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Julia Pühringer

@juliapuehringer.bsky.social

Gemischte Sätze. Kleeblatt-Influencerin bei @frohmann.bsky.social Kuratorin "Werkstattgespräche mit Filmpionierinnen". "Feminist Frames" im @gartenbaukino.at Sendung: "Perspektiven" auf @dorftv.bsky.social‬ Ich will ein Lassie-Singer sein.

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Kronzeuge Schmid belastet Wöginger schwer: "Mit Nachdruck" interveniert Schmid wollte Wöginger "einen Gefallen tun" und einen Parteifreund zum Finanzamts-Chef machen. Dem ÖVP-Klubchef sei das "wichtig" gewesen

POSTENKORRUPTION
Kronzeuge Schmid belastet Wöginger schwer: "Mit Nachdruck" interveniert

Schmid wollte Wöginger "einen Gefallen tun" und einen Parteifreund zum Finanzamts-Chef machen. Dem ÖVP-Klubchef sei das "wichtig" gewesen.

www.derstandard.at/story/300000...

09.03.2026 18:09 — 👍 26    🔁 10    💬 2    📌 0

Es geht in die richtige Richtung. Bravo @michaela-schmidt.bsky.social

09.03.2026 19:16 — 👍 93    🔁 13    💬 1    📌 0
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Die Lieblingsschülerin Drei Schülerinnen sind 15 Jahre alt, als ihre Lehrer mit ihnen eine Beziehung beginnen. Heute fragen sie sich: Wie konnte der emotionale und sexuelle Missbrauch lange unbemerkt bleiben? Ein Podcast üb...

Beklemmend, wichtig, hörenswert. @brittarotsch.bsky.social erzählt in 5 Podcast-Episoden von (Macht-)Missbrauch an Schulen. Wie Grooming funktioniert. Wie die Betroffenen alleine gelassen werden. Wie abwehrend Schule und Aufsichtsbehörden reagieren.

#blueLZ

www.deutschlandfunk.de/die-liebling...

09.03.2026 20:03 — 👍 12    🔁 7    💬 1    📌 0

Vielleicht killen wir doch noch eine Lateinstunde mehr und unterrichten Feminismus. Ruft mich an, ich machs.

09.03.2026 21:21 — 👍 95    🔁 12    💬 5    📌 0

was für ein Irrsinn: EIN data center von Open AI erzeugt in einem Jahr so viel CO2 wie New Mexico in 20 Jahren eingespart hat

09.03.2026 22:08 — 👍 33    🔁 10    💬 3    📌 1

Rein optisch: Herr Weissmann schreibt im Einfingersystem, Frau Thurher im Mehrfingersystem.

09.03.2026 21:57 — 👍 25    🔁 3    💬 7    📌 0

A fun fact that a historian once told me is that it’s common for the origin story of regional stereotypes to be that people in one area to only have one or two reliable crops to eat, leaving them with common specific deformities brought on by shared nutritional deficiencies.

09.03.2026 22:31 — 👍 184    🔁 15    💬 4    📌 0

Wünsche Euch so viel interessierte Teilnahme und Diskussion! So grandioses Projekt, so ignorierter Film – ich meine ja: Der gehörte unbedingt in die Criterion Collection!

09.03.2026 18:46 — 👍 1    🔁 1    💬 0    📌 0
Grafik in lila und schwarz mit einer großen Demonstration auf einem zentralen Platz in Linz. Viele Menschen stehen dicht gedrängt und halten Schilder hoch. Einige große, bunte Figuren oder Puppen ragen über die Menge. Im Hintergrund sind historische Gebäude und eine hohe Säule mit einer Statue zu sehen.

Dekorative Elemente wie stilisierte Rosen und Blüten in lila und schwarz rahmen die Grafik ein.

Oben im Bild steht der Text: „5000 Menschen demonstrierten für Frauenrechte in Linz OÖ! … kaum jemand berichtet darüber…“.

Links über der Demonstration ist ein Schild mit der Aufschrift: „ENOUGH! BASTA! GENUG!“.

Unten im Bild steht: „Sorgen wir selbst für Sichtbarkeit! Wenn auch du findest, dass Frauenrechte mehr Aufmerksamkeit verdienen: Teile dieses Bild. Kommentiere. Sei laut!“.

