Es wird höchste Zeit für den einzigen wahren Tankrabatt: Das 9€ Ticket. Es hat weder Ölkonzerne & Diktatoren finanziert, 1,8 Mio.T. CO2 eingespart, in 23 von 26 Städten Stau reduziert, höhere Umsätze fürs Gewerbe gebracht und 30 Mio. Menschen entlastet. Es muss wieder reaktiviert werden💪
07.03.2026 16:40 —
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Überhaupt arbeitet die KI ja mit bereits öffentlich zugänglichen Daten, KI ist aus Prinzip Unsichtbarmachung - von Arbeit.
07.03.2026 14:35 —
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Ki-generierte Version
Originalbild mit dem die KI gefüttert wurde
Die Forschungsministerin freut sich auf Insta darüber, dass jetzt "Porträts" von Frauen der Geschichte in ihrem Haus hängen. Nur: Die sind mit KI erstellt. Und schleifen die Gesichter der Frauen gemäß moderner westlicher Schönheitsideale glatt.
Was für ein irres Projekt
Z.B.
07.03.2026 06:31 —
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Gottfried Küstners Lithographie zeigt Rahel Varnhagen in einem hellen Kleid. Die gelocketen Haare hochgesteckt. Nachweis von wiki commons folgt.
Rahel Varnhagen von Ense (19.05.1771 - 7.03.1833) wurde in einem Sarg mit Fenstern aufgebahrt, um nicht scheintot beerdigt zu werden. 34 Jahre stand der Sarg in einer Halle auf den Friedhöfen vor dem Halleschen Tor. 1867 wurde Varnhagen neben ihrem Mann auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof I beigesetzt.🧵
07.03.2026 07:02 —
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Your weekend Umlaut: the beer that made Munich famous (well, one of them).
07.03.2026 12:10 —
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normal
07.03.2026 12:09 —
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Die durch Einsatz einer ausbeuterischen KI erstellten Bilder ERSETZEN gerade historischen Dokumente in der Öffentlichkeit, denn - Plottwist - auch wenn hier gegenteiliges behauptet wird, es gibt von Amelie Kretzer ein Foto. Nur sieht sie nicht aus, wie ein Tim Burton goes Pretty Little Liar Model!
07.03.2026 09:58 —
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Buchcover: Timothy Egan: The Worst Hard Time
Familie läuft vor kaputtem Haus in der Wüste
Familie steht vor zerstörtem Haus
ein von einer Sanddüne halb verschüttetes Haus
"A Classic disaster tale." Und diese Bilder!
07.03.2026 10:24 —
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Word hat verlernt, im Zweifel einfach mal die Klappe zu halten
07.03.2026 10:05 —
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Screenshot von der Unterseite des Webportals, die in verschiedenen Kapitel Einblick in die Geschichte von Jüdinnen und Juden an der Universitität Leipzig gibt. Zu sehen sind die Einstiegskacheln zu "Einführung", "Emanzipation" "Bildung" "Potestantische Landesuniversität", "Jura" und "Medizin"
Zum »Tag der Archive« weisen wir gerne auf das Webportal „Jüdische Gelehrte an der Universität Leipzig“ hin.
Für die dort veröffentlichten Biografien wurden originale Dokumente aus dem Universitätsarchiv recherchiert, digitalisiert & teils erstmalig öffentlich zugänglich gemacht:
gelehrte.dubnow.de
07.03.2026 08:50 —
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Studis, die von 'ihrem' Foucault aufschauen und sagen: Ja, ich lese Theorie
07.03.2026 09:52 —
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Zwei Polizisten, die good cop, bad cop spielen
07.03.2026 09:50 —
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was für 1 life 😍
07.03.2026 01:50 —
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A brown penguin chick of some kind. It looks very much like a man in a suit. It is bedraggled and miserable
Made it to Friday but at what cost
06.03.2026 03:24 —
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Weißt du, aus welchem Buch dieser Vergleich kommt?
06.03.2026 18:03 —
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When we went up to Scarborough we were walking along the front and a man came up to me and said would you like this and it was a Teddy-bear and I said thank-you and went back to the caravan.
06.03.2026 17:11 —
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Diese App ist so spannend wie Spandau am Sonntag
06.03.2026 17:14 —
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Geht so. Eine Person spielt sehr gut (viel besser als ich) und eine andere ist Anfänger. Über den Winter wurde da keine neue Stufe erreicht.
06.03.2026 14:59 —
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Jetzt gegen Frühling, wenn ich wieder öfter die Balkontür öffne, erinnere ich mich daran, dass Nachbarn von gegenüber nachmittags immer drei Stunden "Für Elise" auf dem Klavier üben.
