder seelische Folgen" nachweisen müssen, zwingt sie, ihre Verletzbarkeit detailliert darzulegen – ein Risiko für Reviktimisierung.
Stattdessen fordern wir, auf die objektive Eignung der Tat zu gravierenden Folgen abzustellen, wie es schon beim Stalking-Paragrafen gelungen ist. Außerdem sollten weitere Delikte wie digitale Gewalt einbezogen und PSPB perspektivisch auch in zivilrechtlichen Gewaltschutzverfahren verankert werden.
Wir begrüßen die geplanten Änderungen zur Psychosozialen Prozessbegleitung des Bundesjustizministerium, sehen aber auch noch große Lücken.
Unser Stellungnahme in voller Länge: www.frauenhauskoordinierung.de/aktuelles/de...
02.02.2026 14:22 —
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Interview: Empfehlungen für Gewaltschutz und (Hoch-)Risikomanagement
Hochrisiko-Management, Prävention und Schutzstrukturen: Prof.in Hellmann über aktuelle Entwicklungen in Deutschland zum Gewaltschutz
Hochrisikomanagement funktioniert nur interdisziplinär: Polizei, Frauenhäuser, Jugendämter, Staatsanwaltschaften müssen Informationen bündeln & gemeinsam handeln.
Prof'in Hellmann erklärt im Interview, warum verbindliche Strukturen entscheidend sind.
www.frauenhauskoordinierung.de/aktuelles/de...
20.01.2026 16:33 —
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Lage spitzt sich weiter zu: „Tut uns leid für die, die in einer Notlage sind“
Was tun, wenn der Partner ausrastet, droht, zuschlägt? Für Frauen in verzweifelten Situationen gibt es in Tuttlingen das Frauenhaus. Doch das muss immer öfter nein sagen.
👉 Im Frauenhaus Tuttlingen können Bewohner*innen nicht ausziehen, weil sie keine Wohnungen finden. Das Frauenhaus muss deshalb Betroffenen abweisen.
🚨 Das ist ein bundesweites Probelm, von dem wir tagtäglich hören. Gewaltschutz darf nicht am Wohnungsmarkt scheitern!
16.01.2026 06:56 —
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Betroffenen von Partnerschaftsgewalt wird in Umgangsverfahren wenig geglaubt, wenn sie den Ex-Partner nicht strafrechtlich anzeigen („dann war es ja nicht so schlimm“)
Wenn sie ihn anzeigen wird ihnen im Strafverfahren wenig geglaubt. ( „Falschaussagemotiv Umgangsverfahren“)
#Patriarchat eben
09.01.2026 06:19 —
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Intersektionale Perspektiven im Gewaltschutz: „Wir alle verdienen Schutz“
Das neue FHK-Poster zeigt, was die Istanbul-Konvention und die EU-Richtlinie 2024/1385 in Bezug auf Intersektionalität konkret vorgeben.
Wir fordern #Gewaltschutz für alle - unabhängig von Herkunft, Behinderung, Religion, sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität.
Unser neues Poster zeigt, was #Istanbul-Konvention und EU-Richtlinie 2024/1385 bzgl. #Intersektionalität vorgeben:
www.frauenhauskoordinierung.de/aktuelles/de...
08.01.2026 15:25 —
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Wir verabschieden uns in eine kleine Winterpause und sind Anfang Januar hier zurück!
Solltest du von G*walt betroffen sein: es gibt Hilfe!
Das #Hilfetelefon G*walt gegen Frauen erreichst du kostenlos unter: 116 016
Frauenhäuser und Beratungsstellen findest du unter: www.fh-suche.de
Bis bald! 💜
19.12.2025 11:10 —
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Parlamentarisches Frühstück im Bundestag: Gewalt gegen Frauen geht uns alle an
Beim parlamentarischen Frühstück im Bundestag zeigten Frauenhauskoordinierung e.V. und die Bundesfrauengruppe der GdP, wo im Gewaltschutz Reformbedarf besteht – von Femiziden bis Umgangsrecht.
"Gewalt gegen Frauen geht uns alle an!" – unter diesem Motto haben wir mit Bundestagsabgeordneten über dringende Reformen diskutiert.
Das große Interesse zeigt: Gewaltschutz wird zunehmend als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstanden. Jetzt müssen Taten folgen.
18.12.2025 12:28 —
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Projektbeirat gestartet: Intersektionaler Frauengewaltschutz im Fokus
Projekt „Unterschiedlich und doch stark“: Neuer Beirat und Kick‑off‑Workshop arbeiten mit Modellstandorten daran, den Frauengewaltschutz intersektionaler zu gestalten.
