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Preston Sturges – Ein Dirigent, der um seine Lächerlichkeit weiß Eine Orchesterprobe in Unfaithfully Yours (1948) wird zur Quintessenz der einzigartigen Komik von Hollywood-Regisseur Preston Sturges: Kollektive Gefühle verbinden sich mit individueller Exzentrik, al...

Eine Orchesterprobe in "Unfaithfully Yours" (1948) wird zur Quintessenz der einzigartigen Komik von Hollywood-Regisseur Preston Sturges. Lukas Forerster mit einer Einstimmung zur Sturges-Retro, die am Freitag im Zeughauskino Berlin startet.

25.02.2026 09:37 — 👍 4    🔁 1    💬 0    📌 0
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Fallende Blätter | Kritik Finnland 2023. Regie: Aki Kaurismäki. Mit: Alma Pöysti, Jussi Vatanen.

Aki Kaurismäki hängt seiner proletarischen Trilogie ein weiteres Kapitel an. Gewohnt bressonianisch verknappt erzählt der Film von der holprigen Liebe zweier, die sich durchs Leben schlagen müssen. Till Kadritzke über "Fallende Blätter", den es neu in der Mediathek gibt.

25.02.2026 07:05 — 👍 5    🔁 0    💬 0    📌 1
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Marty Supreme | Kritik USA, Finnland 2025. Regie: Josh Safdie. Mit: Timothée Chalamet, Odessa A'zion.

Das Leben ist in Josh Safdies Sport- und Scheißkerldrama ein aggressiv-aufreibendes Tischtennismatch, ein rasend schnelles Hin und Her. Zum Glück gibt es den coolen, lebenslustigen Tyler the Creator und die stolze, abgeklärte Gwyneth Paltrow. Robert Wagner über "Marty Supreme".

24.02.2026 14:25 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
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Father Mother Sister Brother | Kritik USA, Italien, Frankreich, Irland 2025. Regie: Jim Jarmusch. Mit: Cate Blanchett, Adam Driver.

Und das war dann das: Drei schweigsame Familienkonstellationen vereint Jim Jarmusch in seinem neuen Film. Wenn nicht gerade Françoise Lebrun durch die Tür tritt, gerät das leider etwas arg bemüht lakonisch. Ekkehard Knörer über "Father Mother Sister Brother", ab Donnerstag im Kino.

24.02.2026 07:59 — 👍 3    🔁 0    💬 0    📌 0
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Possession - Film in voller Länge | ARTE Ballettlehrerin Anna (Isabelle Adjani) lebt mit ihrer Familie im Schatten der Berliner Mauer. Sie verhält sich in letzter Zeit merkwürdig, denn ein außerirdisches Monster übernimmt die Kontrolle über ...

Andrzej Zulawskis "Possession" (1981) steht für einen Monat in der Arte-Mediathek.

23.02.2026 07:09 — 👍 24    🔁 10    💬 1    📌 3
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Schreiben über Film (3): Zuhören statt Zutexten Berlinale 2026: Die Bedeutung von Namen und Geschichten, der humorvolle Umgang mit Musik und Lärm, das Gelingen oder Scheitern von Gesprächen: Studierende des Seminars „Schreiben über Film“ (Stiftung ...

Berlinale 2026: Die Bedeutung von Namen + Geschichten, der humorvolle Umgang mit Musik + Lärm, das Gelingen oder Scheitern von Gesprächen: Studierende des Seminars „Schreiben über Film“ (Universität Hildesheim) schreiben über Nurith Avivs "Prénoms" und Nicolas Peredas "Everything Else is Noise".

22.02.2026 15:53 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0
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The Day She Returns | Kritik Südkorea 2026. Regie: Hong Sang-soo. Mit: Song Seon-mi, Cho Yun-hee.

Ängste und Wünsche kommen auf den Tisch, Suff geht mit Melancholie einher und das Alltägliche verwandelt sich in Fiktion. In seinem neuesten Film spielt Hong Sang-soo mit altbewährten Motiven – und schließt unerwartet an sein Frühwerk an. Tilman Schumacher über "The Day She Returns".

22.02.2026 13:20 — 👍 3    🔁 0    💬 0    📌 1
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Über kurz oder lang – Berlinale Shorts Ein Ausflug ins Archiv mit Radu Jude, eine Spurensuche in Kambodscha, ein Kampf gegen das Schweigen und eine sinnliche Überforderung, die an die Anfänge des Kinos erinnert: Leonard Krähmer präsentiert...

