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Anna Pixer

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Research Analyst @kontext-institut.at | Klima-, Umwelt- & Verteilungsökonomie

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Posts by Anna Pixer (@annapixer.bsky.social)

Die Grafik fasst die Ergebnisse der neuen Studie des KONTEXT Instituts zusammen. Titel der Grafik: Kreislaufwirtschaft als Pulsgeber für Österreichs Wettbewerbsfähigkeit. Abgebildete Ergebnisse: Eine Modellierung, die das KONTEXT Institut beim Umweltbundesamt in Auftrag gegeben hat, zeigt, dass ein Exportboost bei Recyclingtechnologien und die Steigerung der inländischen Recyclingleistung bis 2030 Österreichs Wirtschaft stärken kann. Ein Exportboost von Recyclingmaterialien durch die Steigerung der inländischen Recyclingleistung bringt 1,3 Milliarden Euro zusätzliche Wertschöpfung und 11.300 zusätzliche Arbeitsplätze. Ein Exportboost von Recyclingtechnologien bringt 830 Millionen Euro zusätzliche Wertschöpfung und 9.100 zusätzliche Arbeitsplätze. Die beiden modellierten Marktimpulse ergänzen einander. Insgesamt generiert der Export von Recyclingmaschinen und Recyclingmaterialien 2,2 Milliarden Euro zusätzliche Wertschöpfung und 20.300 zusätzliche Arbeitsplätze.

Die Grafik fasst die Ergebnisse der neuen Studie des KONTEXT Instituts zusammen. Titel der Grafik: Kreislaufwirtschaft als Pulsgeber für Österreichs Wettbewerbsfähigkeit. Abgebildete Ergebnisse: Eine Modellierung, die das KONTEXT Institut beim Umweltbundesamt in Auftrag gegeben hat, zeigt, dass ein Exportboost bei Recyclingtechnologien und die Steigerung der inländischen Recyclingleistung bis 2030 Österreichs Wirtschaft stärken kann. Ein Exportboost von Recyclingmaterialien durch die Steigerung der inländischen Recyclingleistung bringt 1,3 Milliarden Euro zusätzliche Wertschöpfung und 11.300 zusätzliche Arbeitsplätze. Ein Exportboost von Recyclingtechnologien bringt 830 Millionen Euro zusätzliche Wertschöpfung und 9.100 zusätzliche Arbeitsplätze. Die beiden modellierten Marktimpulse ergänzen einander. Insgesamt generiert der Export von Recyclingmaschinen und Recyclingmaterialien 2,2 Milliarden Euro zusätzliche Wertschöpfung und 20.300 zusätzliche Arbeitsplätze.

Unsere neue Studie zeigt, wie Österreich vom Kreislaufwirtschafts-Pionier zum Pulsgeber in Europa werden kann – und wie durch die Wettbewerbssteigerung die gesamte Wirtschaft profitiert.

Hier geht's zur Studie 👉 kontext-institut.at/inhalte/krei...

24.02.2026 08:27 — 👍 14    🔁 4    💬 0    📌 3
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AVISO 24.2. PK und Studienpräsentation: Kreislaufwirtschaft als… Als unabhängiges Institut bringen wir seit Jänner 2024 Klarheit in den österreichischen Klimadiskurs.

Die #Kreislaufwirtschaft kommt in der Industriestrategie prominent vor. Unsere neue Studie zeigt, wie die Kreislaufwirtschaft die Wettbewerbsfähigkeit stärken kann. Wir präsentieren die Studie im Rahmen einer PK am 24.2. Hier die Details: kontext-institut.at/presse/aviso...

19.02.2026 10:22 — 👍 4    🔁 4    💬 0    📌 0
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Erneuerbare Energien, Kreislaufwirtschaft und saubere Zukunftstechnologien sind die Grundlage für Unabhängigkeit, Stabilität und Sicherheit in einer unsicher gewordenen Welt, schreibt @krogenhofer.bsky.social im #Kurier.

24.01.2026 09:58 — 👍 26    🔁 7    💬 1    📌 1
Infografik zur Kreislaufwirtschaft: Überschrift „Wie Kreislaufwirtschaft die Industrie modernisiert“. Gezeigt werden die Ergebnisse der Modellierung eines Kreislaufwirtschafts-Szenarios im Vergleich zu einem Weiter-wie-bisher-Szenario. Vorteile Kreislaufwirtschaft: sauberere Energie (-21 TWh Kohle & Gas), sinkender Materialverbrauch (-29 % im Wohnbau), sinkende Emissionen (-20 % CO₂), stabile Wirtschaft (+0,1 % BIP, 3.500 Jobs), niedrigere Preise (-11 % Energiekosten in der Metallindustrie) und ein großes „2040“ in der Mitte. Unten stehen politische Maßnahmen wie Sanierung priorisieren, kreislauffähige Baustoffe vorgeben, erneuerbare Energie sichern und nachhaltigen Stahl fördern.

