In Rekordzeit dreht sich die deutsche Debatte zur Eskalation im Nahen Osten darum, wer die „richtige“ Meinung hat. Statt sachlich zum Thema zu argumentieren, arbeitet man sich an konträren Positionen ab. Viel Selbstvergewisserung, wenig Erkenntnisgewinn.
Nach dem Kidnapping Maduros versuchen die USA auch im Iran den Krieg durch die "Enthauptung" der Staatsspitze abzukĂĽrzen. Nur wird das hier nicht einfach gelingen.
Niemand kann sagen, wozu dieser Krieg führen wird. Auch deshalb verbietet das Völkerrecht solche Angriffe.
Ich wünsche mir wenig mehr als Freiheit für Iran. Die Menschen dort hätten es so sehr verdient! Aber Trump geht es nur um sich, nicht sie. Deshalb sind solche Aussagen brutal gefährlich:
wenigsten schlechte Option fĂĽr ein demokratischeres Iran und eine Ende des Regimes?
www.zeit.de/politik/ausl...
Auch hier im Artikel wird von "humanitärer Intervention" gesprochen und dass, das iranische Volk Hilfe von Außen verdient hat. Ja! Absolut.
Aber wie entspricht der Angriff auch nur annähernd dem? Ist ein Krieg ohne konkreten Plan für das Danach, wirklich die am
als Rechtfertigung für einen weiteren völkerrechtswiedrigen Angriffskrieg verstecken. Speak up Europa.
und Sicherheitspolitische Intentionen hinter den Angriffen stecken. Eine Unterstützung der iranischen Opposition interessiert in Israel und in Washington niemanden. Ich würde mir wünschen, dass mehr Politiker*innen das öffentlich anerkennen und sich nicht hinter dem abscheulichem Regime im #Iran
unwiedersprochen schalten und walten. Nichts wäre besser, als eine Demokratisierung des #Iran und ein Erfolg der unbeschreiblich mutigen Opposition. Die militärische Intervention wird dabei vermutlich nicht helfen. Es ist mehr offensichtlich - und wird auch offen so dargestellt, das machtpolitische
dass die #USA und #Israel, es so darstellen. irgendeine Art von 'moralischer' Rechtfertigung müssen sie ja finden. Aber das so viele deutsche und europäische Aktuer*innen die Hoffnung auf Demokratisierung als erste Reaktion äußern ist unverständlich und schwach. Man lässt #Trump weiter
und kein Konzept was nach dem Krieg kommen soll. In so einer Situation soll die iranische Opposition, die seit Jahrzehnten brutal unterdrĂĽckt und verfolgt wird, ohne UnterstĂĽtzung und Organisation einfach mal die Kontrolle ĂĽbernehmen? Das kann niemand ernsthaft erwarten. Ich verstehe,
Der Rest des Sichheitsapprats streitet sich womöglich um die Kontrolle, hat gleichzeitig aber noch die Zugang zu physischen Sanktionsmöglichkeiten. Wichtige Infrastruktur wird zerstört - was die prekäre Situation der iranischen Bevölkerung noch verschlimmern dürfte, hunderttausende Binnenvertriebene
noch deutlich mehr Comitment sowohl militärisch (mit Boots on the ground), finanziell und zivil für den Aufbau einer neuen Ordnung. Was kolossal gescheitert ist. Wie soll das jetzt im Iran aussehen? Im besten Fall schaltet man die Führung und militärischen Langstreckenmöglichkeiten des Regimes aus.
Tranisitionforschung sind mehr als nur skeptisch was den Erfolg militärischer Interventionen bezüglich Demokratisierungen angeht. Alleine die Erfahrung aus Afghanistan und dem Irak haben mehr als deutlich gezeigt, wie fatal solche Interventionen enden. Und dort hatten die intervenierenden Staaten
Was ich wirklich nicht nachvollziehen kann, sind die ganzen Lippenbekenntnisse zu einem möglichen Regime-Change von wegen das "iranische Volk kann jetzt sein Schicksal selbst in die Hand nehmen". Niemand kann das wirklich glauben, alle Erkenntnisse und Erfahrungen aus Geschichte und
Ich glaube Friedas-Mood kennt jede/r Bahnfahrer/in🥲