Wir haben es bei #MeToo gesehen & sehen es bei Epstein: Die #NoAfD tut nichts, um diesen Schweinen das Handwerk zu legen & fällt den Betroffenen in den Rücken. Wahlkampf auf Kosten von Missbrauchsopfern. Politisch wie moralisch ist das unter aller Sau, aber was will man von #NoAfD auch erwarten?
05.03.2026 16:22 —
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3/3 Studien – u.a. vom Black S*x Worker Collective – zeigen: Besonders queere und migrantische S*xarbeitende sind Diskriminierung ausgesetzt, etwa bei der Wohnungssuche. Nötig sind Bleiberecht und kostenloser, freiwilliger Zugang zu HIV/STI-Tests.
03.03.2026 10:22 —
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2/3 Aus guten Gründen: Repression verdrängt und verschärft soziale Probleme, statt sie zu lösen. Wer Schutz will, darf nicht auf Strafrecht und Polizei setzen.
03.03.2026 10:21 —
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1/3 Heute ist der „Tag für die Rechte von S*xarbeitenden“. Doch CDU/CSU trommeln für ein „S*xkaufverbot“, auch „Nordisches“ oder „Schwedisches Modell“. Viele Fachorganisationen wie Deutsche Aids-Hilfe und der Bundesfrauenrat von ver.di lehnen es ab.
03.03.2026 10:20 —
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Neue Sitzungswoche
02.03.2026 10:19 —
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Mit F4schos redet man nicht 🙂
28.02.2026 12:56 —
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21.02.2026 12:18 —
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Fettbezahlte Jobs auf Kosten der Steuerzahlenden. Von den fast 8.000 Euro/Monat, die allein der Vater des sachsen-anhaltinischen AfD-Chefs zugeschustert bekommen hat, können normale Beschäftigte nur träumen. Die AfD ist eine reine Beutegemeinschaft, sie verarscht die Menschen nach Strich und Faden!
18.02.2026 16:23 —
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Im Wahlprogramm der AfD hieß es noch: „Die Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern, ist die Keimzelle der Gesellschaft. Sie […] muss gefördert werden.“ Verschwiegen haben sie, mit welchen Benefits sie die Familienmitglieder von AfD-Abgeordneten fördern:
18.02.2026 16:22 —
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Liebe geht raus 🫰
17.02.2026 12:44 —
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Ebenso wird erneut deutlich, wie fatal die Entscheidung der Bundesregierung war, den Aktionsplan „Queer leben" zu beenden. Denn dieser sah unter anderem Schulungen der Polizei im Umgang mit queerfeindlich motivierten Straftaten vor.
10.02.2026 18:17 —
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3/4 Der Fall zeigt auf erschreckende Weise, wie schnell queere Sichtbarkeit zur Zielscheibe von Anfeindungen und Gewalt werden kann.
10.02.2026 18:16 —
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2/4 Gleichzeitig wurde genau dieser Moment im Netz zum Anlass für Hass und Hetze. In den darauffolgenden Tagen kam es zu Drohungen - bis hin zu einer feigen Attacke auf Pascal Kaiser vor seiner Haustür.
10.02.2026 18:15 —
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1/4 Viele Menschen haben die Bilder von Pascal Kaisers Heiratsantrag beim Bundesligaspiel vorletzter Woche gesehen. Für die meisten war es ein herzerwärmender Moment, der in die Fußballgeschichte eingegangen ist.
@christiangoerke.dielinkebt.de
10.02.2026 18:13 —
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Der Vorfall macht erneut deutlich, wie fatal die Entscheidung der Bundesregierung war, den Aktionsplan „Queer leben“ zu beenden. Dieser sah unter anderem Schulungen der Polizei im Umgang mit queerfeindlich motivierten Straftaten vor.
10.02.2026 18:06 —
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3/4 Pascal Kaiser hatte die Polizei kontaktiert, als Drohungen mit seiner Privatadresse versehen wurden. Zwar reagierten die Sicherheitsbehörden zunächst, zogen die Streife jedoch offenbar zu früh wieder ab. Der Staatsschutz muss im Rahmen der Ermittlungen auch mögliche Fehleinschätzungen prüfen.
10.02.2026 18:05 —
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2/4 In den darauffolgenden Tagen kam es zu Drohungen – bis hin zu einer feigen Attacke auf Pascal Kaiser vor seiner Haustür. Der Fall zeigt auf erschreckende Weise, wie schnell queere Sichtbarkeit zur Zielscheibe von Anfeindungen und Gewalt werden kann.
10.02.2026 18:03 —
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Wenn etwas gesagt werden muss ... 🗣️
09.02.2026 10:43 —
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Was für „abgeschlossen“?
04.02.2026 17:39 —
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04.02.2026 12:14 —
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4/4 Es wird Zeit, dass das Auswärtige Amt den ungarischen Botschafter einbestellt und dass die Bundesregierung ihre diplomatischen Möglichkeiten nutzt, um sich nicht nur für Karácsony, sondern auch für Maja T. und die queeren Communities in Ungarn einzusetzen!
04.02.2026 10:10 —
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3/4 Ein Vertragsverletzungsverfahren, das die EU-Kommission nach viel zu langem Zögern gegen Ungarn eingeleitet hat, hat noch keine Ergebnisse gezeitigt.
Die Bundesregierung verschließt vor der Willkür der ungarischen Regierung komplett die Augen.
04.02.2026 10:10 —
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2/4 Um die Unzufriedenheit in der Bevölkerung zu überspielen und sein Image als starker Mann wiederherzustellen, sucht Orbán sich mit Karácsony nun das nächste Opfer. Orbáns Regierung hat die letzten Jahre bereits genutzt, um die Rechte queerer Menschen drastisch zu beschneiden.
04.02.2026 10:09 —
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1/4 Der Budapester Bürgermeister, Gergely Karácsony, wird wegen seiner Rolle bei der Budapest Pride im vergangenen Jahr von den ungarischen Behörden angeklagt. Die Pride war von der Orbán-Regierung verboten worden und Karácsony hatte sich auf die Seite der queeren Communities gestellt.
04.02.2026 10:07 —
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Mal gucken wie lange der Februar dauert 🫠
02.02.2026 15:14 —
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Erst 2023 erinnert der Bundestag an queere NS-Opfer. Das Mahnmal für die im NS verfolgten Homosexuellen wird immer wieder attackiert. Erinnern heißt handeln: AfD verbot jetzt!
01.02.2026 17:55 —
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Wie egal können einem die Queers bitte sein? Meine Frage hat aufgedeckt, dass der Aktionsplan “Queer leben” beerdigt wurde: So viel Communityarbeit für die Tonne! Die Linke setzt sich dafür ein, dass das Programm erhalten und ausgeweitet wird. Niemals alleine – immer gemeinsam!
30.01.2026 12:39 —
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3/3 Angriffe auf Gedenkorte zeigen: Erinnerung muss verteidigt werden. Vergessen nützt nur den Faschos. Eine Gesellschaft, die allen ein Leben in Würde garantiert, muss täglich erkämpft werden.
28.01.2026 17:14 —
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2/3 Über eine Million Menschen wurden in Auschwitz-Birkenau ermordet – jüdische Menschen, Sintizze, Romnja, queere Menschen, Menschen mit Behinderung und politische Gefangene. Queere NS-Opfer blieben Jahrzehnte unsichtbar. Erst 2023 erhielten sie im Bundestag eine eigene Gedenkstunde.
28.01.2026 17:14 —
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