Infografik zur Kreislaufwirtschaft: Überschrift „Wie Kreislaufwirtschaft die Industrie modernisiert“. Gezeigt werden die Ergebnisse der Modellierung eines Kreislaufwirtschafts-Szenarios im Vergleich zu einem Weiter-wie-bisher-Szenario. Vorteile Kreislaufwirtschaft: sauberere Energie (-21 TWh Kohle & Gas), sinkender Materialverbrauch (-29 % im Wohnbau), sinkende Emissionen (-20 % CO₂), stabile Wirtschaft (+0,1 % BIP, 3.500 Jobs), niedrigere Preise (-11 % Energiekosten in der Metallindustrie) und ein großes „2040“ in der Mitte. Unten stehen politische Maßnahmen wie Sanierung priorisieren, kreislauffähige Baustoffe vorgeben, erneuerbare Energie sichern und nachhaltigen Stahl fördern.

Den Wirtschaftskreislauf mit #Kreislaufwirtschaft stärken: Unsere neue Studie zeigt, dass Kreislaufwirtschaft die Industrie modernisieren kann und gleichzeitig Rohstoffe, Emissionen und Energie spart – wenn die Politik die richtigen Maßnahmen setzt. Alle Details ➡️ kontext-institut.at/inhalte/krei...

02.12.2025 09:00 — 👍 13    🔁 6    💬 1    📌 2

Kreislaufwirtsschaft senkt Energiepreise, Produktpreise, Emissionen und die Abhängigkeit von Importen. Die heimische Industrie würde damit zukunftsfit gemacht werden. So fasst der @kurier.at die Ergebnisse unserer neuen Studie zusammen. Details dazu hier ➡️ kontext-institut.at/inhalte/krei...

03.12.2025 08:41 — 👍 8    🔁 5    💬 0    📌 0

Danke für die gute Zusammenarbeit! Super, was daraus geworden ist :)

02.12.2025 15:13 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0
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Bei der #COP30 ist es wichtig, dass sich Allianzen der Mutigen finden, die die #Ökologisierung als Chance begreifen und so beim Kampf gegen die Klimakrise ambitioniert vorangehen. Hier sind Europa & Österreich gefordert, erklärt @krogenhofer.bsky.social. In voller Länge: www.heute.at/v/klimatalk-...

11.11.2025 09:52 — 👍 9    🔁 3    💬 0    📌 0

Die EU-Umweltminister:innen haben sich auf ein neues #Klimaziel für 2040 geeinigt – doch zentrale Maßnahmen wurden abgeschwächt. Unsere Einordnung 🧵

05.11.2025 12:17 — 👍 23    🔁 12    💬 1    📌 0
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Webinar: Der Common Ground-Check in der Praxis

Die öffentliche Debatte verläuft zunehmend polarisiert. Um konstruktive Klimapolitik zu beschleunigen und demokratischen Diskurs zu stärken, haben wir den KONTEXT Common Ground-Check entwickelt: Einen Leitfaden für konstruktiven Diskurs. 1/2

23.09.2025 07:01 — 👍 7    🔁 2    💬 1    📌 1
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Das Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz ist in der aktuellen Fassung nur teilweise in der Lage den Erneuerbaren-Ausbau zu beschleunigen. Ambitionierte Ausbau-Ziele fehlen und Bundesländer werden nicht in die Pflicht genommen. Unsere Analyse ➡️ kontext-institut.at/inhalte/eabg... #EABG

11.09.2025 07:13 — 👍 23    🔁 8    💬 0    📌 0
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Webinar: So gehen effiziente Genehmigungsverfahren 📢
Genehmigungen sind oft Flaschenhals der #Energiewende. Unsere Analyse zeigt, wie UVP, SUP & EABG wirksam und effizient weiterentwickelt werden können.

🗓️ 10. Sept., 08:30 Uhr
@annapixer.bsky.social stellt die Ergebnisse vor & beantwortet Fragen.

02.09.2025 07:54 — 👍 5    🔁 2    💬 1    📌 0
Die Infografik trägt den Titel „So gehen effiziente Energie-Genehmigungsverfahren“ und zeigt nebeneinander den Status Quo und das Ziel in verschiedenen Bereichen. Die Struktur ist zweispaltig (links Status Quo, rechts Ziel) und in vier Themenblöcke gegliedert: Energieprojekt (Wind- & Wasserkraft, Photovoltaik & Kleinprojekte, Stromnetze & Speicher) sowie Übergreifend (Projektunterlagen, Behördliche Ressourcen, Öffentliche Akzeptanz).

