tu technische universitÀt dortmund
Sowi FakultÀt Sozialwissenschaften
FrĂŒhjahrstagung der Sektionen âFrauen- und Geschlechterforschungâ und âSoziologische Theorieâ in der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Soziologie (DGS)
Geschlechter des Sozialen
Dialoge zu Verortungen und Perspektiven soziologischer Theorien
12.03.2026
Ort: Rudolf-Chaudoire-Pavillon Campus der TU Dortmund
11:00â11:15 BegrĂŒĂung und EinfĂŒhrung
Katharina Hoppe (Frankfurt/M.) und Mona Motakef (Dortmund)
11:15â12:45 GeschlechterverhĂ€ltnisse in Gesellschafts- und Zeitdiagnosen
Moderation: Tina Spies (Kiel)
Imke Schmincke (MĂŒnchen): Feministische Theorie als Zeitdiagnose
Laura Rademacher (MĂŒnster): Interferenzen der Gleichstellung
Julian Höffner (WĂŒrzburg): Geschlecht als Semantik und die Stellung des Individuums in der funktional differenzierten Gesellschaft
12:45â14:00 Mittagspause
14:00â15:30 MĂ€nnlichkeiten â brĂŒchige Hegemonien
Moderation: Nina Hossain (Wiesbaden)
Sylka Scholz und Aaron Korn (Jena): Soldatische Körperpanzer im Anmarsch? Theweleits MÀnnerphantasien geschlechtertheoretisch weiterentwickeln
Jana Fritsche (MĂŒnchen): Zwischen Geschlechtsblindheit und Gender-Brille: Zum Problem des "Sonderhorizonts MĂ€nnlichkeit" in der Theorie
Diana Lengsdorf, Jannis Ruhnau (Bielefeld): Subjektivierung und Hegemonialisierung: âDer Mannâ als Herausforderung soziologischer Theoriebildung
15:30â16:00 Kaffeepause
16:00â17:00 Geschlecht in sozialen Feldern
Moderation: Katharina Block (Rostock)
Sarah MĂŒhlbacher (Frankfurt/M.): Alleinsein. Eine heteronormativitĂ€tskritische Perspektive
Dörte Negnal (Siegen): Geschlechter der Kriminologischen Sozialforschung. Innovationen, ZurĂŒckweisungen und aktuelle Verortung in einer Intersektional Criminology
17:00â17:30 Kaffeepause
17:30â18:30 Keynote
Moderation: Mona Motakef (Dortmund)
Angelika Pohl (Dortmund): Menschenrechte und Geschlecht. Eine kosmopolitische Perspektive
[..]
đĄProgramm unserer gemeinsamen FrĂŒhjahrstagung zusammen mit der @theoriesektiondgs.bsky.social. NĂ€chste Woche an der TU Dortmund!
đ soziologie.de/sektionen/fr...
05.03.2026 07:45 â
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Die humanitÀre Situation in Nord- und Ostsyrien/Rojava ist weiterhin von extremer Unsicherheit und Mangel an grundlegender Versorgung bestimmt.
Anfang Januar griffen Truppen der selbsternannten syrischen âĂbergangsregierungâ sowie mit ihnen verbĂŒndete islamistische Milizen Gebiete der Demokratischen Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien (DAANES) an. Dabei kam es zu gezielten Ermordungen, Menschenrechtsverletzungen und Vertreibungen, deren erschreckende Dimension erst nach und nach bekannt wird. Die Menschen flohen vor allem nach DĂ©rik, Qamislo und HesekĂȘ, wo sie nun in Schulen, Moscheen und leerstehenden GebĂ€uden untergebracht sind.
Die Stiftung der freien Frau in Syrien (WJAS) leistet weiterhin dringend benötigte Nothilfe. Ihre Mitarbeiterinnen besuchen die GeflĂŒchteten in ihren temporĂ€ren UnterkĂŒnften, erfassen ihre dringendsten BedĂŒrfnisse und leisten direkte UnterstĂŒtzung vor Ort. Dazu gehören medizinische Versorgung und die Ausgabe von Medikamenten, psychologische Betreuung sowie das Kochen und Verteilen von warmen Mahlzeiten. DarĂŒber hinaus sammelt und verteilt die Stiftung lebensnotwendige GĂŒter des tĂ€glichen Bedarfs. Die Menschen mussten oft alles, was sie besaĂen, zurĂŒcklassen und kamen völlig mittellos an. Viele von ihnen waren in ihrem Leben bereits mehrfach gezwungen zu fliehen. Eine Mitarbeiterin von WJAS berichtet von einer GeflĂŒchteten, die sie in Qamislo versorgte: âDie Frau selbst stammte aus Afrin, entband ihr erstes Kind in Sheba, ihr zweites Kind in Tabqa und ihr drittes nun in Qamislo. Die stĂ€ndige Suche nach und Verlust von Zufluchtsorten ist mit starker psychischer Belastung und (Re-)Traumatisierung verbunden.â
Die zukĂŒnftige Situation in der Region bleibt ungewiss. Nach zĂ€hen Verhandlungen schloss die Demokratische Selbstverwaltung Anfang Februar eine Vereinbarung mit der âĂbergangsregierungâ ĂŒber die Eingliederung der bislang autonom verwalteten Region in ein zentral verwaltetes Syrien. [..]
