Andrea Maria Dusl

Andrea Maria Dusl

@comandantina.bsky.social

Comandantina Liberté, Égalité, Sororité, Laïcité .·.

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4 days ago
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Andrea, ca. 2011, Triest.

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1 week ago
Meister Lampe
Stand 99.664 Zeichen 
oder 55 pagg.
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2 weeks ago
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2 weeks ago

Bitte löschen. Und das nächste mal: Fragen. Danke.

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2 weeks ago

Vor Veröffentlichung fragen, Herr Wurnig.

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2 weeks ago
Schön war's.
DIE ILLUSTRIERTE KOLUMNE
Salzburger Nachrichten, Samstag, 21. Februar 2026
Andrea Maria Dusl

Noch schmerzen die Füße vom allerletzten Tanz, klingeln die Ohren vom Humpta der Ballkapelle. Nach dem Kehraus stieg Österreich aus den Kostümen, schüttelte den Flitter aus dem Haar und staubte das Konfetti von den Schultern. Die fünfte Jahreszeit senkte ihr Haupt in einen Polster aus Fremdscham und Wehmut. Es ist vorbei und das ist gut so. Die närrischen Tage haben alles konsumiert. Die Lust auf Laune, die Unbeschwertheit der Grenzauslotung, die Eskalation des Gesamtzusammenhangs. Alles wurde gesagt.
Vielleicht sogar von allen. Auch die Unkatholischen und Areligiösen finden sich in der Wirklichkeit wieder. Die Häuslwitze des Villacher Faschings, die Büttenscherze des Mainzer Karnevals haben ihre Schuldigkeit getan, die da war, die jeweils beliebteste Fernsehsendung des Jahres zu besichern. Nabelschau zu sein, Innensicht, Tiefenreinigung. Nationale Gruppenverzwergung.

Stabile Beobachter wollten das alles nicht so genau wissen. Alle anderen werden sich nicht mehr erinnern können. Da war doch was! Aber was? Fasching ist der große Bruder der Firmenfeier. Was dort nicht passierte, wurde jetzt nach-geholt. Richtiges wurde von Falschem ausradiert, Falsches von Richtigem.

Denen, die Gefallen am schlichten Großspaß hatten, wägen ihn gegen das Brummen im Schädel ab. Photographische Evidenzen werden Geschehenes berichten, aber keinen Zusammenhang mit der Erinnerung herstellen. Das Feld der Lustigkeit beackern wieder Comedians (Deutschland) und Kabarettisten (Österreich). Aus Spaß wurde Ernst, sagen die Zyniker·innen, denn Ernst ist jetzt wahlberechtigt.

Meine druckfrische Kolumne in den Salzburger Nachrichten. Enjoy:
bureau.comandantina.com/2026/02/21/s...

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2 weeks ago

Ich war in Stockholm, Sankt Petersburg, Moskau im tiefsten Winter. Die Flughäfen waren alle offen. Selbst bei Schneestürmen. Das Enteisen der Flügel dauerte halt ein bisschen.

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1 month ago
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news.ORF.at news.ORF.at: Die aktuellsten Nachrichten auf einen Blick - aus Österreich und der ganzen Welt. In Text, Bild und Video.

Das Gedenken an den 12. Februar findet auf orf.at nicht einmal statt. Nichtmal verräumt auf der Science Seite.

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1 month ago

Er zeigt uns auch wie wertvoll die Organisierung der arbeitenden Bevölkerung für die Demokratie ist.

Die Entmachtung von Arbeiter_innenvertreter_innen, das Abbauen von Arbeitsrechten und die Drangsalierung von arbeitenden Menschen sind immer ein Anschlag auf das Gewebe aus dem Demokratie besteht.

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1 month ago

Heute vor 92 Jahren war das endgültige Ende der Demokratie besiegelt. Die austrofaschistische Regierung eröffnete den Bürgerkrieg gegen die Sozialdemokratie. Am Ende gab es hunderte Tote und ein Verbot der Sozialdemokratie.