Wenn Gewalt auf #Rassismus, #Ableismus oder andere Diskriminierungen trifft, braucht es besondere Sensibilität.
Unser Projektbeirat bringt genau diese Perspektiven ein – für einen Frauengewaltschutz, der wirklich alle Frauen* erreicht.
17.12.2025 06:56 —
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Zitatgrafik im Hochformat mit geteiltem Hintergrund. Oben lila Fläche mit Text, unten eine geschwungene orangene Fläche mit Logo. Oben mittig in kleiner gelber Schrift: 16 DAYS OF ACTIVISM. Darunter groß in weißer Schrift das Zitat: "Gewalt ist egal, ob jemand Kinder hat – und doch gehören Frauen mit mehreren Kindern zu den verletzlichsten Betroffenen häuslicher Gewalt. Sie finden oft keinen Platz im Frauenhaus, da die Kapazitäten für Frauen mit vielen Kindern fehlen." Unter dem Zitat steht in kleiner weißer Schrift die Quellenangabe: Stefanie Leich (Diakonie), Vorstandsvorsitzende FHK. Rechts unten im lila Bereich ist ein Porträtfoto einer Person mit kurz geschnittenen Haaren und Brille eingebunden. In der orangenen Fläche am unteren Rand steht in weißer Versalschrift das Logo bzw. der Schriftzug: FRAUENHAUSKOORDINIERUNG e.V.
Grafik im Hochformat auf lila Hintergrund. Oben mittig steht in kleiner gelber Schrift als Überschrift: 16 DAYS OF ACTIVISM. Darunter großflächiger weißer Text in mehreren Zeilen: "In Frauenhäusern leben oft mehr Kinder als Frauen, doch viele Einrichtungen können aufgrund begrenzter Ressourcen keine bedarfsgerechte Versorgung sichern. Es fehlen häufig pädagogische Fachkräfte, kindgerechte Räume sowie alters- und bedarfsgerechte Angebote zur Verarbeitung der erlebten oder miterlebten Gewalt." Am unteren Rand steht in kleiner weißer Versalschrift das Logo bzw. der Schriftzug: FRAUENHAUSKOORDINIERUNG e.V.
Grafik im Hochformat auf lila Hintergrund. Oben mittig steht in kleiner gelber Schrift: 16 DAYS OF ACTIVISM. Darunter großflächiger weißer Fließtext in mehreren Zeilen: "Mit dem 2025 verabschiedeten Gewalthilfegesetz werden Kinder erstmals als eigenständig betroffene Personen berücksichtigt – zugleich zeigt es, dass Frauenhäuser dringend weiter ausgebaut werden müssen." Etwas darunter ist ein Satz in weißer Schrift auf orangem Balken hervorgehoben: "Ihre Rolle beim Kinderschutz ist zentral." Am unteren Rand steht in kleiner weißer Versalschrift der Schriftzug bzw. das Logo: FRAUENHAUSKOORDINIERUNG e.V.
Grafik im Hochformat auf lila Hintergrund. Oben mittig steht in kleiner gelber Schrift: 16 DAYS OF ACTIVISM – WIR FORDERN. Darunter in großer weißer Schrift auf zwei übereinanderliegenden orangenen Balken der hervorgehobene Forderungssatz: "Kinder und Jugendliche brauchen im Frauenhaus spezifische Angebote!" Darunter folgt in weißem Fließtext die Erläuterung in mehreren Zeilen, dass der Kinderbereich in jedem Frauenhaus angemessen ausgestattet sein muss – mit ausreichend pädagogischen Fachkräften, kindgerecht ausgestatteten Räumen und traumasensiblen, altersgerechten sozialpädagogischen Angeboten – und dass nur so Unterstützung und Stärkung der Kinder gewährleistet werden können. Am unteren Rand steht in kleiner weißer Versalschrift der Schriftzug bzw. das Logo: FRAUENHAUSKOORDINIERUNG e.V.
👉 In Frauenhäusern leben mehr Kinder als Frauen. Mit dem Gewalthilfegesetz werden sie endlich als eigenständig Betroffene anerkannt. Aber: Frauenhäuser müssen auch hierzu gestärkt werden. Ihre Rolle im #Kinderschutz ist zentral.
Deshalb: Kinder im #Gewaltschutz konsequent mitdenken!
05.12.2025 06:32 —
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Vielen Dank! 💜
04.12.2025 09:40 —
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