Grafik in lila und schwarz mit einer großen Demonstration auf einem zentralen Platz in Linz. Viele Menschen stehen dicht gedrängt und halten Schilder hoch. Einige große, bunte Figuren oder Puppen ragen über die Menge. Im Hintergrund sind historische Gebäude und eine hohe Säule mit einer Statue zu sehen. Dekorative Elemente wie stilisierte Rosen und Blüten in lila und schwarz rahmen die Grafik ein. Oben im Bild steht der Text: „5000 Menschen demonstrierten für Frauenrechte in Linz OÖ! … kaum jemand berichtet darüber…“. Links über der Demonstration ist ein Schild mit der Aufschrift: „ENOUGH! BASTA! GENUG!“. Unten im Bild steht: „Sorgen wir selbst für Sichtbarkeit! Wenn auch du findest, dass Frauenrechte mehr Aufmerksamkeit verdienen: Teile dieses Bild. Kommentiere. Sei laut!“.

5000 Leute auf der Straße in Linz am 8.3. Keine Berichterstattung.

09.03.2026 18:04 — 👍 160    🔁 66    💬 3    📌 4

Wir müssen als Gesellschaft Sexismus und der strukturellen Benachteiligung von Frauen entschieden entgegenwirken. Das gilt auch und insbesondere für den ORF. 3/3
(vk)

09.03.2026 10:49 — 👍 120    🔁 10    💬 1    📌 1

Öffentlich-rechtliche Sender sind essenzielle demokratische Infrastruktur. Im Hinblick auf die bevorstehende Neubesetzung kann ich deshalb nur sagen: Nicht nur dem ORF, sondern auch uns als moderne, demokratische Gesellschaft täte es gut, wäre die Nachfolge eine Generaldirektorin. 2/3

09.03.2026 10:49 — 👍 118    🔁 11    💬 1    📌 0

Mir fiel dieser Tage auf, durch die vielen Kommentare auf meinen podcast hin, dass man zu Merkel durchaus Pastorentochter sagt, so wie zu Özdemir Gastarbeitersohn und ich frage mich jetzt, ob nur Weiße Westdeutsche Männer wie Schmdit über ihr Amt u nicht über die Arbeit der Eltern definiert werden.

09.03.2026 14:40 — 👍 172    🔁 19    💬 27    📌 1
A silvery-grey cat blending perfectly with our silvery-grey throw. We of course buy everything to match our cats.

A silvery-grey cat blending perfectly with our silvery-grey throw. We of course buy everything to match our cats.

There is no cat in this picture.

09.03.2026 14:17 — 👍 46    🔁 6    💬 1    📌 0
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CDU einen Tag nach der Wahlniederlage in a nutshell

09.03.2026 14:11 — 👍 2379    🔁 629    💬 28    📌 14
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Erkenntnis zum Frauentag: Es war ein fürchterliches Jahr Alltags-Sexismus, systematische Benachteiligung, Epstein-Files und Pelicot: Das Problem misogyner und gewaltbereiter Männlichkeit ist strukturell – und viel größer als befürchtet

"Eine (stillschweigende) misogyn-frauenverachtende Verbundenheit vereint Männer aller Klassen und aller Länder."

Korrekt.

08.03.2026 11:58 — 👍 83    🔁 21    💬 2    📌 0
Statistik der UN Frauen. Text: Top ten countries that have achieved gender equality. There are none.

Statistik der UN Frauen. Text: Top ten countries that have achieved gender equality. There are none.

Es gibt kein einziges Land auf der Welt, in dem Geschlechtergerechtigkeit erreicht ist. Keines.

08.03.2026 12:12 — 👍 176    🔁 54    💬 0    📌 1

⬇️💯

08.03.2026 15:18 — 👍 45    🔁 6    💬 0    📌 0

Women lose their lives.

Men lose their titles.

That's all you need to know about white, cisgender patriarchy.

08.03.2026 17:43 — 👍 109    🔁 20    💬 4    📌 0

your daily pileated woodpecker

09.03.2026 14:04 — 👍 12    🔁 3    💬 1    📌 0

Hat schon irgendwo auf der Welt auch nur ein einziges Mal jemand in einem Kommentar über "einen wichtigen Mann (TM)" geschrieben: "Wieso hat er sich damals so verhalten, wenn er Karriere machen wollte?", ich frage für eine Freundin.

09.03.2026 14:04 — 👍 65    🔁 6    💬 0    📌 0

UND danach redt ich mit Moderatorin und Schauspielerin Miriam Hie über den Film und die Themen darin. Es wird super. Kommt's.

09.03.2026 13:45 — 👍 4    🔁 0    💬 1    📌 0

ABER: Es heißt auch, dass der Zusammenschluss von Frauen immer schon ein gutes Mittel der Wahl war. Ewig vor #metoo schon.