Nothilfe fĂŒr Nord- und Ostsyrien
UnterstĂŒtzen Sie die Arbeiten der Stiftung der freien Frau in Syrien (WJAS)!
SPENDENKONTO:
Kurdistanhilfe e.V.
Stichwort: NOTHILFE
Hamburger Sparkasse
IBAN DE40 2005 0550 1049 2227 04
BIC HASPDEHHXXX
20.02.2026 11:19 â
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đĄ Solche Lehrangebote sind super, um Studierende frĂŒh an die Forschung heranzufĂŒhren, methodisch auszubilden und nicht zuletzt ihnen auch eine geschlechtertheoretisch angeleitete Perspektive in der Forschung ganz praktisch zu vermitteln.
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20.02.2026 11:09 â
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đĄ Es ist sehr schön zu sehen, dass die Studierenden viele spannende Forschungsideen entwickelt haben und ich freue mich schon auf das kommende Semester, in dem wir uns dann der Auswertung und Ergebnisdiskussion widmen.
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20.02.2026 11:09 â
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đ©đ»âđ« Was macht die Lehre, Corinna Schmechel?
đĄ In diesem Semester hatte ich die Gelegenheit, im Lehrtandem mit meiner Kollegin Ina Alber-Armenat ein zweisemestriges Lehrforschungsprojekt durchzufĂŒhren zum Thema âGesundheitsprĂ€vention als Feld (geschlechter-)soziologischer qualitativer Forschungâ.
[1/3]
20.02.2026 11:09 â
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đŁ Der Band zeigt, u.a. wie sich die Diskurse der Thematik im Zeitverlauf geĂ€ndert haben, Ursula MĂŒller, welche PrĂ€ventionsmaĂnahmen helfen, Anke Lipinsky, und wie sich das PhĂ€nomen im Hochschulalltag zeigt und begegnet werden kann, Lina Knorr, Inga NĂŒthen, Heike Pantelmann und Tanja WĂ€lty. [3/3]
06.02.2026 10:05 â
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đ Geschlechtsbasierte und sexualisierte Gewalt ist nach wie vor ânormalisiertâ in der Wissenschaft, weit verbreitet, gelten oft leider als selbstverstĂ€ndlich, sind jedoch soziale Mechanismen, die v.a. Frauen und NichtbinĂ€re ausgrenzen, herabwĂŒrdigen und verletzen. [2/3]
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đ "Was lieĂt du, Lena W.?"
Miquel, Beate von/Mahs, Claudia/Langer, Antje/Riegraf, Birgit/Sabisch, Katja/Pilgrim, Irmgard (Hrsg.) (2025): #MeToo in Science. Wiesbaden.
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06.02.2026 10:05 â
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đ âZukĂŒnfte von Arbeits- und GeschlechterverhĂ€ltnissen im SpĂ€tkapitalismusâ. (kongress2026.soziologie.de/fileadmin/us...)
đïž Deadline ist am 31.3.2026.
đ Mehr Informationen zum DGS-Kongress âZukĂŒnfte der Gesellschaftâ in Mainz 2026 finden Sie hier: kongress2026.soziologie.de/aktuelles [2/2]
06.02.2026 09:43 â
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Kongress der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Soziologie in Mainz 2026: Aktuelles
đą Die Sektion Frauen- und GeschlechterÂforschung hat zwei cfp fĂŒr den Mainzer DGS-Kongress âZukĂŒnfte der Gesellschaftâ ausgeschrieben:
đ âZukĂŒnfte der GeschlechterÂforschung â Aktuelle Herausforderungenâ (kongress2026.soziologie.de/fileadmin/us...)
