Ist der deutsche Bundeskanzler ein Feminist? Das und mehr diskutieren Rapperin Mariybu und CDU-Politikerin @serapgueler.bsky.social im Machiavelli Podcast. Ein kontroverses und faires Streitgespräch zwischen Rap und Politik. Jetzt überall hören, wo es Podcasts gibt: wdr.de/k/machiavellipod
Sie hat mir eindrücklich vor Augen geführt, dass der Einsatz für eine freiheitliche Demokratie kein theoretisches Ideal ist, sondern ein realer Kampf um die Rechte, die sie und viele junge Menschen nicht kampflos verlieren wollen. Von dieser Entschlossenheit und diesem Mut können wir alle lernen.
Ich hatte die tolle Gelegenheit, die diesjährige Trägerin des German Africa Prize bei mir im @diplo.de persönlich zu treffen: Namatai Kwekweza.
Sie ist eine echte Gen-Z-Führungspersönlichkeit für Menschenrechte & Demokratie in #Simbabwe. 🇿🇼
Entschuldigen Sie bitte, holen wir nach.
Während die Welt Partei ergreift, ergreift das IKRK Partei für die Menschlichkeit. Genau dafür verdient es unsere höchste Anerkennung, gerade jetzt, wo das humanitäre Völkerrecht unter massivem Druck steht. Danke an Präsidentin Mirjana Spoljaric und alle Mitarbeitenden weltweit.
Es war mir eine Ehre, gestern in Hamburg diejenigen ins Licht zu rücken, die sonst im Stillen arbeiten: das Internationale Komitee vom Roten Kreiz. Seit über 160 Jahren steht das IKRK dort, wo Menschlichkeit am stärksten bedroht ist, von Gefangenenbesuchen bis zur Versorgung in Kriegsgebieten.
und anderen humanitären Organisationen unterstützt, die die Menschen vor der maßlosen Gewalt schützen. Wir werden diese derzeit größte humanitäre Krise der Welt nicht aus den Augen verlieren. Aus Menschlichkeit, aber auch aus unserem eigenen Interesse.
und betroffenen Nachbarstaaten erhöht, und auch nach dem Fall von Al Faschir wollen wir diese Hilfe noch einmal aufstocken. Der Löwenanteil dieser Mittel geht an das Welternährungsprogramm, um der akuten Hungersnot zu begegnen. Außerdem werden daraus Projekte von UNICEF
#HumanitäreHilfe: Bis endlich Frieden herrscht, müssen wir das Leid begrenzen und Vertriebene in der Region unterstützen. Bei der Sudan-Konferenz in London im April haben wir 125 Millionen Euro zugesagt – das haben wir um weitere 16 Millionen Euro für humanitäre Hilfe in Sudan
nach Port Sudan gereist. Ich habe gegenüber General Burhan und anderen Akteuren unterstrichen: Dieser Konflikt kann nicht militärisch gelöst werden, und sie müssen sich jetzt auf den Friedensplan der #Quad einlassen.
#Diplomatie: Wichtigstes Ziel ist ein Waffenstillstand. Die Bundesregierung lässt nichts unversucht, das Blutvergießen zu stoppen und eine politische Lösung für den Konflikt zu erreichen. Deshalb bin ich Ende Oktober als erste westliche Politikerin seit Beginn des Krieges
in einer Sondersitzung beschlossen, dass eine Fact Finding Mission die schrecklichen Verbrechen von Al Faschir untersuchen wird. Wir werden die Täter zur Rechenschaft ziehen.
Gestern hat Außenminister Wadephul mit den EU-Amtskollegen die Verbrechen der RSF klar verurteilt und weitere Sanktionen gegen die Täter beschlossen. Und im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen haben wir, auch auf deutsche Initiative hin,
#Rechenschaft: Die Gräueltaten, die von der RSF Miliz in Al Faschir aber auch schon davor begangen wurden, sind atemberaubend, ich habe in einem Flüchtlingslager im Osten von Tchad mit Frauen gesprochen, die der Hölle in Darfur entgangen sind.
Außenminister Wadephul und seine Amtskollegen haben im Rat der EU-Außenminister gestern zu Sudan gesprochen und entschieden.
