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Animation: Flug über den Krater Jezero - Landestelle der Mission Mars 2020
YouTube video by DLR Animation: Flug über den Krater Jezero - Landestelle der Mission Mars 2020

Simulierter Überflug über den Krater Jezero auf dem Mars: In diesem Krater, der vor mehr als 3,5 Milliarden Jahren ein stehendes Gewässer beherbergte, ist Perseverance gelandet, um dort nach Anzeichen für vergangenes mikrobielles Leben zu suchen. 🔬 www.youtube.com/watch?v=W2u4... (3/3)

19.02.2026 11:37 — 👍 10    🔁 0    💬 0    📌 0
Die SuperCam an Bord des Rovers Perseverance untersucht die Zusammensetzung von Gesteinen und Böden auf der Marsoberfläche mithilfe einer Kamera, eines Lasers und unterschiedlichen spektroskopischen Methoden. Sie kann die chemische und mineralische Zusammensetzung von Stellen auf dem Roten Planeten bestimmen, die nur ein paar Millimeter groß sind – und das aus einer Entfernung von über sieben Metern. Dieses Instrument wurde vom Los Alamos National Laboratory (LANL), USA, und dem Institut de Recherche en Astrophysique et Planétologie (IRAP) / Centre National d'Etudes Spatiales (CNES) in Frankreich entwickelt. Das DLR ist am operationellen Betrieb und an der Analyse von Messungen der SuperCam beteiligt.

Bildcredit: CNES

Die SuperCam an Bord des Rovers Perseverance untersucht die Zusammensetzung von Gesteinen und Böden auf der Marsoberfläche mithilfe einer Kamera, eines Lasers und unterschiedlichen spektroskopischen Methoden. Sie kann die chemische und mineralische Zusammensetzung von Stellen auf dem Roten Planeten bestimmen, die nur ein paar Millimeter groß sind – und das aus einer Entfernung von über sieben Metern. Dieses Instrument wurde vom Los Alamos National Laboratory (LANL), USA, und dem Institut de Recherche en Astrophysique et Planétologie (IRAP) / Centre National d'Etudes Spatiales (CNES) in Frankreich entwickelt. Das DLR ist am operationellen Betrieb und an der Analyse von Messungen der SuperCam beteiligt. Bildcredit: CNES

Detailaufnahme des Flugmodels der Mastcam-Z vor der Auslieferung und Montage am JPL der NASA im Mai 2019. Es ist ein Mehrfarben-Stereo-Bildgebungssystem an Bord des NASA-Marsrovers Perseverance. Es nutzt zwei fokussierbare und zoomfähige Kameras am Kopf des Roverhalses und erstellt Bilder im für das menschliche Auge sichtbaren Bereich (Rot, Grün, Blau, kurz RGB) sowie im ultravioletten und infraroten Bereich, die beide knapp außerhalb des menschlichen Sehspektrums aufzunehmen. Die Kameras liegen hier – im Vergleich zu ihrer finalen Montage am Fernerkundungsmast des Marsrovers Perseverance – auf dem Kopf. Das Taschenmesser ist etwa 10 Zentimeter lang und dient als Größenreferenz.

Bildcredit: Malin Space Science Systems (MSSS) / Arizona State University (ASU)

Detailaufnahme des Flugmodels der Mastcam-Z vor der Auslieferung und Montage am JPL der NASA im Mai 2019. Es ist ein Mehrfarben-Stereo-Bildgebungssystem an Bord des NASA-Marsrovers Perseverance. Es nutzt zwei fokussierbare und zoomfähige Kameras am Kopf des Roverhalses und erstellt Bilder im für das menschliche Auge sichtbaren Bereich (Rot, Grün, Blau, kurz RGB) sowie im ultravioletten und infraroten Bereich, die beide knapp außerhalb des menschlichen Sehspektrums aufzunehmen. Die Kameras liegen hier – im Vergleich zu ihrer finalen Montage am Fernerkundungsmast des Marsrovers Perseverance – auf dem Kopf. Das Taschenmesser ist etwa 10 Zentimeter lang und dient als Größenreferenz. Bildcredit: Malin Space Science Systems (MSSS) / Arizona State University (ASU)

Mastcam-Z betrachtet ihren Arbeitsbereich am Cheyava-Falls-Felsen

Perseverance setzte das Instrument Mastcam-Z am Kopf des Marsrovers ein, um den Arbeitsbereich um die von einem Felsen mit dem Spitznamen „Cheyava Falls“ entnommene Probe zu untersuchen. Ganz links ist ein Bohrloch zu sehen, aus dem der Rover am 21. Juli 2024 eine Probe entnommen hat. Rechts befindet sich der Felsen mit dem Spitznamen „Steamboat Mountain“. Auf jedem ist eine kreisförmige, weiße Abriebstelle erkennbar. Hier hat der Rover mit einem Abriebwerkzeug etwas Oberfläche des Gesteins abgetragen, um die Zusammensetzung genauer zu untersuchen. Die Bilder, aus denen diese Komposition besteht, wurden am 23. Juli 2024, dem 1.217. Tag (Sol) der Mars-2020-Mission, von der Mastcam-Z aufgenommen. Die Arizona State University leitet den Betrieb des Instruments und arbeitete dabei mit Malin Space Science Systems in San Diego an der Entwicklung, Herstellung, Erprobung und dem Betrieb der Kameras sowie mit dem Niels-Bohr-Institut der Universität Kopenhagen an der Entwicklung, Herstellung und Erprobung der Kalibrierung zusammen. Das DLR-Institut für Weltraumforschung in Berlin ist mit einem Forschungsteam maßgeblich an der taktischen und strategischen Planung von Aufnahmen mit dem Kamerasystem beteiligt.

