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#Antisemitismus
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#Antisemitismus
#b2102
4/bedient ein antisemitisches Deutungsmuster, das Gewalt symbolisch vorbereitet, indem es den Gegner aus dem Bereich des Menschlichen ausschließt.
09.02.2026 16:31 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 03/Die heutige Verschiebung vom „Juden“ zum „Israel“ ändert nichts an der Funktion dieser Bilder: Sie erklären ihren Gegenstand nicht für falsch, sondern für böse – und damit für prinzipiell illegitim. Wer solche Darstellungen verbreitet, verlässt bewusst den Raum politischer Auseinandersetzung und
09.02.2026 16:31 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 02/sondern eine ganze kollektive Identität moralisch entmenschlicht. Diese Bildsprache folgt einer langen Tradition, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht, als antisemitische Ideologien Juden mithilfe okkulter und teuflischer Motive als metaphysische Bedrohung inszenierten.
09.02.2026 16:29 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 01/Das auf der Demonstration gezeigte Plakat ist kein Ausdruck legitimer Israelkritik, sondern eine visuelle Wiederholung klassischer antisemitischer Propaganda. Indem der Staat Israel als dämonische Figur dargestellt wird, wird nicht politisches Handeln kritisiert,
09.02.2026 16:28 — 👍 2 🔁 2 💬 1 📌 0Wie berichten wir aus dem ARD-Studio Kyjiw, wenn Russland die Stromversorgung kaputt schießt? Wie gelingt es uns, den Strömungen aus Desinformation standzuhalten und Entwicklungen sorgfältiger einzuordnen? Das diskutieren @holgi.bsky.social und ich im @uebermedien.de Podcast „Holger ruft an“.
25.01.2026 12:27 — 👍 190 🔁 56 💬 3 📌 2
Das Massaker von #Sydney lässt sich nicht losgelöst betrachten von einem ideologischen Umfeld, in dem seit Jahren auf Straßen und an Universitäten unter dem Schlagwort „Global Intifada“ Gewalt rhetorisch legitimiert wird.
#Antisemitismus
#b1312, 22:00 Uhr, Berlin, Rigaer Straße, Demo „Krieg dem System“
Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di Berlin-Brandenburg beobachtete am Abend gegen 22:00 Uhr in der Rigaer Straße polizeiliche Maßnahmen gegen einen Aufzug. Während 1/8
8/Wer solche Bilder trägt oder verbreitet, steht nicht in einer Tradition der Solidarität, sondern in einer des Hasses.
11.11.2025 13:24 — 👍 4 🔁 1 💬 0 📌 07/Sie zeigt, dass Antisemitismus nicht verschwindet, sondern sich anpasst. Er findet immer neue Ausdrucksformen – ob in Flugblättern der 1920er Jahre oder auf Plakaten des 21. Jahrhunderts.
11.11.2025 13:24 — 👍 4 🔁 1 💬 1 📌 0
6/kleidet sich heute oft in die Sprache vermeintlicher „Israelkritik“. Doch die Bilder verraten, was darunterliegt: uralte Feindbilder, die Macht, Einfluss und Weltherrschaft projizieren – und damit das klassische antisemitische Narrativ fortschreiben.
Diese Kontinuität ist alarmierend.
5/Israel, stellvertretend für „die Juden“, bedroht die Welt.
Dass eine solche Darstellung heute auf deutschen Straßen gezeigt wird, zeigt, wie hartnäckig antisemitische Denkmuster überleben – auch wenn sie sich sprachlich und politisch tarnen. Was früher offener Hass auf „die Juden“ war,
4/Über hundert Jahre später taucht das gleiche Symbol wieder auf – diesmal auf einer pro-palästinensischen Kundgebung im Jahr 2025. Wieder windet sich eine Schlange, diesmal mit israelischen Symbolen, um die Erde. Die Botschaft ist unverkennbar:
11.11.2025 13:21 — 👍 4 🔁 1 💬 1 📌 0