Mediales Versagen auf ganzer Linie. Einen rechtsextremen Publizisten interviewen mit der Untertitelung "Ist er zu gefährlich für ein Zeitungsinterview?"
Die Frage muss rhetorisch gemeint sein, mit dem Ziel, Rechtsextreme weiter zu normalisieren, anders kann man sich diesen Blödsinn nicht erklären.
01.03.2026 18:16 —
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„Nicht mehr alle Flaschen im Schrank“: Warum die „Bild“-Zeitung plötzlich alle Presserats-Rügen veröffentlicht | Meinung
„Bild“ veröffentlicht plötzlich alle Presserats-Rügen auf einen Schlag – warum ausgerechnet jetzt?
Bei #Bild haben sie im vergangenen Monat ordentlich ausgemistet. Alle bisher unveröffentlichten Rügen des @presseratde.bsky.social
wurden nun mit einem Schlag publiziert – darunter auch solche, die schon seit Jahren fällig waren uebermedien.de/114658/endli... via @niggi.bsky.social @uebermedien.de
02.03.2026 07:14 —
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HF persönlich seit vielen Jahren kennen und neutral Auskunft geben können. Da sie das alles nicht tun, gehe ich davon aus, dass sie kein Interesse an Erkenntnis haben, sondern nur hetzen wollen. Und das ist eine Schande für den Journalismus.“
01.03.2026 22:43 —
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die aus erster Hand berichten und natürlich nicht nur die, die wegen schlechter Leistung gehen mussten oder die nur noch da sind, weil niemand Abfindungen zahlen möchte. Es wäre doch leichter gewesen, ihre Fragen einfach direkt zu fragen, Antworten zu prüfen oder meinetwegen Menschen zu finden, die
01.03.2026 22:38 —
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nicht. Kritik hilft. Aber Unterstellungen wie Kremlfreunde, Sympathien für rechtsextreme, ostidentitäre. Was daran ist Journalismus? Und dann zitieren sie ausschließlich andere Möchtegern-Journalisten, die wieder nur Behauptungen aufstellen. Warum geben Sie sich keine Mühe und sprechen mit Menschen,
01.03.2026 22:37 —
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überzeugt, dass wir eigentlich die gleichen Interessen verfolgen.“
Ich: „Also wenn Diskurserweiterung nicht mal beinhaltet, dass man die OAZ - auch - kritisieren darf, dann ist das ja ziemlich arm, oder? Hatten Sie für das Projekt ausschließlich mit Lob gerechnet?“
Jehmlich: „Überhaupt
01.03.2026 22:36 —
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das sie dafür fürstlich bezahlt wurden.
Wissen sie was mein Problem mit ihnen ist: ich glaube nicht, dass sie für den Unfug bezahlt werden, sondern das wirklich glauben. Und ich denke, dass sie intelligent sind. Und das passt nicht zusammen. Ich suche noch den Fehler, denn ich bin zutiefst
01.03.2026 22:34 —
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Ziel hat, ihnen zu schaden? Außerdem bin ich damit beschäftigt, den Müll hinter Ihnen wegzuräumen, den sie mit ihren Behauptungen erzeugen. So eine Zeitverschwendung! Wenn sie eines Tages erkennen, dass sie totalen Quatsch verbreitet haben, dann hoffe ich, dass ihnen das mindestens leid tut oder
01.03.2026 22:31 —
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In einer Direktnachricht auf LinkedIn schrieb er, meine Texte über die OAZ seien eine „Schande für den Journalismus“.
Ich mache die Antwort auf meine Presseanfrage an Jehmlich hier transparent:
Jehmlich: „Würden sie jemanden etwas zur Verfügung stellen, wenn der Anfragende ausschließlich das
01.03.2026 22:30 —
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„Projekt Halle“ von Holger Friedrich, für @campact.de, @taz.de,
@journalist.de, @medienmagazin-m.bsky.social und @volksverpetzer.de.
Warweg schrieb in der OAZ über mich: „Anscheinend hat der Mann eine Obsession.“ Schärfer noch ging mich Jehmlich an. Öffentlich nannte er mich mehrfach „Stümper“.
