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@zaungaestin.bsky.social

"Ich fürchte, unsere Kultur engt uns von Anfang an ein und treibt uns weg von dem, was wir sein könnten." Arno Gruen 🖤🐨🤍💜

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Posts by strange on this planet (@zaungaestin.bsky.social)

Bin so erleichtert, dass unsere Kriege immer gerecht und gut sind, und nur die Kriege der anderen immer böse und schlecht.

28.02.2026 08:47 — 👍 13    🔁 2    💬 1    📌 0

Sein ganzes Herkules-Konzept der virtù, der männlichen Macht, wird deshalb vor allem von männlichen Faschisten so geliebt, weil sie - wie der Psychoanalytiker Arno Gruen herausgearbeitet hat - ebenfalls in einer "Identifitkation mit dem Aggressor" verfangen sind und sich in Virtùalität flüchten. 3/3

21.02.2026 12:42 — 👍 19    🔁 4    💬 2    📌 0
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OpenClaw im Selbstversuch: Was das gehypte Tool so magisch macht Der KI-Baukasten der Stunde verspricht die Zukunft. Ein Selbstversuch zwischen Magie, Halluzinationen und einem Hummer auf dem Mac Mini

"Ein paar Prompts später wusste er, ...ob ich in einem Kaloriendefizit bin, und nebenbei konnte ich... meine Heizung, meine Hue-Lampen und die Sonos-Lautsprecher... steuern." Sensationell!! Bei Kaloriendefizit meldet sich bei mir der Magen, sogar ganz automatisch.

www.derstandard.at/story/300000...

20.02.2026 12:11 — 👍 3    🔁 1    💬 1    📌 0

"Mit jüdischen Wurzeln" ☝🏻
Aber der Rest stimmt so nicht ganz. Welzer nannte als seine persönl. Favoritin Monika Grütters. Die habe am 29.1.25 nicht zusammen mit der AfD abgestimmt, weshalb sie realistisch betrachtet für die Mehrheit der CDU wohl total indiskutabel sei. Deshalb tippt er auf Prien 🤷🏻‍♀️

18.02.2026 02:40 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

"Der Sozialpsychologe Erich Fromm, auf den wir uns stützen, hatte genau dieses Gefühl der Blockade auch schon Anfang der 1940er Jahre beobachtet und hat gerade die Zerstörungswut als ein Ergebnis des ungelebten Lebens bezeichnet. Das ist ne sehr schöne Formulierung." ❤

Sehr hörenswert!
t1p.de/o2yz7

14.02.2026 17:14 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
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Neuer Faschismus - Wie schützen sich Demokratien gegen rechtsextreme Angriffe von innen? Rechtsextreme Bewegungen greifen Demokratien von innen an - in den USA und Europa. Manche sprechen von Faschismus. Doch welche historischen Parallelen gibt es?

Darüber, wie der Faschismus im Normalbetrieb der Demokratie entsteht, hat Patric Seibel ein Feature gemacht & dafür mit Sven Reichardt und mir gesprochen:

www.deutschlandfunkkultur.de/postfaschism...

12.02.2026 16:50 — 👍 93    🔁 36    💬 4    📌 2
Sehr geehrte Damen und Herren der Programmdirektionen von NDR und ARD,
als Vorstand der OneWorryLess Foundation, einer explizit antifaschistischen Stiftung gegen Armut, die mit und für Menschen arbeitet, die in jeder Diktatur zu den ersten Opfern gehören, legen wir hiermit eine formelle Programmbeschwerde ein. Anlass ist die Sendung „Caren Miosga", in der AfD-Bundesvorsitzender Chrupalla zur Frage „Ist Trump ein Beispiel für Deutschland?" als gleichwertiger Gesprächspartner inszeniert wurde.
1. Normalisierung des Faschismus ist keine „Meinungsvielfalt"
Die Demokratieforschung zeigt seit Jahren, dass Autoritarismus selten durch einen offenen „Machtstreich" beginnt, sondern durch schrittweise Normalisierung extremer und unsagbarer Positionen:
• Indem faschistische oder protofaschistische Akteure als „eine Stimme unter vielen" dargestellt werden.
• Indem Fragen, die moralisch und historisch klar beantwortet sind (,Ist ein autoritärer Führer ein Vorbild?"), als offene Debattenfragen gerahmt werden.
Politikwissenschaftliche Arbeiten zur Demokratierosion (democratic backsliding) belegen, dass Medien eine Schlüsselfunktion haben: Wer demokratiefeindliche Kräfte ohne klare Einordnung und Markierung ihrer Gefährlichkeit einlädt, stärkt sie symbolisch, normalisiert ihre Sprache und verschiebt den Rahmen des Sagbaren nach rechts.
Die Frage, ob ein Politiker, der einen Putschversuch duldet oder anfeuert, ein Pädophiler, ein Vergewaltiger, der Wahlprozesse delegitimiert, rassistische Gewalt verharmlost und unabhängige Institutionen angreift, „Vorbild" sein könne, ist keine neutrale Frage. Sie ist eine faktische Aufwertung eines autoritären Projekts.

