Martin Clemens Winter's Avatar

Martin Clemens Winter

@martincwinter.bsky.social

Historiker | Alfred Landecker Lecturer | Uni Leipzig | Post-Doc-Projekt zu Unternehmenskultur, Zwangsarbeit und Judenmord beim Leipziger Rüstungskonzern HASAG | https://hasagpuzzle.hypotheses.org/ Rezensionsredaktion der WerkstattGeschichte

2,328 Followers  |  1,639 Following  |  1,553 Posts  |  Joined: 25.09.2023
Posts Following

Posts by Martin Clemens Winter (@martincwinter.bsky.social)

Insta Screenshot vom Account der Gedenkstätte für Zwangsarbeit: "Wir haben uns heute weitergebildet: Erste-Hilfe-Kurs bei den Maltesern Leipzig" - Menschen beim Üben

Insta Screenshot vom Account der Gedenkstätte für Zwangsarbeit: "Wir haben uns heute weitergebildet: Erste-Hilfe-Kurs bei den Maltesern Leipzig" - Menschen beim Üben

Symbolbild:
"Lebensrettende Maßnahmen für die #Erinnerungskultur" heute mit @slagausns.bsky.social und der Gedenkstätte für #Zwangsarbeit.

09.03.2026 16:22 — 👍 7    🔁 0    💬 0    📌 0

(1/3) Zum #feministischen Kampftag: Auch #Euthanasieverbrechen hatten eine geschlechtsspezifische Dimension. Frauen wurden häufiger im sog. „Heilanstalten“/Arbeitsanstalten eingewiesen: wegen ihrer Sexualität, Arbeitsfähigkeit, oder weil sie nicht in die propagierte Rolle der Frau passten. Zwei Bsp:

08.03.2026 16:45 — 👍 9    🔁 2    💬 1    📌 1
Preview
Suzanne Maudet: “Dem Tod davongelaufen” – Lesung & Gespräch Am 6. Oktober 2021 findet um 19:00 Uhr im Conne Island in Leipzig die erste Kooperationsveranstaltung meines Forschungsprojekts mit der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig statt – die Buchvorstellun...

Zum Internationalen #Frauentag:

Immer wieder beeindruckende, starke Frauen im Projekt zur #HASAG, kleiner Thread.

Suzanne Maudet, geb. 1921, war in der französischen Résistance. Sie überlebte das KZ #HASAG #Leipzig und schrieb über den #Todesmarsch. 2021 haben wir ihren Bericht vorgestellt:

1/x

08.03.2026 07:35 — 👍 34    🔁 14    💬 2    📌 1
Screenshot vom Artikel mit Fotos

Screenshot vom Artikel mit Fotos

P.S.

Zur weiblichen Dimension gehören jedoch natürlich auch Täterinnen, wie z.B. Aufseherinnen in den Außenlagern. Vor ein paar Jahren habe ich Privatfotos einer Aufseherin gefunden; die einzigen bisher bekannten Bilder aus dem KZ #HASAG #Leipzig.

www.zwangsarbeit-in-leipzig.de/fileadmin/Da...

08.03.2026 08:04 — 👍 10    🔁 1    💬 0    📌 0

Der dritte Weltkrieg wird gegen die Welt geführt.

08.03.2026 09:55 — 👍 2    🔁 0    💬 0    📌 0
Screenshot vom Artikel mit Fotos

Screenshot vom Artikel mit Fotos

P.S.

Zur weiblichen Dimension gehören jedoch natürlich auch Täterinnen, wie z.B. Aufseherinnen in den Außenlagern. Vor ein paar Jahren habe ich Privatfotos einer Aufseherin gefunden; die einzigen bisher bekannten Bilder aus dem KZ #HASAG #Leipzig.

www.zwangsarbeit-in-leipzig.de/fileadmin/Da...