09.03.2026 13:35 — 👍 4    🔁 1    💬 1    📌 0

Ein fiktiver Fall (aus meiner Erfahrung im Kultur- und Sportbereich): Person XY passiert "etwas"; nehmen wir an, ein (ungefragter) Griff in den Schritt auf einer Bühnenprobe. Zuerst kann der Übergriff meist gar nicht eingeordnet werden, es vergeht Zeit. 2/7

09.03.2026 12:24 — 👍 23    🔁 1    💬 1    📌 0

Ich kenne die Hintergründe in der ORF-Causa nicht. Aber ich weiß, was Betroffene von sexueller Belästigung durchmachen müssen und denke an alle, die überall lesen: Warum erst jetzt? 1/7

09.03.2026 12:23 — 👍 49    🔁 12    💬 2    📌 2

Es ist leider alles durch und durch sehr heutig.

09.03.2026 13:32 — 👍 5    🔁 0    💬 1    📌 0

U.a. Jane Fonda, Shirley MacLaine, Maria Schneider, Ellen Burstyn, Cindy Williams, Rita Renoir, Viva, Candy Clark, Barbara Steele, Patti D'Arbanville, Louise Fletcher, Juliet Berto, Jenny Agutter, Maidie Norman und Jill Clayburgh sprechen über von Ausbeutung, Selbstentfremdung und Vereinzelung.

09.03.2026 13:30 — 👍 4    🔁 1    💬 1    📌 0
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SOIS BELLE ET TAIS-TOI! im Gartenbaukino | Gartenbaukino Wien engl. Titel: BE PRETTY AND SHUT UP! | Ein Film von Delphine Seyrig | Nach dem Film Gespräch mit Moderatorin und Schauspielerin Miriam Hie

Kommt's morgen alle zu den "Feminist Frames" ins @gartenbaukino.at. Um 18.00 Uhr zeigen wir die Doku "SOIS BELLE ET TAIS-TOI!" (1981) von Delphine Seyrig, sinngemäß "sei schön und halt die Goschen". Schauspielerinnen sprechen über Misogynie in der Filmbranche, am Set und in den Drehbüchern.

09.03.2026 13:29 — 👍 15    🔁 10    💬 1    📌 0

Seufz.

09.03.2026 12:52 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

Gott ich verkneife mir so viele Rants hier, einfach weil ich keine Kapazitäten für deren Nachbetreuung habe.

09.03.2026 11:32 — 👍 141    🔁 7    💬 6    📌 0
cover of Teresa Noce's memoir, "Rivoluzionaria professionale: Autobiografia di una Partigiana Comunista"

cover of Teresa Noce's memoir, "Rivoluzionaria professionale: Autobiografia di una Partigiana Comunista"


del mondo. Anche
Borghese po-
tevano aiutarmi. Era poi compito mio estrarre dalle cose che esse sapevano e che mi avrebbero detto, la lezione politica e di classe che avrebbe dato un senso alla nostra con-
ferenza per l'8 marzo.
Mi dettero via libera. E cominciai a rivolgere la parola a molte detenute con cui fino ad allora avevo avuto scarsi rapporti: come la signora Michelin che si trovava al campo pare per una questione di valuta concernente prodotti venduti ai tedeschi. Con prudenza dissi a queste deportate che noi compagne volevamo commemorare l'8 marzo, la giornata in- ternazionale delle donne di tutto il mondo, parlando proprio di quello che le donne di tutto il mondo avevano fatto nei secoli. Non tutte le deportate conoscevano certi avve- nimenti: e noi volevamo parlare loro di Lucrezia e di Giovanna d'Arco; di Louise Michel la comunarda e di madame Curie la fisica franco-polacca; di Emmeline Pankhurst la suf- fragetta inglese e di sua figlia Sylvia; della Pasionaria spagnola, di Nadeizda Krupskaja la moglie di Lenin e di Rosa Luxemburg.
Era nostra intenzione ricordare quello che le donne di tutto il mondo avevano fatto per la libertà e il progresso, lottando, combattendo e spesso pagando di persona come era accaduto a noi nella lotta contro i nazisti. Era importante che tutte sapessero che in ogni

