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Philip K.

@herbilis.bsky.social

Neuere dt. Literatur, Edition, alte Sprachen, DH. Schlüsselstellen in der Literatur (HU Berlin). Dt.-amerik. Lit.geschichte. "Die Arbeitsweise der Brüder Grimm": Download: https://tinyurl.com/bdcvytx7 Infos (Germanistenvz.): https://tinyurl.com/mp2p8xbb

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Posts by Philip K. (@herbilis.bsky.social)

Jetzt gegen Frühling, wenn ich wieder öfter die Balkontür öffne, erinnere ich mich daran, dass Nachbarn von gegenüber nachmittags immer drei Stunden "Für Elise" auf dem Klavier üben.

06.03.2026 14:48 — 👍 3    🔁 0    💬 1    📌 0
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Forscher entwickeln Tofu-Batterie mit Lebensdauer von 328 Jahren Die

Forscher haben eine wasserbasierte Batterie mit einem pH-neutralen Elektrolyten entwickelt, die nicht brennbar und extrem langlebig ist. In Labortests überstand der Energiespeicher Hunderttausende Ladezyklen, was rechnerisch einer Lebensdauer von mehreren Jahrhunderten entspricht.

06.03.2026 05:45 — 👍 42    🔁 15    💬 2    📌 3
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Wie verhandelt Literatur queere Zugehörigkeit im Recht?
Diese neue Monographie verbindet Rechts- und Literaturwissenschaft u. liest Texte von Rivas Cherif, Lorca, Goytisolo & Obono als Spiegel und Kritik rechtlicher Diskurse im Spanien des 20. Jahrhunderts.

🔗📖 www.degruyterbrill.com/document/doi...

06.03.2026 07:22 — 👍 7    🔁 6    💬 0    📌 0

Ich könnte RÄUME AUSBEISSEN

06.03.2026 07:01 — 👍 11    🔁 0    💬 1    📌 0

They’re trying to get us to be enthousiastic about AI - BUT WE DONT EVEN HAVE WORKING PRINTERS YET. I WANT A PRINTER THAT PRINTS WHEN I HIT THE PRINT BUTTON, I don’t want AI to predict when I will need new shoelaces, based on my search history for medieval paintings. ALL I WANT A WORKING PRINTER.

05.03.2026 22:04 — 👍 146    🔁 21    💬 5    📌 3
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Closure of language courses is ‘national catastrophe’, warns VC - Research Professional News Birmingham leader Adam Tickell says “institutional mergers” may be needed to protect “national cultural assets”

Closure of language courses is ‘national catastrophe’, warns VC www.researchprofessionalnews.com/rr-news-uk-u...

05.03.2026 23:30 — 👍 4    🔁 2    💬 0    📌 0

Herzlichen Glückwunsch!

06.03.2026 00:07 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0
Buchcover.

Buchcover.

1. Teil des Inhaltsverzeichnisses

1. Teil des Inhaltsverzeichnisses

2. Teil des Inhaltsverzeichnisses

2. Teil des Inhaltsverzeichnisses

"Wenn Reformation zur Tradition wird..."
Heute war der frisch gedruckte Tagungsband in der Post, u.a. mit Aufsätzen von @vindelicus.bsky.social @obliqui.bsky.social und mir.

05.03.2026 20:19 — 👍 24    🔁 4    💬 5    📌 0
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Sting - Sounds Like Art - Rijksmuseum Amsterdam - Programm in voller Länge | ARTE Concert Der 17-fache Grammy-Preisträger Sting gibt ein einzigartiges Konzert für Sounds Like Art im Rijksmuseum. Mit einer seltenen Gitarre offenbart der Star seine Liebe zu den alten Meistern, während er zu ...

Sting - Sounds Like Art
Rijksmuseum Amsterdam
Arte Concert

Mit einer seltenen Gitarre offenbart #Sting im Rijksmuseum Amsterdam seine Liebe zu den alten Meistern, während er zu Rembrandts "Die Nachtwache" spielt.‘ 🎼 @artede.bsky.social
Sehens- und vor allem hörenswert!
#Amsterdam

05.03.2026 07:36 — 👍 53    🔁 10    💬 3    📌 1

Herzlichen Glückwunsch!