08.03.2026 08:04 — 👍 10    🔁 1    💬 0    📌 0
Preview
Annas Ring. Zwangsarbeiter:innen der HASAG im Bombenkrieg Im Juni 2021 gehe ich im Staatsarchiv Leipzig Akten um Akten zur Hugo Schneider AG (HASAG) durch. In einer davon stoße ich auf einen schmalen, braunen Umschlag: „Wertgegenstände“. Als ich hineinschaue...

Aber wie viele weibliche Lebenswege brachen bei der #HASAG ab?

Dafür steht Anna Krawtschuk aus der Ukraine, über die wir wenig wissen und von der nach ihrem Tod in #Leipzig nur ein Ring überliefert ist. Er ist inzwischen als Dauerleihgabe in der Sammlung der #Gedenkstätte für #Zwangsarbeit.

4/4

08.03.2026 07:46 — 👍 6    🔁 0    💬 1    📌 0
Preview
Videomitschnitt: Geboren im KZ-Außenlager „HASAG Leipzig“. Ein Gespräch mit Estare Weiser Im Juni 2025 durften wir einen besonderen Gast begrüßen: Estare Weiser, die 1945 im KZ-Außenlager „HASAG Leipzig“ geboren wurde, war zum ersten Mal wieder in Leipzig. Gemeinsam mit ihrer Familie war s...

Estare Weisers Eltern, polnische Juden aus Biecz, mussten für die #HASAG in Skarzysko-Kamienna #Zwangsarbeit leisten. Ihre Mutter brachte sie im April 1945 im KZ-Außenlager in #Leipzig zur Welt. Letztes Jahr war Estare bei uns in Leipzig und hat über ihre Familiengeschichte berichtet.

3/x

08.03.2026 07:42 — 👍 7    🔁 0    💬 1    📌 0
Preview
Die Anwältin Estera Epstein und ein Yizkor-Buch im Leipziger „Tschenstochau-Prozess“ „Nicht außer Acht gelassen werden darf schließlich, dass ein sehr großer Teil der in jenem Prozess vernommenen Zeugen das in Druck erschienene Werk der Zeugin Epstein, die im Lager die blonde Rechtsan...

Die Anwältin Estera Epstein aus Czestochowa überlebte das dortige "Judenlager" der #HASAG und mehrere KZ. Nach dem Krieg war sie in Überlebendenverbänden aktiv, als Juristin & Zeugin an Prozessen gegen Täter*innen beteiligt und später an der Gründung des #Holocaust Museums in Los Angeles beteiligt.

08.03.2026 07:39 — 👍 9    🔁 1    💬 1    📌 1
Preview
Suzanne Maudet: “Dem Tod davongelaufen” – Lesung & Gespräch Am 6. Oktober 2021 findet um 19:00 Uhr im Conne Island in Leipzig die erste Kooperationsveranstaltung meines Forschungsprojekts mit der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig statt – die Buchvorstellun...

Zum Internationalen #Frauentag:

Immer wieder beeindruckende, starke Frauen im Projekt zur #HASAG, kleiner Thread.

Suzanne Maudet, geb. 1921, war in der französischen Résistance. Sie überlebte das KZ #HASAG #Leipzig und schrieb über den #Todesmarsch. 2021 haben wir ihren Bericht vorgestellt:

1/x

08.03.2026 07:35 — 👍 34    🔁 14    💬 2    📌 1

Rewe ~SchweineWelt~

07.03.2026 17:46 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

Um das so entspannt anzugehen habe ich vielleicht ein paar Quellen zu viel gelesen, in denen Deutsche das Töten von Menschen als leider notwendige „Säuberung“ verkaufen, bei denen sie eigentlich die Leidtragenden sind, weil es ihnen ja auch nicht gefällt aber leider notwendig ist.

07.03.2026 12:15 — 👍 2    🔁 0    💬 1    📌 0

Ich halte dieses Rangewanze für eine opportunistische Wette darauf, dass diese Typen demnächst den Ton angeben.