Bildcredit: NASA / JPL-Caltech / Malin Space Science Systems (MSSS) / Arizona State University (ASU)

Mastcam-Z betrachtet ihren Arbeitsbereich am Cheyava-Falls-Felsen Perseverance setzte das Instrument Mastcam-Z am Kopf des Marsrovers ein, um den Arbeitsbereich um die von einem Felsen mit dem Spitznamen „Cheyava Falls“ entnommene Probe zu untersuchen. Ganz links ist ein Bohrloch zu sehen, aus dem der Rover am 21. Juli 2024 eine Probe entnommen hat. Rechts befindet sich der Felsen mit dem Spitznamen „Steamboat Mountain“. Auf jedem ist eine kreisförmige, weiße Abriebstelle erkennbar. Hier hat der Rover mit einem Abriebwerkzeug etwas Oberfläche des Gesteins abgetragen, um die Zusammensetzung genauer zu untersuchen. Die Bilder, aus denen diese Komposition besteht, wurden am 23. Juli 2024, dem 1.217. Tag (Sol) der Mars-2020-Mission, von der Mastcam-Z aufgenommen. Die Arizona State University leitet den Betrieb des Instruments und arbeitete dabei mit Malin Space Science Systems in San Diego an der Entwicklung, Herstellung, Erprobung und dem Betrieb der Kameras sowie mit dem Niels-Bohr-Institut der Universität Kopenhagen an der Entwicklung, Herstellung und Erprobung der Kalibrierung zusammen. Das DLR-Institut für Weltraumforschung in Berlin ist mit einem Forschungsteam maßgeblich an der taktischen und strategischen Planung von Aufnahmen mit dem Kamerasystem beteiligt. Bildcredit: NASA / JPL-Caltech / Malin Space Science Systems (MSSS) / Arizona State University (ASU)

Mastcam-Z erfasst „Leopardenflecken“ im Bohrmeißel des Perseverance-Rovers

Der NASA-Rover Perseverance nutzte die Mastcam-Z am 21. Juli 2024, dem 1.215. Marstag (Sol) der Mission, für diese Aufnahme der Gesteinsprobe des Felsens „Cheyava Falls“ im Bohrer des Rovers. Im Gestein sind leopardenfleckenähnliche Muster zu erkennen – faszinierende Merkmale, die Aufschluss darüber geben könnten, ob der Rote Planet in ferner Vergangenheit mikroskopisches Leben beherbergte. Die im Gestein sichtbaren Flecken sind kleine, unregelmäßig geformte helle Bereiche, die von einem dünnen Saum aus dunklen Mineralien umgeben sind. Diese Flecken deuten auf chemische Bedingungen während der Entstehung oder Umwandlung dieses Gesteins vor Milliarden Jahren hin, die möglicherweise Energie für mikrobielles Leben geliefert haben, falls dieses jemals auf dem Mars existierte. Die Arizona State University leitet den Betrieb des Mastcam-Z-Instruments und arbeitete dabei mit Malin Space Science Systems an der Entwicklung, Herstellung, Erprobung und dem Betrieb der Kameras sowie mit dem Niels-Bohr-Institut der Universität Kopenhagen an der Entwicklung, Herstellung und Erprobung der Kalibrierung zusammen. Das DLR-Institut für Weltraumforschung in Berlin ist mit einem Forschungsteam maßgeblich an der taktischen und strategischen Planung von Aufnahmen mit dem Kamerasystem beteiligt.

Bildcredit: NASA / JPL-Caltech / Malin Space Science Systems (MSSS) / Arizona State University (ASU)

Mastcam-Z erfasst „Leopardenflecken“ im Bohrmeißel des Perseverance-Rovers Der NASA-Rover Perseverance nutzte die Mastcam-Z am 21. Juli 2024, dem 1.215. Marstag (Sol) der Mission, für diese Aufnahme der Gesteinsprobe des Felsens „Cheyava Falls“ im Bohrer des Rovers. Im Gestein sind leopardenfleckenähnliche Muster zu erkennen – faszinierende Merkmale, die Aufschluss darüber geben könnten, ob der Rote Planet in ferner Vergangenheit mikroskopisches Leben beherbergte. Die im Gestein sichtbaren Flecken sind kleine, unregelmäßig geformte helle Bereiche, die von einem dünnen Saum aus dunklen Mineralien umgeben sind. Diese Flecken deuten auf chemische Bedingungen während der Entstehung oder Umwandlung dieses Gesteins vor Milliarden Jahren hin, die möglicherweise Energie für mikrobielles Leben geliefert haben, falls dieses jemals auf dem Mars existierte. Die Arizona State University leitet den Betrieb des Mastcam-Z-Instruments und arbeitete dabei mit Malin Space Science Systems an der Entwicklung, Herstellung, Erprobung und dem Betrieb der Kameras sowie mit dem Niels-Bohr-Institut der Universität Kopenhagen an der Entwicklung, Herstellung und Erprobung der Kalibrierung zusammen. Das DLR-Institut für Weltraumforschung in Berlin ist mit einem Forschungsteam maßgeblich an der taktischen und strategischen Planung von Aufnahmen mit dem Kamerasystem beteiligt. Bildcredit: NASA / JPL-Caltech / Malin Space Science Systems (MSSS) / Arizona State University (ASU)

Mit an Bord: Technik und Expertise des DLR. Wir sind u.a. an 2 zentralen Experimenten beteiligt. Die SuperCam, das „Zyklopenauge“ von Perseverance, und Mastcam-Z, das Mehrfarben-Stereo-Bildgebungssystem. 📸 Gemeinsam mit der NASA wird erforscht, ob der Mars einst lebensfreundlich war. (2/3)

19.02.2026 11:37 — 👍 8    🔁 0    💬 1    📌 0
Ein besonderes Selfie: Marsrover Perseverance am Felsen „Cheyava Falls“

Perseverance, der Marsrover der NASA, hat am 23. Juli 2024 dieses „Selfie“ aufgenommen, dem 1.218. Marstag (Sol) der Mission. Es besteht aus 62 Einzelbildern. Links vom Rover, mittig im unteren Bilddrittel, befindet sich der pfeilspitzenförmige Felsen mit dem Spitznamen „Cheyava Falls“. Das kleine dunkle Loch im Felsen markiert die Stelle, an der Perseverance eine Kernprobe entnahm. Diese befindet sich nun in einem Probenröhrchen im Inneren des Rovers. Die Untersuchung dieser Probe in Laboren auf der Erde könnte Aufschluss darüber geben, ob es auf dem Mars in ferner Vergangenheit mikroskopisches Leben gab. Der weiße Fleck rechts neben dem Loch zeigt, wo der Rover einen Teil der Oberfläche abgetragen hat, um die Zusammensetzung des Gesteins mit wissenschaftlichen Instrumenten zu untersuchen.

