Der Feind des Feindes
Yevgen Bruckmann,Moritz Y. Meier: Kritik an Reza Pahlavi bedeutet keine Entsolidarisierung mit der iranischen Opposition
@jungle.world Reza Pahlavi, der Sohn des 1979 gestürzten letzten Schahs des Iran, ist zur prominentesten Führungsfigur der iranischen Exilopposition geworden. Daran Kritik zu üben, bedeutet keine Entsolidarisierung mit den Gegnern der Islamischen Republik – im Gegenteil
jungle.world/artikel/2026...
01.03.2026 18:37 —
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Der Mann, der Antisemitismus zur iranischen Staatsdoktrin erhob, ist tot
Nach Khameneis Tod steht Irans Staatsantisemitismus auf dem Prüfstand: Ideologie, Holocaustrelativierung und Israelfeindschaft als Machtinstrument.
Mit Khameneis Tod verliert Irans System seinen „Obersten Führer“: Antisemitismus als Staatsdoktrin, Holocaustrelativierung und Vernichtungsrhetorik gegen Israel waren Herrschaftstechnik. Bleibt sein politisches Erbe institutionalisierter Hass? peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/03/der-...
01.03.2026 09:13 —
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Gastbeitrag von Peter Laskowski: Pakistan erklärt den Taliban den "offenen Krieg"
Von Tunis nach Teheran (Samstag, 28 Februar, 2026; 11:29)
Am Freitag, dem 27.02.2026, erklärte Pakistans Verteidigungsminister Khawaja Asif, „jetzt herrscht Krieg zwischen uns“. Vorausgegangen war ein Angriff afghanischer Kräfte auf Pakistan.
Mein Bericht dazu im @jungle.world Blog 'Von Tunis nach Teheran': jungle.world/blog/von-tun...
28.02.2026 13:49 —
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Antisemitismuskritik im sinne Gremlizas, Ports und Tramperts heißt nicht: am
Antisemitismus herummäkeln wie an einer missratenen Inszenierung. Alles weitere in diesem Screenshot:
27.02.2026 20:31 —
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Fairness als Karriereordnung: Boris Palmer zum Wahlkampf
Boris Palmer: Wie er sexualisierte Aussagen über Schülerinnen verharmlost und feministische Kritik als unfaire Wahlkampftaktik darstellt.
Palmer verharmlost sexualisierte Aussagen über Schülerinnen als „alte, ungeschickte Bemerkung“ & macht feministische Kritik zum Fairnessproblem. Nicht die sexualisierte Sicht auf Minderjährige stört ihn sondern dass darüber vor einer Wahl gesprochen wird peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/02/fair...
27.02.2026 17:26 —
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"Antisemitismus wird nicht bekämpft, indem man ihn am lautesten ruft. Er wird bekämpft, indem man die eigenen Begriffe so wählt, dass sie nicht das nachbauen, was sie verurteilen."
Ganz wichtig. Nie aus Wut, Zynismus oder anderen Gründen selbst zu dem werden, was man kritisiert.
27.02.2026 08:56 —
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Kritik des Antisemitismus im Kriegsmodus wäre zu sperrig gewesen.
27.02.2026 11:18 —
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Buchenwald ist kein Seminarraum – und kein Megafon
Kommentar zum Artikel „Rechte Agenda“ von Nick Brauns (junge Welt, 25.02.2026): Kritik an der Instrumentalisierung des Gedenkortes für Israel-Anklagen
Buchenwald ist kein Seminarraum. Wer am KZ-Ort „Israels Massenmord“ ruft, lädt Gegenwartspolitik historisch auf und funktionalisiert Erinnerung. Kritik daran ist nicht „rechte Agenda“, sondern die Frage nach Anstand und Maß am Tatort der Geschichte. peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/02/buch...
27.02.2026 11:16 —
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Antisemitismuskritik im Kriegsmodus
Über „Auf sie mit Gebrüll!“: Wie Antisemitismuskritik im Kriegsmodus Entmenschlichung normalisiert und Analyse durch Moral ersetzt.
Antisemitismuskritik ist notwendig. Aber sie verliert ihre Kraft, wenn sie Entmenschlichung normalisiert & moralische Gewissheit für Analyse hält. Über den Artikel „Auf sie mit Gebrüll!“ & die Selbstbeschädigung eines richtigen Anliegens im falschen Ton. peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/02/anti...
27.02.2026 08:42 —
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Antisemitismusprävention als Kulturkampf-Accessoire
ZERA-Institut erhält 390.000 € für Antisemitismusprävention – doch Chefin Maral Salmassi fällt mit „Parasit“-Tweet, „Pali-Orks“ & „Token“-Juden auf.
Das Berliner ZERA-Institut: 390.000 € für „Antisemitismusprävention“ – und an der Spitze eine Social-Media-Rhetorik aus „Parasiten“ für Soros (einen Juden), „Pali-Orks“ und „Token“-Juden. Prävention als Kulturkampf-Accessoire. Wer stoppt das?
peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/02/anti...
26.02.2026 10:00 —
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Gastbeitrag von Peter Laskowski: Türkische Kampfjets für Mogadischu
Von Tunis nach Teheran (Mittwoch, 25 Februar, 2026; 00:37)
Mogadischu hört heute F-16 aus der Türkei statt Muezzin. Was als Hilfe der Türkei für für Somalia begann, wird Militärstrategie: Türkei, USA, Emirate, Israel – alle sichern Interessen am Horn von Afrika. Mein Bericht dazu im @jungle.world Blog 'Von Tunis nach Teheran': jungle.world/blog/von-tun...