Wind- & Wasserkraft:
Status Quo: Strategische Umweltprüfungen (SUP) ohne verpflichtende Ergebnisse, Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) in jedem Fall, keine Beschleunigungsgebiete.
Ziel: Genügend ausgewiesene Beschleunigungsgebiete, verbindliche SUP in Beschleunigungsgebieten, UVP nur im Einzelfall ohne Doppelprüfungen.

Photovoltaik & Kleinprojekte:
Status Quo: Viele unterschiedliche Behörden und Verfahren.
Ziel: One-Stop-Shop für alle Genehmigungen unter einem Dach.

Stromnetze & Speicher:
Status Quo: Keine Beschleunigungsgebiete, fehlende Kriterien, Standards und Prozesse für Speicher.
Ziel: Genügend Beschleunigungsgebiete, verbindliche SUP in Beschleunigungsgebieten, klare Kriterien & Standards für Speichertechnologien.

Projektunterlagen:
Status Quo: Oft unvollständig, unklare Kriterien, selten genutzte Vorverfahren.
Ziel: Klare Kriterien durch Behörden, Nutzung von Vorverfahren, qualitativ gute Vorbereitung durch Projektwerbende.

Behördliche Ressourcen:
Status Quo: Engpässe bei Sachverständigen, Verfahrensleiter:innen und Personal am BVwG, keine bundesländerübergreifende Arbeit, Koordinationsprobleme.
Ziel: Datenerhebung zu Ressourcen, mehr Personal und Sachverständige, länderübergreifende Arbeit, Harmonisierung rechtlicher Grundlagen.

Öffentliche Akzeptanz:
Status Quo: Späte Einbindung der Öffentlichkeit, SUP-Potenzial nicht genutzt, Einfluss von Desinformation.
Ziel: Frühzeitige, verbindliche Einbindung mit hochwertigen Formaten (z. B. runde Tische), transparente Kommunikation und aktive Bekämpfung von Desinformation.

Die Infografik trägt den Titel „So gehen effiziente Energie-Genehmigungsverfahren“ und zeigt nebeneinander den Status Quo und das Ziel in verschiedenen Bereichen. Die Struktur ist zweispaltig (links Status Quo, rechts Ziel) und in vier Themenblöcke gegliedert: Energieprojekt (Wind- & Wasserkraft, Photovoltaik & Kleinprojekte, Stromnetze & Speicher) sowie Übergreifend (Projektunterlagen, Behördliche Ressourcen, Öffentliche Akzeptanz). Wind- & Wasserkraft: Status Quo: Strategische Umweltprüfungen (SUP) ohne verpflichtende Ergebnisse, Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) in jedem Fall, keine Beschleunigungsgebiete. Ziel: Genügend ausgewiesene Beschleunigungsgebiete, verbindliche SUP in Beschleunigungsgebieten, UVP nur im Einzelfall ohne Doppelprüfungen. Photovoltaik & Kleinprojekte: Status Quo: Viele unterschiedliche Behörden und Verfahren. Ziel: One-Stop-Shop für alle Genehmigungen unter einem Dach. Stromnetze & Speicher: Status Quo: Keine Beschleunigungsgebiete, fehlende Kriterien, Standards und Prozesse für Speicher. Ziel: Genügend Beschleunigungsgebiete, verbindliche SUP in Beschleunigungsgebieten, klare Kriterien & Standards für Speichertechnologien. Projektunterlagen: Status Quo: Oft unvollständig, unklare Kriterien, selten genutzte Vorverfahren. Ziel: Klare Kriterien durch Behörden, Nutzung von Vorverfahren, qualitativ gute Vorbereitung durch Projektwerbende. Behördliche Ressourcen: Status Quo: Engpässe bei Sachverständigen, Verfahrensleiter:innen und Personal am BVwG, keine bundesländerübergreifende Arbeit, Koordinationsprobleme. Ziel: Datenerhebung zu Ressourcen, mehr Personal und Sachverständige, länderübergreifende Arbeit, Harmonisierung rechtlicher Grundlagen. Öffentliche Akzeptanz: Status Quo: Späte Einbindung der Öffentlichkeit, SUP-Potenzial nicht genutzt, Einfluss von Desinformation. Ziel: Frühzeitige, verbindliche Einbindung mit hochwertigen Formaten (z. B. runde Tische), transparente Kommunikation und aktive Bekämpfung von Desinformation.

