Merz liefert jeden Tag mindestens einen neuen Grund ihn zum Kotzen zu finden. Als ob ihm an Frauen etwas liegen würde. Instrumentalisieren, spalten und das auf für einen Kanzler unwürdigste und zudem rassistische Weise. Dieses Grinsen verrät, wie sicher er sich dabei fühlt. Einfach ekelhaft.
20.10.2025 12:27 —
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Keine Tochter hat es verdient, von ihrem Vater für seinen Rassismus instrumentalisiert zu werden.
20.10.2025 11:44 —
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Ich kann mich nur wiederholen:
Wer sexualisierte und geschlechtsbezogene Gewalt in Zusammenhang mit Migration stellt, will nicht geschlechtsbezogene Gewalt verhindern, sondern Rassismus schüren.
20.10.2025 09:59 —
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Hab meine fünf Töchter gefragt:
alle haben Angst vor Friedrich März
20.10.2025 12:08 —
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Same.
20.01.2025 18:59 —
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ist, der es verdient hat, von seinen Freunden geliebt und geschätzt zu werden. Aber das tut hier halt nichts zur Sache. Es ist egal.
Die Sache, um die es geht, ist die Frage, ob er ein geeigneter Moderator für ttt ist, trotz der kritisierten Punkte. Also ein Statement von der ARD, dass
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04.01.2025 12:13 —
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Äußerungen hat er sich öffentlich nicht distanziert. Das stört uns nicht, denn wir finden er ist für die Sendung aus dem Grund xyz qualifiziert.‘
Ich wüsste gern, was xyz ist. Und ich finde, ein ÖRR muss das auch transparent machen.
sorry, das ist etwas länger geworden.
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04.01.2025 12:13 —
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den selbst formulierten Ansprüchen gerecht wird, müsste in ungefähr so lauten:
,TM hat sich in der Vergangenheit wiederholt sexistisch und auch rassistisch geäußert. Den Titel ,In 80 Frauen um die Welt‘ würde er heute nicht mehr verwenden. Vom Inhalt seines Erstlings und weiterer Werke und 25/26
04.01.2025 12:13 —
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Auch das Emotionalisieren über die Freundschaftsebene ist Framing. Sie sagt - ich bürge für ihn, denn ich kenne ihn. Auch hier wird nicht auf konkrete Kritik eingegangen sondern die Diskussion auf ein anderes Spielfeld verlagert. Ich glaube gern, dass TM nett, umgänglich und ein guter Freund 23/26
04.01.2025 12:13 —
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Kritik kaum eine Rolle spielt. Ich vermute, das liegt daran dass Rassismus tatsächlich ein noch schwerwiegender Vorwurf ist, dessen Ächtung gesellschaftlich akzeptierter ist. Diesen neu zu framen, ist viel schwieriger und würde ganz andere Geister auf den Plan rufen.
Noch ein letzter Punkt. 22/26
04.01.2025 12:13 —
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Biografie, sein Erfolg und das Medienecho lassen nicht vermuten, dass die Welt seit 2015 sich derart gestaltet, dass öffentlich vorgetragener Sexismus jmd nun automatisch zu einer Persona non grata macht…Sexism still sells)
Interessant ist auch, dass das Thema Rassismus in der Abwehr der 21/26
04.01.2025 12:13 —
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Männer darüber fantasieren Frauen über den Tresen zu werfen, erstens keine vergangene ist und zweitens auch vor 2015 eine war, in der Frauen sich auf die Umsetzung dieser Fantasien konkret vorbereitet haben. We knew and we know.
(Kleine Randbemerkung - die Veröffentlichung von Gottschalks 20/26
04.01.2025 12:13 —
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Rassismus beschäftigt.
Hier geht es eigtl darum an die Emotionen zu appellieren hey, das kennen wir doch alle, früher haben wir das und das gemacht, würden wir heute nicht mehr machen, war doch aber nicht böse gemeint.
Ich möchte hier einmal in aller Deutlichkeit sagen, dass eine Welt in 19/26
04.01.2025 12:13 —
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Auseinandersetzung über den Titel hinaus stattgefunden hat sondern eine Verteidigung und weitere problematische Aussagen, die die Qualifikation für die Moderation für eine Sendung fragwürdig erscheinen lässt, die sich besonders stark auch mit den Themen Sexismus,
Gewalt gegen Frauen 18/26
04.01.2025 12:13 —
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gänzlich andere gewesen.
Sexismus sei damals noch nicht diskutiert worden.
Das stimmt schlicht nicht. Und selbst das geht an der Kritik vorbei. Denn die Kritik ist ja, dass auch nach der Verwandlung der Welt nach 2015 (meToo) keine kritische 17/26
04.01.2025 12:13 —
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Gewaltfantasien gegenüber Frauen geschrieben hat.
Dann hätte auch die Distanzierung konkreter ausfallen müssen.
Also Allgemeinplatz ermöglicht Allgemeinplatz.
Und dann gibt es noch ein weiteres Framing, das in diesem Fall einfach eine Lüge ist.
Die Behauptung, 2010 sei die Welt eine 16/26
04.01.2025 12:13 —
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genau das ist dann auch passiert. In dem man behauptet hat, man hätte die Kritik verstanden, sich damit auseinandergesetzt und TM hätte sich davon distanziert. Damit sei es demnach erledigt.
