"Werden die Menschen erkennen, dass dieses Massaker ein Produkt jahrelanger antisemitischer Rhetorik ist, die in unsere Lebensweise eingewoben wurde? Ich lasse mich gerne positiv überraschen."
27.12.2025 08:28 — 👍 4 🔁 0 💬 0 📌 0@fcsp4tss.bsky.social
FCSP-Fan-Blog: FCSP 4 TWO STATE SOLUTION www.fcsp.net
"Werden die Menschen erkennen, dass dieses Massaker ein Produkt jahrelanger antisemitischer Rhetorik ist, die in unsere Lebensweise eingewoben wurde? Ich lasse mich gerne positiv überraschen."
27.12.2025 08:28 — 👍 4 🔁 0 💬 0 📌 0Antifas aus Aschaffenburg
knack.news/13483
4/4
Lesetipps zu YS:
@jungle.world
2/4
Es überrascht nicht, dass der laut eigenen Angaben im Oktober offiziell anerkannte Fanclub "Rote Brigade St. Pauli" einen Beitrag von Young Struggle teilt. Screenshot Rote Brigade bei Insta, Beitrag von YS: rotebrigade_st.pauli 21 Std. Folgen Vorlage 30 Stories Bond Beach SHOOTING Yesterday, on the 14th of December, two gunmen attacked a Jewish Chanukah celebration at Bondi Beach in Sydney, Australia. Killing at least 16 People and injuring many more. An attack that unfortunately follows a rise of antisemitic attacks seen all over the world this year. Our condolences lie with the injured and deceased and their families and we wish everybody still hospitalized a good and quick recovery.
Immerhin bewarb dieser Fanclub im Oktober auch eine Lesung, die vom Young- Struggle-Fanclub "ÖNSP" organisiert wurde. Inkl. schicken "Intifada"- Stofftaschen auf dem Propagandatisch. Screenshot Insta-Story Rote Brigade von Veranstaltung.
Es sei daran erinnert, dass es sich bei Young Struggle um eine zutiefst antisemitische Organisation handelt. YS hat den 07.10. explizit als Befreiungsaktion gefeiert und den Opfern des Nova-Festivals gar eine Mitschuld gegeben. Konsequenterweise hat das Centro Sociale YS deswegen eine Veranstaltung verwehrt. Die jetzige YS-Stellungnahme nach dem antisemitischen Terroranschlag in Australien ist pure Heuchelei. Wenn wir beim FCSP den Kampf gegen Antisemitismus ernst nehmen, schließen wir Young Struggle und Umfeld aus. Unsere Freund*innen aus Bremen sind hierbei Vorbild.
Zugleich möchten wir die Gelegenheit nutzen, auf dieses wichtige Statement hinzuweisen. Fight Ben-Gvir. Fight Hamas. Sharepic ALERTA NETWORK SOLIDARITY WITH ULTRAS HAPOEL Against police violence and repression targeting antifascist fans! www.alertanetwork.org/uh25
Zum #FCSP Fanclub Rote Brigade St. Pauli.
1/4
2. Screenshot Profil Disastrous_Layer4219 Profilbild FCSP Totenkopf/Vereinswappen plus Comicfigur Nickname: truemmerxgemuet
Falls jemand diesen User kennt: Es wäre angebracht, ihm deutlich zu machen, dass er beim FCSP nichts verloren hat. 2/2
16.12.2025 17:18 — 👍 17 🔁 1 💬 0 📌 01. Screenshot Reddit: Disastrous_Layer4219 Weißte was, ich bin wirklich gegen Gewalt im Fußball, aber wenn so ein genozidaler Haufen Scheisse wie du ordentlich die Fresse zu Brei geschlagen kriegt, spende ich noch Applaus. Das sage ich als Jude. Zum Kollegen Andi Wand gehörste.
Ganz normaler #FCSP Fan aus Berlin auf Reddit.
Adressat dieses Ausfalls ist ein anderer FCSP-Fan, der es gewagt hatte, Irvine zu kritisieren. 1/2
Heute beginnt Chanukka. Wir wünschen allen Jüdinnen und Juden weltweit ein friedliches Fest.
Der antisemitische Terroranschlag in Australien erschüttert uns. Unser Beileid gilt den Betroffenen. Unsere Solidarität gilt allen, die Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit erleben.
Treffende Kommentierung des antisemitischen Terroranschlags in Australien. Auf unsere Freund*innen von #Werder ist bei diesem Thema Verlass!
16.12.2025 16:58 — 👍 19 🔁 0 💬 0 📌 0Solidarity with Ultras Hapoel: Against police violence and repression targeting antifascist fans!