Bildcredit: NASA / JPL-Caltech / Malin Space Science Systems (MSSS)

Ein besonderes Selfie: Marsrover Perseverance am Felsen „Cheyava Falls“ Perseverance, der Marsrover der NASA, hat am 23. Juli 2024 dieses „Selfie“ aufgenommen, dem 1.218. Marstag (Sol) der Mission. Es besteht aus 62 Einzelbildern. Links vom Rover, mittig im unteren Bilddrittel, befindet sich der pfeilspitzenförmige Felsen mit dem Spitznamen „Cheyava Falls“. Das kleine dunkle Loch im Felsen markiert die Stelle, an der Perseverance eine Kernprobe entnahm. Diese befindet sich nun in einem Probenröhrchen im Inneren des Rovers. Die Untersuchung dieser Probe in Laboren auf der Erde könnte Aufschluss darüber geben, ob es auf dem Mars in ferner Vergangenheit mikroskopisches Leben gab. Der weiße Fleck rechts neben dem Loch zeigt, wo der Rover einen Teil der Oberfläche abgetragen hat, um die Zusammensetzung des Gesteins mit wissenschaftlichen Instrumenten zu untersuchen. Bildcredit: NASA / JPL-Caltech / Malin Space Science Systems (MSSS)

Das „Gesicht“ von Perseverance: SuperCam und Mastcam-Z am Kopf des Marsrovers

Dieses Bild, aufgenommen im Juli 2019 in der Montagehalle des Jet Propulsion Laboratory (JPL) in Kalifornien zeigt eine Nahaufnahme des Mastkopfes der Mars-2020-Rovers Perseverence. Im Mastkopf befindet sich ein Teil des SuperCam-Instruments, dessen Linse in der großen kreisförmigen Öffnung sitzt. In den grauen Kästchen unterhalb sind die beiden Mastcam-Z-Kameras zu sehen. An deren Außenseiten sind die beiden Navigationskameras des Rovers angebracht.

Bildcredit: NASA/JPL-Caltech

Das „Gesicht“ von Perseverance: SuperCam und Mastcam-Z am Kopf des Marsrovers Dieses Bild, aufgenommen im Juli 2019 in der Montagehalle des Jet Propulsion Laboratory (JPL) in Kalifornien zeigt eine Nahaufnahme des Mastkopfes der Mars-2020-Rovers Perseverence. Im Mastkopf befindet sich ein Teil des SuperCam-Instruments, dessen Linse in der großen kreisförmigen Öffnung sitzt. In den grauen Kästchen unterhalb sind die beiden Mastcam-Z-Kameras zu sehen. An deren Außenseiten sind die beiden Navigationskameras des Rovers angebracht. Bildcredit: NASA/JPL-Caltech

🚀🔴 Happy Landiversary, Perseverance!
5 Jahre Marsforschung: Am 18.2.2021 landete der Rover #Perseverance der NASA im Jezero-Krater des Mars. Seitdem hat er über 40 km zurückgelegt, 33 Proben gesammelt & ein altes Flussdelta untersucht, mit Hinweisen auf Biosignaturen: s.dlr.de/Perseverance... (1/3)

19.02.2026 11:37 — 👍 13    🔁 2    💬 1    📌 0
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DLR Design Challenge 2026 X-Design: Demonstrator der Zukunft. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) lädt Studierende deutscher Hochschulen zur DLR-Design Challenge 2026 ein.

✈️🚁 DLR Design Challenge 2026: Entwerft euren fliegenden Demonstrator der Zukunft!
Neuartige Antriebe, Materialien oder Flugzeugkonzepte? Ihr entscheidet, welche Innovationen ihr erforscht & wie sie realisiert werden könnten. Meldet euer Hochschul-Team bis zum 1.3.2026 an. 👉 s.dlr.de/Aufruf-DLR-D...

19.02.2026 08:10 — 👍 10    🔁 3    💬 0    📌 0
🚢 Forschung auf See: Brennstart für seegängige Technologieplattform des DLR🌊 #dlr #maritim #shorts
YouTube video by DLR 🚢 Forschung auf See: Brennstart für seegängige Technologieplattform des DLR🌊 #dlr #maritim #shorts

Das Schiff erprobt klimaverträgliche Antriebe, autonome Systeme sowie Sicherheits- und Verteidigungstechnologien unter realen Bedingungen. Mit Heimathafen Kiel soll es ab 2027 Forschungsfahrten auf Nord- und Ostsee starten und Daten für skalierbare Lösungen liefern. youtube.com/shorts/8XgSa... (2/2)

17.02.2026 12:16 — 👍 13    🔁 0    💬 0    📌 0
Visualisierung der seegängigen Technologieplattform des DLR

Die Plattform wird 48 Meter lang und 11,5 Meter breit sein. Eingesetzt werden soll sie vorrangig für ein- bis mehrtägige Versuchsfahrten auf Nord- und Ostsee mit maximal 20 Personen an Bord. Mit ihr plant das DLR klimaverträgliche Antriebssysteme, das autonomere Fahren sowie Technologien zur Sicherheits- und Verteidigungsforschung zu erproben.

Visualisierung der seegängigen Technologieplattform des DLR Die Plattform wird 48 Meter lang und 11,5 Meter breit sein. Eingesetzt werden soll sie vorrangig für ein- bis mehrtägige Versuchsfahrten auf Nord- und Ostsee mit maximal 20 Personen an Bord. Mit ihr plant das DLR klimaverträgliche Antriebssysteme, das autonomere Fahren sowie Technologien zur Sicherheits- und Verteidigungsforschung zu erproben.

Start für den Bau der DLR-Technologieplattform in der Werfthalle

Von links: Thorsten Rönner, Heinrich Rönner Gruppe, Dr. Edzard Brünner, Lloyd Werft Bremerhaven, Dr. Gesa Ziemer, Abteilungsleiterin am DLR-Institut für Maritime Technologien und Antriebssysteme, Prof. Sören Ehlers, Direktor des DLR-Instituts für Maritime Technologien und Antriebssysteme

Bildcredit: DLR/Marianne Lins

Start für den Bau der DLR-Technologieplattform in der Werfthalle Von links: Thorsten Rönner, Heinrich Rönner Gruppe, Dr. Edzard Brünner, Lloyd Werft Bremerhaven, Dr. Gesa Ziemer, Abteilungsleiterin am DLR-Institut für Maritime Technologien und Antriebssysteme, Prof. Sören Ehlers, Direktor des DLR-Instituts für Maritime Technologien und Antriebssysteme Bildcredit: DLR/Marianne Lins

Brennstart in der Werfthalle

Erste Stahlplatte der maritimen Technologie-Plattform des DLR wird zugeschnitten.