und
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06.02.2026 09:43 â
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Original post on mastodon.social
Forschungspreis Ethnographie https://soziologie.de/sektionen/news/forschungspreis-ethnographie-2 Die Sektion Wissenssoziologie der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Soziologie lobt 2026 den zum sechsten Mal zu vergebenden âForschungspreis Ethnographieâ fĂŒr innovative und herausragende Arbeiten auf dem [âŠ]
11.12.2025 02:16 â
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Ethnographie der Dinge
10. Feldarbeitstagen, in Dortmund am 26./27. Juni 2026
Call for Papers: Ethnographie der Dinge #cfp #soziologie
08.01.2026 12:31 â
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đą CfP - Lessons from the Non-Binary. NichtbinaritĂ€t als Forschungsperspektive und
ihre methodischen, theoretischen und empirischen Potentiale
đ Sammelband der Reihe 'Forum Frauen- und Geschlechterforschung'
đȘ¶ Elena Erstling, Simeon JĂ€kh, Alik Mazukatow, Zelda Wenner
đ soziologie.de/fileadmin/us...
06.02.2026 08:51 â
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Call for Papers
Sexuelle VerhĂ€ltnisse. Wandel â Persistenz â Konflikt
Tagung der AG SexualitÀt und Gesellschaft in der DGS am 09. und 10. Juli 2026 an der Hochschule Fulda
SexualitĂ€t ist ein zentraler Bestandteil gesellschaftlicher Ordnungen und sozialer Alltagspraktiken. Sie steht in einem komplexen WechselverhĂ€ltnis mit Prozessen gesellschaftlichen und kulturellen Wandels sowie mit sozialen und politischen Institutionen wie Familie, Staat, Recht, Polizei, Bildungs- und Gesundheitswesen, Arbeitsmarkt und Wirtschaft. Sexuelle Praktiken, IdentitĂ€ten, WĂŒnsche und Diskurse sind dabei untrennbar mit Macht- und HerrschaftsverhĂ€ltnissen verwoben â etwa mit HeteronormativitĂ€t, Cissexismus, Misogynie, Rassismus, (Neo-)Kolonialismus, Ableismus sowie mit KlassenverhĂ€ltnissen und kapitalistischen Dynamiken der Verwertung von Arbeit und Leben.
In einer Zeit multipler Krisen und rasanter technologischer Entwicklungen â von Digitalisierung und Reproduktionsmedizin bis hin zur zunehmenden Kommodifizierung des Sexuellen und dem Erstarken rechts-autoritĂ€rer Sexualpolitiken â verĂ€ndern sich gesellschaftliche Aushandlungen ĂŒber SexualitĂ€t in widersprĂŒchlicher Weise. SexualitĂ€t wird damit abermals zu einem hoch umkĂ€mpften gesellschaftlichen Konfliktfeld.
Die Tagung *Sexuelle VerhĂ€ltnisse* widmet sich soziologischen und angrenzenden sozialwissenschaftlichen Perspektiven auf das VerhĂ€ltnis von SexualitĂ€t und Gesellschaft in seiner ganzen thematischen Breite. Im Mittelpunkt stehen ausdrĂŒcklich kritisch-gesellschaftstheoretische Perspektiven auf SexualitĂ€t, die nach ihrer Einbettung in soziale Strukturen, MachtverhĂ€ltnisse, historischen Wandel und kulturelle Dynamiken fragen. Ziel ist es, aktuelle Analysen sowie theoretische und empirische AnsĂ€tze zu diskutieren, die zum VerstĂ€ndnis gegenwĂ€rtiger Konflikte um SexualitĂ€t und ihren Wandel beitragen.
[...]
Eingeladen sind BeitrÀge aus unterschiedlichen sexualsoziologischen und sozialwissenschaftlichen Forschungsfeldern, darunter (aber nicht nur):
- LGBTIQ-Forschung und queere Soziologien
- feministische Sexual- und Geschlechterforschung
- materialistische Perspektiven auf SexualitÀt
- Reproduktionspolitiken und reproduktive Gerechtigkeit
- SexualitÀt und Gesundheit
- sexuelle Exklusion im Kontext von Alter und Be-Hinderung
- soziale Ungleichheiten und SexualitÀt
- SexualitÀt in der (Post-)Migrationsgesellschaft
- kritische Sexarbeitsforschung
- Mediatisierung, Digitalisierung und (Sub-)Kulturalisierung des Sexuellen
- SexualitÀt, Gewalt und GewaltverhÀltnisse
- SexualitĂ€t, Arbeit und Ăkonomie
- SexualitÀt im Kontext von autoritÀren Verschiebungen des Sozialen und Politischen
Abstracts im Umfang von maximal 300 Wörtern können bis zum 8. MÀrz 2026 eingereicht werden.
