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Occult Roots of Religious Studies The historiographers of religious studies have written the history of this discipline primarily as a rationalization of ideological, most prominently theological and phenomenological ideas: first thro...

What's going on hier? Vielleicht steht was about in this one.
www.degruyterbrill.com/document/doi...

02.03.2026 05:11 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

Die Leude, die imma sagen, John Constantine sieht aus wie Sting, haben nie Hellblazer-Comics gelesen - er sieht bei allen Zeichner*innen völlig verschieden aus.

28.02.2026 13:19 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

Im Englischen - zumindest bei Sting - ist "ersatz punk band" ein Begriff.

27.02.2026 16:53 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
Volume 13, no. 1 (2025)

correspondencesjournal.com/volume-13/is...

23.02.2026 22:20 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

In "Die Welt von gestern" oder so hat Zweig das geschrieben.

22.02.2026 12:05 — 👍 4    🔁 0    💬 0    📌 0

... Zweig meint in seim Buch, dass er was für Steiner übrig hatte, bevor dieser ein esoterischer Redner und Anführer wurde. Der spätere Steiner hat Zweig aber eher enttäuscht. Soviel weiß ich. Über eine Connection zu Joseph Roth weiß ich ga nix.

22.02.2026 11:59 — 👍 5    🔁 0    💬 3    📌 0

Moin. Ich weiß nicht, woran Oliver Rautenberg dabei denkt. Aber vielleicht hilft das weiter: Relativ bekannt ist, dass Zweig in seinem autobiographischem Buch ein bis zwei Seiten über Steiner geschrieben und ihn da neben Theodor Herzl gestellt hat. ...

22.02.2026 11:59 — 👍 5    🔁 0    💬 1    📌 0

Bevor sie ins Kino kamen, war Alan Moore, seinem Biografen Parkin zufolge, enthusiastisch über Don Murphys Produktionen. Vielleicht ist er deshalb so über diese ausgetickt, weil sie seinen merkwürdig nationalistischen Britishness-Cringe entlarven.

21.02.2026 23:30 — 👍 0    🔁 1    💬 0    📌 0

... Mit seinen Spekulationen meine ich Kurzschlüsse und intuitive Einfälle über Steiners Vorstellungen, die Eisenhut in seinem Artikel ausführlich beschreibt.

21.02.2026 23:23 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

Also ich stimme Eisenhut in den Zeilen oben nur soweit zu, dass er Steiners Auffassungen und den Bezug der Waldorfbewegung darauf treffend wiedergibt. Er beschreibt da eine rassistische Phantasien, die man Steiner u.a. ankreidet, und die Begründung der Waldorfpädagogik in der Anthroposophie. ...

21.02.2026 23:23 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

Ich denke, dass Anthroposoph*innen ohne die Forschung ungeliebter Externer selbst ziemlich zum Irrlichtern verdammt wären. Stephan Eisenhut ist in seinem Artikel oben jedenfalls völlig unbefangen am Spekulieren.

21.02.2026 22:57 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

Zumindest hat Zander mit seiner Studie mehr historisch-kritisches Wissen erarbeitet, als die Steiner-Bewunder*innen in einem ganzen Jahrhundert. Stellt sich die Frage, wo die Steinerforschung innerhalb der AB heute ohne Zanders Impulse wäre?

21.02.2026 22:47 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

Die Behauptung wesenloser Fragen ist sicherlich auch nicht hilfreich. Steiner machte Behauptungen darüber, dass jedes denkbare Denken wichtig sei. Anderseits gibt es da diese auffällige Empfindlichkeit gegenüber Fragen.

21.02.2026 22:28 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

... nicht ändern, dass die Widersprüche in der Anthroposophie Selbsteinbildung oder Heuchelei entlarven. Ich rechne nicht damit, dass sich das ändert, solange sich nicht zeigt, dass das Skepsis- und Widerspruchsgebot von Steiner tatsächlich soetwas wie ein tragendes Element ist.

21.02.2026 22:04 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

Wenn Anthroposophie nicht dogmatisch ist, ist Veränderung eher möglich als bei religiösen Traditionsgemeinschaften. Steiner selbst hat geboten, ihn ggf. zu widerlegen. Widersprüche mögen von Innen als Herausforderung betrachtet werden. Außerhalb wird sich bei den meisten die Auffassung nicht ...

21.02.2026 22:04 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

... Spin-Offs wie die Waldorfschulen auseinanderdriften.

21.02.2026 21:34 — 👍 0    🔁 0    💬 2    📌 0

... Das Nicht-Überwinden des Rassismus macht jedoch deutlich, wie traditionsgebunden die Weltanschauung ist. Es gab wohl eine progressive Phase zwischen den 1990ern und 2020ern, aber die hat sich erschöpft, scheint mir. Bleibt als nächstes abzuwarten, wie weit der traditionelle Kern und ...

