Grafik der taz mit der Überschrift „Spanien hat Mut, wir haben Merz“. Darunter spricht Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez an einem Rednerpult vor der spanischen und der EU-Flagge; rechts ist ein Gebärdensprachdolmetscher eingeblendet.
Spanien kritisiert den Krieg gegen Iran und erntet damit Trumps Zorn. Es ist nicht das erste Mal, dass das Land den USA die Stirn bietet. 👉 taz.de/!6159756/
05.03.2026 07:00 —
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frontal vom 3. März 2026
Angriff auf Iran, Wie das Iran-Regime seine Bürger überwacht, Wahlkampf und Wirtschaftskrise, Epstein-Akten, AfD: Korruption und Vetternwirtschaft?
4.000€/Monat für eine Scheinbeschäftigung des Schwagers, Abgeordnete kennen ihre eigenen Mitarbeiter nur aus dem Arbeitsvertrag.
Die neue Frontal-Recherche zeigt nochmal ein neues Ausmaß des Selbstbereicherungssystems der #AFD
Hier ab Minute 26.
#Vetternwirtschaft
www.zdf.de/video/magazi...
03.03.2026 21:00 —
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Und über diese Brücke sollten wir alle gehen, es ist Chance, es ist Aufgabe, es ist Verantwortung. Und wer, wenn nicht der Staat und seine Behörden, sollten hier vorangehen!? Denn Staat und Demokratie bauen nicht nur auf Legalität, sondern such auf Legitimität, die aus Vertrauen aller (!) erwächst.
02.03.2026 17:34 —
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Rassismus ist unserer Gesellschaft historisch so tief eingeschrieben, Diskriminierung so tief in Strukturen, Logik und Systemen eingewoben, es wäre so viel leichter, von hier aus gemeinsam zu starten. Denn niemand, meine Person eingeschlossen, ist hiervon frei. Diese Erkenntnis ist eine Brücke!
02.03.2026 17:30 —
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In einer rassifizierten Gesellschaft kann es keine von #Rassismus freie Institutionen geben. Die Frage ist also nie, ob es institutionellen Rassismus gibt, sondern wie man diesen verlernt. Das gesellschaftlich & politisch anzuerkennen statt abzuwehren, würde es für alle deutlich einfacher machen.
02.03.2026 17:26 —
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Das Interview mit dem Studienleiter Gerd Pickel ist sehr lesenswert. Und die Abwehrreaktionen aus den Behörden und der Politik unterstreichen vielmehr, dass das Problem existiert.
02.03.2026 13:44 —
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Genau das, danke
02.03.2026 12:16 —
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Bild Titel mit WhatsApp Nachricht von schledde, der die Vorwürfe zu bestätigen scheint, das fraktionsgelder für Parteisrbei genutzt werden.
Der Pate der Niedersachsen AfD schickt WhatsApp Nachrichten. Und das hier dürfte eine richtig teure für die Faschistentruppe sein.
01.03.2026 09:38 —
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Quantität der Äußerungen (VG Köln) vs. Qualität (Wer sagt es) und Zurechnen (Distanzierung durch Partei). Blick auf Wahlprogramm (VG Köln) vs. tatsächliche Ziele. Remigration schillernd (VG Köln) vs. Sellners Konzept menschenwürdewidrig (BVerwG). VS Gutachten (VG Köln) vs. breite Grundlage BVerfG.
26.02.2026 21:04 —
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Die Begründung des VG Köln und die Logik eines Parteiverbotsverfahrens scheinen mir nach erstem kursorischem Blick in zwei juristischen Welten stattzufinden...
26.02.2026 20:50 —
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Ich verstehe alle Ungeduld (und im Antrag ist es deutlich formuliert), aber am Ende braucht es eine Mehrheit im Bundesrat. Dafür kämpfe ich seit 10 (!) Jahren. Und jeder schritt hilft.
26.02.2026 06:42 —
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Ich verstehe alle Ungeduld (und im Antrag ist es deutlich formuliert), aber am Ende braucht es eine Mehrheit im Bundesrat. Dafür kämpfe ich seit 10 (!) Jahren. Und jeder schritt hilft.
