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@davsow.bsky.social

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„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik Mit der Entführung des Staatschefs von Venezuela, Nicolás Maduro, betreiben die Trump-USA wieder militärische Interventionen in Lateinamerika.

Mit der Entführung des Präsidenten von Venezuela, Nicolás Maduro, kehren die USA zu einer machtbasierten Einflusslogik in Lateinamerika zurück, die viele in der Region längst überwunden glaubten, sagt Politikwissenschafter Ulrich Brand im Kontrast-Interview.
kontrast.at/trump-usa-la...

23.01.2026 15:02 — 👍 3    🔁 3    💬 0    📌 0
Post image 21.01.2026 07:03 — 👍 3    🔁 0    💬 0    📌 0
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Die Trump-Regierung versucht derzeit weltweit, Einfluss auf Wahlen zu nehmen. Da fragt man sich, ob EU-Staaten sich bereits gegen mögliche Einmischungen in ihre Wahlen absichern. https://monde-diplomatique.de/artikel/!6127151

18.01.2026 21:09 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
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Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden Nach der US-Militäraktion gegen Venezuela machte US-Präsident Donald Trump deutlich, dass er weitere Länder ins Visier nimmt. Neben Drohungen gegen Kolumbien, Kuba und Mexiko verkündete er, die Verein...

Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden via @kontrast.at

17.01.2026 09:41 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

Es gibt den Mythos, dass der Weihnachtsmann sein rotes Gewand wegen Coca-Cola trägt. Ich würde das gern ergänzen: Weil es in der UdSSR nur Pepsi gab, ist Väterchen Frost blau gekleidet.

29.12.2025 10:15 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0
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High-Tech-Konzerne wie Palantir, Anduril oder die israelische NSO Group übernehmen immer mehr Aufgaben im Sicherheits- und Überwachungssystem des Staates. „Sicherheitspolitik“ bzw. staatliche Überwachung wird von privaten Firmen übernommen. Nicht nur in den USA. kontrast.at/sebastian-ku...

23.12.2025 10:12 — 👍 9    🔁 4    💬 1    📌 0

Katzen landen immer auf den Füßen, Butterbrote immer auf der Butterseite und das Kapital kippt verlässlich nach rechts.

17.12.2025 13:14 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0

Was oft vergessen wird: ÖVP und CDU sind über die Internationale Demokratische Union mit den US-Republikanern verbunden. Sie haben sogar ein Werbevideo mit Trump, Meloni, Kurz, Spahn und Boris Johnson veröffentlicht.

https://www.youtube.com/watch?v=ZnS0VpFcfvs

29.10.2025 21:29 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

Es kaum zu glauben https://www.fadi.at/schule/schulgeschichte.html

29.10.2025 20:08 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0
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„jeder auf seine Art“

29.10.2025 20:03 — 👍 5    🔁 1    💬 1    📌 0

Bei Display Ads erlauben manche Netzwerke noch politische Werbung. Wie sie ab Oktober reagieren ist unklar. Dazu kommt: Adblocker und geringe Interaktionsraten machen Display Ads für diese Art von Werbung ohnehin eher wenig attraktiv.

18.09.2025 16:03 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

Die Regeln gelten auch für Influencer Marketing (natürlich auch Podcasts, Newsletter usw.). Politische Werbung muss dort ebenfalls transparent gemacht werden.

18.09.2025 16:02 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

Für User:innen bedeutet das weniger politische Werbung. Auch in Medien wie Krone oder Standard, die die neuen Regeln auch befolgen müssen. Künftig muss klar werden wie teuer eine Anzeige war, welche Zielgruppen angesprochen wurden & wer sie bezahlt hat.

18.09.2025 16:02 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

Für die Unternehmen ist das kein großer Verlust. In Österreich zum Beispiel macht politische Werbung bei Meta weniger als ein Prozent der Einnahmen aus.

Das Risiko von Verstößen ist groß. Die EU kann Strafen von bis zu sechs Prozent des weltweiten Jahresumsatzes (!) verhängen.

18.09.2025 16:02 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

Von den großen Netzwerken bleiben nur noch Snapchat und X übrig. Beide haben bisher nichts angekündigt, könnten aber nachziehen. Ihre Reichweite ist deutlich kleiner als die von Meta (Facebook, Instagram) oder Google (Suche, YouTube).