Hätte die Redaktion zB gesagt: wir haben von euch gehört, dass TM in seinem Buch konkret von 15/26
04.01.2025 12:13 —
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Wenn die Redaktion also nur sagt, ,Wir hören euch.‘ simuliert das ein aktives Zuhören, aber es ist wertlos wenn dann nicht folgt, was gehört wird und es evtl. korrigiert werden kann, weil etwas missverstanden wurde. Auch so kann dann die konkrete Kritik wieder beliebig verwurstet werden.
Und 14/26
04.01.2025 12:13 —
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einer aufgeladenen Reaktion jemand abwehrend antworten: ,ach jetzt tust du wieder so, als würde ich dir nie helfen.‘ und ihr kennt es alle, wie das endet.
Letztlich dient auch diese Abwehr dazu, nicht auf die konkrete Kritik einzugehen sondern sie auf eine unversöhnliche Metaebene zu ziehen. 13/26
04.01.2025 12:13 —
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gehört wurde. Man würde die Kritik dann nochmal in eigene Worten zusammenfassen und fragen, ob das so richtig verstanden wurde.
Das hilft, Missverständnisse zu vermeiden, die z.B. durch Projektionen entstehen. Also wenn etwa jemand sagt ,Du bringst den Müll nicht runter!‘ Dann könnte in 12/26
04.01.2025 12:13 —
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Kritik dann neu geframed.
Interessant ist auch die Formulierung des Instagram-Posts der Redaktion.
,Wir hören euch.‘ Das ist ein Terminus, der an das ,Aktive Zuhören‘ erinnert. Was durchaus eine interessante und produktive Konfliktbewätigungsstrategie ist. Wichtig wäre hier aber zu sagen, was 11/26
04.01.2025 12:13 —
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weitere Fiktion aufbauen. Nämlich die, es handele sich um einen Akt der Cancelculture. Auch hier ist man dann schon sehr weit weg, von den konkreten Vorwürfen um einen einzelnen Vorgang. Und klar, das lässt sich ähnlich allgemein diskutieren, wie Feminismus. Auch hier wird die konkrete 10/26
04.01.2025 12:13 —
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besondere Qualität des Autors hervorgehoben wird. So wirkt es am Ende wirklich so, als könnte man das eine nur mit dem anderen haben und als handele es sich hier um eine Güterabwägung.
Dabei hat das eine mit dem anderen nichts zu tun.
Darauf lässt sich wiederum auch ganz gut dann eine 9/26
04.01.2025 12:13 —
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Diese Forderung ist fiktiv, aber sie wird so in die Diskussion eingebracht und so oft wiederholt, bis sie zu einer Wirklichkeit wird. Das erkennt man dann daran, dass z.B. sie immer wieder aufgegriffen wird, auch in der Negierung oder dass bei jedem Artikel und in jeder Diskussion diese 8/26
04.01.2025 12:13 —
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nur deutlich, wenn man es konkret sagt. Es ist letztlich eine Form des Whataboutism. Auf den Sexismusvorwurf gegen Mischke folgt die Antwort - aber what about seine AfD-Reportage. Nur, dass tatsächlich niemand gefordert hat, TM darf nie wieder eine Reportage für Pro7 oder sonst was machen. 7/26
04.01.2025 12:13 —
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sie stattdessen, falsch und überspitzt zusammenzufassen.
In diesem Fall - niemand hat gefordert TM zu canceln.
Niemand hat ihn für seine AfD-Recherche kritisiert. Suggeriert wird - wenn TM ttt nicht moderiert, dann darf er auch keine Pro7-Reportagen mehr machen. Wie absurd das ist, wird aber 6/26
04.01.2025 12:13 —
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gern an einem konkreten Beispiel belegen. Das Brigitte Interview mit Kanzlerin Merkel, in dem sie merkte, dass Feministin zu sein gerade kein Makel mehr ist sondern vielleicht sogar zeitgemäß…gar nicht so lange her…).
Eine weitere Strategie ist es, auf konkrete Kritik, nicht konkret zu antworten5/26
04.01.2025 12:13 —
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teilen würden. Die Diskussion wird so auf eine Metaebene gehoben - man soll lieber über Feminismus diskutieren als über die konkrete Kritik.
(Warum ausgerechnet Feminismus als Abwertung immer noch gut funktioniert, das lasse ich mal außen vor. Dass das nicht immer so war, möchte ich aber 4/26
04.01.2025 12:13 —
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,feministisch‘ geframed und soll so abgewertet und unter Ideologieverdacht gestellt werden. Eine sehr konkrete Kritik wird so in einen Topf geworfen mit Motiven, politischen Forderungen und Partikularinteressen, die vielleicht nicht alle Menschen teilen, die die konkrete Kritik durchaus 3/26
04.01.2025 12:13 —
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durchbrechen.
Einige Mechanismen möchte ich hier deutlich machen.
Eine der wichtigen Strategien ist Framing.
Also man bewertet die Kritik anhand äußerer Merkmale - z.B. da es sich um das Thema Sexismus handelt und einige Kritikerinnen feministisch aktiv sind, wird die gesamte Kritik als 2/26
04.01.2025 12:13 —
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