Sehr geehrte Damen und Herren der Programmdirektionen von NDR und ARD, als Vorstand der OneWorryLess Foundation, einer explizit antifaschistischen Stiftung gegen Armut, die mit und für Menschen arbeitet, die in jeder Diktatur zu den ersten Opfern gehören, legen wir hiermit eine formelle Programmbeschwerde ein. Anlass ist die Sendung „Caren Miosga", in der AfD-Bundesvorsitzender Chrupalla zur Frage „Ist Trump ein Beispiel für Deutschland?" als gleichwertiger Gesprächspartner inszeniert wurde. 1. Normalisierung des Faschismus ist keine „Meinungsvielfalt" Die Demokratieforschung zeigt seit Jahren, dass Autoritarismus selten durch einen offenen „Machtstreich" beginnt, sondern durch schrittweise Normalisierung extremer und unsagbarer Positionen: • Indem faschistische oder protofaschistische Akteure als „eine Stimme unter vielen" dargestellt werden. • Indem Fragen, die moralisch und historisch klar beantwortet sind (,Ist ein autoritärer Führer ein Vorbild?"), als offene Debattenfragen gerahmt werden. Politikwissenschaftliche Arbeiten zur Demokratierosion (democratic backsliding) belegen, dass Medien eine Schlüsselfunktion haben: Wer demokratiefeindliche Kräfte ohne klare Einordnung und Markierung ihrer Gefährlichkeit einlädt, stärkt sie symbolisch, normalisiert ihre Sprache und verschiebt den Rahmen des Sagbaren nach rechts. Die Frage, ob ein Politiker, der einen Putschversuch duldet oder anfeuert, ein Pädophiler, ein Vergewaltiger, der Wahlprozesse delegitimiert, rassistische Gewalt verharmlost und unabhängige Institutionen angreift, „Vorbild" sein könne, ist keine neutrale Frage. Sie ist eine faktische Aufwertung eines autoritären Projekts.

2. Die USA unter Trump als „defekte Demokratie" zu verharmlosen ist
wissenschaftlich unhaltbar
Die verharmlosende Rede von einer „defekten Demokratie" verschleiert, was zahlreiche Forschungsarbeiten als Übergang zu kompetitiven autoritären
Regimen beschreiben:
• systematische Angriffe auf Gewaltenteilung, Gerichte und Medien
• Delegitimierung von Wahlen und demokratischen Institutionen
• gezielte Einschüchterung politischer Gegnerlnnen und marginalisierter
Gruppen
Diese Muster sind klassisch autoritar und in Teilen faschistisch gepragt. Sie als bloß „defekt" zu etikettieren, verharmlost autoritäre Herrschaft und vernebelt historische Parallelen. Für ein Land wie Deutschland mit seiner Geschichte ist eine solche Relativierung nicht nur uninformiert, sondern brandgefährlich.
3. Arme Menschen sind die ersten Opfer - Ihr Programm trifft direkt
unsere Zielgruppe
Als Stiftung, die mit Menschen in Armut arbeitet, wissen wir:
• Autoritare und faschistische Regime richten sich zuerst gegen die Schwächsten - Arme, Migrantinnen, Kranke, Menschen mit Behinderung, politisch Organisierte.
• Sozialabbau, Repression und Gewalt treffen zuerst jene, die am wenigsten Ressourcen haben, sich zu wehren.
Wenn öffentlich-rechtliche Sender helfen, autoritäre Ideologien zu normalisieren, dann gefährden sie konkret das Leben und die Rechte jener Menschen, die wir zu schützen versuchen. Das ist kein abstrakter Streit, sondern eine Frage von Überleben, Würde und Sicherheit.

