Die Stadt #Stuttgart hat die bereits bewilligte Förderung des Symposiums „Zur Kritik der Freiheit und ihrer Repression“ in Höhe von 15.000 Euro kurz vor Beginn zurückgezogen. Das Symposium soll mit unserer Hilfe noch stattfinden 🌱
Bitte teilen und, wer kann, bitte spenden ⬇️
04.03.2026 10:14 —
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04.03.2026 15:02 —
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Hoffe Karma regelt.
04.03.2026 15:00 —
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solidarisch sind.
04.03.2026 14:59 —
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zur Unterstützung. Das ist ja ein Privileg, über das gar nicht alle verfügen. Aber gerade weil ich das selbst erlebt habe, inklusive der absolut unglaublichsten Vorgänge überhaupt, weiß ich auch, dass Leute sich das nicht ausdenken. Und es tut mir so leid, dass in der Gesellschaft nicht mehr Leute
04.03.2026 14:59 —
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Ich kenne allerdings Frauen, die wurden völlig überrumpelt. Die schaffen gar nicht sich zu weigern. Denn die JC-Mitarbeiter*innen wenden ja auch Tricks an. Ich habe mich ja gewehrt (unter Hartz4), aber das kann nicht jeder Mensch. Und ich hatte Menschen, die früher selbst Ämter geleitet haben
04.03.2026 14:59 —
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aber jetzt willkürlich anfangen, für alles Geld zu kürzen, kommt ja kein betroffener Mensch mehr ohne Rechtsweg weiter.
04.03.2026 14:08 —
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Ja, wenn du das schaffst. Kann aber sein, dass sie dir auch das als Verweigerung auslegen. Dann wird das für die Kürzung benutzt. Wie gesagt, meine Info bislang ist, dass eine Nahrungsspende nicht angerechnet werden kann. Ebenso wenig wie eine Mitnahme im Auto, wenn du zur Bewerbung fährst. Wenn sie
04.03.2026 14:08 —
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Aber wenn du aufgesucht wirst und sie nahezu alles mögliche durchsuchen und verlangen und einfach Leistungen streichen, dann bist du ja machtlos. Sie unterstellen das ja dann einfach.
04.03.2026 13:25 —
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ist doch keine dauerhafte Finanzierung.
04.03.2026 13:08 —
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sie davon etwas haben und ihnen nicht noch Geld gekürzt wird oder sie sich rechtlich wehren müssen. Es kann doch nicht sein, dass man Menschen zusätzlich Nahrung gibt (weil sie zu wenig haben) und dann wird ihnen noch mehr weggenommen. Wollen sie, dass die Leute (ver-)hungern? Ein Essensgeschenk
04.03.2026 13:08 —
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Ja, genau das frage ich mich. Habe solche Leute selbst erlebt. Und ich mache mir Sorgen darüber, was passiert, wenn man Leuten hilft. Wishlist, Sachspenden, Kaffee etc. spendieren. Ich möchte ja den Leuten dadurch nicht noch mehr schaden, sondern dann schauen, wie kann man das machen, so dass
04.03.2026 13:08 —
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dass man dann pauschal Leistung streicht.
04.03.2026 12:58 —
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Finde ich auch. Ich habe allerdings noch nicht verstanden, was sie machen, bzgl. Tafel/Foodrettung. Was ist denn wenn da jemand Essen holt? Das können sie doch nicht anrechnen? Oder jemand beispielsweise mehr isst und jemand anderes weniger? Dass kann doch juristisch nie im Leben haltbar sein,
04.03.2026 12:58 —
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Ich schreibe dir eine PN.
04.03.2026 11:29 —
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ich es mal anspreche.
04.03.2026 11:26 —
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Dann frag doch demnächst vielleicht „Wie meinst du das?“ oder schreib „Ich sehe den Zusammenhang nicht, kannst du das ausführen?“, bevor du ein Werturteil fällst. Musst du natürlich nicht. Das war aber nicht das erste Mal, dass ich mir so abgebügelt vorkam. Aber heute hat es den Punkt erreicht, wo
04.03.2026 11:26 —
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weitergehenden Gedanken, den ich hatte.
04.03.2026 11:12 —
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nichts mehr assoziieren. Außer Likes und absoluter Zustimmung, zu genau dem was der andere denkt, ist ja „nicht valide“. Besonders absurd: Ich habe deine Beiträge geliked, weil ich sie gut fand. Da war KEIN Widerspruch.
Ich habe jedenfalls keine Lust mehr, mich invalidieren zu lassen für einen
04.03.2026 11:12 —
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und ihren Ausbilder zu Gast. Über exakt solche Fragen habe ich mit vielen diskutiert, die sich für die Tätigkeit als solche interessiert haben. Dies fiel mir bei der Lektüre des Artikels ein. Aber kein Problem Anita, ich stelle das selbstständige Denken jetzt ein und werde bei Gelesenem auch
04.03.2026 11:12 —
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Ich war 17 Jahre lang beruflich textile Kunsthandwerkerin. Während der Zeit ist einem Teil meines Arbeitsfelds ein neuer Handwerksberuf entstanden. Ich war kurz Teil einer Gruppe, die Ausbildungsinhalte mit in Augenschein nahm. Ich hatte in meiner Werkstatt eine der wenigen Azubis (des Fachs)
04.03.2026 11:12 —
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Und wo Arbeitgeber diesen auch eine Ausbildung angeboten haben. Leider war dann das praktische Ausüben nicht dementsprechend. Beiden Seiten tat das leid. Der Punkt wird aber sehr selten diskutiert und ergänzt die Diskussion (deiner Quelle). Übrigens: Im Gegenteil. Ich bin Fan des Handwerks.
04.03.2026 11:12 —
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Wo steht denn in meinem Kommentar, dass ich für eine gesellschaftliche Abwertung von handwerklichen Berufen sei? Ich ging auf Teile deines verlinkten Beitrags ein. Wo Inhaber keinen Nachwuchs finden. Ich kenne Menschen, die Ausbildungen im Handwerk begonnen haben und das gerne machen wollten.
04.03.2026 11:12 —
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Mir vergeht hier echt die Lust auf Kommunikation.
04.03.2026 10:30 —
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valide“?
04.03.2026 10:29 —
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Gibt es eigentlich einen Grund weshalb du derart extrem reagierst, wenn man deinen Post liest, ihn likest, man deine verlinkte Quelle liest, dazu einen weitergehenden Gedanken hat und den kommentiert? Das ist doch kein Widerspruch. Und was gibt es dir, dass du dann direkt schreibst, das „sei nicht
04.03.2026 10:29 —
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Streikende Städte
#SchulstreikGegenWehrpflicht
schulstreikgegenwehrpflicht.com/streikende-s...
04.03.2026 08:35 —
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Tja, ich habe den verlinkten Artikel gelesen und der Aspekt fiel mir zu der Problematik ergänzend ein. Ich wusste nicht, dass ich nur kommentieren darf, wenn ich deinen Punkt wiederhole.
04.03.2026 08:31 —
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Ich glaube wir müssen uns noch kreativer aufstellen, um Menschen im Umfeld direkt und konkret zu helfen und solche Pissfl*tschen in den Ämtern machtlos zu machen.
04.03.2026 08:29 —
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Ja, das frage ich mich ja. Durfte die Frau gar nichts abheben? Und wie soll das gehen, wenn jmd. Schulden abzahlen soll? Und was ist, wenn sie zur Tafel geht? Bzw. waren Sachspenden nicht explizit erlaubt?
04.03.2026 08:24 —
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