07.03.2026 12:02 — 👍 17    🔁 0    💬 4    📌 0

Wer sich den Begriff der „Drecksarbeit“ im Zusammenhang mit militärischen Aktionen gegen Menschen zu eigen macht hat einfach das Maß verloren.

07.03.2026 10:07 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0

#Recherchetagebuch
Lese in der #HASAG -Werkzeitschrift v. Januar 1941 (!) einen Text über Polen. Beschreibung d. Insass*innen des Warschauer Ghettos als "Abschaum der Menschheit ... dreckig und schmierig". Und die Ankündigung, dass das "Problem" bald "gelöst werden wird."

Sprache geht Taten voraus.

06.03.2026 12:50 — 👍 12    🔁 2    💬 1    📌 0
Preview
Buchenwald-Verbände lehnen «Kufiyas»-Kampagne ab Die Initiatoren der Kampagne würden zudem die historische Dimension der NS-Verbrechen verkennen

Zwei Zusammenschlüsse von ehemaligen Häftlingen und Angehörigen des KZ Buchenwald haben sich deutlich gegen die Kampagne »Kufiyas in Buchenwald« ausgesprochen.

06.03.2026 15:04 — 👍 45    🔁 12    💬 2    📌 1

hab ich verschlungen

06.03.2026 18:28 — 👍 1    🔁 0    💬 1    📌 0

#Recherchetagebuch
Lese in der #HASAG -Werkzeitschrift v. Januar 1941 (!) einen Text über Polen. Beschreibung d. Insass*innen des Warschauer Ghettos als "Abschaum der Menschheit ... dreckig und schmierig". Und die Ankündigung, dass das "Problem" bald "gelöst werden wird."

Sprache geht Taten voraus.

06.03.2026 12:50 — 👍 12    🔁 2    💬 1    📌 0
Beschlussvorschlag
1. Die Stadt Leipzig bekennt sich zu ihrer historischen Verantwortung und fördert die
aktive Aufarbeitung und Erinnerung an die Verbrechen im Zusammenhang mit NS-
Zwangsarbeit. Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig soll als sichtbares Zeichen
in der Mitte der Stadtgesellschaft in einem authentischen Ort über diese Verbrechen
aufklären.
2. Dafür soll die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig einen neuen, dauerhaften
Standort zur Anmietung mit ausreichenden Räumlichkeiten für Ausstellungsflächen
und die Durchführung von Bildungsangeboten erhalten.
3. Das Kulturamt und das Liegenschaftsamt unterstützen die Gedenkstätte aktiv bei der
Suche nach angemessenen Räumlichkeiten, bieten geeignete Gebäude/Standorte
aus ihrem eigenen Portfolio proaktiv an und unterstützen bei der Vermittlung zu
privaten bzw. externen Eigentümer*innen von Gebäuden.
4. Die Stadt Leipzig unterstützt die Gedenkstätte archivarisch bei der Sammlung und
Aufbewahrung von Zeugnissen und Objekten, die mit NS-Zwangsarbeit in Leipzig in
Verbindung stehen.
5. Der Kulturausschuss wird regelmäßig über die Fortschritte bei der Umsetzung
unterrichtet.

Beschlussvorschlag 1. Die Stadt Leipzig bekennt sich zu ihrer historischen Verantwortung und fördert die aktive Aufarbeitung und Erinnerung an die Verbrechen im Zusammenhang mit NS- Zwangsarbeit. Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig soll als sichtbares Zeichen in der Mitte der Stadtgesellschaft in einem authentischen Ort über diese Verbrechen aufklären. 2. Dafür soll die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig einen neuen, dauerhaften Standort zur Anmietung mit ausreichenden Räumlichkeiten für Ausstellungsflächen und die Durchführung von Bildungsangeboten erhalten. 3. Das Kulturamt und das Liegenschaftsamt unterstützen die Gedenkstätte aktiv bei der Suche nach angemessenen Räumlichkeiten, bieten geeignete Gebäude/Standorte aus ihrem eigenen Portfolio proaktiv an und unterstützen bei der Vermittlung zu privaten bzw. externen Eigentümer*innen von Gebäuden. 4. Die Stadt Leipzig unterstützt die Gedenkstätte archivarisch bei der Sammlung und Aufbewahrung von Zeugnissen und Objekten, die mit NS-Zwangsarbeit in Leipzig in Verbindung stehen. 5. Der Kulturausschuss wird regelmäßig über die Fortschritte bei der Umsetzung unterrichtet.

