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Falk Schreiber (he/him)

@falkschreiber.bsky.social

Kulturjournalist, schreibt über Darstellende und Bildende Künste, Pop, Queerness hauptsächlich aus Hamburg, Berlin und anderswo.

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Latest posts by falkschreiber.bsky.social on Bluesky

Wenn Sie mich bitten würden, Ihre frühere Staatsbürgerschaft nicht zu erwähnen - ja, natürlich lasse ich das dann bleiben! Weswegen sollte ich Sie denn bewusst verletzen wollen?

10.02.2026 17:46 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

Ich halte ja zum Beispiel den Verzicht auf Deadnaming für eine Frage guten Benehmens, nicht fürs Bedienen der Erwartungen irgendeiner Gemeinde. Das scheinen Sie anders zu sehen.

10.02.2026 15:15 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0

Menschen schreiben in dieses Internet, dass Trump doch gar nicht so schlimm sei, weil: Der sorge dafür, dass die Immigration zurückgehe und dass trans Personen nicht beim Frauensport mitmachen dürften, mehr mache er gar nicht, und beides sei super.

05.02.2026 17:15 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

Ach, man kann das schon schauen.

02.02.2026 19:12 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0
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Jüdisches Museum in Hamburg: Ist der Altonaer Projektraum der erste Schritt? Im Altonaer Museum gibt es jetzt einen jüdischen Projektraum. Ausgestellt sind 400 Jahre jüdischer Geschichte in Stichworten. Ein guter Anfang.

Das Altonaer Museum hat jetzt einen Projektraum zur jüdischen Geschichte Hamburgs. www.abendblatt.de/hamburg/kult...

02.02.2026 18:27 — 👍 4    🔁 0    💬 0    📌 0
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Monster’s Paradise – Staatsoper Hamburg – Tobias Kratzers Uraufführung des Gemeinschaftswerks von Elfriede Jelinek und Olga Neuwirth 2. Februar 2026. Wie um das Klischee zu widerlegen, dass zeitgenössisches Musiktheater eine spröde Angelegenheit sei, hat die PR-Abteilung der Hamburgischen S

Ich war in der Oper: „Monster‘s Paradise“ von Neuwirth/Jelinek, inszeniert von Tobias Kratzer. nachtkritik.de/nachtkritike...

02.02.2026 07:34 — 👍 5    🔁 1    💬 0    📌 0
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Es sagt, es liebt uns – Nationaltheater Mannheim – Dennis Duszczak bringt Emre Akals KI-Stück zur Uraufführung 1. Februar 2026. Der Name ist MO-NI. MO-NI, nicht Moni, Modular-Organische-Neuro-Intelligenz: ein Roboter, der den Haushalt führen soll, einfache Pflegetätigk

Hallo Chatty: Emre Akals KI-Stück „Es sagt, es liebt uns“, inszeniert von Dennis Duszczak am Nationaltheater Mannheim. nachtkritik.de/nachtkritike...

01.02.2026 07:59 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
Zweisprachiges Straßenschild in Mulhouse

Zweisprachiges Straßenschild in Mulhouse

Elsässisch ist auch eine interessante Sprache. Sie schmeißen einfach wahllos Accents auf deutsche Begriffe.

31.01.2026 16:09 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0

Woher holen sogenannte „Liberalkonservative“ eigentlich das Selbstbewusstsein, immer ganz sicher zu sein, was Sache ist?

31.01.2026 13:12 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

Wow!

30.01.2026 22:21 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

Ich finde das traurig für Magdeburg. Irgendwie hatten die drei ja eine Art Safe Space in diesem Theater geschaffen, und kaum lockt eine coolere Position, sind sie schon wieder weg.

30.01.2026 13:20 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

Comedy is ned meins. Als ich Mitte der 90er frisch nach Gießen gezogen war, beauftragte mich der Gießener Anzeiger mit einem Bericht vom #Badesalz -Auftritt. Konnt‘ isch gar ned mit, gell. Aber jetzt ist Gerd Knebel gestorben, ich schaue wie blöde Badesalz im Netz, und mir fehlt ein Stück Heimat.

28.01.2026 19:20 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

Wäre ja schön.

26.01.2026 21:19 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0

Sie gingen dann tatsächlich ins Theater.

26.01.2026 16:56 — 👍 2    🔁 0    💬 2    📌 0

Touris, Ende 20, vorm Schauspielhaus. Sie: „Schau, ,Die Möwe‘, das machen wir!“ Er: „Ich weiß nicht …“ „Doch, jetzt sind wir schonmal hier, da machen wir auch ein bisschen Kultur. Und das soll gut sein!“ „Lass uns dich besser an den Hafen fahren. Da gibt es auch Möwen.