25.02.2026 07:36 —
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Neukölln ist nicht überall
Kritische Kolumne zu „Neukölln ist überall“: Analyse von Staatsräson, Israelbild, Antisemitismus und politischer Rhetorik der Linken.
„Neukölln ist überall“ behauptet Weltformel und liefert Weltbild: Genozid, Faschisierung, Staatsräson. Viel Verdichtung, wenig Differenz. Antisemitismus erscheint als Vorwurf, nicht als Problem. Wer alles erklärt, erklärt zu viel & zu wenig zugleich peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/02/neuk...
23.02.2026 12:09 —
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Gastbeitrag von Peter Laskowski: Sudan: Ein Bürgerkrieg der Zukunft
Von Tunis nach Teheran (Montag, 23 Februar, 2026; 10:08)
Der sudanesische Bürgerkrieg ist zum Labor einer enthemmten, technologisch integrierten Kriegsführung geworden. Der gezielte Einsatz generativer KI markieren eine neue Qualität der Gewalt. Mein Bericht dazu im
@jungle.world Blog 'Von Tunis nach Teheran': jungle.world/blog/von-tun...
23.02.2026 10:13 —
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Kein Witz. Während im Iran Menschen gegen Verarmung, wachsende soziale Ungleichheit, Folter, Mord und den Gottesstaat protestieren, wird das Regime von der UNO zum Vizevorsitzenden der Kommission für soziale Entwicklung gewählt einem Gremium, das für Würde, Gleichheit und Gewaltfreiheit stehen soll.
22.02.2026 10:05 —
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Man kann über die Politik der israelischen Regierung streiten. Man sollte es sogar. Doch wer die Existenz eines jüdischen Staates im Kontext deutscher Geschichte betrachtet, muss mehr sehen als Imperialismus. Die Shoah ist kein Nebenwiderspruch. [...] Sie ist eine singuläre Zivilisationskatastrophe.
21.02.2026 17:56 —
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Das "Darauf angesprochen, merken viele es nicht mal bzw sie wollen es nicht merken." beobachte ich auch vielfach.
20.02.2026 09:32 —
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Ich bin dir zu dank verpflichte, dein Post hat mich zu einer Kolumne für eine Kolumne mit dem Arbeitstitel
„Der bequeme Sündenbock“
Unterzeile: Wie der Mythos vom „importierten Antisemitismus“ die deutsche Mehrheitsgesellschaft entlastet
gebracht.
20.02.2026 09:31 —
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Danke für den Artikel!
20.02.2026 07:43 —
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Die Autobahn nach Gaza
Analyse der rhetorischen Entlastung durch Verweis auf Sozialpolitik bei NS-Staat und Hamas – warum Infrastruktur kein moralisches Argument ist.
„Nicht alles war schlecht“ – so beginnt die rhetorische Entlastung. Wer Autobahnen oder Schulen gegen Terror aufrechnet, verschiebt den Zweck hinter die Fassade. Entscheidend ist, welchem politischen Projekt Infrastruktur dient.
peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/02/die-...
18.02.2026 11:06 —
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Bündnis, Blindheit und die Kunst, nichts gehört zu haben
Streit um Antisemitismus: GRÜNE JUGEND tritt aus 8M-Bündnis aus, LAG Linke relativiert Vorwürfe. Analyse zu Solidarität und Staatskritik.
Feminismus beginnt an der Tür: Wer jüdische oder israelische Frauen „nicht willkommen“ nennt, verlässt den Boden der Solidarität. Antisemitismus verschwindet nicht, nur weil man ihn Staatskritik nennt. Die Frage: Ideologie verteidigen oder Menschen? peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/02/bund...
18.02.2026 07:21 —
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》Vielleicht wäre das ein Anfang: #Antisemitismus nicht als moralische Münze im parteipolitischen Wechselspiel zu benutzen, sondern als Maßstab an sich selbst. Nicht als Schlagwort, sondern als Grenze. 《
17.02.2026 12:13 —
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Blinde Flecken
Kolumne über Antisemitismus in Deutschland: AfD, Linke und Mitte im Streit um Verantwortung, Staatsräson und politische Blindstellen.
In jüdischen Gemeinden wird wieder gefragt: Kämpfen die Parteien genug gegen Judenhass? AfD ausgeladen – klar. Doch auch Die Linke. Antisemitismus kommt nicht nur von rechts. Wer ihn nur beim Gegner sucht, verteidigt Moral – nicht jüdisches Leben. peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/02/blin...
17.02.2026 10:35 —
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Gastbeitrag von Peter Laskowski: Spannungen zwischen Saudi Arabien und den Emiraten nehmen zu
Von Tunis nach Teheran (Montag, 16 Februar, 2026; 20:52)
Saudi-Arabien und die VAE sind von Partnern zu Rivalen geworden. Mit ihnen konkurrieren zwei Ordnungsmodelle: staatliche Souveränität versus Einflussnahme über Häfen, Netzwerke und Milizen.
Mein Bericht dazu im @jungle.world Blog 'Von Tunis nach Teheran': jungle.world/blog/von-tun...
17.02.2026 07:38 —
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Strohmann im Bühnenlicht – Wie man aus Art. 21 GG eine Gesinnungsfrage macht
Zur Martenstein Debatte & einem AfD-Verbot: Warum Art. 21 GG keine Gesinnung, sondern konkrete Verfassungsfeindlichkeit und Potentialität prüft.
Art. 21 GG prüft, ob eine Partei die freiheitlich-demokratische Grundordnung beseitigen will & ob sie das auch kann (Potentialität). Wer die Debatte wie Martenstein zum Kulturkampf „rechts vs. links“ umlügt, ersetzt Verfassungsrecht durch Dramaturgie. peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/02/stro...
16.02.2026 15:24 —
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