Bildcredit: DLR/Marianne Lins

Brennstart in der Werfthalle Erste Stahlplatte der maritimen Technologie-Plattform des DLR wird zugeschnitten. Bildcredit: DLR/Marianne Lins

Rendering der seegängigen maritimen Technologieplattform

Nach Fertigstellung des Rohbaus bei der FSG Shipyard in Flensburg folgt voraussichtlich im Herbst 2026 die Überführung zur Lloyd Werft nach Bremerhaven. Dort wird das Schiff endausgerüstet und 2027 fertiggestellt.

Rendering der seegängigen maritimen Technologieplattform Nach Fertigstellung des Rohbaus bei der FSG Shipyard in Flensburg folgt voraussichtlich im Herbst 2026 die Überführung zur Lloyd Werft nach Bremerhaven. Dort wird das Schiff endausgerüstet und 2027 fertiggestellt.

🚢🌊 Forschung auf See
Am 16. Februar 2026 begann auf der FSG Shipyard Werft in Flensburg der Bau der seegängigen maritimen Technologieplattform des DLR. Das 48 m lange, modular aufgebaute schwimmende Labor wird die maritime Transformation in Deutschland voranbringen. ℹ️: s.dlr.de/Baustart-See... (1/2)

17.02.2026 12:16 — 👍 17    🔁 3    💬 1    📌 0
Senkrechter Start einer Ariane 6 Rakete vom Weltraumbahnhof, umgeben von massiven Rauchwolken und hellen Flammen vor blauem Himmel.

Senkrechter Start einer Ariane 6 Rakete vom Weltraumbahnhof, umgeben von massiven Rauchwolken und hellen Flammen vor blauem Himmel.

🚀Sie kann auch große Konstellationen! Das hat #Ariane64 gestern gezeigt. Um 17:45 Uhr MEZ (13.45 Uhr Ortszeit Kourou) ist die erste Ariane-6-Rakete mit vier Boostern erfolgreich vom europäischen Weltraumbahnhof gestartet. Sie brachte 32 Amazon-Leo-Satelliten in die Umlaufbahn.
Credit: ESA/Aerospace

13.02.2026 13:27 — 👍 14    🔁 1    💬 2    📌 0
Künstlerische Darstellung der Ariane‑6‑Rakete mit vier Boostern beim Aufstieg über Französisch‑Guayana.

Künstlerische Darstellung der Ariane‑6‑Rakete mit vier Boostern beim Aufstieg über Französisch‑Guayana.

🚀 Nicht verpassen! Live-Übertragung: erster Start der Ariane 6 mit vier Boostern.

Am 12.02 zwischen 17:45-18:13 Uhr MEZ wird Europas leistungsstärkste Rakete zum Start bereit sein–nun mit noch mehr Schub.

👉 Verfolgt den Start eine halbe Stunde vor dem Abheben live auf ESA Web TV watch.esa.int/two

12.02.2026 09:29 — 👍 16    🔁 3    💬 1    📌 1
Detailansicht von vielen kleinen Luftblasen im Photobioreaktor. Die eingeblasene Luft sorgt für eine gleichmäßige Durchmischung der Flüssigkeit.

Detailansicht von vielen kleinen Luftblasen im Photobioreaktor. Die eingeblasene Luft sorgt für eine gleichmäßige Durchmischung der Flüssigkeit.

Ein Wissenschaftler justiert einen Sensor an einer vertikalen Photobioreaktor-Anlage. Die transparenten Reaktormodule sind mit Mikroalgen gefüllt und über Schläuche miteinander verbunden. Die Sensoren an der Anlage messen kontinuierlich den Kohlendioxidgehalt sowie den pH-Wert und die Temperatur der Flüssigkeit.

Ein Wissenschaftler justiert einen Sensor an einer vertikalen Photobioreaktor-Anlage. Die transparenten Reaktormodule sind mit Mikroalgen gefüllt und über Schläuche miteinander verbunden. Die Sensoren an der Anlage messen kontinuierlich den Kohlendioxidgehalt sowie den pH-Wert und die Temperatur der Flüssigkeit.

Ein Wissenschaftler füllt mithilfe eines Trichters eine grüne Mikroalgenlösung in einen transparenten Photobioreaktor. Die Anlage besteht aus mehreren vertikalen Modulen mit Schlauchverbindungen.

Ein Wissenschaftler füllt mithilfe eines Trichters eine grüne Mikroalgenlösung in einen transparenten Photobioreaktor. Die Anlage besteht aus mehreren vertikalen Modulen mit Schlauchverbindungen.

Die eingesetzte Alge Chlorella vulgaris kann noch mehr: Sie wächst robust, ist proteinreich und potenziell essbar. Im Experiment wird getestet, wie stabil dieses biologische Lebenserhaltungssystem im Alltag funktioniert. Ein wichtiger Schritt für längere Missionen zum Mond und darüber hinaus.🚀 (2/2)

12.02.2026 09:58 — 👍 4    🔁 0    💬 0    📌 0
Ein Wissenschaftler in Schutzkleidung und mit Schutzbrille füllt über einen Trichter Flüssigkeit in einen transparenten Photobioreaktor. Über die Öffnung der Anlage können Nährlösungen oder andere Flüssigkeiten zugegeben werden, um die darin kultivierten Mikroalgen mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen.

Ein Wissenschaftler in Schutzkleidung und mit Schutzbrille füllt über einen Trichter Flüssigkeit in einen transparenten Photobioreaktor. Über die Öffnung der Anlage können Nährlösungen oder andere Flüssigkeiten zugegeben werden, um die darin kultivierten Mikroalgen mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen.

Drei vertikal angeordnete, beleuchtete Photobioreaktoren mit grünlicher Nährflüssigkeit bilden das Lebenserhaltungssystem der Anlage. In den Reaktoren wachsen Mikroalgen, die mithilfe von Licht durch Photosynthese Sauerstoff für astronautische Missionen erzeugen und zusätzlich als proteinreiche Nahrungsquelle dienen können.

Drei vertikal angeordnete, beleuchtete Photobioreaktoren mit grünlicher Nährflüssigkeit bilden das Lebenserhaltungssystem der Anlage. In den Reaktoren wachsen Mikroalgen, die mithilfe von Licht durch Photosynthese Sauerstoff für astronautische Missionen erzeugen und zusätzlich als proteinreiche Nahrungsquelle dienen können.

Das zylindrische Raumfahrthabitat FLEXhab steht auf einem befestigten Platz vor der hellen Außenwand der LUNA-Halle. Das Habitat basiert auf einem umgebauten Container und ist von einer markanten, weißen, segmentierten Außenstruktur umgeben. In diesem abgeschlossenen Habitat werden unter kontrollierten Bedingungen Experimente mit der Photobioreaktor-Anlage durchgeführt, wobei der Sauerstoff- und Kohlendioxidgehalt der Luft kontinuierlich überwacht wird.