21.02.2026 21:34 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0

... Das der Rassismus nicht das Mainbusiness von Anthroposophie ist, übersieht eigentlich niemand, schätze ich. Das hervorgehobene humane Anliegen beißt sich allerdings damit, dass es diesen Rassismus gibt. Ich denke, Anthroposoph*innen brauchen diese überkommenen Vorstellungen eigentlich nicht. ...

21.02.2026 21:34 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

Vermutlich, weil die Menschen die außerhalb der Steinerschen Glocke leben, die rassistischen Vorstellung, die Steiner seinerzeit in seine Weltanschauung eingeflochten hat, unbewältigt sehen und die Gefahr befürchten, dass diese Vorstellungen wegen dem häsitierenden Umgang damit überdauern. ...

21.02.2026 21:34 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

Stephan Eisenhut stützt sich hierbei auf Steiners Dogma einer angeblich übersinnlichen geistigen Welt, von der Steiner zwar sprach, die aber bis heute niemand nachgewiesen hat.

21.02.2026 11:04 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

Warum diskutieren Steiner-Interpretierer*innen gegenwärtig überhaupt über Rassismus im Rahmen von Entkolonialisierung? So wie es in der neuen dieDrei-Ausgabe bei Stephan Eisenhut aussieht, weil die Waldorfschulen zunehmend progressiver und damit weniger konservativ-anthroposophisch werden.

21.02.2026 10:39 — 👍 2    🔁 0    💬 2    📌 0

Soweit gehen manche Steiner-Fans beim Thema Rassismus mit, steigen aber an der Stelle aus, an der Rassismus differenzierter betrachtet wird, wie bspw. von Peter Bierl, der den Steiner-Rassismus als paternalistischen vom eliminatorischen der Nazis unterscheidet.
bsky.app/profile/kers...

21.02.2026 10:06 — 👍 3    🔁 1    💬 0    📌 0

Denjenigen, die der anthropos. Rassismus-Apologie folgen, genügt es, wenn Rassismus nicht juristisch strafbarer ist (vgl. angehängten Post). Ich gehe auch davon aus, dass Steiner-Fans aufrichtig nicht möchten, dass Rassismus in eine tödliche Katastrophe führt.
bsky.app/profile/voll...

21.02.2026 09:59 — 👍 2    🔁 0    💬 1    📌 0

... Mitlesen nicht entbehren, weil durch die nachsichtigen Rechtfertigungsversuche neue rassistische Irrtümer erfunden werden können.

21.02.2026 09:41 — 👍 2    🔁 0    💬 1    📌 0

Mein Eindruck ist, dass, obwohl es in anthroposophischen Diskussionen über Steiners Rassismus oft immer noch um Rechtfertigung geht, der Rassismus mittlerweile fraglos eingeräumt wird und das Ziel letztlich Einordnung und Bewältigung ist. Wie schon seit Jahren lässt sich das kritische ...

21.02.2026 09:41 — 👍 2    🔁 0    💬 1    📌 0

Während in der Anthroposophischen Bewegung Imagebewahrer den Steiner-Rassismus immer noch weg zu reden versuchen, versuchen Ideologen wie Stephan Eisenhut nach wie vor Steiners rassistische Vorstellungen zu rechtfertigen (vgl. die neue Ausgabe der anthropos. Zeitschrift "dieDrei")

21.02.2026 09:41 — 👍 7    🔁 1    💬 2    📌 1
Foto zeigt Cover von Alexander Brauns Buch "Horror im Comic". Das Buch ist etwa 35x25 bis 40x30 Zentimeter groß und 4 bis 5 Zentimeter breit.

Foto zeigt Cover von Alexander Brauns Buch "Horror im Comic". Das Buch ist etwa 35x25 bis 40x30 Zentimeter groß und 4 bis 5 Zentimeter breit.

Ein unfassbar großes und schönes Buch.

20.02.2026 17:38 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0

Soweit ich das sehe, hat es in der AB auch Reibungen gegeben, aber das hat zuletzt nachgelassen.

20.02.2026 08:14 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0
Sieben Gründe warum Anthroposophie und Rechtsextremismus unvereinbar sind

(8) Von Anthropsophie nicht als Nebelkerze sprechen. Beteuerungen wie "7 Gründe warum Anthroposophie und Rechtsextremismus unvereinbar sind" verschleiern die bekannten Fälle, in denen es sehr wohl zu Vereinbarungen von Anthroposophie und Rechtsextremismus gekommen ist und kommt. ...
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20.02.2026 05:27 — 👍 5    🔁 2    💬 1    📌 0

... Transparent wäre über diese Überschneidungen zu schreiben, und die vorgebliche Immunität der Anthroposophie daran zu messen.
/22

20.02.2026 05:27 — 👍 5    🔁 0    💬 0    📌 0