#Genehmigungsverfahren sind zentral für die Energiewende. Die Regierung möchte sie reformieren. Unsere neue Studie zeigt, wo derzeit die Engpässe liegen – und liefert konkrete Lösungen, um Verfahren effizient und gründlich zu gestalten. 1/

18.08.2025 07:23 — 👍 17    🔁 6    💬 1    📌 2

Ein erster Entwurf für ein #Klimaschutzgesetz liege bereits vor, so Landwirtschafts- und Klimaminister Totschnig im heutigen Ö1-Mitttagsjournal. Was braucht ein wirksames Klimaschutzgesetz? Eine Einordnung 🧵 1/

15.07.2025 12:19 — 👍 11    🔁 3    💬 1    📌 1
 Liniendiagramm mit dem Titel „Weitere Anstrengungen für EU-Ziele notwendig“. Die y-Achse zeigt Emissionen in Millionen Tonnen CO₂-Äquivalenten, die x-Achse den Zeitraum von 1990 bis 2050. Die graue Linie zeigt den bisherigen Emissionsverlauf bis 2020. Ab 2020 verlaufen drei Kurven: Der Zielpfad (neon-gelb) zeigt einen steilen Rückgang auf nahezu null bis 2050. Das WEM-Szenario („with existing measures“, hellviolett) und das WAM-Szenario („with additional measures“, dunkelviolett) zeigen weniger starke Reduktionen und erreichen das EU-Ziel nicht. Quelle: Europäische Umweltagentur. Anmerkung: WEM = bestehende Maßnahmen, WAM = zusätzliche Maßnahmen.

Liniendiagramm mit dem Titel „Weitere Anstrengungen für EU-Ziele notwendig“. Die y-Achse zeigt Emissionen in Millionen Tonnen CO₂-Äquivalenten, die x-Achse den Zeitraum von 1990 bis 2050. Die graue Linie zeigt den bisherigen Emissionsverlauf bis 2020. Ab 2020 verlaufen drei Kurven: Der Zielpfad (neon-gelb) zeigt einen steilen Rückgang auf nahezu null bis 2050. Das WEM-Szenario („with existing measures“, hellviolett) und das WAM-Szenario („with additional measures“, dunkelviolett) zeigen weniger starke Reduktionen und erreichen das EU-Ziel nicht. Quelle: Europäische Umweltagentur. Anmerkung: WEM = bestehende Maßnahmen, WAM = zusätzliche Maßnahmen.

Um bis 2050 klimaneutral zu werden, steht die EU vor großen Herausforderungen. Mit dem Vorschlag für das Zwischenziel für 2040 wird die EU-Kommission diesen Herausforderungen nicht gerecht. Sie nimmt Mitgliedsländer aus der Verantwortung und öffnet die Tür für Scheinklimaschutz. Eine Einschätzung. 🧵

02.07.2025 11:06 — 👍 32    🔁 5    💬 2    📌 0
Infografik die zeigt, welche Investitionen für den Netzausbau notwendig sind, wie sie günstig finanziert und die Kosten gerecht verteilt werden können.

Infografik die zeigt, welche Investitionen für den Netzausbau notwendig sind, wie sie günstig finanziert und die Kosten gerecht verteilt werden können.

Der Ausbau der Stromnetze ist zentral für eine saubere und günstige Energieversorgung. Unsere neue Analyse zeigt konkrete Schritte, um 1) die Kosten für den Netzausbau zu reduzieren, 2) notwendige Investitionen günstig zu finanzieren und 3) entstehende Kosten gerechter zu verteilen. 🧵

05.06.2025 09:00 — 👍 10    🔁 6    💬 1    📌 1

Es gibt ein neues, kompaktes Nachschlagewerk für die 10 notwendigen Schritte zu sauberer und leistbarer Energie in Österreich! Hier entlang: kontext-institut.at/inhalte/zehn...

19.05.2025 08:40 — 👍 5    🔁 4    💬 1    📌 0

Höhere Pendlerförderung ohne Anreize auf Öffi-Umstieg, Erleichterung für fossile Fahrzeuge, weniger Förderung für E-Mobilität. Dabei geht das gegen den Willen der österreichischen Bevölkerung- Österreicher:innen *wollen* Reformen & sind gegen Kürzungen. Hier spart man an der falschen Stelle.