Ein Ausflug ins Archiv mit Radu Jude, eine Spurensuche in Kambodscha, ein Kampf gegen das Schweigen und eine sinnliche Überforderung, die an die Anfänge des Kinos erinnert: Leonard Krähmer präsentiert vier Favoriten aus der Berlinale-Kurzfilmsektion.

22.02.2026 10:57 — 👍 3    🔁 1    💬 0    📌 0
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Prénoms | Kritik Frankreich 2026. Regie: Nurith Aviv. Mit: Hind Meddeb, Chowra Makaremi.

Berlinale Forum 2026: Die Regisseurin Nurith Aviv lässt 13 Menschen die Geschichte ihres Vornamens erzählen. Dabei verschreibt sie sich ganz den Porträtierten, nichts lenkt von ihrer Sprache ab. Ein Film wie ein Blumengeschenk. Tilman Schumacher über "Prénoms".

22.02.2026 07:19 — 👍 5    🔁 0    💬 0    📌 1
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Der anregende Rausch des Minimalen – Berlinale Grohlumne (4) Wie weit lässt ein Film sich reduzieren? Und welches Potenzial liegt darin? Inmitten strapaziöser Infrastruktur und hektischer Debatten können eine zwei minimalistische Filme aus der Hosentasche wiede...

Wie weit lässt ein Film sich reduzieren? Und welches Potenzial liegt darin? Inmitten strapaziöser Infrastruktur und hektischer Debatten können eine zwei minimalistische Filme aus der Hosentasche wieder auf Null bringen.Thomas Grohs letzte Berlinale-Kolumne.

21.02.2026 21:20 — 👍 6    🔁 1    💬 1    📌 0
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Gelbe Briefe | Kritik Deutschland, Türkei 2026. Regie: Ilker Çatak. Mit: Özgü Namal, Kerem Can.

Und hier unsere Kritik zum Gewinner-Film: www.critic.de/film/gelbe-b...

21.02.2026 19:06 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
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Berlinale 2026 - Die Gewinner İlker Çatak gewinnt mit Gelbe Briefe den Goldenen Bären. Alle Preisträger der 76. Berlinale auf einen Blick.

İlker Çatak gewinnt mit Gelbe Briefe den Goldenen Bären. Alle Preisträger der 76. Berlinale auf einen Blick.

21.02.2026 19:05 — 👍 4    🔁 0    💬 1    📌 0
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Douglas Gordon by Douglas Gordon | Kritik Großbritannien, Frankreich 2026. Regie: Finlay Pretsell. Mit: Douglas Gordon.

Berlinale 2026 – Panorama: Finlay Pretsell ist ein schmerzhaft intimes Porträt des berühmten Künstlers gelungen. Nicht die großen Erfolge stehen im Mittelpunkt, sondern kleine, sprechende Details. Ute Thon über "Douglas Gordon by Douglas Gordon".

21.02.2026 10:20 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0
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Schreiben über Film (2): Das Lachen erfinden, um nicht zu verzweifeln Berlinale 2026: Studierende des Seminars „Schreiben über Film“ (Stiftung Universität Hildesheim) verfassen Kurzkritiken über die politisch-historischen Dokumentationen Casting for a Film, Ihsan’s Diar...

Berlinale 2026: Studierende des Seminars „Schreiben über Film“ (Stiftung Universität Hildesheim) verfassen Kurzkritiken über die politisch-historischen Dokumentationen "Casting for a Film, Ihsan’s Diary" und "Industries of Denial" aus der Forum-Expanded-Ausstellung.

21.02.2026 08:42 — 👍 3    🔁 0    💬 0    📌 0
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Bis zum Hals im Mystizismus – Berlinale-Notizen (8) Zum Wettbewerbs-Finale greift Josephine beim Thema sexuelle Gewalt tief in die manipulative Mottenkiste. Andere Filme verteilen großzügig Esel und rote Tupfer auf der Leinwand oder widmen sich ostdeut...

Zum Wettbewerbs-Finale greift "Josephine" beim Thema sexuelle Gewalt tief in die manipulative Mottenkiste. Andere Filme verteilen großzügig rote Tupfer auf der Leinwand oder widmen sich ostdeutschen Befindlichkeiten. Pavao zieht in seinem letzten Berlinale-Bericht ein Resümee.

21.02.2026 07:14 — 👍 3    🔁 0    💬 0    📌 0
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Bedrohliches Wackeln: Iranisches Kino auf der Berlinale Neben der Protestbewegung hat sich in den letzten Jahren auch das iranische Filmschaffen radikalisiert und von manchen Zwängen des Systems befreit. Die einzigen beiden iranischen Langfilme im diesjähr...