01.03.2026 22:29 —
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Ich schreibe das hier aus aktuellem Anlass, nachdem ich von Akteuren der „Ostdeutschen Allgemeinen“ – namentlich dem bundespolitischen Korrespondenten Florian Warweg und Verlagsgeschäftsführer Dirk Jehmlich - persönlich attackiert worden bin. Ausgangspunkte waren verschiedene Recherchen zum (1/x)
01.03.2026 22:24 —
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Der Inder, der Wiener Juden vor dem Holocaust rettete
Ein Geschäftsmann aus dem Punjab verhalf 1938 mehr als einem Dutzend Österreichern zur Flucht vor den Nazis. Sein Enkel recherchierte die vergessene Rettungsaktion
Kundan Lal Gupta, ein Geschäftsmann aus #Indien, verhalf 1938/39 mindestens 14 jüdischen Österreichern zur Flucht vor den Nazis - und bewahrte sie so wohl vor dem #Holocaust. Sein Enkel recherchierte die vergessene Rettungsaktion.
Mein Stück für den STANDARD, nun auch online.
01.03.2026 19:18 —
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Durchaus möglich, dass in den Angriffen auf den Iran gerade das sichtbar wird, was dabei ist „den Westen“ abzulösen: eine Allianz von like-minded (eigene Macht, Bereicherung, Tech-Moderne) Cliquen, also MAGA-USA, Golfstaaten, Netanjahu-Israel (Orban?). Während die europäischen Vasallen zuschauen.
01.03.2026 19:03 —
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Zitiert:
„Die Schleimspur, auf der sogenannte Haltungsjournalisten unserer Demokratie hinterherrutschen, ist unerträglich breit. Gott sei Dank gibt es die alternativen Medien“
(Uwe Tellkamp im Interview mit der „Ostdeutschen Allgemeinen“)
01.03.2026 19:06 —
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Inzwischen hat die EU-Vertretung in Albanien auf die gewalttätigen Ausschreitungen reagiert: www.facebook.com/share/1HZmGh...
01.03.2026 17:27 —
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Vor der Landtagswahl in BW kann man WIRKLICH seine Töchter fragen.
Ich habe gestern die 16jährige Tochter einer Freundin gefragt, ob sie von dem Fall Hagel gehört hat. Sie bejahte und ich fragte weiter, was sie davon halte. Und ich habe sie noch nie so unsicher und beschämt erlebt.
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01.03.2026 08:44 —
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Zitiert:
„Lostdeutsche Allgemeine Zeitung“
(Oliver Reinhard, Feuilletonchef @saechsische.de)
01.03.2026 15:49 —
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Demnächst in der Gau-Zeitung Ost: Tommy Frenck kocht die besten DDR-Gerichte und erklärt Putins Friedensplan für Deutschland 🤮
01.03.2026 15:21 —
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Von der "Berlinskaya Pravda" zum neuen "Stürmer"?
01.03.2026 15:13 —
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Echt jetzt?
„Ja, der Einsatz ist ein Verstoß gegen das Völkerrecht. Aber dieses Recht darf auch kein Schutzschild für Despoten und Diktatoren sein, die ihr Volk drangsalieren, einsperren und töten.“
@tagesspiegel.de Chefredakteur @ctretbar.bsky.social zum Krieg der USA und Israels gegen #Iran
01.03.2026 15:17 —
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Wow, das ist krass. Normalisierung von Rechtsextremismus und Übernahme mancher Denkansätze in der Berliner Zeitung. Vor nicht allzu vielen Jahren noch absolut undenkbar.
#rechtegewalt #rechtsextremismus #normalzustand
01.03.2026 14:45 —
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Uwe Tellkamp, die der OAZ als Interviewpartner zur Verfügung standen, diesen Diskurs mit Rechtsextremisten.
Die „Berliner Zeitung“ und die „Ostdeutsche Allgemeine“ sind Parallelmedien, nicht anders als #Nius, #Compact oder die #Nachdenkseiten.
Auf diese „Diskurserweiterung“ verzichte ich gern.
01.03.2026 14:49 —
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und sein Trupp halten Rechtsextreme nicht für gefährlich. Beziehungsweise sind Nazis bei ihnen womöglich nicht mal „nette Nazis“, sondern gar keine Nazis.
Und übrigens normalisieren Akteure wie Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, sein Innenminister Armin Schuster und der Schriftsteller
01.03.2026 14:49 —
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Es gibt noch zu viele Leute, die noch nicht mitbekommen haben, was aus der Berliner Zeitung geworden ist, und sie noch immer wie ein normales Blatt behandeln. Leider auch ein paar ehemalige Kollegen.
01.03.2026 14:30 —
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