14.05.2025 08:57 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

Das neue Budget ist aus Klimaperspektive mehr als kontraproduktiv. Es bringt nicht nur kein Aus der klimaschädlichen Subventionen - sondern sogar eine Erhöhung:

14.05.2025 08:57 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0
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Mit der heutigen #Budgetrede hat Finanzminister Markus Marterbauer das Doppelbudget für 2025/26 vorgestellt. Wir haben uns die Maßnahmen angeschaut – das Fazit: klimapolitisch kontraproduktiv. 1/

13.05.2025 11:46 — 👍 52    🔁 15    💬 2    📌 4

Klimapolitik im Superwahljahr 2024: Geringere Präsenz, stärker bremsend, trotz allem nicht weniger relevant.

➡️Klimadiskurs-Monitoring 2025 is out! Hier zu den Ergebnissen unserer neuen Studie: kontext-institut.at/uploads/Date...

29.04.2025 09:11 — 👍 6    🔁 1    💬 0    📌 0
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Mit dem Wiener Klimagesetz hat die Stadt das Ziel, bis 2040 klimaneutral zu werden, in Gesetz gegossen. Anlässlich der #WienWahl haben wir klimapolitischen Herausforderungen und Hebel in Wien analysiert – und uns angeschaut, was die Wiener die Bevölkerung und Unternehmen davon halten. 🧵 1/

22.04.2025 06:57 — 👍 16    🔁 3    💬 1    📌 2

Welche Rolle hatte Klimapolitik im #Superwahljahr 2024?

Am 30.4. um 8:30 sprechen wir in einem kurzen Webinar über die Ergebnisse unsere neue Studie - das neue Klimadiskurs-Monitoring. Für die Anmeldung hier entlang ⤵️⤵️

events.teams.microsoft.com/event/599f92...

16.04.2025 14:58 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0

Größeres Budgetloch, nächste Rezession 2025. Teil der Lösung: Reform klimaschädlicher Subventionen im Verkehr. Das zögerliches Handeln der Politik basiert hier ua. auf der Annahme, die Bevölkerung wäre dagegen. Turns out: die Mehrheit ist FÜR eine sozial & ökologisch gerechte Reform.

27.03.2025 11:18 — 👍 5    🔁 4    💬 0    📌 0

(siehe dazu kontext-institut.at/inhalte/klim... & kontext-institut.at/publikatione...). Deshalb, genauer noch: Klimapolitik sollte sich überparteilich an den vorhandenen Willen von Wirtschaft & Wähler:innen anpassen. 5/5

24.03.2025 13:52 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

Gerade deshalb braucht es überparteilichen Konsens in Klimaschutzbelangen und langfristig stabile Maßnahmen auf EU- und Österreich-Ebene. Denn dass Klimaschutz und die Ökologisierung sowohl von Zivilgesellschaft als auch Unternehmen ernst genommen wird, steht mittlerweile außer Frage. 4/5

24.03.2025 13:52 — 👍 2    🔁 0    💬 1    📌 0

Derzeit sind die Herausforderungen aber noch groß - wir befinden uns in vielen Bereichen mitten in der Umstellung, ohne dass das Regelwerk dafür verlässlich steht oder stehen bleibt (Stichwort Omnibus-Verordnung/verpflichtender Ausstieg aus Verbrenner-Motoren...). 3/5

24.03.2025 13:52 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0

Von Betriebsrät:innen der österr. Zuliefererindustrie, Verwaltungsangestellten der Stadt Wien oder Fridays For Future Aktivist:innen waren viele verschiedene Blickwinkel dabei - und der Diskussionsbedarf groß. Wichtigstes Take-Away für mich: Im Endeffekt arbeiten wir alle am gleichen Ziel. 2/5

24.03.2025 13:52 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0

Es hat mich sehr gefreut, bei der ersten #JustTransition Konferenz des @oegb.bsky.social dabei zu sein! In meinem Workshop "Was, wenn wir nichts tun?" ging es um mögliche Zukunftsszenarien von Klimaschutz & -politik. Besonders spannend waren dabei die Arbeitsrealitäten der Teilnehmer:innen. 1/5

24.03.2025 13:52 — 👍 2    🔁 0    💬 1    📌 0
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In dieser Woche ist #Wirtschaftskammer-Wahl. Was hat sie mit der Glaubwürdigkeit in der Klimapolitik zu tun? 🧵1/

11.03.2025 08:48 — 👍 9    🔁 7    💬 1    📌 0

KONTEXT Webinar!
Am 11.3. präsentieren wir von 8.30-9.00 die wichtigsten Ergebnisse unserer neuen Studie: Wie Österreichs Unternehmen zu Klimaschutz und Klimapolitik stehen.

Wir freuen uns über interessierte Teilnehmer:innen! Anmeldung unter:
events.teams.microsoft.com/event/8ccf1c...

07.03.2025 10:36 — 👍 2    🔁 1    💬 0    📌 0