Bitte senden Sie Ihren Vorschlag (inkl. kurzer biografischer Angaben) an folgende Emailadressen:
Jana Ammann [jana.ammann@ph-freiburg.de](mailto:jana.ammann@ph-freiburg.de)
Sabine Flick [sabine.flick@ph-freiburg.de](mailto:sabine.flick@ph-freiburg.de)
Hans Goerdten [h.goerdten@em.uni-frankfurt.de](mailto:h.goerdten@em.uni-frankfurt.de)
Mike Laufenberg [mike.laufenberg@sw.hs-fulda.de](mailto:mike.laufenberg@sw.hs-fulda.de)
Die Tagung findet am 9. und 10. Juli 2026 an der Hochschule Fulda statt und wird organisiert von Jana Louisa Ammann, Sabine Flick, Hans Goerdten und Mike Laufenberg.
Wir freuen uns auf vielfÀltige BeitrÀge und anregende Diskussionen!
đą CfP - Sexuelle VerhĂ€ltnisse. Wandel â Persistenz â Konflikt
Tagung der AG 'SexualitÀt und Gesellschaft' in der Sektion 'Frauen- und Geschlechterforschung' der DGS
đïž 09.-10.7.2026
đ Hochschule Fulda
đ„ organisiert durch Jana Louisa Ammann, Sabine Flick, Hans Goerdten und Mike Laufenberg
04.02.2026 11:26 â
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Aktuelles
Der Rat der DGS-Sektion Frauen- und Geschlechterforschung schlieĂt sich der Solidarisierung des Rats der Sektion Politik und Geschlecht der Deutschen Vereinigung fĂŒr Politikwissenschaft an.
www.dvpw.de/gliederung/s...
21.01.2026 08:32 â
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DigitalitÀt und Subjekt
26.â27. Februar 2026
Donnerstag, 26.02.2026
10:30â11:00
Raum: 019 (Modulbau)
Ankommen und Anmeldung
11:00â11:30
Hörsaal 1b
Eröffnung mit GruĂworten
Dr.in Linda Maack, Prof.in Dr.in Inga Truschkat, lokale Ausrichter:innen
Prof.in Dr.in Tina Spies, Netzwerk Subjektivierungsforschung
Prof. Dr. Sascha Hehn, Prodekan fĂŒr Forschung am Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie, FU Berlin
11:30â12:30
Hörsaal 1b
Keynote: âDigitalisierter Alltag, entgrenzte Arbeitswelten, flexibilisierte GeschlechterverhĂ€ltnisse. Subjektivierung als permanentes Ringen um HandlungsfĂ€higkeitâ
Prof.in Dr.in Tanja Carstensens, Technische UniversitÀt Chemnitz
12:30â13:30
Raum: 001 (Modulbau)
Mittagspause
13:30â15:30
Panels IâIII
Panel I Soziale Bewegungen, Widerstand und Artikulation
Raum: 002
Moderation: Stefan Röhrer
Subjektivierung im diskursiven Feld der Nachhaltigkeit. Eine Situationsanalyse subjektivierender Praktiken der Maker-Bewegung
Anna-Lena Brown, Otto-von-Guericke UniversitÀt Magdeburg
Subjektivierung im digitalen Kapitalismus: Die Auswirkungen algorithmischer Kontrolle und Praktiken des Widerstands
Jasmin Schreyer, Friedrich-Alexander-UniversitĂ€t Erlangen-NĂŒrnberg
Voice als Möglichkeit: Staatsanwaltschaft im digitalen Raum
Noemi Trucco, Université du Luxembourg
âWir sind FIREâ (Financial Independence Retire Early): Herstellung und Artikulation kollektiver IdentitĂ€ten in Online-Foren am Beispiel einer dispersiven sozialen Bewegung
Serkan Topal, UniversitÀt Duisburg-Essen
Donnerstag, 26.02.2026
Panel II
Subjektivierung im digitalen Kontext von Geschlecht und Religion
Raum: 003
Moderation: Tina Spies
DigitalitÀt und Subjekt im Kontext rechter Verhandlungen von MÀnnlichkeit
Andrea D. BĂŒhrmann, Georg-August UniversitĂ€t Göttingen
Friz M. Trecziak, Georg-August UniversitÀt Göttingen
Posthumanistische Subjektivierungen und das feministische KI-Rahmenwerk (FAiF): Zur Neubestimmung des digitalen Subjekts
Tanja Kubes, Freie UniversitÀt Berlin