05.03.2026 18:31 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0
erste Seite des Aufsatzes mit Abstract auf deutsch und englisch: In einigen Texten der in Deutschland publizierten jüdischen Gegenwartsliteratur finden sich stereotype, ressentimentbehaftete Darstellungen deutscher Figuren, so beispielsweise in Olga Grjasnowas „Der Russe ist einer, der Birken liebt“ (2012) und Dana Vowinckels „Gewässer im Ziplock“ (2023). Diese anti-deutschen Stereotypisierungen werden hier vor dem Hintergrund von Jean Amérys gegen ‚die Deutschen‘ gerichteten „Ressentiments“ (1966) des Überlebenden gelesen, die Täter- und Opferperspektive für unversöhnbar erklären. Als literarische Erprobung eines antiversöhnlichen Ressentiments gehen die Romane von Grjasnowa und Vowinckel dabei
noch über Amérys ressentimentales Plädoyer für Unversöhnlichkeit hinaus: Vor
dem Hintergrund der Diversifizierung jüdischen Lebens in Deutschland subvertiert
das poetische Konzept des antiversöhnlichen Ressentiments die dichotomisch-komplementäre Gegenüberstellung ‚der Deutschen‘ und ‚der Juden‘, indem deren im
Sinne der „negativen Symbiose“ (Dan Diner) angelegtes Aufeinander-Bezogen-Sein
aufgekündigt wird. Dabei setzt das antiversöhnliche Ressentiment dieser scheinbar unabdingbar aufeinander bezogenen Gegenüberstellung postmigrantisch-jüdische Perspektiven entgegen, die vielschichtig und subversiv sind.

erste Seite des Aufsatzes mit Abstract auf deutsch und englisch: In einigen Texten der in Deutschland publizierten jüdischen Gegenwartsliteratur finden sich stereotype, ressentimentbehaftete Darstellungen deutscher Figuren, so beispielsweise in Olga Grjasnowas „Der Russe ist einer, der Birken liebt“ (2012) und Dana Vowinckels „Gewässer im Ziplock“ (2023). Diese anti-deutschen Stereotypisierungen werden hier vor dem Hintergrund von Jean Amérys gegen ‚die Deutschen‘ gerichteten „Ressentiments“ (1966) des Überlebenden gelesen, die Täter- und Opferperspektive für unversöhnbar erklären. Als literarische Erprobung eines antiversöhnlichen Ressentiments gehen die Romane von Grjasnowa und Vowinckel dabei noch über Amérys ressentimentales Plädoyer für Unversöhnlichkeit hinaus: Vor dem Hintergrund der Diversifizierung jüdischen Lebens in Deutschland subvertiert das poetische Konzept des antiversöhnlichen Ressentiments die dichotomisch-komplementäre Gegenüberstellung ‚der Deutschen‘ und ‚der Juden‘, indem deren im Sinne der „negativen Symbiose“ (Dan Diner) angelegtes Aufeinander-Bezogen-Sein aufgekündigt wird. Dabei setzt das antiversöhnliche Ressentiment dieser scheinbar unabdingbar aufeinander bezogenen Gegenüberstellung postmigrantisch-jüdische Perspektiven entgegen, die vielschichtig und subversiv sind.

Cover des Sonderhefts

Cover des Sonderhefts

Inhaltsverzeichnis des Sonderhefts, online abrufbar: https://www.esv.info/download/inhaltsverzeichnisse/9783503242634.pdf

Inhaltsverzeichnis des Sonderhefts, online abrufbar: https://www.esv.info/download/inhaltsverzeichnisse/9783503242634.pdf

fast vergessen: Ende letzten Jahres ist mein Aufsatz »›One-sided, prejudiced view of Germans‹: Das Ressentiment als literarischer Ausdruck jüdischer Antiversöhnlichkeit bei Olga Grjasnowa und Dana Vowinckel« im ZfdPh-Sonderheft »Rückkehr des Ressentiments?« erschienen.

05.03.2026 07:30 — 👍 15    🔁 5    💬 2    📌 0

🙏

05.03.2026 17:40 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

Darum erarbeiten wir von #breiterkanon gerade ein Lehrmittel zu marginalisierten Texten/Stimmen - für die Oberstufe. Von uns hat eigentlich auch niemand Zeit, aber sonst ändert sich ja nie was. @cornelsenverlag.bsky.social

05.03.2026 17:26 — 👍 17    🔁 6    💬 2    📌 0

Timeline zu Ende ganz neue alte Erfahrung, wie damals 2009

05.03.2026 17:09 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

Fand ich damals unfassbar gut.

05.03.2026 16:32 — 👍 10    🔁 0    💬 2    📌 0

Was ist Szientismus?

Unter Szientismus – im Hintergrund steht das lat. „scientia“ für „Wissenschaft“ – versteht man die Auffassung, dass nur die (insbesondere Natur-) Wissenschaften einen sinnvollen Zugang zur Wirklichkeit liefern.

Radikal vereinfacht besagt der Szientismus: Es gibt nur das,

05.03.2026 15:08 — 👍 9    🔁 4    💬 1    📌 1

aicum. Das alles ist ja alles viel viel viel schwieriger als Fraktur, deutsche Kurrent, Mittelhochdeutsch usw. Und die Studis bekommen das ja auch hin.

