🤣
04.02.2026 16:46 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0@loginneuro.bsky.social
Neurologin, Mutter, Katholikin, Hamburgerin, Radfahrerin
🤣
04.02.2026 16:46 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0Ah, 8,33 €, stimmt. Die bekomme ich auch. Soll ja alles ganz korrekt sein 🤡.
03.02.2026 12:50 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0😎
Ich bekomme 8,30 € jeden Monat. Ist irgendwie auch nicht das gleiche wie die 500 €, die ich auf einen Schlag zahlen musste.
Die Mail hab ich auch bekommen. Hab statt Ersatzausweis aber einen (reduzierten, haha) neuen beantragt, da meiner im September eh abläuft. Bin gespannt, was der AG dazu sagt, der ihn zahlen muss. Ich verwende ihn allerdings täglich...
03.02.2026 11:58 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0Auch wenn es de facto meist Frauen sind, die TZ aus Familiengründen arbeiten, träfe diese Änderung auch Männer.
Ich finde es wichtig, dann auch von "Eltern" zu sprechen, denn Sprache prägt Denken, jedenfalls wird das beim Genderthema immer behauptet 😉.
Wo lesen Sie das mit der Familienkonstellation?
Auf offizieller Vatikanseite heißt es "Die Verwandlung der Schwangerschaft in eine „verhandelbare Dienstleistung“ verletze die Würde des Kindes, das zum „Produkt“ degradiert werde, sowie die der Mutter, deren Körper instrumentalisiert werde."
...der Raum für echte Meinungsfreiheit immer mehr eingeschränkt wird, während sich eine neue Sprache mit orwellschem Beigeschmack entwickelt, die in ihrem Bestreben, immer inklusiver zu sein, darin mündet, diejenigen auszuschließen, die sich nicht den Ideologien anpassen, von denen sie beseelt ist."
10.01.2026 21:01 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0Ich bin großer Papst-Fan (da in manchen Belangen durchaus konservativ) - so schön diese Sätze klingen, sind sie klare Ablehnung von Abtreibung und assistiertem Suizid.
Sein Punkt zur Meinungsfreiheit ist auch überdenkenswert:
"Es ist daher bedauerlich festzustellen, dass insbesondere im Westen...
"War ganz nett, aber zu viel Gerede und zu wenig Weihrauch" sagte K1, nach dem sie als Konfi-Teamerin bei einer befreundeten Pfarrerin im Sinne gelebter Ökumene ausgeholfen hatte 😅.
05.01.2026 08:02 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0Wa-rum werden Menschen nach solchen Aussagen nicht gefragt, wer ihre Wäsche wäscht, ihr Bad putzt und ihr Essen kocht und das täglich? Wer macht die Einkäufe, wer denkt an Geburtstage, wer backt Kuchen für den Sonntagskaffee? Wer war früher daheim, wenn die Kinder von der Schule kamen?
11.04.2025 13:12 — 👍 880 🔁 226 💬 32 📌 63 Kinder im Mai/Juni innerhalb von 17 Tagen...
Aber seit ich die Familie traf mit 4 Kindern, von denen 3 + die Mutter im Advent Geburtstag haben und zwei noch am gleichen Tag, beschwere ich mich nicht mehr.
Das hätte aber jetzt besser zu Aschermittwoch gepasst:
"Bedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst."
Ich halte es für falsch, das abzuschaffen, gerade für Gutverdienende.
02.03.2025 15:32 — 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0In meiner Wahrnehmung ist es so, dass das Elterngeld dazu geführt hat, dass es normal geworden ist, dass Mütter nach 12 bzw. 14 Monaten wieder arbeiten gehen (weil es bis dahin Geld gibt). Kann das aber statistisch nicht untermauern. Es hat auch zu einem Anstieg der Geb-Rate geführt.
02.03.2025 15:31 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0If pubmed is inaccessible at the moment, try @europepmc.org
01.03.2025 17:31 — 👍 128 🔁 75 💬 5 📌 14Ich glaube allerdings, dass es die Gruppe der "Flaneure" durchaus gibt, ganz ohne negative Konnotation. Ich bin selbst in einer katholischen Großstadtgemeinde aktiv, da gibt es eine ganz Reihe davon. Ich selbst in gewisser Weise auch.
01.03.2025 19:34 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0... das sich durch innere Offenheit verbunden mit spiritueller Tiefe auszeichnet. So stelle ich mir Katholizismus vor, nicht so eng.
01.03.2025 19:32 — 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0Ich weiß nicht. Diese Opferrolle, die er einnimmt, dieser "Konsum von Kirche" ohne selbst beizutragen. Im Buch hat mich die Begeisterung für dieses tradionalistische Kloster sehr irritiert. Diese Freude an der Kasteiung.
Ich bin selbst oft in einem Benediktiner-Kloster zu Gast (hier im Norden),...
Das würde mich sehr interessieren!