Zwischen frommer Pflicht und romantischer Idealisierung: Die Aushandlung von Ehe und Partnerschaft durch salafistisch orientierte Frauen auf TikTok
Laura Dickmann-Kasckowics, IU Internationale Hochschule Mannheim
Maike KrÀmer, Digitale ExtremismusprÀvention Berlin
Religiöse Subjektivierungsprozesse im Zeitalter digitaler Re/Produktion
Adrian Totaro, Rheinland-PfÀlzische Technische UniversitÀt Kaiserslautern Landau
Panel III
Digitale SelbstentwĂŒrfe und Social Media
Raum: 004
Moderation: Ralf Parade
#teachertok: PĂ€dagogische SelbstentwĂŒrfe auf und mit Social Media
Viktoria Flasche, Kunstakademie DĂŒsseldorf
Anna Carnap, Humboldt-UniversitÀt zu Berlin
Social Media, kollektive Artikulation und berufliche IdentitÀt: LehrkrÀfte-Influencer*innen als normative Referenzrahmen
Katharina Kemper, Fachhochschule SĂŒdwestfalen
Digitale Zerstreuung: Das Streben nach Bedeutsamkeit unter Bedingungen digitaler Subjektivierung
Jendrik Nuske, UniversitÀt Bremen
Performative Selbststeigerung des digitalen Selbst. Eine explorative Analyse von âgrowth journeysâ auf Instagram
Lara Pellerin, kulturwissenschaftliches Institut Essen
15:30â16:00
Raum: 001
Kaffeepause
16:00â17:30 Panels IVâVI
Panel IV Digital Health, Inequality and Economies of Care
Raum: 002
Moderation:Noemi Trucco
Algorithmic Care and the Digital Subaltern: Subjectivity and Ethics in AI-Based Mental-Health Apps in the Global South
Lahari Chakraborty, unabhÀngige Wissenschaftlerin[...]
Freitag, 27.02.2026
09:00â10:00
Hörsaal 1b
Keynote: âAffordanzen, Affekte, Anordnungen â DigitalitĂ€t als Konstitutionsbedingungen von Subjektivierungsprozessenâ
Prof. Dr. Patrick Bettinger, Uni Magdeburg
10:00â10:30
Kaffeepause
10:30â12:30
Panels VIIâIX
Panel VII
Roboter, Avatare, Leiblichkeit
Raum: 002
Moderation: Lena SchĂŒrmann
Die AffektivitÀt des digitalen Selbst. Subjektivierungsprozesse in der Begegnung mit menschenorientierter KI
Carsten Ohlrogge, UniversitĂ€t MĂŒnster
Postdigitale Territorien des Selbst
Mark Bibbert
Das ambivalente Subjektivierungspotential von Avataren in digitalen Spielen
Aaron Korn, Friedrich-Schiller-UniversitÀt Jena
Re-Konfigurationen von SubjektivitĂ€t ĂŒber technisch induziertes Erleben sekundĂ€rer Leiblichkeit
Ilona Straub, UniversitÀt Konstanz
Panel VIII
Social Media als Instanz affektiver Subjektivierung: Teilhabe, Ausschluss und AmbiguitÀt auf digitalen Plattformen
Raum: 003
Moderation: Malli/Menzel/Puscke-Kubica
Zwischen Sichtbarkeit und Masking: Digitale Subjektpositionierung neurodivergenter junger Frauen in Sandbox-Social-Media-Plattformen
Nadja Puscke-Kubica, Leibniz UniversitÀt Hannover
Digitale Subjektivierung von Mutterschaft im Spannungsfeld von Norm und Vielfalt
Tessa-Marie Menzel, Technische UniversitÀt Dortmund
Digitale Subjekt-Inszenierungen von Hijabi Influencerinnen
Laura Haddad, Georg-August UniversitÀt Göttingen
Authentisch antifaschistisch: Subjekte der Geschichtsvermittlung zum Nationalsozialismus auf TikTok
Gabriel Malli, FH JOANNEUM Graz
Panel IX
Mental Health Apps als Subjektivierungsinstanzen psychischer Vergesellschaftung. Zwischen Technikideal und Aneignungspraxis
Raum: 004
Moderation: BÀtz/Meister/Pritz/Zöller
Wenn Diskurs Interface wird: Mental Health Apps als Techniken emotionaler Subjektivierung
Sarah Pritz, Friedrich-Alexander UniversitĂ€t Erlangen-NĂŒrnberg [...]
