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Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der DGS

@gender4dgs.bsky.social

📱 Fachgesellschaft fĂŒr Geschlechterforschung in der Soziologie; 📕 Buchreihe "Forum Frauen- und Geschlechterforschung"

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Posts by Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der DGS (@gender4dgs.bsky.social)


tu technische universitÀt dortmund  
Sowi FakultÀt Sozialwissenschaften  

FrĂŒhjahrstagung der Sektionen „Frauen- und Geschlechterforschung“ und „Soziologische Theorie“ in der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Soziologie (DGS)

Geschlechter des Sozialen  
Dialoge zu Verortungen und Perspektiven soziologischer Theorien

12.03.2026  
Ort: Rudolf-Chaudoire-Pavillon Campus der TU Dortmund

11:00–11:15 BegrĂŒĂŸung und EinfĂŒhrung  
Katharina Hoppe (Frankfurt/M.) und Mona Motakef (Dortmund)

11:15–12:45 GeschlechterverhĂ€ltnisse in Gesellschafts- und Zeitdiagnosen  
Moderation: Tina Spies (Kiel)

Imke Schmincke (MĂŒnchen): Feministische Theorie als Zeitdiagnose  
Laura Rademacher (MĂŒnster): Interferenzen der Gleichstellung  
Julian Höffner (WĂŒrzburg): Geschlecht als Semantik und die Stellung des Individuums in der funktional differenzierten Gesellschaft

12:45–14:00 Mittagspause

14:00–15:30 MĂ€nnlichkeiten – brĂŒchige Hegemonien  
Moderation: Nina Hossain (Wiesbaden)

Sylka Scholz und Aaron Korn (Jena): Soldatische Körperpanzer im Anmarsch? Theweleits MÀnnerphantasien geschlechtertheoretisch weiterentwickeln  
Jana Fritsche (MĂŒnchen): Zwischen Geschlechtsblindheit und Gender-Brille: Zum Problem des "Sonderhorizonts MĂ€nnlichkeit" in der Theorie  
Diana Lengsdorf, Jannis Ruhnau (Bielefeld): Subjektivierung und Hegemonialisierung: „Der Mann“ als Herausforderung soziologischer Theoriebildung

15:30–16:00 Kaffeepause

16:00–17:00 Geschlecht in sozialen Feldern  
Moderation: Katharina Block (Rostock)

Sarah MĂŒhlbacher (Frankfurt/M.): Alleinsein. Eine heteronormativitĂ€tskritische Perspektive  
Dörte Negnal (Siegen): Geschlechter der Kriminologischen Sozialforschung. Innovationen, ZurĂŒckweisungen und aktuelle Verortung in einer Intersektional Criminology

17:00–17:30 Kaffeepause

17:30–18:30 Keynote  
Moderation: Mona Motakef (Dortmund)  
Angelika Pohl (Dortmund): Menschenrechte und Geschlecht. Eine kosmopolitische Perspektive

[..]

tu technische universitĂ€t dortmund Sowi FakultĂ€t Sozialwissenschaften FrĂŒhjahrstagung der Sektionen „Frauen- und Geschlechterforschung“ und „Soziologische Theorie“ in der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Soziologie (DGS) Geschlechter des Sozialen Dialoge zu Verortungen und Perspektiven soziologischer Theorien 12.03.2026 Ort: Rudolf-Chaudoire-Pavillon Campus der TU Dortmund 11:00–11:15 BegrĂŒĂŸung und EinfĂŒhrung Katharina Hoppe (Frankfurt/M.) und Mona Motakef (Dortmund) 11:15–12:45 GeschlechterverhĂ€ltnisse in Gesellschafts- und Zeitdiagnosen Moderation: Tina Spies (Kiel) Imke Schmincke (MĂŒnchen): Feministische Theorie als Zeitdiagnose Laura Rademacher (MĂŒnster): Interferenzen der Gleichstellung Julian Höffner (WĂŒrzburg): Geschlecht als Semantik und die Stellung des Individuums in der funktional differenzierten Gesellschaft 12:45–14:00 Mittagspause 14:00–15:30 MĂ€nnlichkeiten – brĂŒchige Hegemonien Moderation: Nina Hossain (Wiesbaden) Sylka Scholz und Aaron Korn (Jena): Soldatische Körperpanzer im Anmarsch? Theweleits MĂ€nnerphantasien geschlechtertheoretisch weiterentwickeln Jana Fritsche (MĂŒnchen): Zwischen Geschlechtsblindheit und Gender-Brille: Zum Problem des "Sonderhorizonts MĂ€nnlichkeit" in der Theorie Diana Lengsdorf, Jannis Ruhnau (Bielefeld): Subjektivierung und Hegemonialisierung: „Der Mann“ als Herausforderung soziologischer Theoriebildung 15:30–16:00 Kaffeepause 16:00–17:00 Geschlecht in sozialen Feldern Moderation: Katharina Block (Rostock) Sarah MĂŒhlbacher (Frankfurt/M.): Alleinsein. Eine heteronormativitĂ€tskritische Perspektive Dörte Negnal (Siegen): Geschlechter der Kriminologischen Sozialforschung. Innovationen, ZurĂŒckweisungen und aktuelle Verortung in einer Intersektional Criminology 17:00–17:30 Kaffeepause 17:30–18:30 Keynote Moderation: Mona Motakef (Dortmund) Angelika Pohl (Dortmund): Menschenrechte und Geschlecht. Eine kosmopolitische Perspektive [..]

💡Programm unserer gemeinsamen FrĂŒhjahrstagung zusammen mit der @theoriesektiondgs.bsky.social. NĂ€chste Woche an der TU Dortmund!
🔗 soziologie.de/sektionen/fr...

05.03.2026 07:45 — 👍 0    🔁 3    💬 0    📌 1
Preview
Berlin: Großer Andrang bei Podium „Was passiert in Rojava?“ Unter dem Titel „Eine Revolution zwischen gelebtem Widerstand und Krieg – Was passiert gerade in Rojava?“ fand am Samstagabend in Berlin eine gut besuchte Informationsveranstaltung zur aktuellen La...

FĂŒr umfassende und differenzierte historische sowie politische HintergrĂŒnde und aktuelle Ausblicke: Informationsveranstaltung zur aktuellen Lage in Nordostsyrien organisiert von CĂȘnĂź e.V. – Kurdisches FrauenbĂŒro fĂŒr Frieden mit Meral Çiçek:
deutsch.anf-news.com/frauen/berli...

20.02.2026 11:19 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
Die humanitÀre Situation in Nord- und Ostsyrien/Rojava ist weiterhin von extremer Unsicherheit und Mangel an grundlegender Versorgung bestimmt.  

Anfang Januar griffen Truppen der selbsternannten syrischen „Übergangsregierung“ sowie mit ihnen verbĂŒndete islamistische Milizen Gebiete der Demokratischen Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien (DAANES) an. Dabei kam es zu gezielten Ermordungen, Menschenrechtsverletzungen und Vertreibungen, deren erschreckende Dimension erst nach und nach bekannt wird. Die Menschen flohen vor allem nach DĂ©rik, Qamislo und HesekĂȘ, wo sie nun in Schulen, Moscheen und leerstehenden GebĂ€uden untergebracht sind.  