So sehr ich mich in vielen Schilderungen seines Buches wiederfinde, bleibt ein gewisses Unbehagen, das ich schlecht in Worte fassen kann. Erst recht, seit dem ich bei einer Lesung war.
Genauso! War sogar Lektorin und mein Mann hat den Kirchenkaffee anschließend vorbereitet 😇.
23.02.2025 14:34 — 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0Gebt mir offensichtlich falsche physikalische Unsinns-Aussagen und ich sanewashe sie, wie die internationale Presse derzeit Trump und Musk sanewasht.
17.02.2025 21:12 — 👍 452 🔁 67 💬 83 📌 11Ich versuche, möglichst die Kooperation des Pt. zu erreichen, in dem ich eine standardisierte Fahrprobe vorschlage ("Rückmeldefahrt").
Außerdem schicke ich meinen Brief an HA und Pt.
Im Zweifelsfall wiegt die Gefährdung aber schwerer als die Schweigepflicht, das war bei mir aber bisher nicht nötig.
Flyer zur Ausstellung Lenins Tod, eine Sektion, abgebildet ist die erste Trauerbriefmarke der Postgeschichte. Text: 1924 starb der Gründer der Sowjetunion, Wladimir Iljitsch Lenin in Gorki bei Moskau. Unter den Ärzten, die von der Regierung an sein Krankenbett gerufen worden waren, befand sich auch der Hamburger Neurologe Max Nonne – ausgerechnet. Noch im November 1918 waren deutsche Revolutionäre auf der Suche nach Max Nonne und seinen Assistenten durch das Eppendorfer Krankenhausgelände gezogen, „um sie zu erschießen“. Denn sie kannten Nonne als Verfechter eines umstrittenen Verfahrens, das die Leistungsfähigkeit psychisch erkrankter Soldaten mit Hilfe schmerzhafter Stromstöße wiederherzustellen versuchte. Nonnes Aufzeichnungen über seinen Patienten Lenin stehen im Zentrum der Ausstellung. Die Krankenakte ist Ausgangspunkt einer vielschichtigen wissenschafts- und kulturhistorischen Sektion: Wer war Lenins Arzt Max Nonne? Was machte seine Hypnose- und Stromtherapie mit den Traumatisierten des Ersten Weltkriegs, und welche Rolle spielte er bei den Morden an psychisch Kranken und Behinderten in der NS-Zeit? Auch auf das Nachleben des toten Lenin erstreckt sich die Untersuchung: Welches Menschenbild steckt hinter der Forschung an Lenins Hirn? Wie entstand sein Totenkult? Und warum interessierte sich der Hamburger Kunsthistoriker Aby Warburg so sehr für eine sowjetische Trauerbriefmarke?
Am Freitag (14.2.) eröffnen wir um 18 Uhr im Medizinhistorischen Museum Hamburg die Ausstellung "Lenins Tod, Eine Sektion". Kommt vorbei!
Wir haben seine Krankenakte im Archiv gefunden und erzählen die nicht so gute Geschichte des Neurologen Max Nonne. Auch der Totenkult um Lenin ist Thema.
Marc Hanefeld sagt in dem Interview, angestellte Ärzte würden viel weniger Pat. versorgen als selbständige.
Da ist es schon ein Widerspruch, auf die Möglichkeit zu mehr Urlaub hinzuweisen.
Dass Arbeit bezahlt werden muss, ist unstrittig, mein AG zahlt meine auch 😉 (ganz gut, übrigens).
Das ist dann ein bisschen witzig, wenn gleichzeitig gejammert wird, dass man so viel (unvergütet) arbeitet und viel mehr als die faulen angestellten Ärzte, und gleichzeitig als Vorteil der Niederlassung der viele Urlaub genannt wird 🤔.
31.01.2025 10:28 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Nein, aber größere Einheiten arbeiten i.d.R. effizienter als kleine.
Auf fachärztlicher Ebene kommt dazu diese ineffiziente Doppelstruktur aus FÄ in Praxen und Kliniken.
Ich wäre für Primärarztsystem + FÄ an Kliniken, so wie fast überall auf der Welt.
Welche Verantwortung? Wenn man in der Niederlassung doch auch alles outsourced? Welchen Vorteil hat sie, den ich in meiner Anstellung nicht habe?
31.01.2025 09:41 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Ich lege meine Energie lieber in direkte Patienten-Versorgung als in bürokratischen Quatsch.
31.01.2025 09:11 — 👍 0 🔁 0 💬 1 📌 0Abrechnung machen wir selbst 🙄.
Ich schätze aber sehr den Komfort einer IT-Abteilung den einer Administration, die sich um MFA-Verträge kümmert (die wir ausgesucht haben), die sich darum kümmert, dass WBA bei der KV korrekt gemeldet sind und fairerweise auch die 31 Tage Urlaub und Lohnfortzahlung.