Maren Urner

Maren Urner

@positivemaren.bsky.social

Neuroscientist, sustainabilist, runner, looking for solutions. Professor of sustainable transformation, bestselling author, co-founder of @perspective-daily.bsky.social

8,382 Followers 254 Following 337 Posts Joined Oct 2023
2 hours ago

Habt ihr schon bestellt? Ich habe ein Kapitel über die "Wunderwaffe Hoffnung unseres Gehirns 🧠 " beigesteuert:)

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1 day ago

– v.a. Männer – die aktuell (noch) sehr viel Macht haben, sehen eben diese stark bedroht. Darum kämpfen sie mit allen Mitteln. Das ist anstrengend, verletzend und oft tödlich.

Vielleicht brauchen wir neben dem Weltfrauentag neue kreative Methoden, um diesen Kampf zu beenden.
Habt ihr Ideen?
8/8

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1 day ago

glücklicher sind die Menschen in ihr.
Und wie kommen wir da hin? Indem wir den orchestrierten globalen Backlash gegenüber Frauen als Ermutigung annehmen, weiterzumachen. Denn der Backlash zeigt vor allem eins: Die Machtfrage wird jetzt neu diskutiert und die Menschen 7/8

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1 day ago

Damit wir es endlich schaffen, die Selbstverständlichkeit der Gleichberechtigung Realität werden zu lassen. Die Unsichtbarkeit von Mädchen und Frauen zu beenden. Aus einem einfachen Grund: Je gleichberechtigter eine Gesellschaft, – das zeigt jede Studie zu dem Thema – desto gesünder und 6/8

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1 day ago

Rechte einstehen zu müssen. Sind es leid, das Leid der 4,15 Milliarden täglich vorgeführt zu bekommen. Die oft brutalen Bilder der Unterdrückung und des Machtmissbrauchs.
Dabei brauchen wir genau das Gegenteil: Kein Leid sein, sondern ein Lust haben. 5/8

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1 day ago

auf denen ich lese: „Wir wollen keine Blumen und Pralinen, sondern Gleichberechtigung“. Wie kann das sein?
Ich gehe auf Spurensuche und komme im Gespräch am 8. März zu einer Erkenntnis: Wir sind es irgendwie Leid. Leid, immer wieder für die gleichen – eigentlich selbstverständlichen – 4/8

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1 day ago

von Frauen „reserviert“ ist, dass Menschen für Frauen und Gleichberechtigung auf die Straße gehen usw. Gleichzeitig habe ich ein Störgefühl beim Gedanken, dass ein Tag mit Märschen, Reden und Kundgebungen wieder für ein Jahr reichen soll. Fast beliebig wirken die Sprüche auf den Plakaten, 3/8

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1 day ago

Genauso funktioniert die Aufmerksamkeits-Ökonomie im Jahr 2026 schließlich.
Vielleicht habt ihr genau wie ich ein zwiegespaltenes Verhältnis zum Weltfrauentag. Einerseits ist mir die Bedeutung des Tages sehr bewusst. Es ist wichtig, dass ein Tag für die Rechte und Herausforderungen 2/8

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1 day ago
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Wir müssen reden …
über knapp 50%
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4,15 Milliarden. So viele Mädchen & Frauen leben heute auf der Welt. 49,5% der Weltbevölkerung. Und wieso schreibe ich das heute? Am 11. März. Weltfrauentag war vor 3 Tagen. Nächstes Thema bitte!

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1 week ago
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Start | Fun Facts. Fun Facts - News im Netz. Witzig, Wichtig, Richtig! Ohne Sender und ohne Konzern dahinter – gestartet und getragen von den Künstler*innen selbst. Statt Hetze, Heuchelei und Hass bietet Fun Facts Humor...

Heute geht es richtig los & ch bin wahnsinnig gespannt, wie viele Menschen wir in den nächsten Wochen erreichen werden. Denn noch etwas ist sicher:

Jede (!) Demokratie ist ein Gemeinschaftsprojekt – genau wie Funfacts.de

Seid ihr dabei?