Die Stiftung der freien Frau in Syrien (WJAS) leistet weiterhin dringend benötigte Nothilfe. Ihre Mitarbeiterinnen besuchen die GeflĂŒchteten in ihren temporĂ€ren UnterkĂŒnften, erfassen ihre dringendsten BedĂŒrfnisse und leisten direkte UnterstĂŒtzung vor Ort. Dazu gehören medizinische Versorgung und die Ausgabe von Medikamenten, psychologische Betreuung sowie das Kochen und Verteilen von warmen Mahlzeiten. DarĂŒber hinaus sammelt und verteilt die Stiftung lebensnotwendige GĂŒter des tĂ€glichen Bedarfs. Die Menschen mussten oft alles, was sie besaßen, zurĂŒcklassen und kamen völlig mittellos an. Viele von ihnen waren in ihrem Leben bereits mehrfach gezwungen zu fliehen. Eine Mitarbeiterin von WJAS berichtet von einer GeflĂŒchteten, die sie in Qamislo versorgte: „Die Frau selbst stammte aus Afrin, entband ihr erstes Kind in Sheba, ihr zweites Kind in Tabqa und ihr drittes nun in Qamislo. Die stĂ€ndige Suche nach und Verlust von Zufluchtsorten ist mit starker psychischer Belastung und (Re-)Traumatisierung verbunden.“  

Die zukĂŒnftige Situation in der Region bleibt ungewiss. Nach zĂ€hen Verhandlungen schloss die Demokratische Selbstverwaltung Anfang Februar eine Vereinbarung mit der „Übergangsregierung“ ĂŒber die Eingliederung der bislang autonom verwalteten Region in ein zentral verwaltetes Syrien. [..]

Die humanitĂ€re Situation in Nord- und Ostsyrien/Rojava ist weiterhin von extremer Unsicherheit und Mangel an grundlegender Versorgung bestimmt. Anfang Januar griffen Truppen der selbsternannten syrischen „Übergangsregierung“ sowie mit ihnen verbĂŒndete islamistische Milizen Gebiete der Demokratischen Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien (DAANES) an. Dabei kam es zu gezielten Ermordungen, Menschenrechtsverletzungen und Vertreibungen, deren erschreckende Dimension erst nach und nach bekannt wird. Die Menschen flohen vor allem nach DĂ©rik, Qamislo und HesekĂȘ, wo sie nun in Schulen, Moscheen und leerstehenden GebĂ€uden untergebracht sind. Die Stiftung der freien Frau in Syrien (WJAS) leistet weiterhin dringend benötigte Nothilfe. Ihre Mitarbeiterinnen besuchen die GeflĂŒchteten in ihren temporĂ€ren UnterkĂŒnften, erfassen ihre dringendsten BedĂŒrfnisse und leisten direkte UnterstĂŒtzung vor Ort. Dazu gehören medizinische Versorgung und die Ausgabe von Medikamenten, psychologische Betreuung sowie das Kochen und Verteilen von warmen Mahlzeiten. DarĂŒber hinaus sammelt und verteilt die Stiftung lebensnotwendige GĂŒter des tĂ€glichen Bedarfs. Die Menschen mussten oft alles, was sie besaßen, zurĂŒcklassen und kamen völlig mittellos an. Viele von ihnen waren in ihrem Leben bereits mehrfach gezwungen zu fliehen. Eine Mitarbeiterin von WJAS berichtet von einer GeflĂŒchteten, die sie in Qamislo versorgte: „Die Frau selbst stammte aus Afrin, entband ihr erstes Kind in Sheba, ihr zweites Kind in Tabqa und ihr drittes nun in Qamislo. Die stĂ€ndige Suche nach und Verlust von Zufluchtsorten ist mit starker psychischer Belastung und (Re-)Traumatisierung verbunden.“ Die zukĂŒnftige Situation in der Region bleibt ungewiss. Nach zĂ€hen Verhandlungen schloss die Demokratische Selbstverwaltung Anfang Februar eine Vereinbarung mit der „Übergangsregierung“ ĂŒber die Eingliederung der bislang autonom verwalteten Region in ein zentral verwaltetes Syrien. [..]

Nothilfe fĂŒr Nord- und Ostsyrien
UnterstĂŒtzen Sie die Arbeiten der Stiftung der freien Frau in Syrien (WJAS)!

SPENDENKONTO:
Kurdistanhilfe e.V.
Stichwort: NOTHILFE
Hamburger Sparkasse
IBAN DE40 2005 0550 1049 2227 04
BIC HASPDEHHXXX

20.02.2026 11:19 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

💡 Solche Lehrangebote sind super, um Studierende frĂŒh an die Forschung heranzufĂŒhren, methodisch auszubilden und nicht zuletzt ihnen auch eine geschlechtertheoretisch angeleitete Perspektive in der Forschung ganz praktisch zu vermitteln.
[3/3]

20.02.2026 11:09 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

💡 Es ist sehr schön zu sehen, dass die Studierenden viele spannende Forschungsideen entwickelt haben und ich freue mich schon auf das kommende Semester, in dem wir uns dann der Auswertung und Ergebnisdiskussion widmen.
[2/3]

20.02.2026 11:09 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

đŸ‘©đŸ»â€đŸ« Was macht die Lehre, Corinna Schmechel?
💡 In diesem Semester hatte ich die Gelegenheit, im Lehrtandem mit meiner Kollegin Ina Alber-Armenat ein zweisemestriges Lehrforschungsprojekt durchzufĂŒhren zum Thema „GesundheitsprĂ€vention als Feld (geschlechter-)soziologischer qualitativer Forschung“.
[1/3]

20.02.2026 11:09 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0

📣 Der Band zeigt, u.a. wie sich die Diskurse der Thematik im Zeitverlauf geĂ€ndert haben, Ursula MĂŒller, welche PrĂ€ventionsmaßnahmen helfen, Anke Lipinsky, und wie sich das PhĂ€nomen im Hochschulalltag zeigt und begegnet werden kann, Lina Knorr, Inga NĂŒthen, Heike Pantelmann und Tanja WĂ€lty. [3/3]

06.02.2026 10:05 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

👉 Geschlechtsbasierte und sexualisierte Gewalt ist nach wie vor „normalisiert“ in der Wissenschaft, weit verbreitet, gelten oft leider als selbstverstĂ€ndlich, sind jedoch soziale Mechanismen, die v.a. Frauen und NichtbinĂ€re ausgrenzen, herabwĂŒrdigen und verletzen. [2/3]

06.02.2026 10:05 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

📖 "Was ließt du, Lena W.?"
Miquel, Beate von/Mahs, Claudia/Langer, Antje/Riegraf, Birgit/Sabisch, Katja/Pilgrim, Irmgard (Hrsg.) (2025): #MeToo in Science. Wiesbaden.

[1/3]

06.02.2026 10:05 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0

🔗 „ZukĂŒnfte von Arbeits- und GeschlechterverhĂ€ltnissen im SpĂ€tkapitalismus“. (kongress2026.soziologie.de/fileadmin/us...)

đŸ—“ïž Deadline ist am 31.3.2026.

👉 Mehr Informationen zum DGS-Kongress „ZukĂŒnfte der Gesellschaft“ in Mainz 2026 finden Sie hier: kongress2026.soziologie.de/aktuelles [2/2]

06.02.2026 09:43 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
Kongress der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Soziologie in Mainz 2026: Aktuelles

📱 Die Sektion Frauen- und Geschlechter­forschung hat zwei cfp fĂŒr den Mainzer DGS-Kongress „ZukĂŒnfte der Gesellschaft“ ausgeschrieben:

🔗 “ZukĂŒnfte der Geschlechter­forschung – Aktuelle Herausforderungen” (kongress2026.soziologie.de/fileadmin/us...)

und
[1/2]

06.02.2026 09:43 — 👍 4    🔁 1    💬 1    📌 0
Original post on mastodon.social

Forschungspreis Ethnographie https://soziologie.de/sektionen/news/forschungspreis-ethnographie-2 Die Sektion Wissenssoziologie der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Soziologie lobt 2026 den zum sechsten Mal zu vergebenden „Forschungspreis Ethnographie“ fĂŒr innovative und herausragende Arbeiten auf dem [
]

11.12.2025 02:16 — 👍 1    🔁 1    💬 0    📌 0
Ethnographie der Dinge 10. Feldarbeitstagen, in Dortmund am 26./27. Juni 2026

Call for Papers: Ethnographie der Dinge #cfp #soziologie

08.01.2026 12:31 — 👍 1    🔁 1    💬 0    📌 0

📱 CfP - Lessons from the Non-Binary. NichtbinaritĂ€t als Forschungsperspektive und
ihre methodischen, theoretischen und empirischen Potentiale
📚 Sammelband der Reihe 'Forum Frauen- und Geschlechterforschung'
đŸȘ¶ Elena Erstling, Simeon JĂ€kh, Alik Mazukatow, Zelda Wenner
🔗 soziologie.de/fileadmin/us...

