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#Muenchen #FemaleHeritage #Literaturarchiv
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Die Monacensia ist eine Einrichtung der Münchner Stadtbibliothek | Erinnerungskultur literarisch & digital | Literaturarchiv | Museum | Künstler*innen-Villa | FemaleHeritage 📖 https://mon-mag.de/
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#Muenchen #FemaleHeritage #Literaturarchiv
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Sprache ist nie neutral.
Im MON Mag spricht Volha Hapeyeva über Poesie und politische Realität, über Exil und das Schreiben zwischen Belarussisch, Deutsch und Englisch.
Ein Gespräch über Mehrsprachigkeit und literarische Haltung.
Jetzt lesen & teilen
#TagDerArchive
Das Bild zeigt ein orangefarbenes Telefon mit kreisförmigem Wähler.
Exil ist Teil der Münchner Literaturgeschichte.
Zum #TagDerArchive zeigt die Monacensia im Hildebrandhaus Exildokumente, neue Perspektiven auf Mehrsprachigkeit und Archivarbeit live vor Ort.
7.3., 10–17 Uhr. Eintritt frei.
Zum Programm: https://bit.ly/46j6fqS
@amucblog.bsky.social
Was würdest du einpacken, wenn du alles zurücklassen müsstest?
Exil im Gepäck von Volha Hapeyeva denkt über Koffer, Exil und literarische Erinnerung nach – ruhig, genau, ohne Pathos. Jetzt lesen und weitergeben.
#LiterarischesMuenchen #LiterarischeErkundungen
Ein Rücktritt, der einen Skandal auslöste:
Richard Willstätter, Chemie-Nobelpreisträger, widersetzte sich 1924 offen antisemitischen Praktiken an der Universität.
Ein Text über Wissenschaft, Mut und Erinnerung.
👉 Jetzt lesen
#Muenchen
Infos & Anmelung zum Schreib-Werkstatt für Krimiautor*innen (9-12 Jahre) am 3. März, 15:00–18:00: https://bit.ly/4712zdt
26.02.2026 15:30 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0In dem Bild sieht man zwei Kinder, die einen Schreibtisch mit diversen Kriminalutensilien dekorieren, darunter eine Lupe und ein Schild mit der Aufschrift "Tatort Schreibtisch".
🕵️♀️✍️ Tatort Schreibtisch in der Monacensia:
Am 3.3.2026 schreiben 9–12-Jährige ihren eigenen Krimi – mit der Münchner Autorin Juliane Breinl.
Eintritt frei | Anmeldung: kinderkrimifest@muenchen.de
Im Rahmen des 24. Münchner Kinder-Krimipreises. Infos im Kommentar
#München #KulturelleBildung
„Dieses auf den gepackten Koffern sitzen… das hat meine Eltern ein Leben lang begleitet.“
Die Geschichte von Roman Haller – Zeitzeuge, Unternehmer, Autor.
📚 Im MON Mag. Lesen & gern teilen.
#Muenchen #Zeitzeuge
Dagmar Nick hat kurz vor ihrem 100. Geburtstag den Kulturellen Ehrenpreis Münchens bekommen.
Vor vier Jahren hat die @monacensia.bsky.social ein Filmporträt über sie in Auftrag gegeben. Dagmar Nick hat ihren Vorlass dorthin gegeben. #FemaleHeritage
youtu.be/Vlpw7jrY24U?...
Von Riga über Kopenhagen und Berlin nach München: Laura Marholm bewegte sich um 1900 in den literarischen Netzwerken Europas – im Umfeld von Georg Brandes und Henrik Ibsen.
Teil 2 unserer Serie zu den deutschbaltischen Autorinnen im MON Mag zeichnet ihren eigenwilligen Weg nach.
#FemaleHeritage
Zum MON Mag-Dossier: Schejres Haplejte mit gelesenen Texten von Rachel Salamander und Beno Salamander: https://mon-mag.de/schejres-haplejte-jiddische-literatur-nach-1945/
24.02.2026 17:00 — 👍 2 🔁 1 💬 0 📌 0
Pressenachbericht: „Mir zenen do!“
Im Badehaus Waldram wurden Texte der „Schejres Haplejte“ gelesen – Stimmen von Überlebenden, geschrieben nach 1945.
Die Lesung von Rachel Salamander ist im Dossier von MON Mag nachzuhören, siehe Link im 2. Thread.
Erinnerung, die weiter spricht.
„… ermöglichte mir die Erfüllung meines langgehegten Wunsches, mein Geschichtsstudium fortzusetzen.“ – Walter Grab, 1962.
Eine Geschichte über Exil, Beharrlichkeit und geistige Heimat.
Im MON Mag. Lesen & Teilen!
#LiteraturHaltung @alfredlandecker.bsky.social
Ein orangefarbenes Telefon mit Wählscheibe und Hörer.
Das Bild zeigt ein Programm-Highlight mit Beschreibungen von zwei Veranstaltungen bei einer Monacensia-Veranstaltung.
Der Kalender zeigt eine Liste von Veranstaltungen mit Vorträgen, Künstlern und Archivspezialisten an der Monacensia in München.
Die Veranstaltungsankündigung enthält Informationen zu einer Lesung und Diskussion mit zwei Autorinnen sowie Hinweise zur offiziellen Übergabe von Manuskripten an ein Literaturarchiv.
Schreiben im Exil – wie bildet ein Archiv Vielsprachigkeit ab?
Am 7.3. öffnet die Monacensia im Hildebrandhaus ihre Magazine: Exilbriefe, jiddische Literatur, Archivpraxis & Gespräch mit Autor*innen.