05.03.2026 10:57 — 👍 2    🔁 0    💬 1    📌 0

Vielleicht sollte dann im ersten Semester mehr philologisches Handwerkszeug gelehrt werden. Ab dem 2./3. BA-Semester lesen Indogermanistikstudis altindische Devanagarischrift und diskutieren über vedische Etymologien, in der Theologie macht man im Zweifel in wenigen Semestern Latinum, Graecum, Hebr

05.03.2026 10:57 — 👍 2    🔁 0    💬 1    📌 0

Kann mir das nur so erklären, dass Verbeamtung durch Deutschstudium als der leichteste Weg zum Immobilienkredit angesehen wird.

05.03.2026 10:34 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0
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Wissenschaft und Kultur: Eine Bühne für einst vergessene Dramatikerinnen Anna Axtner-Borsutzky erforscht gemeinsam mit ihrem Team Dramatikerinnen aus dem 18. und 19. Jahrhundert und ihre Werke. Nun werden Stücke, die sie im Rahmen ihrer Forschung wieder sichtbar gemacht ha...

📖 LMU-Literaturwissenschaftlerin Anna Axtner-Borsutzky zeigt, was germanistische Grundlagenforschung bewegen kann: Im Verbundprojekt #LostinArchives macht ihr Team Dramatikerinnen aus dem späten 18. & frühen 19. Jahrhundert wieder sichtbar. 📅 Nächste Lesung: 08.03.2026 #VergesseneDramatikerinnen

05.03.2026 10:16 — 👍 12    🔁 4    💬 0    📌 0

Im Einzelnen wird das sicherlich gemacht. Schulausgaben (etwa Reclam für 5 Euro) scheinen aber nötig zu sein, um Nichtkanonisches breit zu etablieren.

05.03.2026 10:24 — 👍 2    🔁 0    💬 1    📌 0

Das Argument und die Problembeschreibung war, dass der Kanon fest stehen bleibt, weil es von nichtkanonischen Texten keine Schulausgaben und didaktischen Materialien gibt. Die Lektüre und didaktische Aufarbeitung dieser Texte würde zu viel Arbeit für die Lehrer*innen machen.

05.03.2026 10:09 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0

Nee.

05.03.2026 10:07 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

Abhilfe würde eine mündliche Literaturkultur bringen. Auswendiglernen von Heldenepen mit 30k Versen und diese dann vortragen. Dann muss man nicht lesen.

05.03.2026 10:07 — 👍 4    🔁 0    💬 1    📌 0

Gestern auf einer Veranstaltung gehört, dass Deutschlehrkräfte im laufenden Schulbetrieb i. d. R. keine Zeit haben, ein Buch für den Unterricht vorzubereiten, das neu oder ungewöhnlich im Lehrplan ist, und dafür aufbereitende didaktische Materialien benötigen.

05.03.2026 08:27 — 👍 23    🔁 1    💬 7    📌 1

Der Mensch ist ein ungefiedertes, zweifüßiges Lebewesen (Platon) - also ein Känguru?

04.03.2026 23:05 — 👍 14    🔁 2    💬 4    📌 0

"In linken Buchhandlungen finden vor allem jene Bücher ihren Platz, die man bei Thalia und vergleichbaren Konzernbuchhandlungen tendenziell vergeblich sucht."

Eine Intervention von @npenke.bsky.social zu einem absurden Vorgang.

04.03.2026 16:57 — 👍 80    🔁 16    💬 2    📌 1

Eines der guten Dinge an @54books ist, dass es kein Sammelband ist, der 8 Jahre oder so bis zur Publikation braucht

04.03.2026 22:18 — 👍 4    🔁 0    💬 1    📌 0

Einmal kurz nicht ins Internet geschaut und schon ist der Text veröffentlicht. Ein paar Gedanken zu Weimers Buchladen-Causa:

04.03.2026 17:22 — 👍 84    🔁 23    💬 2    📌 0
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Drei Buchhandlungen oder schnelle Ausschlüsse in verdachtsprüffauler Zeit - 54books Ein Kommentar von Niels Penke Wie jedes Jahr sollten sich 118 Buchhandlungen sollten sich über eine symbolische wie finanzielle Anerkennung durch den Kulturstaatsminister…

"Weimer als Kulturkampfminister, der er eigentlich doch gar nicht sein wollte, macht sich mit seiner Entscheidung zum Vollstreckungsgehilfen einer äußerst gefährlichen politischen Verschiebung [...]."

@npenke.bsky.social über den Ausschluss dreier Buchhandlungen vom Deutschen Buchhandlungspreis

04.03.2026 16:49 — 👍 317    🔁 135    💬 10    📌 8