06.02.2026 08:51 — 👍 3    🔁 2    💬 0    📌 0
Call for Papers  

Sexuelle VerhĂ€ltnisse. Wandel – Persistenz – Konflikt  

Tagung der AG SexualitÀt und Gesellschaft in der DGS am 09. und 10. Juli 2026 an der Hochschule Fulda  

SexualitĂ€t ist ein zentraler Bestandteil gesellschaftlicher Ordnungen und sozialer Alltagspraktiken. Sie steht in einem komplexen WechselverhĂ€ltnis mit Prozessen gesellschaftlichen und kulturellen Wandels sowie mit sozialen und politischen Institutionen wie Familie, Staat, Recht, Polizei, Bildungs- und Gesundheitswesen, Arbeitsmarkt und Wirtschaft. Sexuelle Praktiken, IdentitĂ€ten, WĂŒnsche und Diskurse sind dabei untrennbar mit Macht- und HerrschaftsverhĂ€ltnissen verwoben – etwa mit HeteronormativitĂ€t, Cissexismus, Misogynie, Rassismus, (Neo-)Kolonialismus, Ableismus sowie mit KlassenverhĂ€ltnissen und kapitalistischen Dynamiken der Verwertung von Arbeit und Leben.  

In einer Zeit multipler Krisen und rasanter technologischer Entwicklungen – von Digitalisierung und Reproduktionsmedizin bis hin zur zunehmenden Kommodifizierung des Sexuellen und dem Erstarken rechts-autoritĂ€rer Sexualpolitiken – verĂ€ndern sich gesellschaftliche Aushandlungen ĂŒber SexualitĂ€t in widersprĂŒchlicher Weise. SexualitĂ€t wird damit abermals zu einem hoch umkĂ€mpften gesellschaftlichen Konfliktfeld.  

Die Tagung *Sexuelle VerhĂ€ltnisse* widmet sich soziologischen und angrenzenden sozialwissenschaftlichen Perspektiven auf das VerhĂ€ltnis von SexualitĂ€t und Gesellschaft in seiner ganzen thematischen Breite. Im Mittelpunkt stehen ausdrĂŒcklich kritisch-gesellschaftstheoretische Perspektiven auf SexualitĂ€t, die nach ihrer Einbettung in soziale Strukturen, MachtverhĂ€ltnisse, historischen Wandel und kulturelle Dynamiken fragen. Ziel ist es, aktuelle Analysen sowie theoretische und empirische AnsĂ€tze zu diskutieren, die zum VerstĂ€ndnis gegenwĂ€rtiger Konflikte um SexualitĂ€t und ihren Wandel beitragen.  

[...]

Call for Papers Sexuelle VerhĂ€ltnisse. Wandel – Persistenz – Konflikt Tagung der AG SexualitĂ€t und Gesellschaft in der DGS am 09. und 10. Juli 2026 an der Hochschule Fulda SexualitĂ€t ist ein zentraler Bestandteil gesellschaftlicher Ordnungen und sozialer Alltagspraktiken. Sie steht in einem komplexen WechselverhĂ€ltnis mit Prozessen gesellschaftlichen und kulturellen Wandels sowie mit sozialen und politischen Institutionen wie Familie, Staat, Recht, Polizei, Bildungs- und Gesundheitswesen, Arbeitsmarkt und Wirtschaft. Sexuelle Praktiken, IdentitĂ€ten, WĂŒnsche und Diskurse sind dabei untrennbar mit Macht- und HerrschaftsverhĂ€ltnissen verwoben – etwa mit HeteronormativitĂ€t, Cissexismus, Misogynie, Rassismus, (Neo-)Kolonialismus, Ableismus sowie mit KlassenverhĂ€ltnissen und kapitalistischen Dynamiken der Verwertung von Arbeit und Leben. In einer Zeit multipler Krisen und rasanter technologischer Entwicklungen – von Digitalisierung und Reproduktionsmedizin bis hin zur zunehmenden Kommodifizierung des Sexuellen und dem Erstarken rechts-autoritĂ€rer Sexualpolitiken – verĂ€ndern sich gesellschaftliche Aushandlungen ĂŒber SexualitĂ€t in widersprĂŒchlicher Weise. SexualitĂ€t wird damit abermals zu einem hoch umkĂ€mpften gesellschaftlichen Konfliktfeld. Die Tagung *Sexuelle VerhĂ€ltnisse* widmet sich soziologischen und angrenzenden sozialwissenschaftlichen Perspektiven auf das VerhĂ€ltnis von SexualitĂ€t und Gesellschaft in seiner ganzen thematischen Breite. Im Mittelpunkt stehen ausdrĂŒcklich kritisch-gesellschaftstheoretische Perspektiven auf SexualitĂ€t, die nach ihrer Einbettung in soziale Strukturen, MachtverhĂ€ltnisse, historischen Wandel und kulturelle Dynamiken fragen. Ziel ist es, aktuelle Analysen sowie theoretische und empirische AnsĂ€tze zu diskutieren, die zum VerstĂ€ndnis gegenwĂ€rtiger Konflikte um SexualitĂ€t und ihren Wandel beitragen. [...]

Eingeladen sind BeitrÀge aus unterschiedlichen sexualsoziologischen und sozialwissenschaftlichen Forschungsfeldern, darunter (aber nicht nur):  

- LGBTIQ-Forschung und queere Soziologien  
- feministische Sexual- und Geschlechterforschung  
- materialistische Perspektiven auf SexualitÀt  
- Reproduktionspolitiken und reproduktive Gerechtigkeit  
- SexualitÀt und Gesundheit  
- sexuelle Exklusion im Kontext von Alter und Be-Hinderung  
- soziale Ungleichheiten und SexualitÀt  
- SexualitÀt in der (Post-)Migrationsgesellschaft  
- kritische Sexarbeitsforschung  
- Mediatisierung, Digitalisierung und (Sub-)Kulturalisierung des Sexuellen  
- SexualitÀt, Gewalt und GewaltverhÀltnisse  
- SexualitĂ€t, Arbeit und Ökonomie  
- SexualitÀt im Kontext von autoritÀren Verschiebungen des Sozialen und Politischen  

Abstracts im Umfang von maximal 300 Wörtern können bis zum 8. MÀrz 2026 eingereicht werden.  

Bitte senden Sie Ihren Vorschlag (inkl. kurzer biografischer Angaben) an folgende Emailadressen:  

Jana Ammann [jana.ammann@ph-freiburg.de](mailto:jana.ammann@ph-freiburg.de)  
Sabine Flick [sabine.flick@ph-freiburg.de](mailto:sabine.flick@ph-freiburg.de)  
Hans Goerdten [h.goerdten@em.uni-frankfurt.de](mailto:h.goerdten@em.uni-frankfurt.de)  
Mike Laufenberg [mike.laufenberg@sw.hs-fulda.de](mailto:mike.laufenberg@sw.hs-fulda.de)  

Die Tagung findet am 9. und 10. Juli 2026 an der Hochschule Fulda statt und wird organisiert von Jana Louisa Ammann, Sabine Flick, Hans Goerdten und Mike Laufenberg.  

Wir freuen uns auf vielfÀltige BeitrÀge und anregende Diskussionen!

