Die Märkte werden wirken, wenn es um ein sehr knappes Gut geht. Nämlich mit explodieren Preisen
27.02.2026 23:08 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0@klabusterbart83.bsky.social
GG Ultra Ruhe bewahren, Sicherheit ausstrahlen!
Die Märkte werden wirken, wenn es um ein sehr knappes Gut geht. Nämlich mit explodieren Preisen
27.02.2026 23:08 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0Hauptsache von der CDU kommt nur ein bisschen Arbeitnehmer Beschimpfung anstatt sich um die realen Probleme zu kümmern
youtube.com/shorts/rcHIm...
Ist die Bundesregierung nicht eigentlich der Neutralität verpflichtet?
25.02.2026 15:21 — 👍 3 🔁 1 💬 0 📌 0Bezeichnend für diese Bundesregierung
25.02.2026 07:22 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0Nach gestern ist klar, dass dieser Bundesregierung der Klimaschutz egal ist.
25.02.2026 07:18 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0Union und SPD haben sich heute von dem Ziel verabschiedet, im Gebäudesektor die deutschen Klimaziele zu erreichen. Das wird teuer. Es nützt weder der deutschen Wirtschaft noch dem deutschen Häuslebauer. Es nützt nur der Öl- und Gaslobby. KKR,Trump,Katar feiern. Erschütternd. #GEG
24.02.2026 21:22 — 👍 1178 🔁 459 💬 55 📌 11Textausschnitt: Executive Summery (II/II) Unsere Untersuchung zeigt: Die Grüngasquote adressiert zentrale Transformationshemmnisse nicht wirksam. Ihr starker Fokus auf kurzfristige Kosteneffizienz setzt keine nachhaltigen Investitionsanreize und trägt damit voraussichtlich nicht dazu bei, den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft entscheidend voranzubringen. Auch Biomethan steht nur begrenzt zur Verfügung und ist langfristig keine robuste Lösung. Insgesamt überwiegen die Risiken einer ineffizienten Allokation, steigender Kosten und zusätzlicher Bürokratie, während die klimapolitische Steuerungswirkung gering bleibt und bestehende Preissignale aus dem Emissionshandel verzerrt werden. Haushalte und der Gebäudesektor drohen zu den großen Verlierern einer Grüngasquote zu werden: Sie finanzieren über höhere Gaspreise eine Beimischung, die für sie kaum relevant ist, während zugleich Fehlanreize für den weiteren Einbau gasbasierter Heizungen entstehen können. Wesentliche Parameter – etwa Bezugsrahmen, Quotenpfad oder Evaluierungen – bleiben weiterhin unklar. Auch wenn sich durch eine Beschränkung der Beimischung, eine H₂-Unterquote oder sektorale Differenzierung bestimmte Risiken verringern lassen und einzelne Branchen die GGQ positiv sehen, dürfte gesamtwirtschaftlich gelten: Die Nachteile einer GGQ überwiegen unabhängig von ihrer Ausgestaltung.
Wenn so unterschiedliche Akteure wie das @iwkoeln.bsky.social und das @wuppertalinstitut.bsky.social gemeinsam zu dieser Einschätzung zur #Grüngasquote kommen, sollte das Union und SPD vielleicht zu denken geben. #GEG #GMG
www.iwkoeln.de/fileadmin/us...
Vor allem in Tech-Bereich werden immer weniger Mitarbeiter gebraucht. Während es heute «nur» darum geht, dass Reichtum ungleich verteilt ist, wird es morgen darum gehen, wer die hoch automatisierten Services u Produkte noch kaufen kann.
Eine Lösung nicht in Sicht.
www.dmz-news.online/2026/02/12/3...
Putin und die AfD sind enge Verbündete. Das sieht man auch daran, dass Putins Außenpolitik so zugeschnitten ist, dass sie der AfD hilft.
11.02.2026 11:29 — 👍 944 🔁 395 💬 20 📌 19Ja
10.02.2026 11:58 — 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0Hey @janboehm.bsky.social habt ihr bei den großen 5 die Tonspuren durch den Mixer gejagt?
