Nicht Nostalgie, sondern Reform ist gefragt: Der ORF muss endlich aus dem Würgegriff der Parteien befreit werden www.derstandard.at/story/300000...
Ein wahres Wort!
Dazu muss d Orf d Zivilgesellschaft auf seine Seite ziehen.
Wenn d Zivilgesellschaft auf ihrer Seite ist, wird es für Parteien sehr schwer bzw teuer (Verlust d Wähler) sie loszuwerden. Das können sich weder S noch V leisten. Voraussetzung ist, dass sie selbst weiter machen will.
Intellektuelle Strategen, d d Für und Wider sorgfältig abwägen, sind rar, besonders im Team Trump.
Hmmm bei geheimer Abstimmung tragen d Entscheider ja keinerlei Verantwortung. Wenn ein Depp gewählt wird, sagt jeder, er wars nicht. Representative Demokratie funktioniert nicht mit geheimen Abstimmungen.
Parteien, d Deppen wählen sollten bei Wahlen abgestraft werden, dann passiert d nicht.
Interviewführung von @martinthuer.at hervorragend, Thurnher stark
Wenn ein Blech rostet, erseten es Asiaten, wir Österreicher pinseln drüber
Ganz genau!!!
Es gibt niemand geeigneteren!
Ich wünsche ihr Fortune u ausreichend Zeit.
Es dürfte auch extrem schwer werden sie durch einen Parteifuzzi zu ersetzen. Wenn wir alle sie unterstützen.
Klingt nach einer "österreichischen Lösung":
Klare Ab- u Ausgrenzung, die aber nicht umgesetzt wird. DAS ist eher nicht plausibel.
Völlig unplausibel ist auch d Akzeptanz v Einreisebeschränkungen bei internationalen Bewerben.
2) d andere Strategie ist Ausgrenzung. So soll d andere Gesellschaft quasi ausgetrocknet u schließlich durch neue liberal-demokratische Strukturen ersetz werden. Nicht unplausibel.
Aber was ist richtig?
Es gibt zwei Grundstrategien:
1) wandel durch Handel: durch intensives Einbinden und Handel soll d andere Gesellschaft demokratisiert werden, weil sie d Vorzüge einer liberalen Gesellschaft kennen lernt. Durchaus plausibel.
Dieses Problem haben alle internatilnalen Organisationen. Im Sport, aber auch auf vielen anderen Gebieten. Manche nehmen nur nationale Vereine auf, nie Länder. Das ändert wenig, weil in vielen Ländern d Vereine vom Regime gesteuert werden.
Wie soll man damit umgehen?
Fr. Thurnher hat Empathie, Erfahrung als Journalistin u im Management eines TV-senders, den sie selbst höchst erfolgreich entwickelt hat (orf3). Eine bessere Person als GD kann ich mir nicht vorstellen. Ich wünsche ihr in unserem Interesse Fortune. Allerdings braucht sie f ihre Aufgabe einige Jahre.
es schwirren ja immer mehr gerüchte herum. wäre gut, wenn rasch klarheit geschaffen wird. vor allem sollten im unternehmen selbst alle mitarbeiter und mitarbeiterinnen sicher arbeiten können. auch muss geklärt werden, ob man etwas ändern muss.
Chapeau!
sehr interessant! man fragt sich natürlich warum...
jedenfalls danke, dass sie uns immer mit spannenden Fakten aus d Wissenschaft verblüffen.
Nun, in dieser Koalitionsvereinbarung ist ja festgelegt, wer d jeweilige Nominierungsrecht f viele Funktionen hat, auch f d GD des ORF. Zwischen türkis u grün gab es genau so eine Vereinbarung, Sideletter genannt, d aber nur versehentlich öffentlich wurde.
Imho alles völlig illegal.
...ist ein Vorschlagsrecht einer Partei oder Person in einem Gesetz verankert. Ein Aufsichtsrat oder auch Stiftungsrat trägt weiter d Verantwortung u kann sich bei grob fahrlässiger Auswahl imho nicht auf einen gesetzlich irrelevanten Vorschlag einer Partei berufen.
Naja, nach d Regierungsbildung wurde diese Vereinbarung auf Druck d Neos offen gelegt. Sie ist natürlich gesetzwidrig, weil d Formalitäten d Besetzung d verschiedenen Funktionen, von Behördenleitern über staatsnahe Manager, Gerichtspräsidenten usw. in verschiedenen Gesetzen geregelt sind. Nirgends
Heute wird im LA d Salzb. Nachr. d Rolle d Kronzeugen Schmid beleuchtet.
Gerade im Wöginger Prozess ist dessen Aussage nur ein Puzzleteil, denn sowohl d schriftlichen Beweise (Chats) als auch d Aussage d Finanzbeamtin, d früher in Kommission saß, stimmen überein u machen ein Gesamtbild.
Hm.. das (möglicherweise segensreiche) fachliche Wirken kann ich kaum beurteilen. Mir sind keine epochalen Errungenschaften aufgefallen.
Das mögliche (unbewiesene) Fehlverhalten kann man imho denjenigen, d ihn gewählt haben eher nicht vorwerfen, außer es gab Anzeichen.
D Krise hat mehrere Ursachen. Tatsache ist, dass europ. Firmen mit d viel niedrigeren Kosten in China nicht mithalten können u daher viel zu hohe Preise verlangen. D technolog. Vorteil ist weg, ua weil E-technologie anders ist. Hinzu kommt falsche Modellpolitik. Auch designmäßig kaum mehr Vorteile.
Hr. Wöginger ist Angeklagter. Er darf u soll sich nach seinem Willen verteidigen! Er darf schweigen, lügen u Unfug reden u sich u anderen widersprechen.
Hr. Wöginger ist Klubobmann, seine Aussagen haben polit. Gewicht. Sie sollten wahr u fundiert sein.
Beide Hüte kann man nicht zugleich tragen.
Expert_innen schlagen Alarm: Durch die neue Bundesstaatsanwaltschaft könnten Parteien mehr Einfluss auf die Justiz gewinnen. Wir sagen klar: Die Justiz muss unabhängig ermitteln können. Unterzeichne die #aufstehn-Petition für eine unabhängige Bundesstaatsanwaltschaft:
aktion.aufstehn.at/s/fwnisdGM
Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. Es muss viel kantiger argumentiert werden.
D Aussage v Hrn. Pröll ist inakzeptabel. Sie zielt gg eine Person anstatt Sachargumrnte vorzubringen. Offenbar hat er wenige. D Frage d Datenschutzes kann auch nicht in einem Satz behandelt werden. Er ist ungemein wichtig, wenn auch manchmal missbraucht.
Icb spreche mein Missfallen aus.
Oberstaatsanwälte pochen auf Qualifikation und Unabhängigkeit neuer Weisungsspitze
Um die Bundesstaatsanwaltschaft wird intensiv verhandelt. Die Justiz-Spitzen wollen nur Staatsanwälte und Richter im Gremium – und das Parlament bei der Bestellung außen vor lassen
Ich denke, dass Thurnher dafür in hohem Maße geeignet ist. #ORF
Ich glaube das Image hat durch andere Ereignisse gelitten, etwa d Abgänge sehr kompetenter Mitarbeiterinnen. Ich hab nicht mitgekriegt was d besonderen Leistungen von Wm waren, wegen denen er fehlen könnte. Das wird nicht weiter auffallen.
Naja, irgenwer muss d Zeche zahlen. Entweder die, die den Sprit verbrauchen bzw in dessen Genuss kommen (wie viele von uns), oder d Staat, also wir alle.
Was wäre gerechter?