Screenshot einer Podcast-Seite mit dem Titel „Seismographische Analysen zu aristokratischer Reaktion und Tech-Feudalismus“. Gezeigt wird die Episode „Folge 2 – Tamas, Nevis, Waldstein“ (28:00). Das Cover zeigt eine Kork-Pinnwand mit drei überlappenden Polaroid-Fotos: ein Kloster (Stift Heiligenkreuz), eine Karibikinsel mit Hafen (Nevis) und ein anonymisierter Mann im Anzug vor einer Yacht. Rechts ein großer orangefarbener Button „Episode abspielen“. Darunter die Kapitelmarken mit Zeitangaben: „VKontakte, Telegram“ (00:05:35), „Vy Capital, Musk“ (00:08:37), „Epstein, Deutsche Bank“ (00:10:57), „Guttenberg, Thiel, Dialog 2014“ (00:12:50), „Guttenberg, SafeGraph“ (00:15:15) und „Privatstadt St. Kitts & Nevis“ (00:17:38).
K. T. v. Guttenberg war laut Auren Hoffman an der Überwachungssoftware SafeGraph mitbeteiligt. Damit wurden u.a. Bewegungsprofile an Abtreibungsgegner verkauft. Diese gaben Auskunft, wie lange jemand in einer Abtreibungsklinik war, wo sie herkam und hinging. podcast8d3b55.podigee.io/3-neue-episo...
05.03.2026 10:38 —
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Spotify – Web Player
Ja, aber das dauert noch ein paar Stunden.
Ich bin ja eigentlich Rechercheur und nicht Podcaster, deswegen muss ich mich da erste reichfuchsen.
open.spotify.com/show/79dQGOi...
04.03.2026 21:56 —
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Neuer Fund: dass Alexander Tamas und Karl Theodor zu Guttenberg mit der Datenkraken-Software SafeGraph zu tun hatten. Mit der Software aus dem Thiel-Umfeld wurden Daten an Abtreibungsgegner verkauft von Frauen, die sich in Abtreibungskliniken aufgehalten hatten, wo sie vorher waren, wonach danach
04.03.2026 20:02 —
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Andreas Kemper
Tagebuch Seismographische Analysen zu aristokratischer Reaktion und Tech-Feudalismus Informationen zum Techmilliardär Alexander Tamas (Bruder von Joana Cotar), der vor 15 Jahren bei VKontakte arbei…
Habs geschafft. Der 2. Teil meines Audio-Podcasts "Tagebuch des Neoaristokratismus" ist erschienen.
Es geht um Joana Cotars Bruder, dem Tech-Milliardär Alexander Tamas; um ein neues Privatstadtprojekt in der Karibik mit "alten Bekannten"; am Rand zum Mönch von Waldstein.
andreaskemper.org/tagebuch/
04.03.2026 19:34 —
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Danke auch an @ex-waldi.bsky.social für das Auge auf #architekturrebellion und vor allem auch an @andreaskemper.bsky.social für die Recherche zu 'Privatstädten als autoritäre Vision' und an @ohabra.bsky.social für den Input 'Architektur als ideologisches Schlachtfeld', die ich einspiele.
04.03.2026 12:00 —
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Podcastreihe 'Tagebuchkritik': Neueste Themen & Pläne
Erfahren Sie mehr über meine neue Podcastreihe "Tagebuchkritik des Neoaristokratismus" und spannende Themen wie Tech-Milliardäre und Privatprojekte.
Ich plane bereits meinen 2. + 3. "Tagebuch"-Eintrag zum Neoaristokratismus. Der dritte wird passend zum Leipziger Gründungskongress des Javier Milei Instituts erscheinen. Nächste Beitrag dann zum Milliardär Tamas, zum Privatstadtprojekt Nevis und dem Mönch Waldstein
andreaskemper.org/2026/03/03/z...
02.03.2026 23:56 —
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Ich werde versuchen, wöchentlich herauszukommen. Einen regelmäßigen Stichtag wird es nicht geben, dafür bin ich zu viel auf Vortragsreisen. Aber viermal im Monat sollte drin sein.
02.03.2026 14:53 —
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YouTube video by Der Reitz-Effekt / Axel Reitz
Das Reitz-Gespräch #21: AfD-Insider Heiner Rehnen über finanzielle Unterstützung aus Russland
Episches "Bekennervideo"
von Heiner Rehnen
Jewgeni Prigoschin finanzierte die AFD
Augustus von Finck finanzierte Vernetzungstreffen zwischen AFD, CDU und FDP
Politische Headhunter
Tom Rohrböck
Und: @andreaskemper.bsky.social
youtu.be/w4Jmdv0oW6k?...