Das zylindrische Raumfahrthabitat FLEXhab steht auf einem befestigten Platz vor der hellen Außenwand der LUNA-Halle. Das Habitat basiert auf einem umgebauten Container und ist von einer markanten, weißen, segmentierten Außenstruktur umgeben. In diesem abgeschlossenen Habitat werden unter kontrollierten Bedingungen Experimente mit der Photobioreaktor-Anlage durchgeführt, wobei der Sauerstoff- und Kohlendioxidgehalt der Luft kontinuierlich überwacht wird.

Im Weltall ist Atemluft ein kostbares Luxusgut. Jeder Atemzug muss technisch erzeugt und überwacht werden. Im FLEXhab des LUNA Mondzentrums testet die TU München deshalb einen Photobioreaktor, der CO₂ mithilfe von Mikroalgen in Sauerstoff umwandelt. 🌱 Zum Blog: s.dlr.de/LUNA-FLEXhab... (1/2)

12.02.2026 09:58 — 👍 16    🔁 1    💬 1    📌 0
Nahaufnahme der Montagearbeiten an der Ariane 6 im Integrationsgebäude in Kourou. Einer der massiven, weißen P120C-Feststoffbooster wird vertikal an die zentrale Hauptstufe der Rakete herangeführt.

Nahaufnahme der Montagearbeiten an der Ariane 6 im Integrationsgebäude in Kourou. Einer der massiven, weißen P120C-Feststoffbooster wird vertikal an die zentrale Hauptstufe der Rakete herangeführt.

Ariane 6 startet übermorgen (17:45 Uhr MEZ) mit doppelter Power 💪💪🚀✨ zum ersten Mal mit vier Boostern. Diese neue Version (#Ariane64) soll satte 20 Tonnen Ladung in den Orbit bringen – doppelt so viel wie bisher!
📸 Credit: ESA, Booster-Installation an der Ariane 6
@de.esa.int @dlr-de.bsky.social

10.02.2026 16:55 — 👍 19    🔁 2    💬 1    📌 0
Künstlerische Darstellung von RAMSES und Apophis

Die Raumsonde RAMSES untersucht den Asteroiden Apophis während seines nahen Vorbeiflugs an der Erde.

Credit: ESA-Science Office

Künstlerische Darstellung von RAMSES und Apophis Die Raumsonde RAMSES untersucht den Asteroiden Apophis während seines nahen Vorbeiflugs an der Erde. Credit: ESA-Science Office

Das RPS-Instrument für die RAMSES-Mission

Das RPS wurde am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) in Göttingen entwickelt. Die rote Schutzhaube mit der Inschrift „Remove before flight“ wird kurz vor dem Start der Mission entfernt und gibt das feine Gitter des Instruments frei.

Credit: MPS

Das RPS-Instrument für die RAMSES-Mission Das RPS wurde am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) in Göttingen entwickelt. Die rote Schutzhaube mit der Inschrift „Remove before flight“ wird kurz vor dem Start der Mission entfernt und gibt das feine Gitter des Instruments frei. Credit: MPS

Prototyp Magnetometer MARIE

Der Prototyp des Magnetometers MARIE, bei dem drei Spulenpaare zu erkennen sind. Die rechtwinklige Anordnung zwischen den drei Paaren erlaubt die dreidimensionale Messung des Magnetfelds, also unabhängig von der Orientierung des Magnetfelds oder der Orientierung des landenden CubeSats.

Credit: IGEP/TU Braunschweig/Magson GmbH

Prototyp Magnetometer MARIE Der Prototyp des Magnetometers MARIE, bei dem drei Spulenpaare zu erkennen sind. Die rechtwinklige Anordnung zwischen den drei Paaren erlaubt die dreidimensionale Messung des Magnetfelds, also unabhängig von der Orientierung des Magnetfelds oder der Orientierung des landenden CubeSats. Credit: IGEP/TU Braunschweig/Magson GmbH

Missionslogo RAMSES

Credit: ESA

Missionslogo RAMSES Credit: ESA

🛰️☄️ Mission RAMSES erforscht Asteroid Apophis: Er wird durch den äußeren Strahlungsgürtel der Erde fliegen, 32.000 km nah! Eine einmalige Gelegenheit, die Wechselwirkung eines großen Körpers mit der Erd-Magnetosphäre zu studieren. Die Instrumente kommen aus DE. ℹ️ im DLR-Blog: s.dlr.de/Mission-RAMSES

10.02.2026 16:15 — 👍 8    🔁 0    💬 1    📌 0
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DLR auf der E-World 2026 Auf der „E-World energy & water” in Essen stellt das DLR neuartige Technologien und Lösungen vor. Ihr Ziel ist es, den Energiesektor leistungsfähiger, resilienter und klimaverträglicher zu machen. Die...

⚡Energie für Mobilität. Sicherheit fürs Energiesystem
Auf der E-World 2026 zeigen wir, wie Forschung Netze stabilisiert, Industrie transformiert & erneuerbare Energien intelligent nutzbar macht – von bidirektionalem Laden bis Power-to-Heat.
📍Essen | Halle 5 | 10.–12.2.2026
👉 s.dlr.de/dlr-auf-e-wo...

09.02.2026 16:04 — 👍 6    🔁 1    💬 0    📌 0

🛰️ KI analysiert Radar-Satellitenbilder, erkennt Eisflächen und bereitet sie automatisiert als Karten auf. 🗺️ Radardaten liefern auch bei Wolken & Nebel zuverlässige Informationen. Bei klarem Himmel ergänzen optische Satellitendaten das Lagebild und lassen sich direkt in GIS-Systeme integrieren. (2/2)

06.02.2026 11:35 — 👍 6    🔁 0    💬 0    📌 0
Meereis vor der Estländischen Küste im Finnischen Meerbusen

Credit: Sander Rikka

Meereis vor der Estländischen Küste im Finnischen Meerbusen Credit: Sander Rikka

Sentinel-1-Aufnahme von Rügen/Usedom vom 5. Februar 2026 mit Ausschnitt der daraus erzeugten Meereispolygone. Die Färbung gibt die Eiskonzentration im Polygon an, von blau (offenes Wasser) bis rot (vollständig eisbedeckt).