26.01.2026 16:47 — 👍 4    🔁 0    💬 1    📌 0

Ich will eigentlich überhaupt keine Erwartungen an die Kunst formulieren. Die Kunst soll erstmal machen, dann sehe ich schon, ob mir das was gibt.

25.01.2026 09:05 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

Beispiele für solche Gegenerzählungen waren für mich voriges Jahr etwa Bastian Krafts „Kleine Meerjungfrau“ in Zürich oder Philippe Quesnes „Vampire‘s Mountain“ in Hamburg.

25.01.2026 08:46 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0

Ich weiß nicht, ob man von der Kunst tatsächlich „etwas Positives“ erwarten soll. Ich spüre aber ganz subjektiv sowas wie eine Sehnsucht nach utopischen Gegenerzählungen, die eine Ahnung davon geben, wie Menschen eben auch miteinander umgehen könnten.

25.01.2026 08:44 — 👍 0    🔁 0    💬 2    📌 0
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Iconic – Schauspiel Hannover – Jorinde Dröse zeigt drei Kurzdramen zur Knechtschaft der Frau in Königshäusern 24. Januar 2026. Die 80 Minuten ICE-Fahrt von Hamburg nach Hannover sind nicht nur ein kurzer Trip zwischen zwei norddeutschen Großstädten, sie sind auch eine

Ich kann mit dem Thema Adel wenig anfangen. Aber wenn Jorinde Dröse am Schauspiel Hannover drei Texte von Mareike Fallwickl, lynn t musiol und Jacinta Nandi zum Thems inszeniert, dann schaue auch ich mal hin. nachtkritik.de/nachtkritike...

24.01.2026 08:22 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

Wirklich schön.

22.01.2026 15:41 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

Oh. Bernd Wilms ist gestorben.

22.01.2026 11:42 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

Wow!

19.01.2026 21:23 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0

Im Schweriner „Hamlet“-Publikum mansplaint ein älterer Zuschauer seiner Begleitung, dass er sich schon auf den Ausruf „Ein Königreich für ein Pferd!“ freuen würde. Und unabhängig davon, dass der Satz aus „Richard III“ ist - DARAUF freut man sich?

18.01.2026 08:27 — 👍 3    🔁 0    💬 1    📌 0
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Hamlet – Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin – Martin Nimz zeigt Shakespeares Tragödie mit pessimistischen Untertönen 18. Januar 2026. In William Shakespeares Hamlet ist es Fortinbras, der am Schluss triumphiert. Der norwegische Feldherr nimmt den dänischen Königshof kampflos

Mal wieder ein „Hamlet“, diesmal von Martin Nimz in Schwerin. nachtkritik.de/nachtkritike...

18.01.2026 07:40 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0

Ich bin vor sieben Jahren ausgetreten. Damals, weil ich den Eindruck hatte, die würden meine Interessen als freier Kulturjournalist nicht vertreten, aber heute habe ich das Gefühl, die vertreten grundsätzlich nicht, wofür ich stehe.

15.01.2026 21:48 — 👍 13    🔁 0    💬 0    📌 0

Ich sehe das naturgemäß etwas anders.

14.01.2026 21:15 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0

Stimmt.

14.01.2026 15:17 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

(Und das war jetzt übrigens ein Verriss.)

14.01.2026 08:35 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0
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Kulturkritik in der Krise: Warum schreibt niemand mehr Verrisse? Die Kulturkritik ist in der Krise. Was tun dagegen? Wo bleibt die rebellische Dissidenz der jungen Generation?

was schlecht ist, als Gegenmodell als Kritik, die sich als Diskurs versteht, als tastende Beschreibung von Kunst, als möglichst niedrigschwelliges Gesprächsangebot. Guggenberger will Autorität statt Wokeness, hallo Rechtsruck, jetzt auch in der taz. 2/ taz.de/Warum-schrei...

14.01.2026 08:35 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

Jonathan Guggenberger diagnostiziert dem Kulturjournalismus in der @taz.de eine streberhafte Langweiligkeit und wünscht sich als Gegenmittel mehr Verrisse. Mit anderen Worten: Guggenberger will zurück zum (historisch meist männlichen) Großkritiker, der von der Kanzel herab verkündete, was gut und 1/

14.01.2026 08:35 — 👍 0    🔁 0    💬 1    📌 0

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