#fcsp #hta
alertanetwork.org/uh25/
Überraschen kann das nicht: So handelt es sich bei ÖNSP um einen von Young Struggle gegründeten Fanclub. ÖNSP-Mitglieder sind überregional für diese stalinistische Sekte aktiv. CECE Young Struggle? Eine K-Gruppe, welche den 07.10. als "Al-Aqsa Flut" und "Gefängnisausbruch" gefeiert hat. Wundert es, dass Kräfte wie ÖNSP/Young Struggle gegen die IHRA beim FCSP agitieren? Nein. Die IHRA-Definition wird aus wenig ehrenwerten Motiven angegriffen. Intifada am Millerntor? Das muss nicht sein.
Lieber klare Kante: Banner Gegen jeden Antisemitismus Immer überall
4/4
14.11.2025 17:57 — 👍 31 🔁 0 💬 0 📌 0Auszug: Unser Platz ist an der Seite von allen, die betroffen sind von Terrorismus, Krieg und Unterdrückung. Wir erklären uns solidarisch mit linken Demonstrant*innen in Israel, die ein Ende des Kriegs fordern, damit die Geiseln, die noch immer im Gazastreifen sind, endlich freikommen. Wir stehen an der Seite der mutigen Menschen, die im Gazastreifen für Demokratie, Freiheit und ein Ende der Besatzung auf die Straße gehen. Wir möchten die Zivilist*innen unterstützen, die durch den anhaltenden Krieg im Gazastreifen bedroht sind und viele Menschen verloren haben. Wir halten es für vollkommen legitim, dass Israel die Geiseln befreien will, sind gleichzeitig entsetzt über die hohe Zahl der Todesopfer im Gazastreifen und die absolut katastrophale humanitäre Lage dort.
Auch viele Tapeten am Millerntor zeigen, dass Fans gezielt die rechte israelische Regierung und rechte Fanszenen kritisieren. Von Meinungsunterdrückung weit und breit keine Spur. Drei Tapeten: NETANJAHU PASLIETI-TOP KILLING CIVILIANS IN PALESTINE FUCKLIKUD FUCKHAMAS SOLIDARITY WITH HAPOEL FUCK BEITAR FUCK NAZIS
Kritik an der israelischen Regierung? Selbstverständlich auch mit der IHRA kein Problem. Das steht explizit in den Anwendungsbeispielen dieser weltweit verbreiteten Definition. Warum wird die IHRA beim FCSP dennoch so stark angegriffen? Weil gewisse politische Kräfte ihren Antizionismus ausleben wollen. Dazu gehören die beiden Fanclubs ÖNSP und Rote Brigade, die jüngst bei einer Lesung im El Brujito neben FCSP-Stickern diese Taschen verkauften:
Foto Tisch mit FCSP Stickern und Tasche mit Intifada-Aufdruck
3/4
14.11.2025 17:57 — 👍 27 🔁 0 💬 2 📌 0Netanjahu auch nicht. Foto.
Sondern Oke Göttlich. Foto.
Rechtspopulisten können die IHRA beim FCSP nicht missbrauchen - mangels Rechtspopulisten. Was ein Glück! Der verantwortungsvolle Umgang ist gewährleistet. Und bei einem nüchternen Blick zeigt sich, warum die IHRA besser als die JDA ist. Sie schließt den israelbezogenen Antisemitismus ein. Und wer will ernsthaft bestreiten, dass dieser seit dem 07.10. ein riesiges Problem darstellt?
Verhindert die IHRA denn nicht berechtigte Kritik? Engt sie Debattenräume zu sehr ein? Nein, der FCSP beweist dies. U.a. mit dem hervorragenden und sehr differenzierten Statement zum 07.10. und dem Gaza-Krieg: Screenshot Blogartikel
2/4
14.11.2025 17:57 — 👍 27 🔁 0 💬 1 📌 0Lässt sich die IHRA beim FCSP missbrauchen? Fakten zum Antisemitismus- Antrag bei der MV 2025
Grundsätzlich gilt: Jede Definition lässt sich instrumentalisieren. Und noch mehr: Um berechtigte Kritik unberechtigt abzuwehren, bedarf es keiner Definition. G So diffamiert Netanjahu Kritiker*innen seit langem als antisemitisch, während er mit glasklaren Antisemiten wie Orban kuschelt. Warum? Er ist ein Rechtspopulist. Definitionen und die Wahrheit interessieren ihn nicht. Derweil gehen Rechte weltweit gegen "Woke" vor - ganz ohne Woke- Definition.