Credit: DLR, CC BY-NC-ND 3.0, Contains modified Copernicus Sentinel data [2026]

Sentinel-1-Aufnahme von Rügen/Usedom vom 5. Februar 2026 mit Ausschnitt der daraus erzeugten Meereispolygone. Die Färbung gibt die Eiskonzentration im Polygon an, von blau (offenes Wasser) bis rot (vollständig eisbedeckt). Credit: DLR, CC BY-NC-ND 3.0, Contains modified Copernicus Sentinel data [2026]

Sentinel-1-Aufnahme der Bottenwiek vom 5. Februar 2026 mit Ausschnitt der daraus erzeugten Meereispolygone. Die Färbung gibt die Eiskonzentration im Polygon an, von blau (offenes Wasser) bis rot (vollständig eisbedeckt). Der graue Bereich im Norden zeigt Festeis.

Credit: DLR, CC BY-NC-ND 3.0, Contains modified Copernicus Sentinel data [2026]

Sentinel-1-Aufnahme der Bottenwiek vom 5. Februar 2026 mit Ausschnitt der daraus erzeugten Meereispolygone. Die Färbung gibt die Eiskonzentration im Polygon an, von blau (offenes Wasser) bis rot (vollständig eisbedeckt). Der graue Bereich im Norden zeigt Festeis. Credit: DLR, CC BY-NC-ND 3.0, Contains modified Copernicus Sentinel data [2026]

Landsat-8-Aufnahme der Bottenwiek vom 5. Februar 2026 in Falschfarben mit Ausschnitt der daraus erzeugten Meereispolygone. Die Färbung gibt hier die Eisdicke im Polygon an, von blau (eisfrei) über magenta (15–30 cm) bis gelb (30–50 cm).

Credit: DLR, CC BY-NC-ND 3.0, USGS/NASA Landsat Program

Landsat-8-Aufnahme der Bottenwiek vom 5. Februar 2026 in Falschfarben mit Ausschnitt der daraus erzeugten Meereispolygone. Die Färbung gibt hier die Eisdicke im Polygon an, von blau (eisfrei) über magenta (15–30 cm) bis gelb (30–50 cm). Credit: DLR, CC BY-NC-ND 3.0, USGS/NASA Landsat Program

❄️ KI-gestützte #Meereiskartierung für die Ostsee 🚢
Eis, Wind, schlechte Sicht: Im Winter wird die Ostsee zur Herausforderung für die Schifffahrt. Das DLR unterstützt den BSH-Eisdienst mit KI-basierten Meereiskarten, sichere und effiziente Routen durchs Eis zu finden:
s.dlr.de/ki-gestuetzt...
(1/2)

06.02.2026 11:35 — 👍 13    🔁 0    💬 1    📌 0
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Mailand aus dem All 🛰
📸 Satellitenbilder zeigen die #MilanoCortina2026 Olympischen Winterspiele in Norditalien:
Rund 2.900 Athleten, 116 Wettbewerbe in Austragungsorten über mehr als 22.000 km².
Viel Erfolg, Katharina Schmid, Leon Draisaitl 🏒 und dem gesamten Team! ❄️
📸: Landsat 📸: Sentinel

05.02.2026 20:18 — 👍 11    🔁 3    💬 0    📌 0
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Auf Distanz 0133: Valles Marineris Explorer (VaMEx) und die DLR Explorer-Initiativen Erprobung von Robotern und Drohnen für die Exploration des Mars und ein Blick auf die Explorer-Initiativen des DLR Im Juli 2025 fand in einem ehemaligen Steinbruch in Bayern ein Feldtest im Rahmen des...

Neue #Podcast-Episode: Auf Distanz 0133: Valles Marineris Explorer (VaMEx) und die DLR Explorer-Initiativen

Im Juli 2025 fand ein Feldtest im Rahmen des #VaMEx-Projektes statt, einer der Explorer-Initiativen des DLR @dlr-de.bsky.social / @dlr-de.bsky.social.

aufdistanz.de/auf-distanz-...

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03.02.2026 19:15 — 👍 6    🔁 3    💬 1    📌 0
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Anlegen und Schleusen per Sensor Radargestützte Erfassung von anderen Schiffen, Kaimauern und Schleusen mittels Millimeterwellenradar sollen den Gütertransport auf dem Wasser noch sicherer und effizienter machen und den Grundstein fü...

Anlegen und Schleusen per Sensor 🚢📡
Mit dem DLR-Messboot AURORA haben wir radargestützte Assistenzsysteme für die Binnenschifffahrt erprobt. Millimeterradar, LiDAR und Kameras ermöglichen sichere Manöver auch bei schlechter Sicht und legen den Grundstein für autonome Schiffe. 👉 s.dlr.de/II-RADAR-SOW

30.01.2026 15:24 — 👍 9    🔁 0    💬 0    📌 0
Auf dem Bild zu sehen sind die Rotorblätter aus der Vogelperspektive. Unterhalb der Rotorblätter sind in Mikrofone aufgestellt, die den „Lärmteppich“ vermessen.

Auf dem Bild zu sehen sind die Rotorblätter aus der Vogelperspektive. Unterhalb der Rotorblätter sind in Mikrofone aufgestellt, die den „Lärmteppich“ vermessen.

Auf dem Bild zu sehen ist der Rotor mit aktiv verwindbaren Rotorblättern im Windkanal. Die offene Messstrecke und schallabsorbierende Wand- und Modellrumpf-verkleidungen ermöglichen hochwertige akustische Messungen.

Auf dem Bild zu sehen ist der Rotor mit aktiv verwindbaren Rotorblättern im Windkanal. Die offene Messstrecke und schallabsorbierende Wand- und Modellrumpf-verkleidungen ermöglichen hochwertige akustische Messungen.

Auf dem Bild zu sehen sind zwei Forschenden bei der Steuerung des Modells und der Aktuatoren in den Blättern. Der Betrieb des Rotors wird durch einen „Piloten“ (vorne) gesteuert, dahinter der Experimentator für die aktive Rotorblatt-Verdrillung. Die Datenerfassung befindet sich ganz hinten. Eine ständige Kommunikation untereinander und mit den Operateuren des Windkanals ist Voraussetzung.

Auf dem Bild zu sehen sind zwei Forschenden bei der Steuerung des Modells und der Aktuatoren in den Blättern. Der Betrieb des Rotors wird durch einen „Piloten“ (vorne) gesteuert, dahinter der Experimentator für die aktive Rotorblatt-Verdrillung. Die Datenerfassung befindet sich ganz hinten. Eine ständige Kommunikation untereinander und mit den Operateuren des Windkanals ist Voraussetzung.