06.03.2026 14:48 —
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Forscher entwickeln Tofu-Batterie mit Lebensdauer von 328 Jahren
Die
Forscher haben eine wasserbasierte Batterie mit einem pH-neutralen Elektrolyten entwickelt, die nicht brennbar und extrem langlebig ist. In Labortests überstand der Energiespeicher Hunderttausende Ladezyklen, was rechnerisch einer Lebensdauer von mehreren Jahrhunderten entspricht.
06.03.2026 05:45 —
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Wie verhandelt Literatur queere Zugehörigkeit im Recht?
Diese neue Monographie verbindet Rechts- und Literaturwissenschaft u. liest Texte von Rivas Cherif, Lorca, Goytisolo & Obono als Spiegel und Kritik rechtlicher Diskurse im Spanien des 20. Jahrhunderts.
🔗📖 www.degruyterbrill.com/document/doi...
06.03.2026 07:22 —
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Ich könnte RÄUME AUSBEISSEN
06.03.2026 07:01 —
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They’re trying to get us to be enthousiastic about AI - BUT WE DONT EVEN HAVE WORKING PRINTERS YET. I WANT A PRINTER THAT PRINTS WHEN I HIT THE PRINT BUTTON, I don’t want AI to predict when I will need new shoelaces, based on my search history for medieval paintings. ALL I WANT A WORKING PRINTER.
05.03.2026 22:04 —
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Herzlichen Glückwunsch!
06.03.2026 00:07 —
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Buchcover.
1. Teil des Inhaltsverzeichnisses
2. Teil des Inhaltsverzeichnisses
"Wenn Reformation zur Tradition wird..."
Heute war der frisch gedruckte Tagungsband in der Post, u.a. mit Aufsätzen von @vindelicus.bsky.social @obliqui.bsky.social und mir.
05.03.2026 20:19 —
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Sting - Sounds Like Art - Rijksmuseum Amsterdam - Programm in voller Länge | ARTE Concert
Der 17-fache Grammy-Preisträger Sting gibt ein einzigartiges Konzert für Sounds Like Art im Rijksmuseum. Mit einer seltenen Gitarre offenbart der Star seine Liebe zu den alten Meistern, während er zu ...
Sting - Sounds Like Art
Rijksmuseum Amsterdam
Arte Concert
Mit einer seltenen Gitarre offenbart #Sting im Rijksmuseum Amsterdam seine Liebe zu den alten Meistern, während er zu Rembrandts "Die Nachtwache" spielt.‘ 🎼 @artede.bsky.social
Sehens- und vor allem hörenswert!
#Amsterdam
05.03.2026 07:36 —
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Herzlichen Glückwunsch!
05.03.2026 18:31 —
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erste Seite des Aufsatzes mit Abstract auf deutsch und englisch: In einigen Texten der in Deutschland publizierten jüdischen Gegenwartsliteratur finden sich stereotype, ressentimentbehaftete Darstellungen deutscher Figuren, so beispielsweise in Olga Grjasnowas „Der Russe ist einer, der Birken liebt“ (2012) und Dana Vowinckels „Gewässer im Ziplock“ (2023). Diese anti-deutschen Stereotypisierungen werden hier vor dem Hintergrund von Jean Amérys gegen ‚die Deutschen‘ gerichteten „Ressentiments“ (1966) des Überlebenden gelesen, die Täter- und Opferperspektive für unversöhnbar erklären. Als literarische Erprobung eines antiversöhnlichen Ressentiments gehen die Romane von Grjasnowa und Vowinckel dabei
noch über Amérys ressentimentales Plädoyer für Unversöhnlichkeit hinaus: Vor
dem Hintergrund der Diversifizierung jüdischen Lebens in Deutschland subvertiert
das poetische Konzept des antiversöhnlichen Ressentiments die dichotomisch-komplementäre Gegenüberstellung ‚der Deutschen‘ und ‚der Juden‘, indem deren im
Sinne der „negativen Symbiose“ (Dan Diner) angelegtes Aufeinander-Bezogen-Sein
aufgekündigt wird. Dabei setzt das antiversöhnliche Ressentiment dieser scheinbar unabdingbar aufeinander bezogenen Gegenüberstellung postmigrantisch-jüdische Perspektiven entgegen, die vielschichtig und subversiv sind.
Cover des Sonderhefts
Inhaltsverzeichnis des Sonderhefts, online abrufbar: https://www.esv.info/download/inhaltsverzeichnisse/9783503242634.pdf
fast vergessen: Ende letzten Jahres ist mein Aufsatz »›One-sided, prejudiced view of Germans‹: Das Ressentiment als literarischer Ausdruck jüdischer Antiversöhnlichkeit bei Olga Grjasnowa und Dana Vowinckel« im ZfdPh-Sonderheft »Rückkehr des Ressentiments?« erschienen.
05.03.2026 07:30 —
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05.03.2026 17:40 —
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