Wichtiges Signal: Die Fraktion B'90/Die Grünen hat in den Stadtrat von #Leipzig #srle einen Grundsatzantrag "zur Erweiterung der räumlichen Kapazitäten für die #Gedenkstätte für #Zwangsarbeit Leipzig" eingebracht.
Findet hoffentlich Unterstützung!

Antrag: ratsinformation.leipzig.de/allris_leipz...

05.03.2026 09:23 — 👍 16    🔁 6    💬 0    📌 0
Meinung •Deutsche Außenpolitik Mehr Drecksarbeit, weniger Gerede vom Völkerrecht
Ein Essay von Tobias Rapp

Meinung •Deutsche Außenpolitik Mehr Drecksarbeit, weniger Gerede vom Völkerrecht Ein Essay von Tobias Rapp

Was bricht sich in dieser entgleisten und geschichtsvergessenen Sprache Bahn?

05.03.2026 14:36 — 👍 16    🔁 6    💬 3    📌 0
Meinung •Deutsche Außenpolitik Mehr Drecksarbeit, weniger Gerede vom Völkerrecht
Ein Essay von Tobias Rapp

Meinung •Deutsche Außenpolitik Mehr Drecksarbeit, weniger Gerede vom Völkerrecht Ein Essay von Tobias Rapp

Was bricht sich in dieser entgleisten und geschichtsvergessenen Sprache Bahn?

05.03.2026 14:36 — 👍 16    🔁 6    💬 3    📌 0
Post image

I am happy to share that my new article exploring the complexities of antisemitism in the GDR is now online :)

👉 link.springer.com/article/10.1...

05.03.2026 13:48 — 👍 4    🔁 1    💬 0    📌 0
Post image Post image Post image Post image

#otd1945 nahm die SS des Außenlagers Leipzig-Thekla 579 Häftlinge eines Todesmarschs in die „Lagerstärke“ auf.
Weil sie aber noch nicht in der „Verpflegungsstärke“ standen und auch nicht arbeiteten, mussten sie hungern.
https://buchenwald.pulse.ly/bmjoz6gpek

#buchenwald #Außenlager #Leipzig-Thekla

05.03.2026 11:59 — 👍 21    🔁 7    💬 1    📌 1
Andrei wird 100 – Deutschlandtour 2026 Deutschlandtour April–Mai 2026 mit dem Zeitzeugen Andrei Iwanowitsch Moiseenko: Begegnungen, Filmvorführungen, Gespräche – und die große Feier am 01.05.2026 in Weimar.

Andrei Iwanowitsch Moiseenko, Überlebender der #Zwangsarbeit bei der #HASAG und des KZ #Buchenwald wird bald 100 Jahre alt. Und alle können mitfeiern! 🎉

In #Leipzig wird auf Andreis Wunsch u.a. ein Punkkonzert geplant.