Veranstaltungsort
Freie UniversitÀt Berlin
FabeckstraĂe 23â26 (Silberlaube, Hörsaal 1b)
FabeckstraĂe 35 (Modulbau)
14195 Berlin
Infrastruktur
FU Berlin
barrierefrei
genderneutrale Toiletten (K-StraĂe in der Silberlaube, Modulbau)
WLAN ĂŒber eduroam verfĂŒgbar
GastzugÀnge können vor Ort angefragt werden
Vegetarisches und veganes Essensangebot
Anmeldung
Ab dem 10.01.2026 ĂŒber die Tagungswebsite:
www.fu-berlin.de/digisubjekt2026
TeilnehmendengebĂŒhr
VollzeitbeschĂ€ftigte: 100,00 âŹ
TeilzeitbeschĂ€ftigte: 75,00 âŹ
Organisationsteam
Organisationsteam der Tagung:
Linda Maack (FU Berlin)
Tina Spies (CAU Kiel)
Inga Truschkat (FU Berlin)
Organisationsteam des Netzwerk Subjektivierungsforschung:
Katharina Miko-Scheffzig (Uni Wien)
Lisa Pfahl (LFU Innsbruck)
Lena SchĂŒrmann (UniversitĂ© du Luxembourg)
Tina Spies (CAU Kiel)
Boris Traue (Université du Luxembourg)
Kontakt und weiterfĂŒhrende Informationen
Netzwerk Subjektivierungsforschung / AK in der Sektion Biographieforschung und in der Sektion Wissenssoziologie in der DGS: Link
Sektion Subjektivierungsforschung in der DGS: Link
Tagungswebsite: www.fu-berlin.de/digisubjekt2026
Kontakt: digi.subjekt@paedagogik.fu-berlin.de
Gefördert von der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Soziologie
đĄ Programm der Netzwerktagung DigitalitĂ€t und Subjekt
đïž 26.â27.02.2026
đ Freie UniversitĂ€t Berlin
FabeckstraĂe 23-26 (Silberlaube, Hörsaal 1b)
FabeckstraĂe 35 (Modulbau)
14195 Berlin
đ§ Anmeldungen ab 10.01.26: ssl2.cms.fu-berlin.de/ewi-psy/erzi...
đ Mehr Infos: www.fu-berlin.de/digisubjekt2...
14.01.2026 11:06 â
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**technische universitÀt dortmund**
FrĂŒhjahrstagung der Sektionen âFrauen- und Geschlechterforschungâ und âSoziologische Theorieâ in der DGS, 12.-13.03.2026, TU Dortmund
**Geschlechter des Sozialen**
*Dialoge zu Verortungen und Perspektiven soziologischer Theorien*
**12.03.2026**
Ort: Rudolf-Chaudoire-Pavillon am Campus SĂŒd der TU Dortmund, Baroper Str. 297, 44227 Dortmund, Anfahrt: vom Dortmunder Hauptbahnhof mit S1 bis âUniversitĂ€tâ, dann H-Bahn 2 bis âCampus SĂŒdâ
**11:00â12:45**
11:00â11:15 BegrĂŒĂung, EinfĂŒhrung und Organisatorisches
*Katharina Hoppe (Frankfurt/M.) und Mona Motakef (Dortmund)*
11:15â12:45 **GeschlechterverhĂ€ltnisse in Gesellschafts- und Zeitdiagnosen**
Moderation: *Tina Spies (Kiel)*
Imke Schmincke (MĂŒnchen): Feministische Theorie als Zeitdiagnose
Laura Rademacher (MĂŒnster): Interferenzen der Gleichstellung
Julian Höfner (WĂŒrzburg): Geschlecht als Semantik und die Stellung des Individuums in der funktional differenzierten Gesellschaft
12:45â14:00 Mittagspause â gemeinsamer Besuch in der Mensa (selbstzahlend)
14:00â15:30 **MĂ€nnlichkeiten â brĂŒchige Hegemonien**
Moderation: *Nina Hossain (Wiesbaden)*
Sylka Scholz und Aaron Korn (Jena): Soldatische Körperpanzer im Amarsch? Theweleits MÀnnerphantasien geschlechtertheoretisch weiterentwickelt
Jana Fritsche (MĂŒnchen): Zwischen Geschlechtsblindheit und Gender-Brille: Zum Problem des "Sonderhorizonts MĂ€nnlichkeit" in der Theorie
Diana Lengersdorf, Jannis Ruhnau (Bielefeld): Subjektivierung und Hegemonialisierung: âDer Mannâ als Herausforderung soziologischer Theoriebildung
15:30â16:00 Kaffeepause
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*Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Soziologie*
**DGS DEUTSCHE GESELLSCHAFT FĂR SOZIOLOGIE**
Sektion Soziologische Theorie