Eintritt frei.
#TagDerArchive #SchreibenImExil @amucblog.bsky.social
Die Literaturhandlung war mehr als eine Buchhandlung: Rachel Salamander zeigt, wie Literatur zum Judentum öffentlich präsent wurde – als Ort des Gesprächs & der Vermittlung.
#LiteraturHaltung #ArchivSalamander @alfredlandecker.bsky.social
Vielen herzlichen Dank! Kommt am Mittwoch im MON Mag auch ein klasse Interview mit Volha Hapeyeva - sie ist auch Teil des Programms am #TagDerArchive!
22.02.2026 14:10 — 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0Thank you for sharing our article!
22.02.2026 12:43 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0
„Wenn ich diese Briefe lese, finde ich Parallelen zur Gegenwart.“
Volha Hapeyeva nähert sich Max Mohrs Exilbriefen aus Shanghai und fragt, was sie uns heute erzählen. Ein Beitrag aus dem Literaturarchiv der Monacensia im MON Mag.
Jetzt lesen.
#TagDerArchive
1938 beginnt für Walter Grab das Exil. Jahrzehnte später wird er Professor für Deutsche Geschichte in Tel Aviv.
Im #MON_Mag erzählt Shelly Kupferberg seine Geschichte.
Beitrag zur Ausstellung #LiteraturHaltung, ab 20. Mai.
@alfredlandecker.bsky.social
Ein historisches Werbeplakat für ein Faschingsball‑Ereignis in Bayern am 4. Februar 1914.
Ein Stapel alter Zeitschriften mit Titeln und grafischen Illustrationen aus den 1920er Jahren.
Ein Plakat für den "Bergländer-Ball" mit einer winterlichen Berglandschaft und einer grafischen Szene von Personen in Tracht.
Faschingsdienstag – doch in der Monacensia lebt der Fasching weiter. 🎭
Unsere Sammlung bewahrt Programme, Einladungen und Faschingszeitungen aus über 100 Jahren Münchner Festkultur. Einblick im Lesesaal der Monacensia-Bibliothek.
Bildnachweise
1) Carl Weinrother: Berlin, Akademie der Künste, 1933.
commons.m.wikimedia.org/wiki/File:Bu...
2) Hugo Erfurth: Käthe Kollwitz, 1928.
commons.m.wikimedia.org/wiki/File:K%...
3) Akademie der Künste, 1929 Berlin - Abt. Literatur.
commons.m.wikimedia.org/wiki/File:Ak...
Max Mohr im Exil und der Bezug zur Gegenwart. Danach unbedingt den Querverweisen zu weiteren Texten von Volha Hapeyeva folgen, z.B. über Schreibmaschinen www.literaturportal-bayern.de/journal?task... und zu Annette Kolb, Schriftstellerin zwischen Exil und Vergessen mon-mag.de/annette-kolb...
13.02.2026 12:11 — 👍 3 🔁 1 💬 0 📌 0Das Bild zeigt ein mehrstöckiges Schloss oder Herrenhaus mit historischer Architektur und einem Turm mit Kuppeldach, umgeben von Bäumen und Grünflächen.
Service-Info: Am 17. Februar bleibt die Monacensia inkl. Café Lév geschlossen.
Vom 16.–27. Februar Parkettarbeiten: Das Forum Atelier ist 16.–20.2. nicht nutzbar, Zugang nur über den historischen Eingang (Maria-Theresia-Str. 23). Kein barrierefreier Zugang.
Danke für euer Verständnis.
Erwähnenswert: Was man den Lesern zutraute (in mehreren Sprachen lesen) und Eva Mohrs Briefe an ihren Vater, den sie nicht wiedersah.
Ein Artikel zur Wolfsgrub und einer vergangenen Ausstellung (2014): www.merkur.de/lokales/regi...
Was geschieht mit dem Schreiben im Exil?
Max Mohr emigrierte 1934 nach Shanghai. In seinen Briefen zeigt sich sein innerer Konflikt zwischen Literatur und Neubeginn. Volha Hapeyeva liest diese Dokumente heute neu im Literaturarchiv der Monacensia.
Zum Artikel.
#TagDerArchive #Exil
Grete Weil porträtiert von Irmela von der Lühe für das Online-Magazin der @monacensia.bsky.social
mon-mag.de/erzaehlen-ge...
Ein Nobelpreisträger, der Nein sagte.
1924 legte Richard Willstätter seine Professur nieder, um gegen antisemitische Ausgrenzung zu protestieren.
Welche Wellen das schlug und wie es weiterging, erfahrt ihr im MON Mag-Artikel.
👉 Zum Lesen & Weitergeben
#Muenchen
Theater als Arbeit. Kultur als Gemeinwohl.
Im Interview im MON Mag spricht Raphaela Bardutzky über Schreiben, faire Bedingungen und die Frage, was verloren geht, wenn kulturelle Räume verschwinden.
👉 Lesen
#AtelierMonaco-Szene #Theater
Exilliteratur entsteht nicht im luftleeren Raum.
ALAM: Schreiben zwischen Migration, Arbeit, Gemeinschaft — und Vergessen.
📖 Jetzt lesen im #MON_Mag.
🔁 Bitte weiterteilen.
Grete Weil -Tour: Ingvild Richardsen hat für die @monacensia.bsky.social Grete Weils Orte in München beschrieben. Zu ihrem 120. Geburtstag wird sie in der Stadt gefeiert. #FemaleHeritage
www.literaturportal-bayern.de/literaturlan...