2. Die USA unter Trump als „defekte Demokratie" zu verharmlosen ist wissenschaftlich unhaltbar Die verharmlosende Rede von einer „defekten Demokratie" verschleiert, was zahlreiche Forschungsarbeiten als Übergang zu kompetitiven autoritären Regimen beschreiben: • systematische Angriffe auf Gewaltenteilung, Gerichte und Medien • Delegitimierung von Wahlen und demokratischen Institutionen • gezielte Einschüchterung politischer Gegnerlnnen und marginalisierter Gruppen Diese Muster sind klassisch autoritar und in Teilen faschistisch gepragt. Sie als bloß „defekt" zu etikettieren, verharmlost autoritäre Herrschaft und vernebelt historische Parallelen. Für ein Land wie Deutschland mit seiner Geschichte ist eine solche Relativierung nicht nur uninformiert, sondern brandgefährlich. 3. Arme Menschen sind die ersten Opfer - Ihr Programm trifft direkt unsere Zielgruppe Als Stiftung, die mit Menschen in Armut arbeitet, wissen wir: • Autoritare und faschistische Regime richten sich zuerst gegen die Schwächsten - Arme, Migrantinnen, Kranke, Menschen mit Behinderung, politisch Organisierte. • Sozialabbau, Repression und Gewalt treffen zuerst jene, die am wenigsten Ressourcen haben, sich zu wehren. Wenn öffentlich-rechtliche Sender helfen, autoritäre Ideologien zu normalisieren, dann gefährden sie konkret das Leben und die Rechte jener Menschen, die wir zu schützen versuchen. Das ist kein abstrakter Streit, sondern eine Frage von Überleben, Würde und Sicherheit.

4. Verwendung öffentlicher Gelder für die Aufwertung von Faschisten
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland wird von allen Menschen finanziert - auch von den Armen, Prekären, Alleinerziehenden, Erwerbslosen, Menschen im Transferleistungsbezug. Diese Menschen zahlen Rundfunkbeitrag, damit:
• demokratische Öffentlichkeit gestärkt,
• Macht kritisch kontrolliert,
• und Minderheiten geschutzt werden.
Stattdessen erleben wir:
• Rechtsextreme und offen demokratiefeindliche Politiker erhalten immer wieder prominente Sendeplatze.
• Ihre Positionen werden als „kontroverse, aber legitime Meinung" gerahmt.
• Ihre Ideologie wird damit Schritt für Schritt normalisiert.
Wir halten es für einen Missbrauch des Rundfunkauftrags, wenn mit Milliardenbetragen aus offentlichen Mitteln politischen Kraften eine Bühne geboten wird, die offen gegen die Grundrechte, gegen Minderheiten und gegen demokratische Institutionen arbeiten.
5. Verletzung des Programmauftrags
Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks umfasst:
• die Stärkung der demokratischen Kultur,
• die Förderung von Aufklärung und kritischem Denken,
• den Schutz der Menschenwürde und das Eintreten gegen
Diskriminierung.
Wenn eine Sendung einem Vertreter einer extrem rechten Partei explizit Raum zur Prime Time gibt, um einen autoritaren Führer als mögliches „Beispiel" für Deutschland diskutierbar zu machen, dann wird dieser Auftrag pervertiert. Das ist keine ausgewogene Berichterstattung, sondern eine faktische Unterstützung der Verschiebung nach rechts.

4. Verwendung öffentlicher Gelder für die Aufwertung von Faschisten Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland wird von allen Menschen finanziert - auch von den Armen, Prekären, Alleinerziehenden, Erwerbslosen, Menschen im Transferleistungsbezug. Diese Menschen zahlen Rundfunkbeitrag, damit: • demokratische Öffentlichkeit gestärkt, • Macht kritisch kontrolliert, • und Minderheiten geschutzt werden. Stattdessen erleben wir: • Rechtsextreme und offen demokratiefeindliche Politiker erhalten immer wieder prominente Sendeplatze. • Ihre Positionen werden als „kontroverse, aber legitime Meinung" gerahmt. • Ihre Ideologie wird damit Schritt für Schritt normalisiert. Wir halten es für einen Missbrauch des Rundfunkauftrags, wenn mit Milliardenbetragen aus offentlichen Mitteln politischen Kraften eine Bühne geboten wird, die offen gegen die Grundrechte, gegen Minderheiten und gegen demokratische Institutionen arbeiten. 5. Verletzung des Programmauftrags Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks umfasst: • die Stärkung der demokratischen Kultur, • die Förderung von Aufklärung und kritischem Denken, • den Schutz der Menschenwürde und das Eintreten gegen Diskriminierung. Wenn eine Sendung einem Vertreter einer extrem rechten Partei explizit Raum zur Prime Time gibt, um einen autoritaren Führer als mögliches „Beispiel" für Deutschland diskutierbar zu machen, dann wird dieser Auftrag pervertiert. Das ist keine ausgewogene Berichterstattung, sondern eine faktische Unterstützung der Verschiebung nach rechts.

