Findet Personen…
Die sich mit euch freuen.
Die mit euch glücklich sind.
Die mit euch lachen.
Die mit euch teilen.
Die neugierig sind.
Die leidenschaftlich sind.
Und ihr findet neue Welten.
Das klingt nach einer total guten Entscheidung.
Freitagsgedanke:
Wenn du müde bist, ist das keine Schwäche.
Das ist eine Information.
Viele "super dringende" Themen sind nicht dringend.
Sie wurden einfach zu spät kommuniziert!
Manchmal ist das Schwerste an meinem Beruf nicht,
Menschen nicht zu verstehen.
Sondern sie zu verstehen und trotzdem nicht diejenige zu sein,
die sie auffängt.
Vielleicht reicht heute das:
Du kannst dir vertrauen.
Und du darfst müde sein.
3% weniger Kopfkino,
3% mehr Luft.
Mehr dazu im Kanal.
5/5
whatsapp.com/channel/0029...
Sorgen machen fühlt sich nach Vorbereitung an,
ist aber oft Überstunden im Kopf.
Viele Szenarien, wenig Realität. Energie weg, bevor sie nötig ist.
4/5
Und gleichzeitig gibt’s eine zweite Wahrheit:
Es macht müde, immer wieder die zu sein, die es hinkriegt.
Das hat nichts mit Schwäche zu tun.
Sondern mit Dauerverantwortung.
3/5
Nicht immer elegant.
Nicht immer allein.
Oft mit Plan und mit den richtigen Menschen im richtigen Moment.
Das ist Kompetenz, auch wenn es sich innen selten so anfühlt.
2/5
Ich hab einen Satz gehört:
„Du sorgst dich viel für jemanden, die es bisher jedes Mal hingekriegt hat.“
Und ja, da ist was dran.
Wenn du zurückschaust:
Du hast Lösungen gefunden.
Immer wieder.
1/5
Ein Tag, so auf und ab. Aber ich war ganz bei mir. Danke, @derhelgamops.bsky.social
Dein "ich bleibe bei mir" hat mich heute getragen.
Und es war ein schöner Tag dadurch.
Wie schön das zu lesen.
Ich freue mich total. 😌🪻
Danke für diese tolle Rückmeldung.
Wenn du heute nur eine Sache schaffst:
3% anders.
Das ist nicht wenig.
Das ist der Anfang, der bleibt.
Welche 3% wären heute drin?
5/5
Mehr dazu ausführlich in meinem WhatsApp Kanal.
whatsapp.com/channel/0029...
Und dann nur 3% verändern.
Kein „ab jetzt alles anders“.
Ein kleiner Schritt, den dein System mitnimmt.
Weil totale Veränderung bei den meisten sofort Widerstand und Überforderung triggert.
4/5
Mir hilft ein anderer Dreischritt, der realistischer ist:
Ist-Zustand wahrnehmen.
Wirklich ehrlich.
Dann würdigen:
Es macht Sinn, dass es gerade schwer ist.
3/5
Viele von uns hängen dann zwischen zwei Extremen: Entweder weiterkämpfen bis zur Erschöpfung oder
resignieren und so tun, als wäre es okay.
Beides fühlt sich selten nach Selbstwirksamkeit an.
2/5
Kennst du dieses
„Du musst das halt akzeptieren“ und innerlich macht alles zu?
Nicht, weil du uneinsichtig bist, sondern weil sich das anfühlt wie: Stell dich nicht so an.
Schluck’s runter.
1/5
#Frauenstreik in Hamburg 💜
Wegen Debatten ua um zwei (!) echte (!) Videos von Hagel spricht Spahn von einer "#Schmutzkampagne" (?), jetzt würde ich gerne das Gesicht von Annalena Baerbock sehen.
Denke es ha wenig mit Glück zu tun.
Du entwickelst dich gerade weiter. Du merkst das du für dich willst und Safe nicht mehr willst.
Das stellt schon ganz neue Grundvoraussetzungen für eine potenzielle neue Beziehung. 🪻
Total. 😌
🥰😌
Stehe seit einer Stunde mit meinem Mann in der Küche.
Wir kochen, Glas Wein in der Hand.
Und führen währenddessen Gespräche über Feminismus, gesellschaftliche Hürden für Männer, die feministisch denken – und überhaupt.
Liebe alles daran.
Und diesen Mann ganz besonders.
Freitagsgedanke:
Sei heute auf deiner Seite.
Das reicht als Plan.
Vlt hilft: kleiner Einstieg statt „mach das komplett“:
20-Min-Termin & Formular gemeinsam, oder erst Werte klären
„Was wäre dir wichtiger: Lebensverlängerung um jeden Preis oder Lebensqualität?“
Wenn sie weiter blockt:
schriftlich festhalten, dass du keine Entscheidung versprechen kannst.
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Oh ja, das ist eine harte Kategorie. Wenn ein Elternteil die Entscheidung verweigert, trägst du im Ernstfall die emotionale Last.
Du kannst die Person nicht zwingen, du kannst aber klar machen:
„Ohne Verfügung muss ich entscheiden, und das ist eine riesige Verantwortung.“
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Danke. 😌
Das freut mich.
Und ich hoffe es gibt einen positiven Mehrwert.
Und dann transparent:
„Wenn bis dahin keine Entscheidung kommt, entscheide ich.
Die Folgeaufgaben liegen dann bei dir.“
So trägst du nicht zusätzlich die Unsicherheit, und Verantwortung wird nach der Entscheidung wieder fair verteilt.
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Gute Frage.
Wenn eine Entscheidung fällig ist, hilft ein klares Zeitfenster:
„Bis heute 18 Uhr braucht es eine Entscheidung.“
So bleibt es verbindlich, ohne dass du drängeln musst.
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Das ein super Beispiel ist, wie man aus dem Muster rauskommt, ohne dass es zum Machtkampf wird.
Danke fürs Teilen. 😌🪻
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