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1 week ago
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etwas wirkungsvolles entgegenzusetzen: die Paarung aus Humor und Fakten. Jeden Tag, 15min lang. Ohne Sender und ohne Konzern, dafür mit Publikum vor Ort und danach jederzeit online verfügbar.
Letzte Woche haben wir unsere Weltpremiere gefeiert, inkl.(meiner ersten)Pressekonferenz und Gruppenfoto.7/8

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1 week ago
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Was aber neu ist: FunFacts.de GmbH – ein unterhaltsames Nachrichtenformat, das Fakten durch Humor und Prominenz zu mehr Reichweite verhilft. Und ich bin Teil davon. Gemeinsam mit aktuell schon mehr als 200 weiteren Menschen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, Frust und Eskapismus 6/8

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1 week ago
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Denn eins ist sicher: Jede (!) Demokratie basiert darauf, dass die Menschen in ihr Zugang zu verlässlichen Informationen haben und Pressefreiheit herrscht. Darum schaffen Autokraten und Diktatoren eben diese umgehend ab. Das ist nicht neu – auch für euch sicherlich nicht! 5/8

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1 week ago
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und lösungsorientierten Journalismus gefunden, habe „damals“ Perspective Daily mitgegründet und mit aufgebaut, dann 5 Jahre als Professorin für Medienpsychologie gearbeitet und stelle immer wieder fest: Wir alle haben eine Verantwortung und können uns für gute Medienarbeit einsetzen!
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1 week ago
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Das Sauerteigbrot lässt grüßen.

Ich beschäftige mich seit 2015 intensiv mit der Frage, wie Journalismus aussehen kann, sollte und vielleicht sogar muss, damit er seiner Kernaufgabe gerecht wird: Menschen zu informieren und handlungsfähig zurückzulassen. Ich habe Antworten im Konstruktiven 3/8

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1 week ago
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– Kriege und Konflikte überall. Open AI und das Pentagon. Epstein und … wer nicht? Die Liste an Hiobsbotschaften lässt sich fast beliebig fortsetzen.Viele pendeln irgendwo zwischen frustriert-machtlosem News-Junkie-Dasein & Komplett-Entzug inkl. Rückbesinnung aufs eigene,direkte Umfeld und Leben.2/8

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1 week ago
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Wir müssen reden …
über Fun Facts

Hand aufs Hirn: Ist euch das Lachen (schon) vergangen? Mit Blick auf die Nachrichtenlage und in die Welt. Iran, Israel, USA, Russland, Ukraine, Pakistan, Afghanistan - 🧵1/8
(c) Clemens Porikys

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2 weeks ago

Drei Voraussetzungen, die wir so dringend brauchen, um gemeinsam ein gutes, zukunftsfähiges Zusammenleben zu gestalten.

Also: Wie wollt ihr sein? 8/8

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2 weeks ago

– auch die großen Fragen aus den Augen verlieren.
Denn wenn ich eins über das menschliche Dasein verstanden zu haben glaube, ist es folgendes: Nur, wenn ich mich selbst sehe, annehme und mag, kann ich aufmerksam, neugierig und liebevoll unterwegs sein. 7/8

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2 weeks ago

ganz vielleicht sogar uns zu mögen.
Warum ich das für sehr wichtig halte?Weil so viele Menschen so sehr damit beschäftigt sind, was sie werden und sein wollen. Sodass sie oft ängstlich,grimmig und verbissen durch den Tag laufen und dabei nicht nur die kleinen sondern vielleicht – ironischerweise 6/8

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2 weeks ago

was wir sein wollen? Oder besser noch: Wie wir sein wollen?
Dann kommen wir nicht drum herum, zu schauen, wie wir aktuell sind: Aufmerksam oder abgelenkt? Neugierig oder festgefahren? Liebevoll oder abgestumpft? Vielleicht kommen wir dann auch nicht drum herum, uns anzunehmen und vielleicht, 5/8