🚁 Leisere, ruhigere #Hubschrauber: Im DLR-Projekt STAR haben wir aktiv verwindbare Rotorblätter zur Lärm- und Vibrationsminderung im #Windkanal getestet. Ergebnis: bis zu 7 dB weniger Lärm, 50 % weniger Vibrationen & höhere Effizienz. s.dlr.de/vibrationsmi...

28.01.2026 09:56 — 👍 10    🔁 0    💬 1    📌 1
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Der Wettbewerb - Zukunftsflieger Die neue Runde geht los!

An Lehrkräfte und Eltern: Spannender Wettbewerb für Kids im Grundschul-Alter! www.zukunftsflieger.de/wettbewerb/ #Zukunftsflieger #MINT #Schule Gerne weitersagen!

27.01.2026 05:46 — 👍 89    🔁 37    💬 0    📌 3
TET-1 und BIROS

Die Kleinsatelliten TET-1 und BIROS bildeten seit Juni 2016 als Mission FireBIRD ein hochpräzises Tandem zur Waldbrandfrüherkennung.

TET-1 und BIROS Die Kleinsatelliten TET-1 und BIROS bildeten seit Juni 2016 als Mission FireBIRD ein hochpräzises Tandem zur Waldbrandfrüherkennung.

Satellit BIROS in schematischer Darstellung

Abgebildet sind die Nutzlastkomponenten des Kleinsatelliten BIROS.

Satellit BIROS in schematischer Darstellung Abgebildet sind die Nutzlastkomponenten des Kleinsatelliten BIROS.

Kleinsatellit BIROS und TET-1: Die „Feuerlupen“ der FireBIRD-Mission

BIROS ist der zweite Satellit der Mission FireBIRD. Die Hauptnutzlast ist ein hochsensibles Infrarot-Kamerasystem, mit dem der „Fire Magnifier“– genau wie sein „Bruder“ TET-1 – als Feuerfrühwarnsystem und zur Klimaforschung aus dem Weltraum im Einsatz war.

Kleinsatellit BIROS und TET-1: Die „Feuerlupen“ der FireBIRD-Mission BIROS ist der zweite Satellit der Mission FireBIRD. Die Hauptnutzlast ist ein hochsensibles Infrarot-Kamerasystem, mit dem der „Fire Magnifier“– genau wie sein „Bruder“ TET-1 – als Feuerfrühwarnsystem und zur Klimaforschung aus dem Weltraum im Einsatz war.

Bye bye BIROS 🛰️
Der Kleinsatellit BIROS trat am 22. Januar 2026 in die Erdatmosphäre ein und verglühte vollständig. BIROS und TET-1 waren Teil der DLR-Mission FireBIRD. Das Satellitenpaar erfasste Waldbrände, Vulkanausbrüche & weitere Hochtemperaturereignisse auf der Erde: s.dlr.de/Feuersatelli...

23.01.2026 14:20 — 👍 12    🔁 2    💬 0    📌 1
Testfahrzeuge des Projekts

Große Vielfalt: Lastenräder und elektrische Leichtfahrzeuge (LEV), die im Projekt „Ich entlaste Städte 2” zum Einsatz kamen.

Bildcredit: DLR / Amac Garbe

Testfahrzeuge des Projekts Große Vielfalt: Lastenräder und elektrische Leichtfahrzeuge (LEV), die im Projekt „Ich entlaste Städte 2” zum Einsatz kamen. Bildcredit: DLR / Amac Garbe

Mit dem Lastenrad staufrei Radwege nutzen

Das ist einer der Vorteile von Lastenrädern. Zudem fällt auch die Suche nach einem Parkplatz weg und Fußwege zum Zielort werden kürzer. So können Nutzende im Praxisalltag Zeit sparen.

Bildcredit: DLR / Amac Garbe

Mit dem Lastenrad staufrei Radwege nutzen Das ist einer der Vorteile von Lastenrädern. Zudem fällt auch die Suche nach einem Parkplatz weg und Fußwege zum Zielort werden kürzer. So können Nutzende im Praxisalltag Zeit sparen. Bildcredit: DLR / Amac Garbe

🚲💼 #Lastenräder im Realitätscheck
Die DLR-Studie „Ich entlaste Städte 2“ zeigt anhand von über 100.000 gefahrenen Kilometern das große Potenzial für Städte und Unternehmen. Ergebnis: Lastenräder sind wirtschaftlich und klimaverträglich, wenn sie gezielt eingesetzt werden. ℹ️: s.dlr.de/Lastenrad-St...

23.01.2026 08:27 — 👍 9    🔁 0    💬 0    📌 0
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Projekt E²NGEL: Edelmetallfreie Elektroden als Schlüssel für die Skalierung der alkalischen Elektrolyse Mit dem Projekt E²NGEL – Edelmetallfreie Elektroden für die nächste Generation der alkalischen Elektrolyse leistet unser Institut gemeinsam mit der Industrie einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der ...

Mit E²NGEL entwickeln wir gemeinsam mit der Industrie edelmetallfreie Elektroden für die bewährte alkalische #Elektrolyse. Das senkt Kosten, erhöht die Versorgungssicherheit und stärkt die Umsetzung der Nationalen Wasserstoffstrategie.

Mehr dazu: dlr.de/tt/e2ngel

15.01.2026 14:12 — 👍 3    🔁 2    💬 0    📌 0
Schmuckbild der neuen Folge vom DLR FORSCHtellungsgespräch Podcast #16 mit Andres Bolte - "DER SATELLITENPATE". Er ist zuständig für Kleinsatellitentechnik in der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR

Schmuckbild der neuen Folge vom DLR FORSCHtellungsgespräch Podcast #16 mit Andres Bolte - "DER SATELLITENPATE". Er ist zuständig für Kleinsatellitentechnik in der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR

🎙️ Neue Podcast-Folge DLR #FORSCHtellungsgespräch 💥
Ein Satz im richtigen Moment kann alles verändern. In Folge 16 spricht Andres Bolte, der „Satellitenpate“, über seinen Weg bis zur @dlr-spaceagency.bsky.social . 🎧 Über Kleinsatelliten, Akribie & warum man besser kein Truthahn ist: s.dlr.de/podcast

21.01.2026 13:20 — 👍 9    🔁 1    💬 0    📌 0
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For better winter weather forecasts – HALO measurement flights over the North Atlantic Winters in Europe are characterised by strong winds, heavy rainfall and sudden cold spells. Many of these extreme weather events are linked to low-pressure systems that form over the North Atlantic.

