Geschichtsstudium in Mainz 👇.
So muss das!
Bitte unterstützt die Kolleg*innen der #Archäologie 🏺 an der HU Berlin ⬇️
Podcasts sind ein Gesamtkunstwerk. Und sie sind es wert, die ganze Kette bis zum "Kunden" zu denken. Für uns gehört inzwischen auch ein zeremonieller Rollout dazu. Diesen Rollout hat für uns gestern die Fachschaft Geschichte mitgestaltet - vielen Dank!
Gestern Abend haben wir zwei neue Clio-Podcasts ausgerollt. Seit wir mit dem Podcasten begonnen haben, wissen wir: Wir konzentrieren uns beruflich deformiert auf den Inhalt und vergessen das Übrige. Aber neben dem Content steht die Produktion, und damit nicht genug: Dann folgt die Distribution.
Sie haben dafür Forschung gewälzt und Quellen studiert; sie sind mit Expert:innen ins Gespräch gegangen, etwa mit Jan Kusber, Gur Alroey, Barbara Henning und Susanne Korbel.
Ihr findet den #Podcast hier: www.ub.uni-mainz.de/de/remix/pod... oder in Eurer hauseigenen Podcast-App.
#Cliosplaining
Ooooops we did it ag ain!
Wir haben gepodcastet 🎧!
Vor 1914 wandern Jüdinnen und Juden aus dem Russländischen und dem Habsburger Reich ins osmanische Palästina ein. Unsere Studierenden haben diese Geschichte einer besonderen Aus- und Einwanderung in zwei gender-spezifischen Podcasts aufgearbeitet.
Diese Dissertation ist in Mainz entstanden. Und bestellen kann man sie jetzt überall.
Dieser Rollout findet im Rahmen der Vortragsreihe "Israel und Palästina: Mehrdeutige Geschichte(n)" des Fachschaftsrats Geschichte statt.
Wir freuen uns auf Euren Besuch!
+++ Save the Date +++
Wir rollen zwei neue Clio-Podcasts aus!
Am MI 28. Januar 2026 ab 18 Uhr in P 103 (Philosophicum) möchten wir mit Euch zwei Podcasts ausrollen. Es geht um die Einwanderung osteuropäischer Jüdinnen und Juden ins damals osmanische Palästina vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs.
So 👇 geht Geschichtsstudium im Mainz: hands on, am Material. Und das geht nur dank toller Partner in der Region, hier etwa: mit der Unterstützung der ULB Darmstadt.
Mordweihnacht - wie lieblich das klingt!
Zum Podcast geht's hier lang: 👇
Mainzer Klima- und Sozialgeschichte bei den Mainzer Gesprächen am kommenden Dienstag: 👇
Auch bei „Cooking with Clio“ engagiert er sich – das klingt nach didaktischem und kulinarischem Genuss!
Lieber David: Herzlichen Glückwunsch– und vielen Dank für Dein Engagement in der Lehre!
David Eibecks sehr gutes constructive alignment wird positiv hervorgehoben: Er erläutert regelmäßig, warum bestimmte Themen behandelt und auf welche Weise sie erarbeitet werden. Dadurch entsteht das Gefühl, dass jede Sitzung, jede Aufgabe, jede Methode einem sinnvollen, übergeordneten Konzept folgt.
Herr Eibeck begegnet Studierenden auf Augenhöhe, fördert offene Diskussionen und schafft durch seine verständnisvolle Art ein Seminarumfeld, in dem sich alle ernstgenommen fühlen. Er besitzt ein bemerkenswertes Einfühlungsvermögen für Lebensrealitäten und Ausgangsbedingungen seiner Studierenden.
Er kann komplexe historische und theoretische Inhalte anschaulich vermitteln. Seine Lehrweise ist diskussionsnah und lebendig. Dabei bleibt er stets offen für Rückfragen und fördert kritisches Denken.
Und aus der Laudatio für David Eibeck:
David Eibeck erhält den Lehrpreis unter anderem für sein Seminar "Perikles und das ‚goldene Zeitalter‘ Athens", das für alle Teilnehmenden ein besonderes Lehrangebot war und in vielerlei Hinsicht über das übliche Maß universitärer Lehre hinausging. (...) 🧵
Ja, und Deine Kenntnisse, Cornelia, haben den Podcast wunderbar unterstützt - Danke Dir!
True!
Besonders positiv wirkte sich die etablierte Feedbackkultur aus: Die regelmäßigen Rückmeldungen – sowohl in der Großgruppe als auch individuell – sorgten für ein produktives Lernklima.
Liebe Bettina: Herzlichen Glückwunsch– und vielen Dank für Dein Engagement in der Lehre!
Besonders hervorzuheben ist die Übung „Überall ist Frühe Neuzeit“ im Rahmen des ModeLL-M. Hier wurde den teilnehmenden Studierenden die Möglichkeit gegeben, eigene Themen auf Basis persönlicher Interessen zu entwickeln und in Form von Podcasts aufzubereiten.
Ihre Veranstaltungen im vergangenen Semester haben auf eindrucksvolle Weise gezeigt, wie nachhaltige, partizipative und studierendenzentrierte Lehre gelingen kann.
(...) für eine Lehre, die Studierende ernst nimmt, ihre Interessen aufgreift, ihre Eigenverantwortung stärkt und gleichzeitig Orientierung und fachliche Unterstützung bietet. Dabei gelingt es ihr, Räume zu schaffen, in denen akademisches Arbeiten als etwas Sinnvolles und Gestaltbares erfahren wird.
Am Dies Legendi der JGU am 26. November wurden gleich zwei Lehrende aus dem Historischen Seminar geehrt: Bettina Braun und David Eibeck.
Aus der Laudatio für Bettina Braun (@ng-jgu-mainz.bsky.social):
Frau Braun steht (...)
Wir wurden für den FIFA Geschichte Award nominiert. Was sollen wir jetzt tun?
O Lächeln und weiterlaufen.
O Die Polizei anrufen (Infantinotrick).
O Eiskalt annehmen und das Gold vom Haar schütteln.
Montagabend 18 Uhr in RW1 mit Katharina Landfester vom MPI für Polymerforschung @mpip-mainz.mpg.de, unserer Projektpartnerin in den plastikhistorischen Podcasts bei 🎧Clio auf die Ohren; hier einer davon: 👉 open.spotify.com/episode/6nt5....
👏
Rechts im Hintergrund mehr oder weniger gut zu erkennen: Bettina Braun und David Eibeck! 👏
In the context of our cooperation with @Middlebury #ProjectsforPeace, JGU students can receive a $10.000 grant to conduct a project to develop innovative, community-centered, and scalable responses to the world’s most pressing issues. See: internationale.politik.uni-mainz.de/2025/11/21/c...
Ob diese Art des Arbeitens jetzt das ist, was wir vor 20 Jahren als historische "Feldforschung" diskutiert haben 🤔? Egal: Sehr, sehr geile Idee 😁, das Philosophicum zu verlassen und einfach mal selbst zu kartografieren 👏.