Gleichzeitig hat beispielsweise die Wut der Frauen dazu geführt, dass das Frauenwahlrecht eingeführt wurde, dass die Gleichstellung heute weiter ist als vor 100 Jahren. Wut kann ein sehr emanzipatorisches, ein demokratisches Gefühl sein."
Wir müssen hier aber unterscheiden zwischen gerechtem Zorn und pauschalem Hass. Letzterer ist zersetzend, er lehnt alles ab und setzt alle gleich.
Lesenswertes Interview mit @mquent.de - noch dazu bei gmx, wo es nochmal eine ganz andere Zielgruppe erreicht als bei ZEIT & Co (und ohne paywall):
"Die Wut muss die Seiten wechseln, indem die Wütenden und Ohnmächtigen andere Ventile als den Rechtsextremismus finden.
www.gmx.net/magazine/pol...
Ganz vergessen. Ich habe gestern NATÜRLICH entsprechend gegessen. Und ja, die Beilage war mit schwäbischer Sahnesalatsoß angemacht.
Und derer, die es hassen, wenn Wahlkreise in der Farbe der Partei, die dort die meisten (aber nicht zwangsläufig die Mehrheit der) Stimmen bekommen hat, eingefärbt werden.
Frankenschnellweg trennt politbande-GoHo von St. AfD-Leonhard (mir völlig unbegreiflich, warum die CSU in der Grafik Dunkelblau bekommt).
Vielen lieben Dank, Verena! 😊
Vielen Dank, Thomas! Ich bin auch sehr happy 😊
Danke liebe Anna! Und wir sehen uns bestimmt wieder :)
Wer sagt, dass du dafür auf Gehalt verzichten müsstest? 🫢😅
Danke Werner! 😊
Vielen Dank, Fabian! Ich gebe mir Mühe :)
Danke, Will! Und manchmal sind es eben die kleinen Dinge, die große Freude machen 😄
Und ja, es gibt in der BBAW einen Paternoster. Als ich den vor 1,5 Jahren bei einer Veranstaltung von @w-i-d.de im Einstein-Saal das erste Mal entdeckt habe, war ich begeistert. Dass ich diesen nun als Mitarbeiterin der BBAW offiziell nutzen darf, ist ein wunderbarer benefit des neuen Jobs. 🔃
Die ersten Tage waren intensiv, aber haben vor allem gezeigt, dass ich hier genau richtig bin. Weil die Transfer Unit super spannende und wichtige Aufgaben hat, weil ich ganz viel über Forschung zu und Praxis der Wissenschaftskommunikation lernen werde & vor allem weil die Kolleg:innen so nett sind!
Some professional news, as they say: Ich habe einen neuen Job – und was für einen! 🥳
Seit Montag arbeite ich in der Transfer Unit Wissenschaftskommunikation an der @bbaw.bsky.social. Wer mich in den letzten Jahren getroffen hat, weiß, dass ich unbedingt in die Wissenschaftskommunikation wollte.
Ich habe schon früh gemerkt, dass ich keine "klassisch wissenschaftliche Karriere" anstrebe, sondern einen anderen Weg einschlagen möchte. Der Schritt in diese Richtung steht nun an (dazu bald mehr), aber für heute blicke ich glücklich und dankbar auf meine Zeit am Reichpietschufer zurück.
Ich hatte das große Privileg schon „früh“ in der wissenschaftlichen Karriere meine Forschung und Expertise zu kommunizieren. Für diese Möglichkeiten, als „noch nicht promovierte“ Person sprechen zu dürfen (und gehört zu werden!), war und bin ich sehr dankbar.
Nach 8,5 Jahren endet heute meine Zeit am @wzb.bsky.social. In Academia so lange an einer Institution zu arbeiten, ist recht ungewöhnlich. Ich bin in der Zeit nicht nur promoviert worden und erwachsen(er) geworden, sondern habe auch meine große Leidenschaft für WissKomm entdeckt.
This. Passt aber halt auch dazu, dass viele im Wissenschaftsbetrieb ihr Arbeitsverhältnis wie eine (aus meiner Sicht toxische und zumeist von einseitiger Zuneigung geprägten) Liebesbeziehung sehen.
An dieser Stelle nochmal einen großen Dank an das WiD-Team, vor allem @liliannf.bsky.social, Benedikt Fecher, Rebecca Höfer und Maja Kohler für die tolle Zusammenarbeit! 🤝
Im Oktober habe ich zusammen mit @w-i-d.de einen Multistakeholder-Dialog am @wzb.bsky.social organisiert. Worüber wir diskutiert und uns ausgetauscht haben, kann man nun hier nachlesen 👇
Da hat sich wohl jemand von Fußnote 3 inspirieren lassen und "Berlin" durch "Potsdam" ersetzt 😅
"This study shows that most journalists seek to uphold democratic principles, but also highlights the need for greater self-reflection on their role in shaping public perception and for internal discussions on constraints and strategies for critically engaging with the far right."
With the upcoming state elections in different parts of Germany, I recommend this paper to all media practioners. This is not about blaming, but ultimately the article shows that journalists play a significant role in the perception of (& support for) far right parties:
Hille 🥇
Das WZB-Projekt „Wirksam gegen Rechtsaußen" hat Strategien von zivilgesellschaftlichen Institutionen in der Auseinandersetzung mit #Rechtsextremismus untersucht und systematisiert. Den neuen Policy Brief dazu gibt es hier: www.econstor.eu/bitstream/10...
@chjncke.bsky.social @tevoelker.bsky.social
Pola Lehmann (Manifesto Project) contributed an article on Party Manifestos to this wonderful new encyclopedia (⤵️) 📚 - even available #OpenAccess 🔑 via this link:
hdl.handle.net/10419/335050 For anyone interested in the function, relevance, and study of party manifestos, make sure to have a look!
How do populists define “the people”? @tiondelisa.bsky.social examines how right-wing populists construct ingroup identity through opposition. Read OPEN ACCESS: buff.ly/JN7E09I
@polstudiesassoc.bsky.social @uoypolitics.bsky.social @sagepub.com #polsky #polsci #ECRs
Das @manifestoproj.bsky.social analysiert seit vielen Jahren politische Texte - aber unser Datensatz ist voll mit Zahlen. In einem Artikel in den neuen WZB-Mitteilungen haben meine Kolleg:innen und ich anhand von sechs Zahlen beschrieben, was wir da eigentlich so machen. 🔍🖥️📄