Eingeladen sind BeitrĂ€ge aus unterschiedlichen sexualsoziologischen und sozialwissenschaftlichen Forschungsfeldern, darunter (aber nicht nur): - LGBTIQ-Forschung und queere Soziologien - feministische Sexual- und Geschlechterforschung - materialistische Perspektiven auf SexualitĂ€t - Reproduktionspolitiken und reproduktive Gerechtigkeit - SexualitĂ€t und Gesundheit - sexuelle Exklusion im Kontext von Alter und Be-Hinderung - soziale Ungleichheiten und SexualitĂ€t - SexualitĂ€t in der (Post-)Migrationsgesellschaft - kritische Sexarbeitsforschung - Mediatisierung, Digitalisierung und (Sub-)Kulturalisierung des Sexuellen - SexualitĂ€t, Gewalt und GewaltverhĂ€ltnisse - SexualitĂ€t, Arbeit und Ökonomie - SexualitĂ€t im Kontext von autoritĂ€ren Verschiebungen des Sozialen und Politischen Abstracts im Umfang von maximal 300 Wörtern können bis zum 8. MĂ€rz 2026 eingereicht werden. Bitte senden Sie Ihren Vorschlag (inkl. kurzer biografischer Angaben) an folgende Emailadressen: Jana Ammann [jana.ammann@ph-freiburg.de](mailto:jana.ammann@ph-freiburg.de) Sabine Flick [sabine.flick@ph-freiburg.de](mailto:sabine.flick@ph-freiburg.de) Hans Goerdten [h.goerdten@em.uni-frankfurt.de](mailto:h.goerdten@em.uni-frankfurt.de) Mike Laufenberg [mike.laufenberg@sw.hs-fulda.de](mailto:mike.laufenberg@sw.hs-fulda.de) Die Tagung findet am 9. und 10. Juli 2026 an der Hochschule Fulda statt und wird organisiert von Jana Louisa Ammann, Sabine Flick, Hans Goerdten und Mike Laufenberg. Wir freuen uns auf vielfĂ€ltige BeitrĂ€ge und anregende Diskussionen!

📱 CfP - Sexuelle VerhĂ€ltnisse. Wandel – Persistenz – Konflikt
Tagung der AG 'SexualitÀt und Gesellschaft' in der Sektion 'Frauen- und Geschlechterforschung' der DGS

đŸ—“ïž 09.-10.7.2026

📍 Hochschule Fulda

đŸ‘„ organisiert durch Jana Louisa Ammann, Sabine Flick, Hans Goerdten und Mike Laufenberg

04.02.2026 11:26 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0
Aktuelles

Der Rat der DGS-Sektion Frauen- und Geschlechterforschung schließt sich der Solidarisierung des Rats der Sektion Politik und Geschlecht der Deutschen Vereinigung fĂŒr Politikwissenschaft an.
www.dvpw.de/gliederung/s...

21.01.2026 08:32 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0
DigitalitÀt und Subjekt  
26.–27. Februar 2026  

Donnerstag, 26.02.2026  

10:30–11:00  
Raum: 019 (Modulbau)  
Ankommen und Anmeldung  

11:00–11:30  
Hörsaal 1b  
Eröffnung mit Grußworten  
Dr.in Linda Maack, Prof.in Dr.in Inga Truschkat, lokale Ausrichter:innen  
Prof.in Dr.in Tina Spies, Netzwerk Subjektivierungsforschung  
Prof. Dr. Sascha Hehn, Prodekan fĂŒr Forschung am Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie, FU Berlin  

11:30–12:30  
Hörsaal 1b  
Keynote: „Digitalisierter Alltag, entgrenzte Arbeitswelten, flexibilisierte GeschlechterverhĂ€ltnisse. Subjektivierung als permanentes Ringen um HandlungsfĂ€higkeit“  
Prof.in Dr.in Tanja Carstensens, Technische UniversitÀt Chemnitz  

12:30–13:30  
Raum: 001 (Modulbau)  
Mittagspause  

13:30–15:30  
Panels I–III  

Panel I Soziale Bewegungen, Widerstand und Artikulation  
Raum: 002  
Moderation: Stefan Röhrer  

Subjektivierung im diskursiven Feld der Nachhaltigkeit. Eine Situationsanalyse subjektivierender Praktiken der Maker-Bewegung  
Anna-Lena Brown, Otto-von-Guericke UniversitÀt Magdeburg  

Subjektivierung im digitalen Kapitalismus: Die Auswirkungen algorithmischer Kontrolle und Praktiken des Widerstands  
Jasmin Schreyer, Friedrich-Alexander-UniversitĂ€t Erlangen-NĂŒrnberg  

Voice als Möglichkeit: Staatsanwaltschaft im digitalen Raum  
Noemi Trucco, Université du Luxembourg  

„Wir sind FIRE“ (Financial Independence Retire Early): Herstellung und Artikulation kollektiver IdentitĂ€ten in Online-Foren am Beispiel einer dispersiven sozialen Bewegung  
Serkan Topal, UniversitÀt Duisburg-Essen

DigitalitĂ€t und Subjekt 26.–27. Februar 2026 Donnerstag, 26.02.2026 10:30–11:00 Raum: 019 (Modulbau) Ankommen und Anmeldung 11:00–11:30 Hörsaal 1b Eröffnung mit Grußworten Dr.in Linda Maack, Prof.in Dr.in Inga Truschkat, lokale Ausrichter:innen Prof.in Dr.in Tina Spies, Netzwerk Subjektivierungsforschung Prof. Dr. Sascha Hehn, Prodekan fĂŒr Forschung am Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie, FU Berlin 11:30–12:30 Hörsaal 1b Keynote: „Digitalisierter Alltag, entgrenzte Arbeitswelten, flexibilisierte GeschlechterverhĂ€ltnisse. Subjektivierung als permanentes Ringen um HandlungsfĂ€higkeit“ Prof.in Dr.in Tanja Carstensens, Technische UniversitĂ€t Chemnitz 12:30–13:30 Raum: 001 (Modulbau) Mittagspause 13:30–15:30 Panels I–III Panel I Soziale Bewegungen, Widerstand und Artikulation Raum: 002 Moderation: Stefan Röhrer Subjektivierung im diskursiven Feld der Nachhaltigkeit. Eine Situationsanalyse subjektivierender Praktiken der Maker-Bewegung Anna-Lena Brown, Otto-von-Guericke UniversitĂ€t Magdeburg Subjektivierung im digitalen Kapitalismus: Die Auswirkungen algorithmischer Kontrolle und Praktiken des Widerstands Jasmin Schreyer, Friedrich-Alexander-UniversitĂ€t Erlangen-NĂŒrnberg Voice als Möglichkeit: Staatsanwaltschaft im digitalen Raum Noemi Trucco, UniversitĂ© du Luxembourg „Wir sind FIRE“ (Financial Independence Retire Early): Herstellung und Artikulation kollektiver IdentitĂ€ten in Online-Foren am Beispiel einer dispersiven sozialen Bewegung Serkan Topal, UniversitĂ€t Duisburg-Essen

Donnerstag, 26.02.2026  

Panel II  
Subjektivierung im digitalen Kontext von Geschlecht und Religion  
Raum: 003  
Moderation: Tina Spies  

DigitalitÀt und Subjekt im Kontext rechter Verhandlungen von MÀnnlichkeit  
Andrea D. BĂŒhrmann, Georg-August UniversitĂ€t Göttingen  
Friz M. Trecziak, Georg-August UniversitÀt Göttingen  

Posthumanistische Subjektivierungen und das feministische KI-Rahmenwerk (FAiF): Zur Neubestimmung des digitalen Subjekts  
Tanja Kubes, Freie UniversitÀt Berlin  

Zwischen frommer Pflicht und romantischer Idealisierung: Die Aushandlung von Ehe und Partnerschaft durch salafistisch orientierte Frauen auf TikTok  
Laura Dickmann-Kasckowics, IU Internationale Hochschule Mannheim  
Maike KrÀmer, Digitale ExtremismusprÀvention Berlin  

Religiöse Subjektivierungsprozesse im Zeitalter digitaler Re/Produktion  
Adrian Totaro, Rheinland-PfÀlzische Technische UniversitÀt Kaiserslautern Landau  

Panel III  
Digitale SelbstentwĂŒrfe und Social Media  
Raum: 004  
Moderation: Ralf Parade  