01.02.2026 09:57 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0Maximilian Krah behauptet im FAZ-Interview, er höre im Bundestag nicht, dass seine rechtsextremen Kollegen Deutsche mit Migrationsgeschichte nicht als Deutsche akzeptieren.
Ich helfe gerne aus:
Ein Schelm, wer das auf die Biographie der Ministerin zurück führen würde
27.01.2026 10:50 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0Soldier protecting sleeping child Meme die anfliegenden Waffen ist Lifesty<le Freizteit der soldat die CDU das schlafende Kind die Vermögen der Unternehmer*innen
Aus der CDU-Memeschmiede
27.01.2026 07:31 — 👍 78 🔁 13 💬 4 📌 0Wenn die Union Lifestyle-Teilzeit verbietet, gibt Markus Söder dann sein Amt als Ministerpräsident auf?
26.01.2026 18:50 — 👍 3642 🔁 903 💬 121 📌 30Vielen Dank Hannah von „Die Woche“ der @zeit.de für unser Gespräch zu #Ungleichheit & dem Bericht von @oxfaminternational.bsky.social
„Ungleichheit: Gefährdet Reichtum unsere Demokratie?“
auf Spotify open.spotify.com/episode/0Wne...
& Youtube: youtu.be/FDVeNthe0v8?...
Merz hat die Nase voll von den meisten Deutschen: Erst erben sie nichts, weil sie zu blöd oder zu faul sind, in eine wohlhabende Familie hineingeboren zu werden, und obwohl sie es damit selbst verschuldet haben, Lohnarbeit leisten zu müssen, wollen sie im Krankheitsfall auch noch zu Hause bleiben!
19.01.2026 09:40 — 👍 820 🔁 194 💬 30 📌 4Fragen Sie bitte mal, wann das Klimageld denn kommt?
19.01.2026 09:40 — 👍 5 🔁 0 💬 0 📌 0Das stimmt. Aber dafür haben wir jetzt ein Sondervermögen Infrastruktur. Man muss ja nicht alles als Klimageld auszahlen, sondern kann für gemeinschaftliche Infrastruktur einen gewissen Anteil nutzen
19.01.2026 08:17 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0Denen ist leider auch nicht mehr zu helfen. Das muss man dann hinnehmen. Die bezahlen dann halt >200€/t CO2.
19.01.2026 08:15 — 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0Irgendwann checken es auch die Diesel Dieters, dass E-Autos bei den TCO deutlich günstiger sind
19.01.2026 08:11 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Dem würde ich auch zustimmen aber die Leute wollen nicht das Gefühl haben bevormundet zu werden. Das schafft leider keine Akzeptanz. Die Steuerung über Preise ist einfach am effiziensten.
19.01.2026 08:10 — 👍 1 🔁 0 💬 2 📌 0Genau darum sollte es nicht gehen. Jeder bekommt die gleiche Summe zurück gezahlt und kann dann selbst entscheiden, was er damit macht. Über höhere CO2 Preise werden die klimafreundlichen Alternativen automatisch attraktiver. Das ist deutlich effizienter als irgendein Förderprogramm
19.01.2026 08:06 — 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0Die Erbschaftssteuer soll die Vermögensungleichheit abfedern. Dafür könnte man dann Einkommensteuern senken, was sich positiv auf die Wirtschaft auswirken würde.
19.01.2026 07:58 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0Das Geld landet im KTF und wird dort für alles mögliche ausgegeben. Über das Klimageld als Rückzahlung an die Bürger redet irgendwie niemand mehr. So wird es keine Akzeptanz für den Emissionshandel bei den Leuten geben. Gerade ärmere Menschen würden davon profitieren
19.01.2026 07:56 — 👍 5 🔁 0 💬 2 📌 0Zum Fremdschämen.
Selbe Inhalte wie bei Lindner nur ohne das rhetorische Talent
Die Judäische Volksfront teilt mit, dass sie mit der Volksfront von Judäa nichts zu tun haben möchte
taz.de/Brandanschla...
Bei Minusgraden schwierig
07.01.2026 08:56 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Man kann Russland dann auch direkt wieder einladen
29.12.2025 13:55 — 👍 3 🔁 0 💬 0 📌 0