6. Unsere Forderungen
Als antifaschistische Stiftung gegen Armut fordern wir:
1. Eine öffentliche Stellungnahme von ARD und NDR zur redaktionellen Entscheidung, diese Frage in dieser Form mit diesem Gast zu verhandeln.
2. Eine klare Selbstverpflichtung, demokratiefeindliche, faschistische und autoritäre Positionen nicht mehr als gleichwertige Option im demokratischen Meinungsspektrum zu inszenieren.
3. Strenge redaktionelle Leitlinien, die festhalten, dass Vertreterinnen von Parteien und Bewegungen, die Grundrechte, Menschenwürde und demokratische Institutionen angreifen, nur dann eingeladen werden, wenn ihre Gefahrlichkeit klar benannt und ihre Aussagen kontextualisiert und widersprochen wird.
4. Transparente Rechenschaft darüber, wie viele Sendeplätze und Ressourcen in den letzten Jahren an rechtsextreme oder stark rechtsautoritare Akteure gegangen sind.
5. Eine deutliche, öffentlich sichtbare Positionierung von ARD und NDR als antifaschistische Medieninstitutionen, die aus der deutschen Geschichte gelernt haben und nicht bereit sind, den Weg in einen neuen Autoritarismus kommunikativ zu ebnen.
Wir erwarten Ihre zeitnahe Antwort und werden diese in unserer Öffentlichkeit transparent machen. Als OneWorryLess Foundation sehen wir es als unsere Pflicht, gemeinsam mit unseren Partner:innen, den Betroffenen von Armut und allen antifaschistischen Initiativen in diesem Land, gegen jede Form der Normalisierung faschistischer Politik aufzustehen.
Mit antifaschistischen Grüßen

6. Unsere Forderungen Als antifaschistische Stiftung gegen Armut fordern wir: 1. Eine öffentliche Stellungnahme von ARD und NDR zur redaktionellen Entscheidung, diese Frage in dieser Form mit diesem Gast zu verhandeln. 2. Eine klare Selbstverpflichtung, demokratiefeindliche, faschistische und autoritäre Positionen nicht mehr als gleichwertige Option im demokratischen Meinungsspektrum zu inszenieren. 3. Strenge redaktionelle Leitlinien, die festhalten, dass Vertreterinnen von Parteien und Bewegungen, die Grundrechte, Menschenwürde und demokratische Institutionen angreifen, nur dann eingeladen werden, wenn ihre Gefahrlichkeit klar benannt und ihre Aussagen kontextualisiert und widersprochen wird. 4. Transparente Rechenschaft darüber, wie viele Sendeplätze und Ressourcen in den letzten Jahren an rechtsextreme oder stark rechtsautoritare Akteure gegangen sind. 5. Eine deutliche, öffentlich sichtbare Positionierung von ARD und NDR als antifaschistische Medieninstitutionen, die aus der deutschen Geschichte gelernt haben und nicht bereit sind, den Weg in einen neuen Autoritarismus kommunikativ zu ebnen. Wir erwarten Ihre zeitnahe Antwort und werden diese in unserer Öffentlichkeit transparent machen. Als OneWorryLess Foundation sehen wir es als unsere Pflicht, gemeinsam mit unseren Partner:innen, den Betroffenen von Armut und allen antifaschistischen Initiativen in diesem Land, gegen jede Form der Normalisierung faschistischer Politik aufzustehen. Mit antifaschistischen Grüßen

Heute ging unsere Beschwerde zur Normalisierung faschistischer Positionen bei ARD und NDR zur Sendung „Caren Miosga“ mit Tino Chrupalla raus.

Bitte beteiligt euch zahlreich – Schweigen heißt Zustimmung. Lasst uns gemeinsam ein klares antifaschistisches Zeichen setzen.

Gern Repost!