#teachertok: PĂ€dagogische SelbstentwĂŒrfe auf und mit Social Media  
Viktoria Flasche, Kunstakademie DĂŒsseldorf  
Anna Carnap, Humboldt-UniversitÀt zu Berlin  

Social Media, kollektive Artikulation und berufliche IdentitÀt: LehrkrÀfte-Influencer*innen als normative Referenzrahmen  
Katharina Kemper, Fachhochschule SĂŒdwestfalen  

Digitale Zerstreuung: Das Streben nach Bedeutsamkeit unter Bedingungen digitaler Subjektivierung  
Jendrik Nuske, UniversitÀt Bremen  

Performative Selbststeigerung des digitalen Selbst. Eine explorative Analyse von „growth journeys“ auf Instagram  
Lara Pellerin, kulturwissenschaftliches Institut Essen  

15:30–16:00  
Raum: 001  
Kaffeepause  
16:00–17:30 Panels IV–VI  
Panel IV Digital Health, Inequality and Economies of Care  
Raum: 002  
Moderation:Noemi Trucco  
Algorithmic Care and the Digital Subaltern: Subjectivity and Ethics in AI-Based Mental-Health Apps in the Global South  
Lahari Chakraborty, unabhÀngige Wissenschaftlerin[...]

Donnerstag, 26.02.2026 Panel II Subjektivierung im digitalen Kontext von Geschlecht und Religion Raum: 003 Moderation: Tina Spies DigitalitĂ€t und Subjekt im Kontext rechter Verhandlungen von MĂ€nnlichkeit Andrea D. BĂŒhrmann, Georg-August UniversitĂ€t Göttingen Friz M. Trecziak, Georg-August UniversitĂ€t Göttingen Posthumanistische Subjektivierungen und das feministische KI-Rahmenwerk (FAiF): Zur Neubestimmung des digitalen Subjekts Tanja Kubes, Freie UniversitĂ€t Berlin Zwischen frommer Pflicht und romantischer Idealisierung: Die Aushandlung von Ehe und Partnerschaft durch salafistisch orientierte Frauen auf TikTok Laura Dickmann-Kasckowics, IU Internationale Hochschule Mannheim Maike KrĂ€mer, Digitale ExtremismusprĂ€vention Berlin Religiöse Subjektivierungsprozesse im Zeitalter digitaler Re/Produktion Adrian Totaro, Rheinland-PfĂ€lzische Technische UniversitĂ€t Kaiserslautern Landau Panel III Digitale SelbstentwĂŒrfe und Social Media Raum: 004 Moderation: Ralf Parade #teachertok: PĂ€dagogische SelbstentwĂŒrfe auf und mit Social Media Viktoria Flasche, Kunstakademie DĂŒsseldorf Anna Carnap, Humboldt-UniversitĂ€t zu Berlin Social Media, kollektive Artikulation und berufliche IdentitĂ€t: LehrkrĂ€fte-Influencer*innen als normative Referenzrahmen Katharina Kemper, Fachhochschule SĂŒdwestfalen Digitale Zerstreuung: Das Streben nach Bedeutsamkeit unter Bedingungen digitaler Subjektivierung Jendrik Nuske, UniversitĂ€t Bremen Performative Selbststeigerung des digitalen Selbst. Eine explorative Analyse von „growth journeys“ auf Instagram Lara Pellerin, kulturwissenschaftliches Institut Essen 15:30–16:00 Raum: 001 Kaffeepause 16:00–17:30 Panels IV–VI Panel IV Digital Health, Inequality and Economies of Care Raum: 002 Moderation:Noemi Trucco Algorithmic Care and the Digital Subaltern: Subjectivity and Ethics in AI-Based Mental-Health Apps in the Global South Lahari Chakraborty, unabhĂ€ngige Wissenschaftlerin[...]

Freitag, 27.02.2026  

09:00–10:00  
Hörsaal 1b  
Keynote: „Affordanzen, Affekte, Anordnungen – DigitalitĂ€t als Konstitutionsbedingungen von Subjektivierungsprozessen“  
Prof. Dr. Patrick Bettinger, Uni Magdeburg  

10:00–10:30  
Kaffeepause  

10:30–12:30  
Panels VII–IX  

Panel VII  
Roboter, Avatare, Leiblichkeit  
Raum: 002  
Moderation: Lena SchĂŒrmann  

Die AffektivitÀt des digitalen Selbst. Subjektivierungsprozesse in der Begegnung mit menschenorientierter KI  
Carsten Ohlrogge, UniversitĂ€t MĂŒnster  

Postdigitale Territorien des Selbst  
Mark Bibbert  

Das ambivalente Subjektivierungspotential von Avataren in digitalen Spielen  
Aaron Korn, Friedrich-Schiller-UniversitÀt Jena  

Re-Konfigurationen von SubjektivitĂ€t ĂŒber technisch induziertes Erleben sekundĂ€rer Leiblichkeit  
Ilona Straub, UniversitÀt Konstanz  


Panel VIII  
Social Media als Instanz affektiver Subjektivierung: Teilhabe, Ausschluss und AmbiguitÀt auf digitalen Plattformen  
Raum: 003  
Moderation: Malli/Menzel/Puscke-Kubica  

Zwischen Sichtbarkeit und Masking: Digitale Subjektpositionierung neurodivergenter junger Frauen in Sandbox-Social-Media-Plattformen  
Nadja Puscke-Kubica, Leibniz UniversitÀt Hannover  

Digitale Subjektivierung von Mutterschaft im Spannungsfeld von Norm und Vielfalt  
Tessa-Marie Menzel, Technische UniversitÀt Dortmund  

Digitale Subjekt-Inszenierungen von Hijabi Influencerinnen  
Laura Haddad, Georg-August UniversitÀt Göttingen  

Authentisch antifaschistisch: Subjekte der Geschichtsvermittlung zum Nationalsozialismus auf TikTok  
Gabriel Malli, FH JOANNEUM Graz  


Panel IX  
Mental Health Apps als Subjektivierungsinstanzen psychischer Vergesellschaftung. Zwischen Technikideal und Aneignungspraxis  
Raum: 004  
Moderation: BÀtz/Meister/Pritz/Zöller  

Wenn Diskurs Interface wird: Mental Health Apps als Techniken emotionaler Subjektivierung  
Sarah Pritz, Friedrich-Alexander UniversitĂ€t Erlangen-NĂŒrnberg  [...]

Freitag, 27.02.2026 09:00–10:00 Hörsaal 1b Keynote: „Affordanzen, Affekte, Anordnungen – DigitalitĂ€t als Konstitutionsbedingungen von Subjektivierungsprozessen“ Prof. Dr. Patrick Bettinger, Uni Magdeburg 10:00–10:30 Kaffeepause 10:30–12:30 Panels VII–IX Panel VII Roboter, Avatare, Leiblichkeit Raum: 002 Moderation: Lena SchĂŒrmann Die AffektivitĂ€t des digitalen Selbst. Subjektivierungsprozesse in der Begegnung mit menschenorientierter KI Carsten Ohlrogge, UniversitĂ€t MĂŒnster Postdigitale Territorien des Selbst Mark Bibbert Das ambivalente Subjektivierungspotential von Avataren in digitalen Spielen Aaron Korn, Friedrich-Schiller-UniversitĂ€t Jena Re-Konfigurationen von SubjektivitĂ€t ĂŒber technisch induziertes Erleben sekundĂ€rer Leiblichkeit Ilona Straub, UniversitĂ€t Konstanz Panel VIII Social Media als Instanz affektiver Subjektivierung: Teilhabe, Ausschluss und AmbiguitĂ€t auf digitalen Plattformen Raum: 003 Moderation: Malli/Menzel/Puscke-Kubica Zwischen Sichtbarkeit und Masking: Digitale Subjektpositionierung neurodivergenter junger Frauen in Sandbox-Social-Media-Plattformen Nadja Puscke-Kubica, Leibniz UniversitĂ€t Hannover Digitale Subjektivierung von Mutterschaft im Spannungsfeld von Norm und Vielfalt Tessa-Marie Menzel, Technische UniversitĂ€t Dortmund Digitale Subjekt-Inszenierungen von Hijabi Influencerinnen Laura Haddad, Georg-August UniversitĂ€t Göttingen Authentisch antifaschistisch: Subjekte der Geschichtsvermittlung zum Nationalsozialismus auf TikTok Gabriel Malli, FH JOANNEUM Graz Panel IX Mental Health Apps als Subjektivierungsinstanzen psychischer Vergesellschaftung. Zwischen Technikideal und Aneignungspraxis Raum: 004 Moderation: BĂ€tz/Meister/Pritz/Zöller Wenn Diskurs Interface wird: Mental Health Apps als Techniken emotionaler Subjektivierung Sarah Pritz, Friedrich-Alexander UniversitĂ€t Erlangen-NĂŒrnberg [...]