26.02.2026 06:34 —
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Nein
26.02.2026 06:32 —
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Die Politik bedeutet ein starkes, langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß. (Max Weber)
25.02.2026 20:47 —
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Ich habe in zehn Jahren Kampf für das Verbot gelernt, dass es immer Zwischenschritte braucht, um belastbare Mehrheiten zu bekommen. Und das muss das Ziel sein.
25.02.2026 20:28 —
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Zwei bis drei länder noch...
25.02.2026 19:48 —
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Grafik der Grünen Landtagsfraktion Niedersachsen zum Thema AfD-Verbotsverfahren. Zwei Abgeordnete stehen vor grünem Hintergrund. Text: „AfD-Verbotsverfahren? Ihr habt gefragt, wann wir handeln. Hier ist die Antwort.“
Textgrafik „Prüfung ungleich Verbot“. Erklärung: Ein Landtag kann die AfD nicht verbieten. Nur Bundesregierung, Bundesrat oder Bundestag können ein Prüfverfahren einleiten. Über ein Parteiverbot entscheidet das Bundesverfassungsgericht.
Grafik mit Antragsdokument. Grüne und SPD im Niedersächsischen Landtag bringen einen Antrag ins März-Plenum ein. Ziel: Vorbereitung eines Parteiverbotsverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht.
Textgrafik „Warum genau jetzt?“ Verweis auf die Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ durch den Verfassungsschutz auf Bundesebene (Mai 2025) und in Niedersachsen (Februar 2026).
Gemeinsam mit der SPD haben wir heute in #Niedersachsen einen Antrag eingereicht, um die Prüfung der Verfassungswidrigkeit der AfD vor dem Bundesverfassungsgericht vorzubereiten.
Klar ist: Politik verbietet keine Parteien. Das entscheidet allein das Gericht.
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25.02.2026 17:31 —
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Früher wäre mir auch lieber gewesen, aber da fehlten noch die Mehrheiten.
25.02.2026 18:28 —
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SPD ist an Bord. 🤝✊️
25.02.2026 18:25 —
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Oder?
25.02.2026 18:24 —
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Antrag: Freiheitlich-demokratische Grundordnung schützen – Instrumente der wehrhaften Demokratie entschlossen nutzen
AfD Verbotsverfahren Niedersachsen
Ich darf verkünden: Rot Grün in Niedersachsen will AfD #Verbotsverfahren vorbereiten. Weil wir der Überzeugung sind, dass wir in Verantwortung vor dem Grundgesetz in Anbetracht der AfD handeln müssen. www.fraktion.gruene-niedersachsen.de/landtag/plen...
25.02.2026 17:11 —
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Ich bin von der SPD wirklich bitter enttäuscht. „Grüngasquote“, „Grünöl“ (!), „Bio-Treppe“ - wie kann man sein Parteilogo neben solchen für alle halbwegs Informierten offenkundigen Nonsens stellen? Lauter absurde Industrielobby-Fiktionen, ein Festival der Nebelkerzen. Trumpesk.
25.02.2026 09:50 —
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Wer hat uns verbraten? Sozialdemokraten.
25.02.2026 13:03 —
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Vor unseren Augen wirft die Regierung ganz ungeniert eine realistische Klimapolitik über Bord. Und wir schauen einfach zu. (Und die SPD macht mit.) Was zur Hölle!
25.02.2026 09:36 —
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So will die Koalition die Regeln für Heizungen ändern
Union und SPD haben sich auf eine Reform des Gebäudeenergiegesetzes geeinigt. Die Vorgabe, dass neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden, fällt. Was stattdess...
Der Frontalangriff auf Energiewende & deutsche Energiesouveränität geht unvermindert weiter. Geopolitisch ist das so gefährlich wie es verantwortungslos ggü. unsern Kindern & Enkel:innen ist & ob ein solcher Angriff noch verfassungskonform ist, höchst zweifelhaft!
www.tagesschau.de/inland/innen...
25.02.2026 06:09 —
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