Heizungsgesetz - Zurück zum Gas?
Union und SPD haben sich auf Eckpunkte zur Reform des Gebäudeenergiegesetzes geeinigt. Was das finanziell, juristisch und politisch bedeutet.
Hier einen interessanten Gedanken gehört: teilweise Rückverlagerung von Verantwortung fürs Erreichen der Klimaziele weg vom einzelnen Verbrauer hin zur fossilen Wirtschaft/Versorgern durch Beimischung/»Biotreppe«
Also gegen BPs Fußabdruck-Idee
@uedio.bsky.social 👏
@mediathoms.bsky.social 👏
#dlf
28.02.2026 06:49 —
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Und dann wird es doch noch spannend #ltwbw
www.tagesschau.de/inland/deuts...
26.02.2026 17:03 —
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Es ist ja auch kein Klimaschutz. Daher der Spaß
25.02.2026 15:15 —
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Neues "Heizungsgesetz": teuer für Mieter und falscher Anreiz: Malte Küper, IW
Das Institut der Deutschen Wirtschaft, nicht gerade besonderer Ökoansichten verdächtig, warnt vor einer Grüngasquote - vor allem wegen der potentiellen Kosten für Verbraucher
Neues „Heizungsgesetz“: teuer für Mieter und falscher Anreiz: Malte Küper, IW
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25.02.2026 13:22 —
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„Dieses Scheißestablishment muss endlich weg. Bitte sorgt dafür.“/ „Die muss man einsperren, in Ketten legen und nach Sibirien.“
Gewaltfantasien aus dem Publikum an 1 ganz normalen AfD-Wahlkampfabend. Vetternwirtschaft? deren Sache…
Danke @niklasottersbach.bsky.social für die schonungslose Reportage
25.02.2026 09:53 —
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Ich bin in diese PK mit der Überzeugung gegangen, dass man das Vorhaben auf der Grundlage der Eckpunkte seriös noch nicht bewerten können wird, weil es auf die Details ankommt. Diese Überzeugung war falsch. Diese Eckpunkte versuchen noch nicht mal, einen Pfad zur Klimaneutralität zu behaupten.
24.02.2026 20:15 —
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De facto gibt diese Bundesregierung das Klimaschutzziel 2045 auf, wird aber performativ weiter behaupten es zu verfolgen.
Das ist vielleicht die verheerendste Signalwirkung - in alle relevanten Bereiche hinein.
24.02.2026 21:01 —
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Die Bundesregierung schafft mit den neuen Heizungsregeln de facto die Klimaziele ab.
Die Beimischung grüner Gase ist eine Alibilösung. Fachleute warnen: Davon werden wir absehbar nicht genug haben. Die Industrie braucht sie. Wenn wir sie verheizen, schafft das Konkurrenz. Trotzdem suggeriert die Regierung: Baut euch weiter Brennstoffheizungen ein, kein Problem! Wenn das jetzt aber alle tun, wir nicht genügend grüne Gase haben, zack - wird weiter Erdgas verbannt, trotz Klimaziel 2045.
Man erkennt den Alibi-Charakter an den geringen Beimischungsquoten. 2029: 10 Prozent.
Mit diesen geringen Emissionsminderungswirkungen sind Klimaziele nicht zu halten. Damit ist das Gesetz potentiell verfassungswidrig.
Und obwohl die Beimischungsquoten gering sind, drohen so Preissprünge, warnt zB das Institut der deutschen Wirtschaft. Heizen mit Brennstoffen wird so viel teurer. Aber zB Vermieter haben gar keinen Anreiz, die Heizung zu wechseln - sie müssen nicht.
Das Klimaziel so offenkundig zu ignorieren, ist ein fatales Signal, in die Wirtschaft und die Gesellschaft hinein. Es zeigt Unternehmen, dass ambitionierte Investitionen in fossilfreie Technologien eigentlich nicht mehr zwingend sind. Transformation abgeblasen, nur noch nicht offiziell. Damit droht ein Abwärtsstrudel zu entstehen. Dabei darf man nie vergessen: Die Klimaziele dienen dazu unsere Lebensgrundlagen zu schützen und damit auch die wirtschaftliche Basis.
Hinweis: Nachrichten wie diese können extrem belasten. Politisches Nicht-Handeln führt bei vielen Bürger:innen zu einem Gefühl des ausgeliefert seins. Als wäre alles sinnlos. Es zersetzt das Vertrauen in staatliche Strukturen und ist eine schwere Belastung für die Psyche. Es geht vielen so.