Veranstaltungsort  

Freie UniversitÀt Berlin  
Fabeckstraße 23–26 (Silberlaube, Hörsaal 1b)  
Fabeckstraße 35 (Modulbau)  
14195 Berlin  


Infrastruktur  

FU Berlin  
barrierefrei  
genderneutrale Toiletten (K-Straße in der Silberlaube, Modulbau)  

WLAN ĂŒber eduroam verfĂŒgbar  
GastzugÀnge können vor Ort angefragt werden  

Vegetarisches und veganes Essensangebot  


Anmeldung  

Ab dem 10.01.2026 ĂŒber die Tagungswebsite:  
www.fu-berlin.de/digisubjekt2026  


TeilnehmendengebĂŒhr  

VollzeitbeschĂ€ftigte: 100,00 €  
TeilzeitbeschĂ€ftigte: 75,00 €  


Organisationsteam  

Organisationsteam der Tagung:  
Linda Maack (FU Berlin)  
Tina Spies (CAU Kiel)  
Inga Truschkat (FU Berlin)  

Organisationsteam des Netzwerk Subjektivierungsforschung:  
Katharina Miko-Scheffzig (Uni Wien)  
Lisa Pfahl (LFU Innsbruck)  
Lena SchĂŒrmann (UniversitĂ© du Luxembourg)  
Tina Spies (CAU Kiel)  
Boris Traue (Université du Luxembourg)  


Kontakt und weiterfĂŒhrende Informationen  

Netzwerk Subjektivierungsforschung / AK in der Sektion Biographieforschung und in der Sektion Wissenssoziologie in der DGS: Link  

Sektion Subjektivierungsforschung in der DGS: Link  

Tagungswebsite: www.fu-berlin.de/digisubjekt2026  

Kontakt: digi.subjekt@paedagogik.fu-berlin.de  


Gefördert von der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Soziologie

Veranstaltungsort Freie UniversitĂ€t Berlin Fabeckstraße 23–26 (Silberlaube, Hörsaal 1b) Fabeckstraße 35 (Modulbau) 14195 Berlin Infrastruktur FU Berlin barrierefrei genderneutrale Toiletten (K-Straße in der Silberlaube, Modulbau) WLAN ĂŒber eduroam verfĂŒgbar GastzugĂ€nge können vor Ort angefragt werden Vegetarisches und veganes Essensangebot Anmeldung Ab dem 10.01.2026 ĂŒber die Tagungswebsite: www.fu-berlin.de/digisubjekt2026 TeilnehmendengebĂŒhr VollzeitbeschĂ€ftigte: 100,00 € TeilzeitbeschĂ€ftigte: 75,00 € Organisationsteam Organisationsteam der Tagung: Linda Maack (FU Berlin) Tina Spies (CAU Kiel) Inga Truschkat (FU Berlin) Organisationsteam des Netzwerk Subjektivierungsforschung: Katharina Miko-Scheffzig (Uni Wien) Lisa Pfahl (LFU Innsbruck) Lena SchĂŒrmann (UniversitĂ© du Luxembourg) Tina Spies (CAU Kiel) Boris Traue (UniversitĂ© du Luxembourg) Kontakt und weiterfĂŒhrende Informationen Netzwerk Subjektivierungsforschung / AK in der Sektion Biographieforschung und in der Sektion Wissenssoziologie in der DGS: Link Sektion Subjektivierungsforschung in der DGS: Link Tagungswebsite: www.fu-berlin.de/digisubjekt2026 Kontakt: digi.subjekt@paedagogik.fu-berlin.de Gefördert von der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Soziologie

💡 Programm der Netzwerktagung DigitalitĂ€t und Subjekt

đŸ—“ïž 26.–27.02.2026

📍 Freie UniversitĂ€t Berlin
Fabeckstraße 23-26 (Silberlaube, Hörsaal 1b)
Fabeckstraße 35 (Modulbau)
14195 Berlin

📧 Anmeldungen ab 10.01.26: ssl2.cms.fu-berlin.de/ewi-psy/erzi...

🔗 Mehr Infos: www.fu-berlin.de/digisubjekt2...

14.01.2026 11:06 — 👍 2    🔁 1    💬 0    📌 0
**technische universitÀt dortmund**

FrĂŒhjahrstagung der Sektionen „Frauen- und Geschlechterforschung“ und „Soziologische Theorie“ in der DGS, 12.-13.03.2026, TU Dortmund  

**Geschlechter des Sozialen**  
*Dialoge zu Verortungen und Perspektiven soziologischer Theorien*

**12.03.2026**  
Ort: Rudolf-Chaudoire-Pavillon am Campus SĂŒd der TU Dortmund, Baroper Str. 297, 44227 Dortmund, Anfahrt: vom Dortmunder Hauptbahnhof mit S1 bis „UniversitĂ€t“, dann H-Bahn 2 bis „Campus SĂŒd“

**11:00–12:45**

11:00–11:15 BegrĂŒĂŸung, EinfĂŒhrung und Organisatorisches  
*Katharina Hoppe (Frankfurt/M.) und Mona Motakef (Dortmund)*

11:15–12:45 **GeschlechterverhĂ€ltnisse in Gesellschafts- und Zeitdiagnosen**  
Moderation: *Tina Spies (Kiel)*

Imke Schmincke (MĂŒnchen): Feministische Theorie als Zeitdiagnose  
Laura Rademacher (MĂŒnster): Interferenzen der Gleichstellung  
Julian Höfner (WĂŒrzburg): Geschlecht als Semantik und die Stellung des Individuums in der funktional differenzierten Gesellschaft

12:45–14:00 Mittagspause – gemeinsamer Besuch in der Mensa (selbstzahlend)

14:00–15:30 **MĂ€nnlichkeiten – brĂŒchige Hegemonien**  
Moderation: *Nina Hossain (Wiesbaden)*

Sylka Scholz und Aaron Korn (Jena): Soldatische Körperpanzer im Amarsch? Theweleits MÀnnerphantasien geschlechtertheoretisch weiterentwickelt  
Jana Fritsche (MĂŒnchen): Zwischen Geschlechtsblindheit und Gender-Brille: Zum Problem des "Sonderhorizonts MĂ€nnlichkeit" in der Theorie  
Diana Lengersdorf, Jannis Ruhnau (Bielefeld): Subjektivierung und Hegemonialisierung: „Der Mann“ als Herausforderung soziologischer Theoriebildung