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2 weeks ago

ein ganz anderer Gedanke umher. Getrieben von einem Gefühl des Widerspruchs.
Ich möchte die Frage verändern!
Was,wenn wir uns nicht länger fragen, was wir werden wollen – neben Berufswünschen gehören da auch gern so Sachen wie „glücklich“,„reich“ und „erfolgreich“ zu – sondern stattdessen fragen,4/8

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2 weeks ago

Heute wollen viele junge Menschen Influencer:innen oder YouTube-Star werden. Vielleicht ist das einfach die moderne Variante der Eiskunstläuferinnen und Feuerwehrmänner.
Doch ganz unabhängig von der konkreten Antwort auf die Frage, tanzt in meinem Gehirn beim Anblick der Stellwand 3/8

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2 weeks ago

„Was will ich werden?“
In der Grundschule wollte ich Grundschullehrerin werden, in der zehnten Klasse Abfalltechnikerin.Als alle in der Klasse einen Beruf vorstellen mussten, habe ich über Müll gesprochen,weil mich unsere Wegwerfgesellschaft sehr beschäftigt und ich anLösungen arbeiten wollte.2/8

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2 weeks ago
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Wir müssen reden …
über Selbstwahrnehmung

„Mal ehrlich Mama, was will ich werden?“ Fast wäre ich an der aufdringlichen Stellwand am Eingang des Drogeriemarkts vorbeigelaufen. Wie viele andere auch. Aber etwas in meinem Gehirn lässt mich angesichts der Frage auf der Wand stoppen. 🧵1/8

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1 month ago
Foto von Maren Urner. Sie schaut direkt in die Kamera und trägt einen Blazer und ihre Haare in einem Dutt.
Visual mit der Aufschrift republica 26, darunter befindet sich ein Peace-Zeichen mit der Unterschrift Politik und Gesellschaft. Darunter steht in Großbuchstaben DENN UNSER HIRN GIBT NIEMALS AUF – MAREN URNER. Am unteren Rand ist das Motto Never Gonna Give You Up zu lesen mit dem Veranstaltungsdatum 18.-20. Mai und dem Ort, der STATION Berlin.

Der Blick ins Netz fühlt sich laut @positivemaren.bsky.social derzeit wie eine Art Wettlauf der Zerstörung an. Auf der #rp26 wird die Neurowissenschaftlerin über Hoffnung als Wunderwaffe der Menschheit sprechen und zeigen, warum unser Gehirn niemals aufgibt.

➡️ re-publica.com/de/news/rp26...

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1 month ago

Ich habe auch erfahren, wie sie sich anfühlt. Das macht mir Hoffnung. Und gibt mir Kraft. Vielleicht auch, um bald wieder weinen zu können.
Warum möchtest du weinen? Und gelingt es dir? 8/8

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1 month ago

Heute bin ich dahintergekommen warum. Weil mich nicht ein Abschied umtreibt, sondern ein anderes Gefühl. Am ehesten kann ich es wohl mit dem Begriff Heimweh beschreiben. Eine tiefe Sehnsucht nach Heimat. Vor Jahren habe ich verstanden, dass Heimat kein Ort ist, keine Straße, kein Haus. 7/8

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1 month ago

Weil Tränen das zum Ausdruck bringen, was so vielen Menschen angesichts von Dauerkrise und Unsicherheit zu fehlen scheint: Nähe, Verbindung und Vertrautheit.
Bei all den Tränen um mich herum spüre ich auch jetzt – Tage später – einen tiefen Wunsch, auch weinen zu wollen. Und kann es nicht. 6/8

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1 month ago

sondern wegen des Endes einer Studienphase. Dem Ende eines Zusammenhalts von Menschen, die zu einer vertrauten Gruppe geworden sind.
Und plötzlich wird mir klar: Tränen sind stark. Weil sie zeigen, was wichtig ist. Weil sie zeigen, dass es jemanden kümmert. Dass es nicht egal ist. 5/8

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