Vizekanzler @babler wünscht sich eine Generaldirektorin an der Spitze des ORF. Das kann ich nur unterstützen. Es wird Zeit, dass hier eine Frau Führung übernimmt . Gerade ein öffentliches Unternehmen hat eine Vorbildwirkung und muss Arbeitnehmerinnen vor Machtmissbrauch schützen.
Mein Mitgefühl gilt zB den Kolleg:innen aus Bosnien, die vor dem Krieg nach Ö flüchteten, hier seit Jahrzehnten als Leistungsträger:innen in Pflege, Spitälern, Handel oder Industrie arbeiten, Steuern zahlen, ihre Kinder großziehen und dann so etwas lesen müssen. Entschuldigung! Wir sind nicht so.
Diese Vorgangsweise ist unwürdig eines ÖRR. Abgesehen von der Personalfrage (im Fall journalistischer Kritik sollte diese transparent diskutiert werden), bedeutet die Schließung des Kairo-Büros und die Übertragung der Agenden 1/2 www.derstandard.at/story/300000...
Unabhängige Auslandsberichterstattung ist Voraussetzung für eine informierte Öffentlichkeit – und damit für den Erhalt demokratischer Entscheidungsfähigkeit.
Eine eigenständige österreichische Stimme entsteht nicht in Redaktionen fernab der Region, sondern durch Reporter:innen mit Erfahrung, verlässlichen Netzwerken und eigener Urteilskraft.
Ohne diese Präsenz bleibt dem @orf.at nur eines: fremde Narrative nachzuerzählen – oft geprägt von Großmachtinteressen. Das ist keine Berichterstattung, das ist Abhängigkeit.
Wer den Nahen und Mittleren Osten ernsthaft verstehen will, kann die Region nicht aus zweiter Hand erklären. @KarimElGawhary zeigt: Unabhängiger Journalismus beginnt mit eigener Präsenz vor Ort.
www.derstandard.at/story/300000...
Wenn das stimmen sollte, wäre es falsch.
Ist natürlich ganz wichtig, dass im ORF keine Stimme vorkommen darf, über die sich die Netanjahu-Trolls gelegentlich ärgern.
Ironieoff: wenn das stimmt, wird sich der ORF davon so schnell nicht erholen.
www.krone.at/3991480
Auch unser Regierungsübereinkommen verpflichtet Österreich klar zur Zwei-Staaten-Lösung. Jetzt ist der Moment, Verantwortung zu übernehmen – für Frieden, Sicherheit, Gerechtigkeit & Menschlichkeit. In Israel wie in Palästina.
Wichtig: Die Anerkennung Palästinas bedeutet keine Legitimation der Hamas. Die New Yorker Erklärung macht klar: - Alle Geiseln müssen freigelassen werden. - Frieden & Sicherheit sind nur ohne Hamas möglich.
Die Anerkennung Palästinas ist keine Symbolpolitik, sondern eine Notmaßnahme: - um die Zwei-Staaten-Lösung am Leben zu halten - um Gewalt & Vertreibung entgegenzutreten - um unseren Verpflichtungen aus der Völkermordkonvention gerecht zu werden
Weltweit haben bereits rund 150 Staaten Palästina anerkannt – zuletzt Norwegen, Kanada, Neuseeland, Australien, Spanien, Irland & Slowenien. Bald folgen Frankreich, Belgien, Großbritannien & Malta. Österreich darf hier nicht länger zögern.
Die New Yorker Erklärung hat klar gezeigt: Die internationale Gemeinschaft – darunter auch Österreich – will die Zwei-Staaten-Lösung retten. Sie ist die einzige realistische Grundlage für ein Ende der Gewaltspirale.
Bundespräsident Van der Bellen Außenministerin @beate.neos.eu und Kanzler Stocker reisen am Sonntag zur UN-Generalversammlung nach New York. Vergangene Woche haben wir dort eine Erklärung unterzeichnet, die Palästina auf dem Weg zur Anerkennung als Staat stärkt.