Neben der Protestbewegung hat sich in den letzten Jahren auch das iranische Filmschaffen radikalisiert und von manchen Zwängen des Systems befreit. Martin Gobbin über die beiden iranischen Langfilme im diesjährigen Berlinale-Programm, die ganz unterschiedliche Einblicke in das Leben im Land geben.

20.02.2026 14:54 — 👍 2    🔁 1    💬 0    📌 0
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Framing Berlinale 2026 (Teil 3) In der heutigen Podcast-Folge knöpfen wir uns drei deutschsprachige Filme von Eva Trobisch, Faraz Shariat und Ruth Beckermann vor.

In unserem dritten Berlinale-Podcast knöpfen sich Till Kadritzke, Luca Schepers und Hannah Pilarczyk drei deutschsprachige Filme von Eva Trobisch, Faraz Shariat und Ruth Beckermann vor.

20.02.2026 12:52 — 👍 2    🔁 1    💬 0    📌 0
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If Pigeons Turned to Gold | Kritik Slowakei, Tschechien 2026. Regie: Pepa Lubojacki. Mit: Pepa Lubojacki, David Richter.

Berlinale Forum 2026: Die Dokumentarfilmerin Pepa Lubojackis begleitet ihren Bruder durch die Alkoholsucht, ohne ihm helfen zu können. "If Pigeons Turned to Gold" ist Kino gewordene Überforderung mit einer Situation. Kritik von Till Kadritzke.

20.02.2026 08:18 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0
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Irgendwann trifft's einen selbst – Notizen von der Berlinale (7) Abschiede allerorten: Ein Jazz-Musiker aus Wien träumt sich zu seinen Heroen ins Mississippi-Delta und ein Hausmeister schaufelt tapfer Schnee, während seine Welt zusammenbricht. Doch dann lädt ein al...

Abschiede allerorten: Ein Jazz-Musiker aus Wien träumt sich zu seinen Heroen ins Mississippi-Delta und ein Hausmeister schaufelt tapfer Schnee, während seine Welt zusammenbricht. Doch dann lädt ein alter Festivalbekannter noch ein auf ein Bier. Pavao Vlajcic zum vorletzten Mal von der Berlinale.

20.02.2026 07:07 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0
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Von der Wendezeit zur Zeitenwende – Berlinale Grohlumne (3) Deutsche in Uniform begegnen ungelenk und sorgenvoll den Wirren eines historischen Umbruchs – einmal im Bahnhof Friedrichstraße, einmal in einem Manöverdorf der Bundeswehr. In seiner dritten Kolumne v...

Deutsche in Uniform begegnen ungelenk und sorgenvoll den Wirren eines historischen Umbruchs – einmal im Bahnhof Friedrichstraße, einmal in einem Manöverdorf der Bundeswehr. In seiner dritten Kolumne von der Berlinale serviert Thomas Groh ein sektionsübergreifendes Double Feature.

19.02.2026 21:02 — 👍 2    🔁 1    💬 0    📌 0
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Don't Come Out | Kritik Dominikanische Republik 2026. Regie: Victoria Linares Villegas. Mit: Camila Santana, Camila Issa.

Berlinale 2026 – Generation: Der bloße Anblick einer lesbischen Frau reicht, schon mutieren Heterosexuelle zu mordlüsternen Zombies. Die dominikanische Regisseurin Victoria Linares Villegas inszeniert ihren queeren Coming-of-Age-Film als Horrorparabel. Martin Gobbin über "Don't Come Out".

19.02.2026 16:16 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0
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Framing Berlinale 2026 (Teil 2) In unserer zweiten Podcast-Folge gibt es einiges aufzuholen: Wettbewerbs-Highlights von Markus Schleinzer, Anthony Chen und Angela Schanelec sowie weitere Lieblingsfilme aus den Nebensektionen.

In unserem zweiten Berlinale-Podcast sprechen Till Kadritzke, Nadine Lange, Dunja Bialas und Luca Schepers über Wettbewerbs-Highlights von Markus Schleinzer, Anthony Chen und Angela Schanelec sowie weitere Lieblingsfilme aus den Nebensektionen.

19.02.2026 14:41 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0
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Nebenwirkung: Geistererscheinungen – Notizen von der Berlinale (6) Das Festival neigt sich dem Ende zu. Im Wettbewerb ist Juliette Binoche in ihrem am wenigsten französischen Film zu sehen, ein aufgeblähter Body-Horror-Schocker enttäuscht und eine Dokufiktion von der...