18.09.2025 16:02 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

Ab 10. Oktober wird man online deutlich weniger politische Werbung sehen. Grund ist die neue EU-Verordnung TTPA.

Die größten Anbieter wie Meta und Google steigen in der EU ganz aus politischer Werbung aus. TikTok & andere hatten sie schon länger verboten.

18.09.2025 16:02 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0
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Es ist schon absurd: Unternehmen, die täglich das Internet tausendfach ausdrucken und per Boten ins ganze Land austragen, immer weniger Anzeigen verkaufen und deshalb längst auf Staatsgelder angewiesen sind, werfen anderen fehlende Reformen vor.

08.09.2025 07:27 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0
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Ich glaube, Black Mirror hat uns auf eine solche Zukunft falsch vorbereitet. In Black Mirror waren manche technischen Entwicklungen zwar dystopisch, aber sie haben wenigstens so funktioniert, wie sie funktionieren sollten.

04.09.2025 07:58 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
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So will die ÖVP anscheinend TikTok erobern…

03.09.2025 07:14 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0

Das wird spannend. Ab Oktober gilt die neue EU-Verordnung zu politischer Werbung. Gedruckte Zeitungen müssen dann die Kosten für Inserate offenlegen, Online-Werbung zusätzlich mit Targeting-Daten in ein öffentliches Verzeichnis eintragen.

29.08.2025 11:11 — 👍 1    🔁 1    💬 0    📌 0
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Inhalte überwinden.

29.08.2025 08:27 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

Die großteils mit öffentlichen Aufträgen Umsatz erzielende OGM lässt sich von FPÖ & ServusTV instrumentalisieren.

19.08.2025 16:11 — 👍 6    🔁 2    💬 0    📌 0
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Funfact: Die Teilzeit-Debatte findet außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung und nur innerhalb der Polit-Bubble statt.

05.08.2025 18:17 — 👍 1    🔁 1    💬 0    📌 0

Szenario 3:
Politische Akteur:innen weichen auf provokantere, emotionalere Inhalte aus, um organisch Reichweite zu erzeugen. Das könnte die Boulevardisierung politischer Kommunikation auf Social Media weiter verstärken.

01.08.2025 17:37 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

Szenario 2:
Meta & Google definieren „politisch“ enger – nur Parteien-Wahlkampf zählt, NGOs dürfen weiter werben.
Eher unwahrscheinlich: Die Verordnung verlangt umfassende Transparenz, Verstöße können bis zu 6 % vom Jahresumsatz kosten.

01.08.2025 17:37 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

Szenario 1:
EU und Tech-Konzerne einigen sich, politische Werbung bleibt erlaubt – mit mehr Transparenz.
Realistisch, aber: Für Meta & Co. ist das finanziell kaum relevant. In Österreich macht politische Werbung <1 % der Meta-Einnahmen aus.

01.08.2025 17:37 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

Betroffen sind nicht nur Parteien, sondern auch Regierungen, NGOs, Interessenvertretungen, Aktivist:innen und teilweise Medien. Der Meta-Werbebericht zeigt, wie breit der Begriff „politische Werbung“ ausgelegt wird.

Es gibt drei Szenarien, wie es ab Oktober weitergehen könnte:

01.08.2025 17:37 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

Meta (Facebook, Instagram) und Google (YouTube) wollen ab Oktober 2025 in der EU keine politische Werbung mehr zulassen. Grund ist eine neue EU-Verordnung (TTPA), die strengere Transparenzregeln für politische Anzeigen einführt.

01.08.2025 17:37 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

Spannend ist auch, dass Meta locker auf diese Einnahmen verzichten kann. „Politische Werbung“ trägt weniger als 1 % zum Gesamtumsatz bei.

Aus dem gleichen Grund verzichten TikTok, LinkedIn und andere schon lange auf politische Werbung. Wenig Umsatz, aber viele Probleme.

01.08.2025 09:04 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0
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Das politische Werbeverbot auf Meta wird auch NGOs wie Greenpeace schaden, da sie einen Großteil ihrer Fundraising-Werbung dort schalten.

29.07.2025 10:44 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 1