Der 12. Februar mahnt uns jeder Form von Faschismus entgegen zu treten.

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1 month ago
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1 month ago
Andrea Maria Dusl. Für meine illustrierte Kolumne in den Salzburger Nachrichten vom 23.2.2019.
Der Ernstfall tritt in Österreich niemals ein. Es tritt stets der Opernball ein. Drei Großereignisse spannen das Bedeutungsfirmament des Landes auf: Der Villacher Fasching, das Hahnenkammrennen und der Opernball. Der Villacher Fasching ist die Scham des Landes, das Hahnenkammrennen sein Kreuzband, der Opernball aber ist sein Herz. Kein Land hat ein Herz wie Österreich, denn kein Land hat den Opernball.
Ohne Scham lässt es sich leben, ohne Kreuzband ebenfalls, aber ohne Herz ist an ein Dasein nicht zu denken. Der Opernball ist die Standeskontrolle Österreichs, es ist der heimliche, ja unheimliche Grund für jegliche Ordensverleihung, können doch Orden ausschließlich auf dem Opernball getragen werden. Ausländische Potentaten haben das früh erkannt und bildwirksam zu nutzen verstanden. Inländische noch vor ihnen, jedenfalls erkennen wir den offiziellen Rang eines Österreichers an der Güte seines Frackes, an der Rotweißröte seiner Schärpe und an der Größe des Ordenssterns. Österreicherinnen von Rang erkennt man an der Frisur. Was bei den Herren der Frack ist, ist bei den Damen die Coiffure. Sie beschreibt die Möglichkeiten des Individuums hinreichend, wenn auch selten hinreißend.
Man könnte einwenden, die höchste Form des Opernballbesuchs sei das Fernbleiben, wahre Eleganz zeige sich in der Reduktion. Das stimmt insoferne, als zum Opernball niemals jene antanzen, die wollen, und niemals jene die könnten, sondern ausschließlich jene, die dürfen, und jene, die müssen. Es gilt: Bella gerant alii, tu felix Austria salta! Kriege mögen andere führen, du, glückliches Österreich, tanze!
https://bureau.comandantina.com/2019/02/23/opernball-2/

bureau.comandantina.com/2019/02/23/o...

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1 month ago

Da werden Milliarden in den olympischen Schnee gekübelt. Kurze Frage: Schaut das irgendjemand an? Ernsthaft? Italien hin oder her.

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1 month ago
Fall jemand fragt (die Staatspolizei hat es gewiss in einem Akt). Ich war bei der ersten großen Opernball-Demo dabei. Wer sich erinnert: Es ging um die Teilnahme des bayrischen Ministerpräsidenten Franz-Josef Strauß. Nicht um die Walzerklänge des Namensoheims. Bei der Arena-Besetzung war ich auch dabei. Ich habe gegen Zwentendorf gestimmt, saß im Burggarten, weinend, und habe Hainburg verteidigt. Ohne Zelt, im Freien. Ich war sogar verhaftet worden. Spalo und Ägidi habe ich ausgelassen, weil mir die Punks zu bürgerlich waren. Ich habe mit Christian Rainer und Doron Rabinovici das riesige Heldenplatz-Transparent gemalt. In der Arena natürlich. Beim Lichtermeer war ich. Bei den Donnerstags-Demos natürlich auch. Jedesmal. Jeden Donnerstag. Und jeden 1. Mai gehe ich von draussen zum Rathaus. Mit meiner Fahne. Sie ist groß und rot, "Comandantina" steht drauf.
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1 month ago
Das Buch Mona
ist fertig.
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360 pagg.
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1 month ago

Guilty pleasure: Lingua Latina.

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1 month ago

Continuationem instructionis Latinae sustineo.

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1 month ago
Das Buch Mona
Stand 610.495 Zeichen
oder 339 pagg.

Das Bureau Comandantina gibt bekannt.

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1 month ago
A bowl of noodles, egg and meat in a brown stew.