➡️ andreiwird100.de

05.03.2026 11:30 — 👍 25    🔁 8    💬 3    📌 0
Beschlussvorschlag
1. Die Stadt Leipzig bekennt sich zu ihrer historischen Verantwortung und fördert die
aktive Aufarbeitung und Erinnerung an die Verbrechen im Zusammenhang mit NS-
Zwangsarbeit. Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig soll als sichtbares Zeichen
in der Mitte der Stadtgesellschaft in einem authentischen Ort über diese Verbrechen
aufklären.
2. Dafür soll die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig einen neuen, dauerhaften
Standort zur Anmietung mit ausreichenden Räumlichkeiten für Ausstellungsflächen
und die Durchführung von Bildungsangeboten erhalten.
3. Das Kulturamt und das Liegenschaftsamt unterstützen die Gedenkstätte aktiv bei der
Suche nach angemessenen Räumlichkeiten, bieten geeignete Gebäude/Standorte
aus ihrem eigenen Portfolio proaktiv an und unterstützen bei der Vermittlung zu
privaten bzw. externen Eigentümer*innen von Gebäuden.
4. Die Stadt Leipzig unterstützt die Gedenkstätte archivarisch bei der Sammlung und
Aufbewahrung von Zeugnissen und Objekten, die mit NS-Zwangsarbeit in Leipzig in
Verbindung stehen.
5. Der Kulturausschuss wird regelmäßig über die Fortschritte bei der Umsetzung
unterrichtet.

Beschlussvorschlag 1. Die Stadt Leipzig bekennt sich zu ihrer historischen Verantwortung und fördert die aktive Aufarbeitung und Erinnerung an die Verbrechen im Zusammenhang mit NS- Zwangsarbeit. Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig soll als sichtbares Zeichen in der Mitte der Stadtgesellschaft in einem authentischen Ort über diese Verbrechen aufklären. 2. Dafür soll die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig einen neuen, dauerhaften Standort zur Anmietung mit ausreichenden Räumlichkeiten für Ausstellungsflächen und die Durchführung von Bildungsangeboten erhalten. 3. Das Kulturamt und das Liegenschaftsamt unterstützen die Gedenkstätte aktiv bei der Suche nach angemessenen Räumlichkeiten, bieten geeignete Gebäude/Standorte aus ihrem eigenen Portfolio proaktiv an und unterstützen bei der Vermittlung zu privaten bzw. externen Eigentümer*innen von Gebäuden. 4. Die Stadt Leipzig unterstützt die Gedenkstätte archivarisch bei der Sammlung und Aufbewahrung von Zeugnissen und Objekten, die mit NS-Zwangsarbeit in Leipzig in Verbindung stehen. 5. Der Kulturausschuss wird regelmäßig über die Fortschritte bei der Umsetzung unterrichtet.

Wichtiges Signal: Die Fraktion B'90/Die Grünen hat in den Stadtrat von #Leipzig #srle einen Grundsatzantrag "zur Erweiterung der räumlichen Kapazitäten für die #Gedenkstätte für #Zwangsarbeit Leipzig" eingebracht.
Findet hoffentlich Unterstützung!

Antrag: ratsinformation.leipzig.de/allris_leipz...

05.03.2026 09:23 — 👍 16    🔁 6    💬 0    📌 0

Wichtige Hinweise zur Mitgliederdatei. Die Recherche, bspw. zu Familienangehörigen, ist aufschlussreich. #GeschichteStudieren #ArchivArbeit

03.03.2026 10:32 — 👍 2    🔁 2    💬 0    📌 0

Ich habe etwas Glück gehabt und schon nach 15 Minuten gesuchte Personen in der Mitgliederkartei der NSDAP gefunden. Die Suche ist mühsam aber es ist toll, dass das Archiv frei zugänglich ist.

04.03.2026 15:32 — 👍 9    🔁 2    💬 0    📌 0

P.S.:

05.03.2026 07:06 — 👍 8    🔁 0    💬 0    📌 0

Ich hoffe, unsere Hopper vom Waldparkplatz haben für das Spektakel, das sie geboten bekommen haben, die Hopperkasse ordentlich klingeln lassen

05.03.2026 06:10 — 👍 1    🔁 0    💬 0    📌 0

so sei es!

04.03.2026 21:45 — 👍 0    🔁 0    💬 0    📌 0