**technische universitÀt dortmund**
16:00â17:00
**Geschlecht in sozialen Feldern**
Moderation: *Katharina Block (Rostock)*
Sarah MĂŒhlbacher (Frankfurt/M.): Alleinsein. Eine heteronormativitĂ€tskritische Perspektive
Dörte Negnal (Siegen): Geschlechter der Kriminologischen Sozialforschung. Innovationen, ZurĂŒckweisungen und aktuelle Verortung in einer Intersectional Criminology
17:00â17:30 Kaffeepause
17:30â18:30 **Keynote**
Angelika Poferl (Dortmund): Menschrechte und Geschlecht. Eine kosmopolitische Perspektive
Moderation: *Mona Motakef (Dortmund)*
Abends ab ca. 19:30 **Gemeinsames Abendessen Qu Bi** (selbstzahlend)
Ort: Innenstadt Dortmund, QuBi Restaurant, BalkenstraĂe 10, Dortmund, [https://qubideli.de/](https://qubideli.de/)
Anfahrt: S1 bis Hauptbahnhof Dortmund
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**13.03.2026**
Ort: Dortmunder U, Hochschuletage (Innenstadt, NĂ€he Bahnhof), Leonie-Reygers-Terrasse, mit Rolltreppe in die erste Etage fahren, [https://dortmunder-u.de](https://dortmunder-u.de)
9:00â10:30
**Keynote-Dialog mit Lars Gertenbach und Paula-Irene Villa Braslavsky:**
*Wissenschaft, Gesellschaft, Geschlecht: VerhÀltnisbestimmungen angesichts autoritÀrer Politiken*
Moderation: *Katharina Hoppe (Frankfurt/M.)*
10:30â11:00 Kaffeepause
11:00â12:30 **Materialistische Gesellschaftstheorien**
Moderation: *Folke Brodersen (GieĂen)*
Eric Llaveria Caselles (Berlin): Eine Analyse nichtbinÀrer Diskurse an der Schnittstelle von trans Theorie und feministischer kritischer Theorie
Tine Haubner (Bielefeld): Die âdoppelte Militanzâ von Theorien sozialer Reproduktion. Ein dynamisches Feld feministisch-materialistischer Gesellschaftstheorie
Heike Kahlert (Bochum): Herrschaft in den GeschlechterverhÀltnissen begreifen, aber wie? Soziologische Konzepte unter der Lupe
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*Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Soziologie*
**DGS DEUTSCHE GESELLSCHAFT FĂR SOZIOLOGIE**
Sektion Soziologische Theorie
**technische universitÀt dortmund**
12:30â13:30 Mittagessen (Catering vor Ort)
13:30â16:00
**Impulse zur grundlagentheoretischen Relevanz von Geschlecht I**
Moderation: *Fabian Anicker (DĂŒsseldorf)*
Louka Maju Goetzke (Frankfurt/M.): PlastizitÀt als sozialtheoretische Herausforderung. Zur Transformation geschlechtlicher Formbarkeit
Stefan Hirschauer (Mainz): Geschlechterdifferenzierung als Thema, nicht Ressource â ein theoretischer BrĂŒckenschlag
14:30â15:00 Kaffeepause
**Impulse zur grundlagentheoretischen Relevanz von Geschlecht II**
Moderation: *Ulf Bohmann (Chemnitz)*
Tanja Kubes (Berlin): Jenseits der Geschlechter-Dichotomie: Feministische KI als Herausforderung fĂŒr soziologische Gesellschafts- und Sozialtheorie
Jenni Brichzin (MĂŒnchen)/ Felix Kronau (Frankfurt/M.): Der verkannte Methodenstreit. Ăber die Essentialismus-Konstruktivismus-Kontroverse und ihre Folgen
16:00â16:30 Abschluss
Anmeldungen bitte bis 20.02.2026, Kontakt: fruehjahrstagung.ge.sowi@tu-dortmund.de
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*Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Soziologie*
**DGS DEUTSCHE GESELLSCHAFT FĂR SOZIOLOGIE**
Sektion Soziologische Theorie
đĄ Gemeinsame FrĂŒhjahrstagung der DGS-Sektionen âFrauen- und Geschlechterforschungâ und âSoziologische Theorieâ
đïž 12. und 13. MĂ€rz 2026
đ Campus SĂŒd, TU Dortmund und Dortmunder U
đ§ Anmeldungen bis zum 20.02.2026 an fruehjahrstagung.ge.sowi@tu-dortmund.de
đ soziologie.de/sektionen/ne...