01.03.2026 10:03 —
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Ist mein Job. 😎
28.02.2026 17:27 —
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Nicht einfach nur Milliardär, er arbeitet eng mit Musk zusammen, hat ca. die Hälfte seines Vermögens dort stecken. Und kam in den Epstein-Files zweimal vor 2012, weil er als als Geschäftsführer von VKontake einer von 150 TechBros war, die zu einem Peter Thiel Event (Weltveränderung) eingeladen war.
28.02.2026 16:24 —
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Danke für den Hinweis. Ich habe bisher nur von Curtis Yarwin als Unterstützer gehört.
28.02.2026 10:15 —
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Screenshot eines Social-Media-Profils (X/Twitter).
Im oberen Banner ist links ein gelbes Logo mit den Buchstaben „TF“ sowie der Schriftzug „Team Freiheit“ auf dunkelblauem Hintergrund zu sehen. Rechts daneben befindet sich die weiße Silhouette Deutschlands mit dem Slogan „Deutschland retten!“.
Darunter ist das Profilbild einer Frau mit kurzen braunen Haaren und freundlichem Gesichtsausdruck zu sehen. Neben dem Bild steht der Name „Frauke Petry“ mit blauem Verifizierungszeichen sowie der Benutzername „@FraukePetry“. Rechts befinden sich Schaltflächen wie „Ebenfalls folgen“ sowie Symbole für weitere Optionen und Nachrichten.
Grafik mit dunkelblauem Hintergrund. Links ist die weiße Silhouette Großbritanniens (England, Schottland und Wales erkennbar) dargestellt. Rechts daneben steht in großen weißen Großbuchstaben der Schriftzug „RESTORE BRITAIN“.
Die Gestaltung ist schlicht und plakativ, mit klaren Kontrasten zwischen Weiß und Dunkelblau.
Elon Musk
@elonmusk
·
24. Feb.
Restore Britain is already at 7%!
It will win. It must win. To Save Britain.
Ich würde sagen, das ist eine klare Anbiederung des Teams Freiheit an die neue, rechts von Nigel Farage stehende Partei Restore Britain.
Petry folgt hier Elon Musk. Der Bruder ihrer Parteikollegin Joana Cotar, der Tech-Millardär Alexander Tamas, arbeitet eng mit Musk zusammen.
28.02.2026 08:59 —
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Ja, die Parlamente sollen zurückgefahren werden. Politiker*innen sollen keine Diäten mehr bekommen (warum auch, es gibt doch Unternehmen, die da gerne einspringen würden).
27.02.2026 18:01 —
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Das steht bei denen an erster Stelle. Parlamentarier*innen, wenn es denn überhaupt noch welche geben sollte, da Demokratie sehr sekptisch gesehen wird, müssen sich selber finanzieren.
27.02.2026 17:59 —
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Libertäre Buchmessen – Wikipedia
Uns bleibt ja keine andere Wahl.
Es wäre ein Fehler, wenn sich die Libertären Buchtage nun umbenennen. de.wikipedia.org/wiki/Libert%... Und wie soll sich denn der Libertarismus / Anarchismus sonst nennen, wenn nicht Libertarismus / Anarchismus?
27.02.2026 09:55 —
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Ja und es wurde schon in den 1960er Jahren herausgearbeitet, dass das KEIN Libertarismus ist.
Dass Proprietarismus nun "Libertarismus" genannt wird und die libertäre Bewegung dadurch unsichtbar wird, ist Folge der Kernfähigkeit des Proprietarismus: Diebstahl. Hier: Namensdiebstahl.
27.02.2026 09:46 —
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Ganz wichtig auch die Demokratiefrage:
Der Anarchismus/Libertarismus hat immer beklagt, dass es zuwenig Demokratie gab/gibt und dass die Ärmeren, Arbeiter*innen zu wenig Wirkmacht haben. Anarchismus/Libertarismus fordert Basis- und Rätedemokratie. Proprietarismus hingegen: Kein Wahlrecht für Arme.
27.02.2026 09:37 —
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Und Stirner war mit seinem Individualanarchismus immer schon einerseits eine Randerscheinung des Anarchismus/Libertarismus und spielt andererseits beim Proprietarismus kaum eine Rolle.
Der Proprietarismus und der Libertarismus haben keine gemeinsamen Wurzeln und sind antagonistisch.
27.02.2026 09:26 —
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Vom Anarchisten Proudhon stammt der Spruch "Eigentum ist Diebstahl". Der Proprietarismus ganz anders: "Steuern sind Raub"
Der Libertarismus entstand als feministische Kritik an Proudhon. Der Öko-Libertarismus ist das komplette Gegenteil des techfaschistischen Proprietarismus ("Libertarismus") 2/2
27.02.2026 09:24 —
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Das sind aber keine "libertären" Bewegungen. Die nennen sich nur so.