del mondo. Anche Borghese po- tevano aiutarmi. Era poi compito mio estrarre dalle cose che esse sapevano e che mi avrebbero detto, la lezione politica e di classe che avrebbe dato un senso alla nostra con- ferenza per l'8 marzo. Mi dettero via libera. E cominciai a rivolgere la parola a molte detenute con cui fino ad allora avevo avuto scarsi rapporti: come la signora Michelin che si trovava al campo pare per una questione di valuta concernente prodotti venduti ai tedeschi. Con prudenza dissi a queste deportate che noi compagne volevamo commemorare l'8 marzo, la giornata in- ternazionale delle donne di tutto il mondo, parlando proprio di quello che le donne di tutto il mondo avevano fatto nei secoli. Non tutte le deportate conoscevano certi avve- nimenti: e noi volevamo parlare loro di Lucrezia e di Giovanna d'Arco; di Louise Michel la comunarda e di madame Curie la fisica franco-polacca; di Emmeline Pankhurst la suf- fragetta inglese e di sua figlia Sylvia; della Pasionaria spagnola, di Nadeizda Krupskaja la moglie di Lenin e di Rosa Luxemburg. Era nostra intenzione ricordare quello che le donne di tutto il mondo avevano fatto per la libertà e il progresso, lottando, combattendo e spesso pagando di persona come era accaduto a noi nella lotta contro i nazisti. Era importante che tutte sapessero che in ogni


secolo c'erano state donne che avevano lottato per difendere il proprio paese o la propria religione, il pane e il lavoro, la pace, la libertà da ogni oppressione, contro la tirannia e lo sfruttamento. Perciò dovevamo parlare oltre che di Lucrezia e di Giovanna d'Arco, anche delle serve della gleba insorte con la jacquerie del 1358 e delle calzettaie della Rivoluzione francese, delle comunarde di Parigi e delle setaiole di Lione, delle suffragette inglesi e delle martiri di Chicago, delle rivoluzionarie russe e delle insorte di Torino, delle scioperanti contro i padroni e contro i fascisti.
Trovai più aiuto di quanto avessi sperato. Tutte volevano dirmi qualcosa del proprio paese o di persone conosciute o di episodi di lotta o di quello che ricordavano delle lezioni di scuola: e con più apertura mentale e meno conformismo di quanto mi attendessi. La permanenza al campo, la lezione delle sofferenze sopportate in comune, forse non erano state inutili. Poteva anche essere che appena libere, quelle donne tornassero a vivere come prima ma era molto più probabile in ognuna qualche cambiamento.
Intanto il mio lavoro di preparazione aveva già avuto questo risultato: tutte si interes- savano dell'8 marzo, tutte aspettavano la conferenza e tutte volevano ascoltarla. E la cosa più sorprendente fu che tutte seppero mantenere il segreto e nessuna «aspirina», nessuna kapò, venne a sapere quello che stavamo preparando.
Tenemmo la conferenza la sera dell'8 marzo 1945, appena suonato il silenzio e uscite
1 giaciglio più alto di un castello posto in mezzo al blocco

secolo c'erano state donne che avevano lottato per difendere il proprio paese o la propria religione, il pane e il lavoro, la pace, la libertà da ogni oppressione, contro la tirannia e lo sfruttamento. Perciò dovevamo parlare oltre che di Lucrezia e di Giovanna d'Arco, anche delle serve della gleba insorte con la jacquerie del 1358 e delle calzettaie della Rivoluzione francese, delle comunarde di Parigi e delle setaiole di Lione, delle suffragette inglesi e delle martiri di Chicago, delle rivoluzionarie russe e delle insorte di Torino, delle scioperanti contro i padroni e contro i fascisti. Trovai più aiuto di quanto avessi sperato. Tutte volevano dirmi qualcosa del proprio paese o di persone conosciute o di episodi di lotta o di quello che ricordavano delle lezioni di scuola: e con più apertura mentale e meno conformismo di quanto mi attendessi. La permanenza al campo, la lezione delle sofferenze sopportate in comune, forse non erano state inutili. Poteva anche essere che appena libere, quelle donne tornassero a vivere come prima ma era molto più probabile in ognuna qualche cambiamento. Intanto il mio lavoro di preparazione aveva già avuto questo risultato: tutte si interes- savano dell'8 marzo, tutte aspettavano la conferenza e tutte volevano ascoltarla. E la cosa più sorprendente fu che tutte seppero mantenere il segreto e nessuna «aspirina», nessuna kapò, venne a sapere quello che stavamo preparando. Tenemmo la conferenza la sera dell'8 marzo 1945, appena suonato il silenzio e uscite 1 giaciglio più alto di un castello posto in mezzo al blocco

On March 8, 1945, the Italian Communist Teresa Noce gave a lecture on International Women's Day to her fellow prisoners in a Nazi concentration camp. Noce highlighted the achievements and collective struggle of women from all the prisoners' nations to build solidarity.

#InternationalWomen'sDay

09.03.2026 10:45 — 👍 71    🔁 15    💬 1    📌 1