Die Klimakrise lässt sich bewältigen und wir haben einen Haufen Lösungen dafür. Insbesondere im kommunalen Raum kann jeder und jede etwas bewegen.
Schritt vier ist mir besonders wichtig.
25.02.2026 08:49 —
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Kurze Stippvisite. Can‘t help ¯\_(ツ)_/¯
25.02.2026 09:42 —
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In der PK zum GMG hat @mkreutzfeldt.bsky.social eine wichtige Frage gestellt: Wie soll die neue Grünquote denn die 65% ersetzen? In punkto Emissionsminderungswirkung? Wenn sie sogar später greift und erst mini ist?
Das wird absehbar ein Problem für das Klimaschutzprogramm & Umweltminister Schneider
24.02.2026 19:27 —
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Im Triell, das Debatte heißt umarmt Özdemir Hagel zu Tode und Frohnmaier postuliert kreideweich menschenfeindliches als einzige Opposition.
24.02.2026 20:30 —
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Wenn man die Statements von Spahn & Hoffmann hört, wird deutlich, dass es der Union vor allem um Kulturkampf geht.
#Heizungsgesetz
24.02.2026 18:24 —
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Von einer "Wärmewende" muss man ab heute jedenfalls nicht mehr sprechen.
24.02.2026 18:42 —
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Also nach meinen Informationen hat sich die Koalition tatsächlich auf eine Grüngasquote verständigt, als Ersatz für die 65%-Regel im Heizungsgesetz. Details sind noch unbekannt, letzte Gespräche laufen. Wir warten auf die Information.
24.02.2026 10:45 —
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Bekommt Infrastruktur Vorrang vor Naturschutz? IV mit Wolfgang Köck, Umweltrat
Infrastruktur > Naturschutz?
Ein neues Gesetz könnte den Vorrang festschreiben und damit die Grundlage entwerten, wie wir Naturschutzausgleich regeln. Der Umweltrat warnt, hier in Person des Juristen Wolfgang Köck:
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23.02.2026 16:03 —
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Grünes Licht für russischen Einstieg in Lingener Brennelementefabrik?
Stell dir vor, Franzosen bauen in Niedersachsen Brennelemente für Atomkraftwerke - und Russen dürfen mitmachen. Konkret: Ein russischer Staatskonzern. Dem Kreml unterstellt.
Klingt das wie eine gute Idee? Die Bundesregierung denkt: ja
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23.02.2026 16:06 —
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Die Speicherung von CO₂ in der Nordsee könnte laut einer neuen Prognose noch teurer werden als ohnehin schon erwartet. Allein für Transport und Speicherung werden Kosten von bis zu 200 Euro pro Tonne erwartet. Kostensenkungen seien unrealistisch, denn ... 1/2
table.media/climate/news...
19.02.2026 07:25 —
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Der Kanzler im Interview
Podcast-Folge · Machtwechsel · 18.02.2026 · 55 Min.
BK Merz spricht sich explizit dafür aus, an Klimaneutralität 2045 festzuhalten. Druck müsse aufrecht erhalten werden (um entspr Technologien zu entwickeln).
Auch Emissionshandel sei richtiges marktwirtsch Instrument. #Machtwechsel *legt Ton zurseite
ab 28“
machtwechsel.podigee.io/236-machtwec...
18.02.2026 09:39 —
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Ich mag guten Datenjournalismus. #TheEconomist
15.02.2026 12:06 —
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Es geht nicht um Kommentar und Nachricht. Es geht um schnelle Erstmeldung und ausgeruhtere Korrespondentinnen-Analyse.
15.02.2026 13:11 —
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Sehr hörenswerte Einordnungen @annewill.bsky.social 👇🏻
15.02.2026 13:07 —
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Ja fürchte, ganz einfach: Das erste sind die ersten schnellen Agenturmeldungen zusammengefasst. Und das zweite die aus München berichtende Spiegel-Autorin
15.02.2026 11:34 —
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Kommentar - Nach Rubio-Rede am zweiten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz
Es ist nicht die Rede Rubios, die Fragen aufwirft, sondern die Reaktion seiner europäischen Zuhörer. Sagt Stephan Detjen in seinem Kommentar:
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14.02.2026 20:48 —
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