NAWDIC studies how weather systems form over the North Atlantic & how they later affect Europe. Researchers investigate processes like dry air intrusions that can intensify storms. Goal: better forecasts of winter storms, heavy rain + cold spells that impact everyday life. www.dlr.de/en/latest/ne...

21.01.2026 13:03 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0

Wanted: Innovative Konzepte, die KI und Daten der #Erdbeobachtung intelligent kombinieren, einen klaren Mehrwert für sicherheitsrelevante Anwendungen bei öffentlichen Bedarfsträgern bieten und derzeit nicht verfügbar sind. 🛰️🌍
👉 Alle Infos zum Ideenaufruf INSPECTEO: www.dlr.de/de/ar/themen...

21.01.2026 08:23 — 👍 4    🔁 0    💬 0    📌 0
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🚀 PLATO besteht Vibrationstest
Für den Start der @esa.int-Mission muss das Raumfahrzeug extremen Bedingungen standhalten - deshalb wird PLATO intensiv getestet
🔜 Nächster Stopp: Vakuumtest
🌍 Die Mission: erdähnliche Planeten außerhalb unseres Sonnensystems finden 🔭
👉 s.dlr.de/plato-besteh...

15.01.2026 14:44 — 👍 11    🔁 1    💬 1    📌 0
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HALO misst mit hochpräziser Lidar-Technik Wind, Wasserdampf & Ozon dort, wo Satelliten an Grenzen stoßen. Die Daten helfen, Extremwetter besser zu verstehen und Winter-Wettervorhersagen für Europa zu optimieren. Gemeinsam mit Partnern aus Europa + Nordamerika für bessere Modelle & Sicherheit. (2/2)

14.01.2026 12:45 — 👍 7    🔁 0    💬 0    📌 0
Das DLR-Forschungsflugzeug HALO ist für die Messkampagne NAWDIC (North Atlantic Waveguide, Dry Intrusion, and Downstream Impact Campaign) in Flughöhen bis zu 14 Kilometer unterwegs. Mithilfe speziell entwickelter Laser-Fernerkundungsinstrumenten an Bord erfassen die Forschungsteams durchgängige vertikale Profile von Wind, Ozon und Luftfeuchtigkeit zwischen Flugzeug und Erdoberfläche.

Bildcredit:  DLR / Christian Heske

Das DLR-Forschungsflugzeug HALO ist für die Messkampagne NAWDIC (North Atlantic Waveguide, Dry Intrusion, and Downstream Impact Campaign) in Flughöhen bis zu 14 Kilometer unterwegs. Mithilfe speziell entwickelter Laser-Fernerkundungsinstrumenten an Bord erfassen die Forschungsteams durchgängige vertikale Profile von Wind, Ozon und Luftfeuchtigkeit zwischen Flugzeug und Erdoberfläche. Bildcredit: DLR / Christian Heske

DLR-Forschungsflugzeug HALO im Messflug

Das DLR-Forschungsflugzeug HALO ist für die internationale Messkampagne NAWDIC (North Atlantic Waveguide, Dry Intrusion, and Downstream Impact Campaign) über dem Nordatlantik unterwegs. Ziel ist es, die Entstehung von Stürmen, Starkregen oder Kälteeinbrüchen besser zu verstehen und Wettermodelle zu verbessern. Das Bild zeigt HALO am 13. Januar 2026 bei Messungen von Wolkenstrukturen über Frankreich.

Bildcredit: KIT / Simone Scheer

DLR-Forschungsflugzeug HALO im Messflug Das DLR-Forschungsflugzeug HALO ist für die internationale Messkampagne NAWDIC (North Atlantic Waveguide, Dry Intrusion, and Downstream Impact Campaign) über dem Nordatlantik unterwegs. Ziel ist es, die Entstehung von Stürmen, Starkregen oder Kälteeinbrüchen besser zu verstehen und Wettermodelle zu verbessern. Das Bild zeigt HALO am 13. Januar 2026 bei Messungen von Wolkenstrukturen über Frankreich. Bildcredit: KIT / Simone Scheer

DLR-Forschungsflugzeug HALO am Flughafen Shannon/Irland

Das Bild zeigt HALO in Parkposition am Flughafen Shannon in Irland. Dank seiner großen Reichweite und wissenschaftlichen Ausstattung ist das DLR-Forschungsflugzeug ideal für die weiträumigen NADWIC-Messflüge über dem Nordatlantik. Der transatlantische Flugraum ist flugbetrieblich eine besondere Herausforderung. Für die enge Abstimmung mit den Flugsicherungszentren ist die DLR-Einrichtung Flugexperimente verantwortlich.

Bildcredit: ETH Zürich / Tuule Müürsepp

DLR-Forschungsflugzeug HALO am Flughafen Shannon/Irland Das Bild zeigt HALO in Parkposition am Flughafen Shannon in Irland. Dank seiner großen Reichweite und wissenschaftlichen Ausstattung ist das DLR-Forschungsflugzeug ideal für die weiträumigen NADWIC-Messflüge über dem Nordatlantik. Der transatlantische Flugraum ist flugbetrieblich eine besondere Herausforderung. Für die enge Abstimmung mit den Flugsicherungszentren ist die DLR-Einrichtung Flugexperimente verantwortlich. Bildcredit: ETH Zürich / Tuule Müürsepp

Wo Europas Winterstürme entstehen, fehlen oft entscheidende Messdaten. ⛈️ Die internationale Messkampagne #NAWDIC schließt diese Lücke über dem Nordatlantik. Mit dabei: Der DLR-Forschungsflieger HALO, der dort Wettersysteme aus großer Höhe untersucht. ✈️ Mehr zur Mission: 👉 s.dlr.de/HALO-NAWDIC (1/2)

14.01.2026 12:45 — 👍 10    🔁 2    💬 1    📌 0

#GoodLuckMMX verlängert! Schickt eure Grüße bis zum 23. Februar 2026 mit auf die Reise zum Marsmond Phobos: goodluck-mmx.jp/en/
Mit an Bord der MMX-Mission der JAXA ist unser deutsch-französischer Rover IDEFIX, entwickelt von DLR & @cnes.fr. Er wird auf Phobos landen und Bodenproben sammeln! 🌕

14.01.2026 10:56 — 👍 8    🔁 1    💬 0    📌 0

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