09.01.2026 12:00 â
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Gender and Sport - Georg-August-UniversitÀt Göttingen
Webseiten der Georg-August-UniversitÀt Göttingen
đą Call: 15th Meeting of the Transnational Working Group for the Study of Gender and Sport
â§ïž â20 Years of Gender in Sport â Progresses and Backlashesâ
đ
14.â16.10.26
đ Uni Göttingen
đ www.uni-goettingen.de/genderandsport
18.12.2025 13:50 â
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und Differenz der Geschlechter. Itâs complicated und das ist soziologisch gesehen ja super. [5/5]
18.12.2025 13:45 â
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Das PhĂ€nomen ist spannend, da unter der Flagge der Gleichberechtigung und des Female Empowerments eine starke Gleichzeitigkeit von progressiven und rĂŒckschrittigen Aussagen zu finden ist und das Ganze zentrale Fragen der Geschlechterforschung tangiert zu Natur, Körperlichkeit und Gleichheit [4/5]
18.12.2025 13:45 â
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Diskursstrang der gesundheitlichen GefĂ€hrdung von Frauen durch falsche SportausĂŒbung, dessen VerhĂ€ltnis zu historischen AusschlĂŒssen und BeschrĂ€nkungen von Frauen im Sport mit Bezug auf deren reproduktive Gesundheit diskutiert wird. [3/5]
18.12.2025 13:45 â
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In dem Paper soll, nach einem kurzen historischen Abriss zur Thematisierung der MenstrualitÀt im Sport, der aktuelle Diskurs darum dargestellt und dessen Ambivalenz beleuchtet werden. Der Fokus liegt dabei auf dem Aspekt der Problematisierung der MenstrualitÀt als leistungseinschrÀnkend und dem[2/5]
18.12.2025 13:45 â
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đ Was schreibst du gerade, Corinna Schmechel?
đ Basierend auf meinen VortrĂ€gen auf dem diesjĂ€hrigen dvs-Hochschultag und dem DGS-Kongress schreibe ich an einem Paper ĂŒber zyklusbasiertes Training im Sport aus soziologischer Perspektive. [1/5]
18.12.2025 13:45 â
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Junius Verlag | Gender Studies zur EinfuÌhrung
Junius Verlag | Gender Studies zur EinfuÌhrung
đ Die Renzensentin kommt dann aber zu einem sehr positiven Fazit. Lest selbst:
www.junius-verlag.de/Neue-Buecher...
www.degruyterbrill.com/document/doi...
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28.11.2025 12:35 â
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Junius Verlag | Gender Studies zur EinfuÌhrung
Junius Verlag | Gender Studies zur EinfuÌhrung
đ In ihrer Rezension kommentiert Birgit Sauer: âAls mir vor einiger Zeit zu Ohren kam, dass eine EinfĂŒhrung in Gender Studies in Planung ist, dachte ich, âdie Koblenzerinnenâ sind gröĂenwahnsinnig, denn wie soll die KomplexitĂ€t der Gender Studies auf einen EinfĂŒhrungsband reduziert werden?â
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28.11.2025 12:35 â
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Junius Verlag | Gender Studies zur EinfuÌhrung
Junius Verlag | Gender Studies zur EinfuÌhrung
đ Auf die BĂŒcher von Scholz (2025) und Tolasch et al. (2025) haben wir bereits verwiesen. Katharina Hajek, Ina Kerner, Iwona Kocjan und Nicola MuÌhlhĂ€user legen eine EinfĂŒhrung in die Gender Studies vor.
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28.11.2025 12:35 â
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Buchcover, Ein Toilettenschild ist zu sehen auf dem eine Figur abgebildet ist, die aus einer Mischung aus dem klassischen "Herren"-Symbol und dem "Damen"-Symbol besteht. DarĂŒber ist ein "D".
đ Was liest du, Mona Motakef?
đ Katharina Hajek, Ina Kerner, Iwona Kocjan, Nicola MuÌhlhĂ€user (2025): Gender Studies zur EinfĂŒhrung. Hamburg: Junius
đ 2025 sind eine Reihe von geschlechtersoziologischen EinfĂŒhrungen erschienen, auch von unseren Mitgliedern.
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28.11.2025 12:35 â
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Die â igfem möchte auf folgenden Aufruf aufmerksam machen:
đą Call for Abstracts: Ăkofeminismen | Feministische Studien 01/2027
Abstracts können bis 15. 12.2025 eingereicht werden an: manuskripte@feministische-studien.de
Alle Infos unter: blog.feministische-studien.de/2025/10/oeko...
03.11.2025 16:42 â
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Queerer Alltag in MĂŒnchen
đĄ Neuerscheinung
đłïžâđ Tietje, Olaf (Hg.) (2025): Queer Alltag in MĂŒnchen. Vom alltĂ€glichen Leben und dem Navigieren in GewaltverhĂ€ltnissen. đ MĂŒnchen: Ludwig-Maximilians-UniversitĂ€t MĂŒnchen.
đ Open Access unter:
doi.org/10.5282/ubm/...
25.11.2025 12:04 â
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