Wirken auf die israelische Regierung ergebnislos. Wenn in den nächsten Tagen nichts geschieht werden weitere hunderte bis tausende Menschen verhungern. Es braucht mittlerweile mehr als nur Worte, es braucht jetzt Handlungen um die Kriegsverbrechen an den Palästinensern zu stoppen
Es sind mittlerweile über 100 Menschen in Gaza verhungert, darunter 82 Kinder. Mit jedem Tag mehr wird die Zahl der Menschen, die an Hunger sterben steigen, obwohl an den Grenzen Hilfslieferungen darauf warten reingelassen zu werden. Bis jetzt blieb jedes diplomatisches
Es braucht einen sofortigen und dauerhaften Waffenstillstand – und die bedingungslose Freilassung aller Geiseln. Danke an Raimund Löw #falter
#CeasefireNow #Gaza #HumanitäresVölkerrecht #FalterPodcast #Nahost #Menschenrechte
zu Gast beim Falter-Podcast gemeinsam mit Heinz Fischer und Danielle Spera zur aktuellen Lage in Nahost. Heinz Fischer und ich sind uns einig: Es gibt rote Linien in einem Krieg – und die dürfen nicht überschritten werden. Die humanitäre Katastrophe in Gaza muss sofort beendet werden.
Vielen Dank an Volker Türk, Hochkommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, für den heutigen Austausch. Im Zentrum des Gesprächs stand die aktuelle Menschenrechtssituation im Gaza-Streifen. 1/7
(Fotos: BMWKMS / Schlögl)
Vom österreichischen Außenministerium gibt es leider keinen Kommentar zur geplanten, völkerrechtswidrigen Vertreibung von Palästinenser*innen, aber dafür aber von der Regierungspartei SPÖ. Das sollte eine österreichische Position werden.
www.ots.at/presseaussen...
Eine Chuzpe, dass die ÖVP, nachdem sie ihren eigenen Parteichef abgesetzt hat, vorschreiben will, wer von der SPÖ verhandeln darf. Dialog beginnt man nicht mit Ausgrenzung. Unser Bundesparteivorsitzender Andi Babler und sein Team sind bereit für Verhandlungen, aber auf Augenhöhe!
Die kommenden Generationen werden über das internationale politische Versagen urteilen. Die Menschen im Nahen Osten brauchen endlich eine Perspektive auf einen gerechten Frieden und ein Leben in Sicherheit und Würde.
Wie soll die junge Bevölkerung Gazas mit diesem gewaltigen Trauma zurecht kommen? Über 15 Monate Krieg und Verzweiflung in Gaza. Diese menschliche Tragödie hätte viel früher beendet werden müssen.
Es ist ein historisch wichtiger Moment, dass jetzt endlich einmal die Waffen schweigen und die israelischen Geiseln freigelassen werden. Doch was ist mit den vielen unschuldigen palästinensischen Opfern des Krieges? Mit den unzähligen Waisenkindern und all den Kriegsversehrten?
Die Freiheitlichen bekämpfen kritischen Journalismus, wir von der SPÖ wollten ihn stärken. Nicht weil wir uns nettere Berichte in Zeitungen erhoffen, sondern weil kritischer Journalismus unabdingbar ist in einer Demokratie. Wer ihn unterdrücken will, der will uns alle unterdrücken.
Dieses Bündnis zwischen Großkapital und Rechtsextremen weckt in mir Assoziationen mit den dunklen Kapiteln in der Geschichte dieses Landes. Blau-Schwarz bedeuten Politik auf dem Rücken der Mehrheit der Bevölkerung und Sozialabbau. Wir werden für ein besseres Österreich weiterkämpfen.
eher zu einer Koalition mit Demokratiegefährdern und Rechtsextremen bereit ist, als mit der SPÖ gemeinsam Politik für die breite Bevölkerung zu gestalten. Letztlich ist eine gemeinsame Regierung daran gescheitert, dass die ÖVP sich schützend vor ihren Großspendern gestellt hat.
für ihr Wirtschaftsprogramm Rosen streut. Fazit ist damit, dass die ÖVP eher zu einer Koalition mit Demokratiegefährdern und Rechtsextremen bereit ist, als mit der SPÖ gemeinsam Politik für die breite Bevölkerung zu gestalten. Letztlich ist eine gemeinsame Regierung daran gescheitert, dass die ÖVP
Entscheidend in der ÖVP für eine Regierungsbeteiligung als Juniorpartnerin der FPÖ waren mit Sicherheit die Stimmen der Industriellenvereinigung und des Wirtschaftsbundes. Das Interview mit dem Präsidenten der IV Georg Knill vom 15.09.2024 spricht Bände, in welchem er der FPÖ