Das wäre so, als würden wir von der NPD von "Demokraten" sprechen, weil sie sich ja "national-'demokratisch'" nennen oder als würden wir von nun an Nazis als "Sozialisten" nennen und echte Sozialisten kämen nicht mehr vor. 1/2
27.02.2026 09:24 —
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Es geht hier nicht einfach nur um eine Sprachfeinheit. Dem Proprietarismus geht es nicht um Libertarismus (libertas= Freiheit), sondern um mehr Rechte für das Eigentum (proprium) der Reichen. Der Libertarismus ist seit über 150 Jahren eine antikapitalistische Bewegung, die unsichtbar werden soll 4/4
27.02.2026 08:05 —
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Marx/Engels wollten direkt die Frage nach den Produktionsmitteln stellen, also die Verstaatlichung der Fabriken. Die Mehrheit der Ersten Internationale wollte mit Bakunin auch Erbschaften der Reichen in Frage stellen. Die heutigen sog. "Libertären" wollen diesen Überreichtum schützen. 3/4
27.02.2026 08:05 —
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Es geht hier nicht nur um eine Begriffsfrage.
Das Unsichtbarmachen der anarchistischen und libertären Bewegung ist ein Projekt des Proprietarismus. Der Anarchist Bakunin wurde von Marx/Engels aus der Internationale der Arbeiter*innenbewegung verdrängt, als es um die Erbschaftsfrage ging. 2/4
27.02.2026 08:05 —
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"Steuern sind Raub!" - Wie demokratiefeindlich sind die Libertären?
"Steuern sind Raub!" Mit radikalen Forderungen machen sogenannte Libertäre weltweit mobil - auch in Baden-Württemberg. Kritiker nennen sie demokratiefeindlich.
Der SWR-Beitrag:
www.swr.de/swraktuell/b... Sie berichten über Team Freiheit und Atlas Initiative.
Kritik: Der Begriffsraub des Proprietarismus, der das Gegenteil von Libertarismus (herrschaftsfrei, profeministisch, antikapitalistisch, ökologisch) ist, macht die eigentliche Bewegung unsichtbar. 1/4
27.02.2026 08:05 —
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Oliver Gorus
@olivergorus
·
13 Std.
Mein Gott, was für ein Bullshit. Der SWR ist wirklich eine widerliche Hetzertruppe.
Das einzige, was sie gegen Libertäre vorbringen können, ist Kontaktschuld, schamloses Framing und haltlose Unterstellungen.
Ich wurde für diesen Hetzbeitrag vom SWR ebenfalls angefragt und ich weiß sehr gut, warum ich abgesagt habe. Der Mist, der dabei rausgekommen ist, bestätigt mich. Seit dem Bürgergipfel kenne ich die fiesen Methoden des ÖRR aus eigenem Erleben und mit immensem persönlichen Schaden.
Ein paar inhaltliche Klarstellungen dazu:
- Nein, Libertäre treten nicht gegen Staat und Demokratie an. Im Gegenteil,
Gorus fordert die Abschaffung der Demokratie.
Er fordert, dass denen das Wahlrecht genommen wird, die Geld vom Staat erhalten. Also die Ersetzung des Allgemeinen Wahlrechts durch das Wahlrecht für eine besondere Gruppe (die kein-Geld-vom-Staat-Gruppe). Warum steht er nicht dazu?
#Proprietarismus
27.02.2026 07:31 —
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NatSocP steht für NationalSocialistParty Justin Barrett ist ein irischer Nazi.
25.02.2026 14:44 —
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Screenshot eines Beitrags von Frauke Petry auf X (verifiziertes Profil), datiert auf den 15. Februar. Ihr Kommentar lautet: „The Empire strikes back! Eventually!“ mit einem Emoji.
Darunter ist ein eingebetteter Beitrag von Rupert Lowe MP (13. Februar). Er schreibt: „I am today launching Restore Britain as a national political party. Join us.“ Darunter steht der Link: restorebritain.org.uk/join_us.
Im eingebetteten Video-Vorschaubild ist ein dunkelblauer Hintergrund mit weißer Silhouette Großbritanniens zu sehen sowie der Schriftzug „RESTORE BRITAIN“ in großen weißen Buchstaben. Unten im Player ist eine Laufzeit von 7:02 Minuten angezeigt.
Mehrere Male hat auch Frauke Petry bei X die Postings vom Restore Britain Gründer Rupert Lowe weiterverbreitet. Er fordert, dass Millionen Großbritannien verlassen müssen. Es sei daran erinnert, dass Pretzell und Petry in der AfD als erste öffentlich vom Schusswaffengebrauch an der Grenze sprachen.
25.02.2026 01:42 —
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Danke!
25.02.2026 01:22 —
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