Fabian Michl

Fabian Michl

@fmichl.bsky.social

Öffentliches Recht | Recht der Politik | Verfassungsgeschichte | Universität Leipzig https://www.jura.uni-leipzig.de/michl

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. @table.media über einen möglichen tradeoff zw Schuldenbremse u wahlrecht. Was isg der Wechselkurs hier? Ein unausgeglichenes Überhangmandat sind wie viele Milliarden?

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1 week ago

Wird in Strausberg gewählt?

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1 week ago

Und wer darf hier noch nicht wählen?

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2 weeks ago

Neben ihren Zielen ist auch Verhalten ihrer Anhänger nach Art. 21 Abs. 2 GG ein Indiz für die Verfassungswidrigkeit einer Partei.

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2 weeks ago

Ersetze HU durch „beliebige Universität“.

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2 weeks ago

HU: leider kein Geld mehr Archäologie.
Auch HU: Millionen für nicht funktionierende SAP Software ✅; Reisekostenstelle, die Belege für S-Bahn Fahrten einfordert ✅; "Self-Marketing" Kurse für Postdoc ✅

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3 weeks ago

Paradigmatisch für die Wissenschaftspolitik (nicht nur) in Ostdeutschland.

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3 weeks ago

Das ist ja die Pointe. Im PR wurde schon Satz 1 auf das Wahlrecht bezogen. M. E. braucht es keine GG-Änderung.

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3 weeks ago

Ja kann man vertreten. A. A. meine Quellen aus dem Parlamentarischen Rat. Das ist ja die versteckte dogmatische Pointe des Beitrags.

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3 weeks ago

Und was steht in Art. 3 Abs. 2 GG?

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3 weeks ago
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„In Bonn haben wir ja die Gleichberechtigung der Frau beschlossen.“

Verfassungsgeschichte kann entkrampfen, auch die Debatte über #Parität im #Wahlrecht. Mehr dazu auf dem @verfassungsblog.de: verfassungsblog.de/historische-...

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3 weeks ago
Zitat: „Der Blick auf die Geschichte legt nahe, nicht auf (vermeintliche) verfassungs-rechtliche Determinanten zu verweisen, sondern politisch über die Parität zu diskutieren, mit anderen Worten: weniger (Verfassungs-)Recht und mehr Politik zu wagen.“

Die Paritätsdebatte ist zurück.

Während in der Politik wieder Bewegung in dieser Frage herrscht, hat sich die rechtswissenschaftliche Debatte in eine Sackgasse manövriert.

FABIAN MICHL (@fmichl.bsky.social) zeigt, warum eine historische Perspektive weiterhilft.

verfassungsblog.de/historische-...

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1 month ago
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1 month ago
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Werden Wahlkreiskandidierende personalisiert gewählt vor Ort? Fakt ist: Sie bekommen idR mehr Erst- als ihre Partei Zweitstimmen, aber mit sehr regelmäßigen Mustern. Deutet eher auf Struktur, weniger Ppersonalisierung hin.

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@fmichl.bsky.social

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1 month ago

Im Magazin der @jungeakademie.bsky.social durfte ich mich über Sinn und Unsinn der Mitwirkung von Wissenschaftler:innen an parlamentarischen Anhörungen auslassen. Wer glaubt, im Parlament #Wissenschaft betreiben zu können, irrt. Warum es sich trotzdem lohnt mitzumachen, könnt ihr hier nachlesen:

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1 month ago
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Wahlrecht hat früher besser funktioniert, als die Volksparteien noch stark u im Bereich von 40/50% lagen. Heute werden manche Wahlkreise nur noch mit rund 20% gewonnen, was auch Fragen der Repräsentation aufwirft.

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@fmichl.bsky.social

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1 month ago
Illustration mit zwei Feldern. Die linke Tafel auf hellblauem Hintergrund zeigt eine vertikal geteilte Figur innerhalb eines weißen Kreises: die linke Hälfte trägt einen weißen Laborkittel und hält eine Flasche mit rosa Flüssigkeit, die rechte Hälfte trägt ein grünes Hemd und blaue Jeans und hält ein Megaphon; am Rand des Kreises steht "wissen" und "handeln". Das rechte Feld ist einfarbig rot mit weißem Text "JUNGE AKADEMIE MAGAZIN #32".