15:30–16:00 Kaffeepause  

---

*Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Soziologie*  

**DGS DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR SOZIOLOGIE**  
Sektion Soziologische Theorie

**technische universitĂ€t dortmund** FrĂŒhjahrstagung der Sektionen „Frauen- und Geschlechterforschung“ und „Soziologische Theorie“ in der DGS, 12.-13.03.2026, TU Dortmund **Geschlechter des Sozialen** *Dialoge zu Verortungen und Perspektiven soziologischer Theorien* **12.03.2026** Ort: Rudolf-Chaudoire-Pavillon am Campus SĂŒd der TU Dortmund, Baroper Str. 297, 44227 Dortmund, Anfahrt: vom Dortmunder Hauptbahnhof mit S1 bis „UniversitĂ€t“, dann H-Bahn 2 bis „Campus SĂŒd“ **11:00–12:45** 11:00–11:15 BegrĂŒĂŸung, EinfĂŒhrung und Organisatorisches *Katharina Hoppe (Frankfurt/M.) und Mona Motakef (Dortmund)* 11:15–12:45 **GeschlechterverhĂ€ltnisse in Gesellschafts- und Zeitdiagnosen** Moderation: *Tina Spies (Kiel)* Imke Schmincke (MĂŒnchen): Feministische Theorie als Zeitdiagnose Laura Rademacher (MĂŒnster): Interferenzen der Gleichstellung Julian Höfner (WĂŒrzburg): Geschlecht als Semantik und die Stellung des Individuums in der funktional differenzierten Gesellschaft 12:45–14:00 Mittagspause – gemeinsamer Besuch in der Mensa (selbstzahlend) 14:00–15:30 **MĂ€nnlichkeiten – brĂŒchige Hegemonien** Moderation: *Nina Hossain (Wiesbaden)* Sylka Scholz und Aaron Korn (Jena): Soldatische Körperpanzer im Amarsch? Theweleits MĂ€nnerphantasien geschlechtertheoretisch weiterentwickelt Jana Fritsche (MĂŒnchen): Zwischen Geschlechtsblindheit und Gender-Brille: Zum Problem des "Sonderhorizonts MĂ€nnlichkeit" in der Theorie Diana Lengersdorf, Jannis Ruhnau (Bielefeld): Subjektivierung und Hegemonialisierung: „Der Mann“ als Herausforderung soziologischer Theoriebildung 15:30–16:00 Kaffeepause --- *Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Soziologie* **DGS DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR SOZIOLOGIE** Sektion Soziologische Theorie

**technische universitÀt dortmund**

16:00–17:00  
**Geschlecht in sozialen Feldern**  
Moderation: *Katharina Block (Rostock)*  

Sarah MĂŒhlbacher (Frankfurt/M.): Alleinsein. Eine heteronormativitĂ€tskritische Perspektive  
Dörte Negnal (Siegen): Geschlechter der Kriminologischen Sozialforschung. Innovationen, ZurĂŒckweisungen und aktuelle Verortung in einer Intersectional Criminology  

17:00–17:30 Kaffeepause  

17:30–18:30 **Keynote**  
Angelika Poferl (Dortmund): Menschrechte und Geschlecht. Eine kosmopolitische Perspektive  
Moderation: *Mona Motakef (Dortmund)*  

Abends ab ca. 19:30 **Gemeinsames Abendessen Qu Bi** (selbstzahlend)  
Ort: Innenstadt Dortmund, QuBi Restaurant, Balkenstraße 10, Dortmund, [https://qubideli.de/](https://qubideli.de/)  
Anfahrt: S1 bis Hauptbahnhof Dortmund  

---

**13.03.2026**  
Ort: Dortmunder U, Hochschuletage (Innenstadt, NĂ€he Bahnhof), Leonie-Reygers-Terrasse, mit Rolltreppe in die erste Etage fahren, [https://dortmunder-u.de](https://dortmunder-u.de)

9:00–10:30  
**Keynote-Dialog mit Lars Gertenbach und Paula-Irene Villa Braslavsky:**  
*Wissenschaft, Gesellschaft, Geschlecht: VerhÀltnisbestimmungen angesichts autoritÀrer Politiken*  
Moderation: *Katharina Hoppe (Frankfurt/M.)*

10:30–11:00 Kaffeepause  

11:00–12:30 **Materialistische Gesellschaftstheorien**  
Moderation: *Folke Brodersen (Gießen)*  

Eric Llaveria Caselles (Berlin): Eine Analyse nichtbinÀrer Diskurse an der Schnittstelle von trans Theorie und feministischer kritischer Theorie  
Tine Haubner (Bielefeld): Die „doppelte Militanz“ von Theorien sozialer Reproduktion. Ein dynamisches Feld feministisch-materialistischer Gesellschaftstheorie  
Heike Kahlert (Bochum): Herrschaft in den GeschlechterverhÀltnissen begreifen, aber wie? Soziologische Konzepte unter der Lupe  

---

*Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Soziologie*  

**DGS DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR SOZIOLOGIE**  
Sektion Soziologische Theorie

**technische universitĂ€t dortmund** 16:00–17:00 **Geschlecht in sozialen Feldern** Moderation: *Katharina Block (Rostock)* Sarah MĂŒhlbacher (Frankfurt/M.): Alleinsein. Eine heteronormativitĂ€tskritische Perspektive Dörte Negnal (Siegen): Geschlechter der Kriminologischen Sozialforschung. Innovationen, ZurĂŒckweisungen und aktuelle Verortung in einer Intersectional Criminology 17:00–17:30 Kaffeepause 17:30–18:30 **Keynote** Angelika Poferl (Dortmund): Menschrechte und Geschlecht. Eine kosmopolitische Perspektive Moderation: *Mona Motakef (Dortmund)* Abends ab ca. 19:30 **Gemeinsames Abendessen Qu Bi** (selbstzahlend) Ort: Innenstadt Dortmund, QuBi Restaurant, Balkenstraße 10, Dortmund, [https://qubideli.de/](https://qubideli.de/) Anfahrt: S1 bis Hauptbahnhof Dortmund --- **13.03.2026** Ort: Dortmunder U, Hochschuletage (Innenstadt, NĂ€he Bahnhof), Leonie-Reygers-Terrasse, mit Rolltreppe in die erste Etage fahren, [https://dortmunder-u.de](https://dortmunder-u.de) 9:00–10:30 **Keynote-Dialog mit Lars Gertenbach und Paula-Irene Villa Braslavsky:** *Wissenschaft, Gesellschaft, Geschlecht: VerhĂ€ltnisbestimmungen angesichts autoritĂ€rer Politiken* Moderation: *Katharina Hoppe (Frankfurt/M.)* 10:30–11:00 Kaffeepause 11:00–12:30 **Materialistische Gesellschaftstheorien** Moderation: *Folke Brodersen (Gießen)* Eric Llaveria Caselles (Berlin): Eine Analyse nichtbinĂ€rer Diskurse an der Schnittstelle von trans Theorie und feministischer kritischer Theorie Tine Haubner (Bielefeld): Die „doppelte Militanz“ von Theorien sozialer Reproduktion. Ein dynamisches Feld feministisch-materialistischer Gesellschaftstheorie Heike Kahlert (Bochum): Herrschaft in den GeschlechterverhĂ€ltnissen begreifen, aber wie? Soziologische Konzepte unter der Lupe --- *Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Soziologie* **DGS DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR SOZIOLOGIE** Sektion Soziologische Theorie

**technische universitÀt dortmund**

12:30–13:30 Mittagessen (Catering vor Ort)  

13:30–16:00  
**Impulse zur grundlagentheoretischen Relevanz von Geschlecht I**  
Moderation: *Fabian Anicker (DĂŒsseldorf)*  

Louka Maju Goetzke (Frankfurt/M.): PlastizitÀt als sozialtheoretische Herausforderung. Zur Transformation geschlechtlicher Formbarkeit  
Stefan Hirschauer (Mainz): Geschlechterdifferenzierung als Thema, nicht Ressource – ein theoretischer BrĂŒckenschlag  

14:30–15:00 Kaffeepause  

**Impulse zur grundlagentheoretischen Relevanz von Geschlecht II**  
Moderation: *Ulf Bohmann (Chemnitz)*  

Tanja Kubes (Berlin): Jenseits der Geschlechter-Dichotomie: Feministische KI als Herausforderung fĂŒr soziologische Gesellschafts- und Sozialtheorie  
Jenni Brichzin (MĂŒnchen)/ Felix Kronau (Frankfurt/M.): Der verkannte Methodenstreit. Über die Essentialismus-Konstruktivismus-Kontroverse und ihre Folgen  

