Zum gestrigen Demogeschehen in Köln habe ich ein paar Sätze geschrieben.
www.nd-aktuell.de/artikel/1185...
Zum gestrigen Demogeschehen in Köln habe ich ein paar Sätze geschrieben.
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Antimuslimischer Rassismus und sonstiger Rechtspopulismus sind auf keinen Fall die Lösung unserer Probleme. Antisemitismus lässt sich nicht anschieben, sondern nur mit Aufklärung überwinden.
08.11.2023 18:00 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0#dus0411 Die Forderung, dass Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die aller erste an Erziehung. Sie geht so sehr jeglicher anderen voran, dass ich weder glaube, sie begründen zu müssen, noch zu sollen. Ich kann nicht verstehen, dass man mit ihr bis heute so wenig sich abgegeben hat.
04.11.2023 09:16 — 👍 5 🔁 1 💬 0 📌 0
Einerseits Entsetzen über die Hamas und die Reaktionen in Neukölln oder Dagestan.
Andererseits munteres Hakenkreuzsprühen, Israel vor den UN hängenlassen und ein rechtsradikaler Pöbler ist nun Vize-Ministerpräsident des größten Flächenlandes.
Deutscher „Kampf“ gegen Antisemitismus, 2023.
Die Besucher des Psytrance-Festivals »Supernova« im Süden Israels zählten am 7. Oktober zu den ersten Opfern des Hamas-Terrors. Mindestens 260 Festivalbesucher wurden dort brutal ermordet. Björn Peng von Artists Against Antisemitism über die Reaktionen in der Musikszene.
jungle.world/artikel/2023...
Ich war heute einfach nur sprachlos im Modus, sonst hätte man den Anblick nicht ertragen können
21.10.2023 18:34 — 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0Die Pro-Palestina Demonstration hat die Wiese vor dem Landtag erreicht. Die Bannmeile rund um den Landtag NRW ist heute mit Hamburger Gittern kenntlich gemacht. #dus2110
21.10.2023 14:53 — 👍 4 🔁 1 💬 0 📌 0Mit einer Schweigeminute, einem Dank an die Polizei und der Aufforderung, nun friedlich nach Hause zu gehen, endet die Pro-Palestina Demonstration in #Düsseldorf. #dus2110
21.10.2023 15:21 — 👍 4 🔁 1 💬 0 📌 0"Kindermörder Israel" auf einem Plakat bei einer Demonstration in Düsseldorf und damit das aufgewärmte uralte Gerücht, Jüdinnen und Juden hätten einen kaum zu stillenden Durst nach Kinderblut. Damals wurde behauptet, der Lebenssaft junger Christen werde zum Backen von Matze verwendet.
21.10.2023 15:28 — 👍 7 🔁 1 💬 1 📌 0Es ist weder überraschend noch besonders lobenswert, dass #Volksverpetzer neben Nazis auch die #Hamas & ihre Fürsprecher kritisiert. Wir kritisieren eben Antisemiten, Terroristen & ihre ideologischen Wegbereiter & deren Propaganda. Ohne Fakten keine Demokratie & keinen Frieden.
21.10.2023 16:35 — 👍 476 🔁 61 💬 13 📌 0Mehr solide Basisarbeit wagen & back to the roots🤝
20.10.2023 12:07 — 👍 183 🔁 53 💬 1 📌 1
In der @taz.de wird ganz tief ins Elend der nordrhein-westfälischen Linkspartei geblickt.
taz.de/Sahra-Wagenk...
"Zwei unbekannte Täter haben in der Nacht zwei Molotowcocktails in Richtung eines Gebäudes an der Brunnenstraße in Berlin-Mitte geworfen, in dem sich diverse jüdische Einrichtungen befinden. Der Staatsschutz ermittelt wegen versuchter schwerer Brandstiftung."
www.tagesspiegel.de/berlin/molot...
Brandanschlag auf die Synagoge in der Brunnenstraße in Berlin – Aus Worten werden Taten In den Morgenstunden des 18. Oktober 2023 haben zwei Täter die Synagoge in der Brunnenstraße in Berlin-Mitte mit Molotowcocktails attackiert. Das Gebäude, in dem sich neben der Synagoge noch eine jüdische Schule und Kita befindet, ist glücklicherweise nicht in Brand geraten. Wir alle sind erschüttert über diesen Terroranschlag. Vor allem sind die Familien aus dem Umfeld der Synagoge schockiert und verunsichert. Aus Worten werden Taten. Die Vernichtungsideologie der Hamas gegen alles Jüdische wirkt auch in Deutschland. Der „Tag des Zorns“ ist nicht nur eine Phrase. Es ist psychischer Terror, der in konkrete Anschläge mündet. Auch wenn die genauen Hintergründe des Brandanschlages noch ermittelt werden müssen, ist eine Verbindung zu den fortdauernden antisemitischen Ausschreitungen in Berlin naheliegend. In der Nacht auf den 18. Oktober sammelte sich ein islamistischer Mob von mehreren hundert,
Der Zentralrat der Juden sagt es: Aus Worten werden Taten.
18.10.2023 08:55 — 👍 92 🔁 61 💬 1 📌 1Stolpersteine an der Rheinstr. 27 in Duisburg. Nur ein Beispiel dafür, wie in jeder Stadt in Deutschland Juden drangsaliert, angegriffen und schließlich ermordet wurden. Ihre Nachbarn haben viel zu selten Widerstand dagegen geleistet und viel zu oft mitgemacht. (Foto: WAZ)
14.10.2023 16:27 — 👍 68 🔁 15 💬 1 📌 0