📣Das JAM #32 ist da! Das aktuelle Postermagazin widmet sich der gesellschaftlichen Rolle von #Wissenschaft und dem Spannungsfeld zwischen "wissen – handeln". U.a. mit @sklosterkamp.bsky.social, @nadinemengis.bsky.social und @fmichl.bsky.social
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1 month ago
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Turns out, Wahlkreise sind gar nicht so fixe Felsen in der Wahlrechtsbrandung, wie zuweilen suggeriert wird... siehe zB die Zahl der Wahlkreise, die von Wahl zu Wahl neu zugeschnitten wurden.

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1 month ago
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Das Ampelwahlrecht hat den Anteil der Wahlkreisabgeordneten im Vergleich zu den vorherigen Legislaturperioden erhöht; aus systemischer Sicht also die Wahlkreise gestärkt, nicht geschwächt.

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1 month ago
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"Dauerbaustelle Wahlrecht?" Kurz nach der Wahlrechtsreform der Ampel kündigt die neue GroKo bereits die nächste Reform des Wahlrechts an. @fmichl.bsky.social u ich haben uns dem Thema in dieser gerade erschienenen Publikation angenommen. Ein 🧵

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1 month ago

Ja, wäre sinnvoll.

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1 month ago

Der 2. Senat hat dazu im Juli 2024 in der Tat alles gesagt. In der Presse ist von einer "Verfassungsbeschwerde" die Rede, m. E. dürfte es aber um eine Wahlprüfungsbeschwerde gehen, bei der es keine Nichtannahme gibt, wohl aber eine A-Limine-Abweisung bei offensichtl. Unbegründetheit (§ 24 BVerfGG).

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1 month ago

Ich würde auch das aktuelle Wahlrecht ggü. der Kompensation bevorzugen. Aber wenn man mit dem KoaV den Parteiproporz beibehalten und zugleich die Wahlkreisersten umfassend(er) berücksichtigen will, muss man die "Kosten" auf die Landeslisten überwälzen oder die Zahl der WK drastisch senken.

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1 month ago

So was kommt dabei raus, wenn ein Jurist u ein Politikwissenschaftler zusammenarbeiten. // Cc @fmichl.bsky.social

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1 month ago

Eine Dauerbaustelle …

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1 month ago
Thorsten Faas, Fabian Michl, Januar 2026: Dauerbaustelle Wahlrecht? Zielkonflikte und Handlungspotionen der nächsten Wahlrechtsreform.

Für die @fesonline.bsky.social haben @wahlforschung.thorstenfaas.de und ich die Dauerbaustelle Wahlrecht unter die Lupe genommen und danach gefragt, welche Zielkonflikte und Handlungsoptionen bei der nächsten Wahlrechtsreform bestehen: collections.fes.de/publikatione...

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2 months ago

Ich schaff es nicht. Verglichen mit der BBC sind das alles Amateure.

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3 months ago
Cover des Merkur 919, Dezember 2025. Inhalt: 
AMADOU KORBINIAN SOW			
Clarence Thomas: ein schwarzer Nationalist
TIMON BEYES					
Soziale Farbe (IV): Haut
OLIVER LEPSIUS				
Die Kultur des Kompromisses
MORITZ RUDOLPH				
Ein Leibniz-Europa als Modell für die Welt
TOBIAS JANZ	 
Musikkolumne. Stimme
SUZANNE SCHNEIDER				
Zu Quinn Slobodians „Hayek‘s Bastards“
ELIAS KREUZMAIR				
Was waren Vibes?
MICHEL STEINFELD				
Mit anderen Tieren sprechen
HANS PETER BULL				
Staatsmodernisierung
SUSANNE NEUFFER				
Menschen an Endgeräten
ANKE STELLING				
Der beste Moment

Der Dezember-Merkur, Nr. 919.

Mit Texten u.a. zum Supreme-Court-Richter Clarence Thomas, zur Kultur des Kompromisses, zu Vibes und zum Sprechen mit (anderen) Tieren. Außerdem: letzte Folge von Anke Stellings Kolumne. Das alles hier:

www.merkur-zeitschrift.de

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3 months ago

Der Frisur nach lebte der aber im 18. Jahrhundert. Oder er war sehr altmodisch.

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3 months ago

„Kamerad“ war übrigens die Anrede in der SA.

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