10.02.2026 14:46 — 👍 376    🔁 218    💬 9    📌 6

Schönes Ende :)

(btw: Ich besitze den 1. Teil der Trilogie, aber wie so viele andere Bücher noch nicht gelesen...)

10.02.2026 07:16 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0

Interessant.. Danke fürs Beleuchten des Hintergrundes..

(Ich fand den Begriff ja schon immer irgendwie.. ekelig..
Puh, *Bauchgefühl sei Dank* hab ich dieses Wort – soweit ich mich erinnere – nie in den Mund genommen..)

08.02.2026 15:12 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0
Post image 08.02.2026 09:51 — 👍 39    🔁 11    💬 1    📌 1

"Unser Thema am Sonntag: Ist Faschismus für uns ein Vorbild, Herr Faschist?"

06.02.2026 17:22 — 👍 63    🔁 13    💬 0    📌 0

"we cannot begin to talk about freedom and justice in any culture if we are not talking about mass based literacy movements."

bell hooks 1997

we cannot begin to talk about freedom+justice in any culture now if we are not talking about mass de-literacy cognitive-incapacitating industries.

06.02.2026 15:42 — 👍 118    🔁 57    💬 2    📌 0
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Heidi Reichinnek hält Klagen über Arbeitgeberbelastung für eine »Farce« Die CDU befürchtet, dass hohe Sozialabgaben der Wirtschaft schaden. Doch die Belastung für Arbeitgeber ist in den letzten Jahren nicht gestiegen. Das zeigt eine Auswertung im Auftrag von Linkenfraktio...

Surprise, surprise. Laut Statistischen Bundesamt sind "[v]on 1999 bis 2024 (...) die Anteile der Sozialbeiträge der Arbeitgeber an der Gesamtsumme der Entgelte um 1,5 Prozentpunkte gesunken." So viel zum Thema 'wir können uns den Sozialstaat nicht mehr leisten'.

www.spiegel.de/politik/deut...

06.02.2026 10:19 — 👍 7    🔁 1    💬 0    📌 0

Diese Pathologie der Gesellschaft, dieser Defekt in der sozial-emotionalen Entwicklung, ist so verbreitet, daß er den meisten Menschen als “normal“ und “vernünftig“ erscheint. Ohne Gefühl für Menschenwürde definieren die Leute ihre Wertigkeit über einen Leistungsfetisch, dem niemand je genügen kann.

22.11.2025 16:33 — 👍 66    🔁 4    💬 1    📌 0

"Rund um das GEDENKEN sind konfrontative Auseinandersetzungen zu erwarten"
Nein Justus, es werden wieder ein paar Menschen versuchen, sich gewaltbereiten fucking Neonazis in den Weg zu stellen, die ihre Menschenverachtende Ideologie offen zur Schau tragen ich krieg die Krise

06.02.2026 08:03 — 👍 8    🔁 2    💬 0    📌 0

Diese ganzen fürchterlichen Epstein Netzwerk Gräueltaten, erinnern mich an die Dutroux Affaire Mitte der 90er Jahre. Es ist wie das Hollywood Remake eines belgischen Indiefilms und ja, das ist extrem makaber aber die Parallelen zwischen beiden, zeigen auch die strukturelle Macht-Muster dahinter.

05.02.2026 11:33 — 👍 580    🔁 97    💬 21    📌 7

Hinzu kommt, dass die Missbrauchsopfer oft aus armen und schwierigen Familien kamen. Es ist eine geteilte Lust an Herrschaft: man hat die Macht, Mädchen und junge Frauen aus unteren Klassen wie Objekte zu behandeln und verfügt über ihre Körper - weil man es kann.

04.02.2026 17:31 — 👍 31    🔁 4    💬 1    📌 0

Das ist übrigens ein Oligarchie-Problem. Verbrechen, auch sexualisierte Gewalt an Kindern, kommen in allen Klassen und Schichten vor, aber dieses ostentative zur Schau stellen, das Netzwerk und dass es gedeckt wird - das ist ein Problem übermäßigen Reichtums.

03.02.2026 16:44 — 👍 613    🔁 68    💬 6    📌 1

😍

04.02.2026 14:31 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0
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a bunch of lemons with leaves and the words joke loading Alt: a bunch of lemons with leaves and a joke: What do you call a lemon grenade? (first text tile) Lemonade (second tile both black on white)

Saw something nice today:

If live gives you lemons
- throw them at fascists.

03.02.2026 21:09 — 👍 2    🔁 1    💬 0    📌 0