Im Berlinale-Wettbewerb ist Juliette Binoche in ihrem am wenigsten französischen Film zu sehen, ein aufgeblähter Body-Horror-Schocker enttäuscht und eine Dokufiktion von der Autobahn erweist sich als angenehm lebensklug. Und dann bekam Pavao noch eine unerfreuliche Mail aus der Presseabteilung.

19.02.2026 10:11 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0
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Dead of Winter - Eisige Stille | Kritik Deutschland, Kanada, USA 2025. Regie: Brian Kirk. Mit: Emma Thompson, Judy Greer.

Ab heute im Kino: Mit der deutsch-US-amerikanischen Koproduktion "Dead of Winter" inszeniert Regisseur Brian Kirk einen kurzweiligen Schnee-Thriller mit einigen erzählerischen Schwächen und einer toll aufspielenden Emma Thompson als trickreicher Witwe. Kritik von Matthias Hagel.

19.02.2026 07:21 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0
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Eight Bridges | Kritik USA 2026. Regie: James Benning.

Berlinale 2026 – Forum: "Eight Bridges" macht die titelgebenden Bauwerke zum Sinnbild für die inneren Spannungen der U.S.-Gesellschaft. Das ist formal beeindruckend, doch vermisst man ein wenig die von Regisseur James Benning sonst gewohnte Ironie und Neugier. Kritik von Florian Weigl.

18.02.2026 20:36 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0
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Schreiben über Film (1): Fliehen, bleiben, nirgends richtig hingehören Berlinale 2026: Studierende des Seminars „Schreiben über Film“ (Stiftung Universität Hildesheim) verfassen Kurzkritiken über Quatro Meninas und Everyone’s Sorry Nowadays (Generation), in denen es, seh...

Studierende des Seminars „Schreiben über Film“ (Stiftung Universität Hildesheim) verfassen Kurzkritiken über die Berlinale-Filme "Quatro Meninas" und "Everyone’s Sorry Nowadays" (Generation), in denen es, sehr unterschiedlich, um heranwachsende junge Frauen geht.

18.02.2026 14:45 — 👍 2    🔁 1    💬 0    📌 0
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Arru | Kritik Norwegen, Schweden, Finnland 2026. Regie: Elle Sofe Henriksen. Mit: Mikkel Gaup, Anitta Suikkari.

Berlinale 2026 – Panorama: In Elle Sofe Saras Spielfilmdebüt wird das traditionell naturverbundene Leben einer Sámi-Gemeinschaft bedroht. Durch ein Bergbauprojekt, aber auch durch schockierende Untaten in den eigenen Reihen. Ute Thon über "Arrú".

18.02.2026 09:16 — 👍 4    🔁 1    💬 0    📌 0
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Greatest Hits der Schanelecismen – Notizen von der Berlinale (5) Während es wieder schneit, geschieht Erstaunliches: Ein Singapurer Melodram wird zum diesjährigen Konsensfilm. Veronica Ferres produziert klassisches Abenteuerkino mit Ethan Hawke. Und Pavao verliebt ...

Während es wieder schneit, geschieht auf der Berlinale Erstaunliches: Ein Singapurer Melodram wird zum diesjährigen Konsensfilm. Veronica Ferres produziert klassisches Abenteuerkino mit Ethan Hawke. Und Pavao verliebt sich in eine frühere filmische Peinigerin.

18.02.2026 07:23 — 👍 4    🔁 0    💬 0    📌 0
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Meine Frau weint | Kritik Deutschland 2026. Regie: Angela Schanelec. Mit: Agathe Bonitzer, Vladimir Vulevic.

Berlinale 2026 – Wettbewerb: Es wird viel gesprochen in Angela Schanelecs neuem Film. Und doch kreist der Film in seinen langen Kamerafahrten um die Einsicht, dass das Gesprochene nie ganz dem entspricht, was man fühlt. Leonard Krähmer über "Meine Frau weint".

17.02.2026 21:18 — 👍 4    🔁 1    💬 0    📌 0
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Liebhaberinnen | Kritik Luxemburg, Deutschland 2026. Regie: Caroline Kox. Mit: Johanna Wokalek, Victoria Trauttmansdorff.

Berlinale Forum 2026: In Koxis "Liebhaberinnen" sprechen und performen die Schauspieler*innen Elfriede Jelineks gleichnamigen Text. Es geht um alternde Körper und was es bedeutet, den eigenen Leib ein Leben lang vermarkten zu müssen. Kritik von Luca Schepers.

17.02.2026 14:30 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

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