16:00–16:30 Abschluss  

Anmeldungen bitte bis 20.02.2026, Kontakt: fruehjahrstagung.ge.sowi@tu-dortmund.de  

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*Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Soziologie*  

**DGS DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR SOZIOLOGIE**  
Sektion Soziologische Theorie

**technische universitĂ€t dortmund** 12:30–13:30 Mittagessen (Catering vor Ort) 13:30–16:00 **Impulse zur grundlagentheoretischen Relevanz von Geschlecht I** Moderation: *Fabian Anicker (DĂŒsseldorf)* Louka Maju Goetzke (Frankfurt/M.): PlastizitĂ€t als sozialtheoretische Herausforderung. Zur Transformation geschlechtlicher Formbarkeit Stefan Hirschauer (Mainz): Geschlechterdifferenzierung als Thema, nicht Ressource – ein theoretischer BrĂŒckenschlag 14:30–15:00 Kaffeepause **Impulse zur grundlagentheoretischen Relevanz von Geschlecht II** Moderation: *Ulf Bohmann (Chemnitz)* Tanja Kubes (Berlin): Jenseits der Geschlechter-Dichotomie: Feministische KI als Herausforderung fĂŒr soziologische Gesellschafts- und Sozialtheorie Jenni Brichzin (MĂŒnchen)/ Felix Kronau (Frankfurt/M.): Der verkannte Methodenstreit. Über die Essentialismus-Konstruktivismus-Kontroverse und ihre Folgen 16:00–16:30 Abschluss Anmeldungen bitte bis 20.02.2026, Kontakt: fruehjahrstagung.ge.sowi@tu-dortmund.de --- *Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Soziologie* **DGS DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR SOZIOLOGIE** Sektion Soziologische Theorie

💡 Gemeinsame FrĂŒhjahrstagung der DGS-Sektionen „Frauen- und Geschlechterforschung“ und „Soziologische Theorie“

đŸ—“ïž 12. und 13. MĂ€rz 2026

📍 Campus SĂŒd, TU Dortmund und Dortmunder U

📧 Anmeldungen bis zum 20.02.2026 an fruehjahrstagung.ge.sowi@tu-dortmund.de

🔗 soziologie.de/sektionen/ne...

09.01.2026 12:00 — 👍 6    🔁 5    💬 0    📌 0
Gender and Sport - Georg-August-UniversitÀt Göttingen Webseiten der Georg-August-UniversitÀt Göttingen

📱 Call: 15th Meeting of the Transnational Working Group for the Study of Gender and Sport
⚧ “20 Years of Gender in Sport – Progresses and Backlashes”
📅 14.–16.10.26
📍 Uni Göttingen
🔗 www.uni-goettingen.de/genderandsport

18.12.2025 13:50 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

und Differenz der Geschlechter. It’s complicated und das ist soziologisch gesehen ja super. [5/5]

18.12.2025 13:45 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

Das PhĂ€nomen ist spannend, da unter der Flagge der Gleichberechtigung und des Female Empowerments eine starke Gleichzeitigkeit von progressiven und rĂŒckschrittigen Aussagen zu finden ist und das Ganze zentrale Fragen der Geschlechterforschung tangiert zu Natur, Körperlichkeit und Gleichheit [4/5]

18.12.2025 13:45 — 👍 2    🔁 0    💬 1    📌 0

Diskursstrang der gesundheitlichen GefĂ€hrdung von Frauen durch falsche SportausĂŒbung, dessen VerhĂ€ltnis zu historischen AusschlĂŒssen und BeschrĂ€nkungen von Frauen im Sport mit Bezug auf deren reproduktive Gesundheit diskutiert wird. [3/5]

18.12.2025 13:45 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0

In dem Paper soll, nach einem kurzen historischen Abriss zur Thematisierung der MenstrualitÀt im Sport, der aktuelle Diskurs darum dargestellt und dessen Ambivalenz beleuchtet werden. Der Fokus liegt dabei auf dem Aspekt der Problematisierung der MenstrualitÀt als leistungseinschrÀnkend und dem[2/5]

18.12.2025 13:45 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0

📝 Was schreibst du gerade, Corinna Schmechel?
👉 Basierend auf meinen VortrĂ€gen auf dem diesjĂ€hrigen dvs-Hochschultag und dem DGS-Kongress schreibe ich an einem Paper ĂŒber zyklusbasiertes Training im Sport aus soziologischer Perspektive. [1/5]

18.12.2025 13:45 — 👍 3    🔁 0    💬 1    📌 0
Preview
Junius Verlag | Gender Studies zur Einführung Junius Verlag | Gender Studies zur Einführung

👉 Die Renzensentin kommt dann aber zu einem sehr positiven Fazit. Lest selbst:
www.junius-verlag.de/Neue-Buecher...
www.degruyterbrill.com/document/doi...
[4/4)

28.11.2025 12:35 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
Preview
Junius Verlag | Gender Studies zur Einführung Junius Verlag | Gender Studies zur Einführung

👉 In ihrer Rezension kommentiert Birgit Sauer: „Als mir vor einiger Zeit zu Ohren kam, dass eine EinfĂŒhrung in Gender Studies in Planung ist, dachte ich, ‚die Koblenzerinnen‘ sind grĂ¶ĂŸenwahnsinnig, denn wie soll die KomplexitĂ€t der Gender Studies auf einen EinfĂŒhrungsband reduziert werden?“
[3/4]

28.11.2025 12:35 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0
Preview
Junius Verlag | Gender Studies zur Einführung Junius Verlag | Gender Studies zur Einführung

👉 Auf die BĂŒcher von Scholz (2025) und Tolasch et al. (2025) haben wir bereits verwiesen. Katharina Hajek, Ina Kerner, Iwona Kocjan und Nicola MühlhĂ€user legen eine EinfĂŒhrung in die Gender Studies vor.
[2/4]

28.11.2025 12:35 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0
Buchcover, Ein Toilettenschild ist zu sehen auf dem eine Figur abgebildet ist, die aus einer Mischung aus dem klassischen "Herren"-Symbol und dem "Damen"-Symbol besteht. DarĂŒber ist ein "D".

Buchcover, Ein Toilettenschild ist zu sehen auf dem eine Figur abgebildet ist, die aus einer Mischung aus dem klassischen "Herren"-Symbol und dem "Damen"-Symbol besteht. DarĂŒber ist ein "D".

📖 Was liest du, Mona Motakef?
📚 Katharina Hajek, Ina Kerner, Iwona Kocjan, Nicola MühlhĂ€user (2025): Gender Studies zur EinfĂŒhrung. Hamburg: Junius
👉 2025 sind eine Reihe von geschlechtersoziologischen EinfĂŒhrungen erschienen, auch von unseren Mitgliedern.
[1/4]

28.11.2025 12:35 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0
Post image

Die ≠igfem möchte auf folgenden Aufruf aufmerksam machen:

📱 Call for Abstracts: Ökofeminismen | Feministische Studien 01/2027

Abstracts können bis 15. 12.2025 eingereicht werden an: manuskripte@feministische-studien.de

Alle Infos unter: blog.feministische-studien.de/2025/10/oeko...

03.11.2025 16:42 — 👍 2    🔁 2    💬 0    📌 0
Queerer Alltag in MĂŒnchen

💡 Neuerscheinung
đŸłïžâ€đŸŒˆ Tietje, Olaf (Hg.) (2025): Queer Alltag in MĂŒnchen. Vom alltĂ€glichen Leben und dem Navigieren in GewaltverhĂ€ltnissen. 📍 MĂŒnchen: Ludwig-Maximilians-UniversitĂ€t MĂŒnchen.
🔗 Open Access unter:
doi.org/10.5282/ubm/...

25.11.2025 12:04 — 👍 1    🔁 1    💬 0    📌 0