Also known as Old Sober, this is a heartwarming and soul-restoring soup with roots in New Orleans. A special dish that makes you feel whole again, it is often sought out as a hangover cure. nyti.ms/4t6UWvp

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1 month ago

Großartig, Katharina!

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1 month ago

Kalina est omnis divisa in partes tres, quarum unam incolunt Praejuiciae, aliam Imperiti, tertiam, qui ipsorum lingua Kalinae, nostra Inanis appellantur.

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1 month ago
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Scientists will know this. If you're in a good citation environment.

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1 month ago
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Video: New Video Analysis Reveals Flawed and Fatal Decisions in Shooting of Pretti A frame-by-frame assessment of actions by Alex Pretti and the two officers who fired 10 times shows how lethal force came to be used against a target who didn’t pose a threat.

A new Times video analysis breaks down the flawed and lethal actions by federal agents in the killing of Alex Pretti. Watch here.

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1 month ago
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1 month ago

"Make them shoot you in public before they murder you in private"

Grandma Miriam, Holocaust survivor.👇

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1 month ago
Die sadistischen Knilche, die ID-Austria und das zugehörige Myzel programmiert haben, mögen in der Hölle braten. Zusammen mit den Leuten, die die Online-Erlärtexte dazu geschrieben haben. Auf ewig. Und dabei mögen sie unablässig wütenden Avataren aller Nutzer begegnen, die sie in den Wahnsinn getrieben haben. Es sind Hunderttausende. Bis ans Ende des Unversums möge das so gehen und dann noch mal so lange.
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1 month ago
Das Buch Mona. 
Stand 553.056 Zeichen 
oder 307 pagg.

Oggi.

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1 month ago
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Michael Ludwig, ein guter Bürgermeister, ist auch ein aufmerksamer Leser. Das freut mich sehr.

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1 month ago
Lydia Mischkulnigs Kolumne referiert auf ein Desiderat des Dichters Stephan Eibel, dem die Nennung der Namen der Ermordeten ein vehementes menschliches und politisches Anliegen ist. Der Massenmord an ungarischen Jüdinnen und Juden am ober-steirischen Gebirgspass Präbichl gehört zu den sogenannten „Endphasenverbrechen" In den letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 wurden von den nationalsozialistischen Machthabern zehntausende ungarische Jüdinnen und Juden zur Zwangsarbeit am sogenannten „Ostwall" gegen die heranrückende Rote Armee gezwungen. Angesichts der Sinnlosigkeit des Unterfangens wurde versucht, diese Menschen auf sogenannten Todesmärschen ins KZ Mauthausen zu „treiben". Dabei fanden ungezählte Erschießungen statt. Das größte dieser Massaker verübten Angehörige des „Eisenerzer Volkssturms" am 7. April 1945 in unmittelbarer Nähe der Passhöhe des Präbichls.

Dabei wurden über 200 Jüdinnen und Juden ermordet. Um deren vollständige Namensnennung geht es in Eibels, Mischkulnigs und nun auch meinem Anliegen. Die Nennung der Namen Verstorbener ist für Rabbi Eliezer Zalmanov aus Brooklyn eine Möglichkeit, die Vorfahren zu ehren. Indem Kinder nach ihnen benannt wer-den, wird ihr Andenken bewahrt. Auch Jaron Engelmayer, Oberrabbiner der Israelitischen Kultusgemeinde Wien erinnert an die Bedeutung der Nennung der Namen der Toten im Judentum. Komme doch im Namen die Seele und Offenbarung eines Menschen zum Ausdruck. Das „Jiskor-Gebet" gedenke der verstorbenen Verwandten namentlich.

Aus einem Vers des Propheten Jesaja leitet das bekannte Institut in Jerusalem zum Andenken an die Opfer der Schoa seinen Namen ab: Yad Vashem.

Ein Anliegen.

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1 month ago

Lord Ismay: "NATO's purpose? Keep the Russians out, the Americans in, and the Germans down."

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