Was tun Deutschland und die EU konkret? Drei Dinge: Rechenschaft für Gräueltaten, Diplomatie zum Waffenstillstand, und humanitäre Hilfe.
Seit ich aus #Sudan zurückgekehrt bin, gehen die Kämpfe weiter, aber wir geben nicht auf. Wir drängen weiter alle Konfliktparteien zum Waffenstillstand und bis dahin stehen wir an der Seite der Menschen, die unter diesem Krieg so sehr leiden. 1/10
@serapgueler.bsky.social hat die sehr wertschätzende Laudatio für Jenny #Rasche von der Kinderhilfe für Siebenbürgen e.V. anlässlich der Verleihung des Ehrenpreises der Kindernothilfe.
www.roma-kinderhilfe.de
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Als Bundesregierung verlieren wir das Leid der Menschen in Sudan nicht aus den Augen & setzen uns weiter mit Nachdruck für humanitäre Zugänge & einen politischen Prozess ein. Das habe ich gestern bei #Lanz deutlich gemacht.
25 Mio. Menschen leiden in #Sudan unter akutem Hunger, 15 Mio. Kinder gehen nicht zur Schule. Das sind mehr als die Gesamtzahl an Schülerinnen & Schülern in Deutschland. Der Bürgerkrieg in Sudan steht weniger im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit als andere Krisen & Konflikte.
Der heutige Tag zeigt, wie Erinnerung & Dankbarkeit zusammen gehören. Nur wer sich erinnert, versteht, was auf dem Spiel steht. Nur wer dankbar ist, weiß, wie zerbrechlich die Freiheit ist.
Der 9. November markiert die widersprüchlichste Wegmarke unserer Geschichte. Ein Tag der Freude & Scham zugleich. 1918: Die Demokratie wird ausgerufen. 1938: In der #Reichspogromnacht wurde jüdisches Leben systematisch vernichtet. 1989: Die Mauer fällt, Deutschland ist vereint.
+Table.Today+
Massaker im Sudan: Die RSF-Miliz hat die Stadt Al-Faschir eingenommen. Wie geht es weiter in dem Konflikt, das wollen wir von Staatsministerin @serapgueler.bsky.social wissen. Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt war vor kurzem noch im Sudan.
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buff.ly/6bIitWl
Berechtigte Nachfrage, die Antwort im Video. Mehr dazu auch im Interview heute bei Phoenix.
www.phoenix.de/sendungen/er...
„Seit Ausbruch des Krieges vor mehr als zwei Jahren war kein politischer
Vertreter aus Europa mehr in Sudan. Ich wollte mir ein direktes Bild vor Ort
machen & in direkten Gesprächen mit den dortigen Vertretern auf einen Waffenstillstand & freien Zugang für
humanitäre Hilfe zu drängen.“👇🏽
t1p.de/jcezy
Botsuana ist zurecht stolz auf seine Demokratie - es war sehr schön, das Hohe Haus zu besuchen.
Für Herzblut-Parlamentarier wie mich ist es schon etwas besonderes, das schlagende Herz einer lebendigen Demokratie auf einem Nachbarkontinent zu besuchen. Parlamentspräsident Keorapetse nahm uns mit in eine Plenarsitzung zu Botsuanas Entwicklungsplan.
„Deutschland liegt uns besonders am Herzen weil Sie uns ermöglichen, in unserer Region einen Unterschied zu machen.“ Danke! Freihandel, Stabilität und Sicherheit in der Region sind auch in unserem Interesse.
In Botswanas Hauptstadt Gaborone konnte ich die Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika besuchen: SADC. 🇩🇪 hat den Aufbau dieser Regionalorganisation mit 16 Mitgliedstaaten entschieden unterstützt. Vize-Exekutivdirektorin Angèle Makombo N‘Tumba sagte mir: 👇🏽
Mit 🇧🇼Außenminister Phenyo Butale habe ich Potentiale unserer Zusammenarbeit besprochen, von Tourismus & Pharma über seltene Erden bis Landwirtschaft & erneuerbare Energien. An regionalen Herausforderungen & in multilateralen Foren wollen wir weiter gut zusammen arbeiten.