Kurzum: Definitionen sind längst nicht so bedeutend, wie es scheinen mag. Pauschale Vorwürfe sind immer möglich - Definition hin, Definition her. Es kommt viel mehr darauf an, wer die handelnden Akteur*innen sind und ob sie verantwortungsvoll mit politischen Herausforderungen umgehen. Hier besteht beim FCSP keinerlei Gefahr, denn:
Trump ist nicht unser Präsident. Foto.
Zur morgigen MV beim #fcsp
1/4
Wer will sich mit einer Demo gemein machen, in welcher in bester Wutbürger-Manier "Lügenpresse" skandiert und Journalist*innen bedrängt werden? Screenshot Ticker Mopo: Katharina Langenbach 15:48 Uhr Veranstalter fordert Pressefreiheit an - und schränkt sie gleichzeitig ein Der Veranstalter fordert, dass Kameras nicht verdeckt werden dürfen. Er beruft sich dabei auf die Pressefreiheit. Gleichzeitig behindern Sicherheitsleute der Demo Journalisten bei der Arbeit, eine Pressevertreterin wurde abgedrängt und eine Fahne ins Gesicht gehalten. „Lügen-Presse" wurde mehrfach skandiert. Quelle: MOPO
Wer will mit stalinistischen Trümmertruppen auf die Straße? U.a. mit Young Struggle, die das antisemitische Massaker vom 07.10. explizit als "Al-Aqsa Flut - Der Gefängnisausbruch des palästinensischen Volkes" gefeiert V haben? Foto von Demo, auf dem YS-Teilnehmer zu sehen sind Foto: 161-Recherchecrew HH
Wer im FCSP Universum? Foto Banner Gegen jeden Antisemitismus Immer überall Außer einer Influencerin, die sich und ihren Mann als Queen und King of St. Pauli inszeniert. Stadtteil und Verein zum Geldverdienen nutzt, aber nichts verstanden hat. Und nichts verstehen will.
2/2
11.11.2025 16:45 — 👍 24 🔁 2 💬 0 📌 0Insta Slides: Kein Fußbreit dem Antisemitismus, Nationalismus und Islamismus. Warum Jemilla Pir am Millerntor nichts verloren hat
In Hamburg versammelten sich am 08.11. Antisemit*innen jeder Couleur - von links- antiimperialistisch bis islamistisch: Screenshot Insta Story Jemilla Pir, die zeigt, dass sie da war Und wer war mittendrin? Jemilla Pir.
Rund 2.000 Menschen beteiligten sich an dieser als "Massendemo" angekündigten Veranstaltung - weit weniger als die geplanten 20.000. Offenbar hat die krude Mischung aus linkem Antiimperialismus, Islamismus und arabischem Nationalismus dann doch viele abgeschreckt. Die klar erkennbaren Verbindungen zur stark islamistisch geprägten Düsseldorf-Demo am 27.09. dürften besonders abschreckend gewirkt haben.
Und jetzt mal ehrlich: Wer will schon mit der islamistischen Gruppe "Muslim Interaktiv" gemeinsam demonstrieren? Screenshot Ticker Mopo Katharina Langenbach 15:20 Uhr Unterschriften-Sammler unterstützen,,Muslim Interaktiv“ Zwischen 50 und 60 Personen wurden von der Polizei mittlerweile als Unterstützer der verbotenen Gruppierung „Muslim Interaktiv“ identifiziert. Sie hatten unter den Demo-Teilnehmenden Unterschriften gesammelt, im Sinne von ,,Muslim Interaktiv". Die Polizei nimmt Personalien auf und lässt die Unterschriften-Sammler dann wieder laufen. Quelle: MOPO
Zur Causa Jemilla Pir:
1/2
Zum im Tagesspiegel-Artikel zitierten Wissenschaftler Jannis Grimm:
4/4
Fakt ist: Das Modelabel zeigt mit dieser Symbolik, dass es Israel von der Landkarte löschen will. Im Übrigen handelt es sich nicht um einen "Kartenumriss des historischen Palästina", wie sich der Autor dies zusammenreimt. Sondern schlicht um eine "map of Palestine", wie das Label in seinem Webshop verkündet. Und dass dies eine Zukunftsvision ist, macht das Label mit dem Abfeiern des 07.10. deutlich. Nur konsequent, dass ein Antisemit wie Mesut Özil dafür Werbung macht. Es wäre begrüßenswert, wenn der RBB hierauf aufmerksam machen würde. Könnte auch einen Beitrag leisten, dass solche Kleidungsstücke in Berlin und anderswo ihren "Modestatus" verlieren. Die konsequente Verharmlosung von Israelhass durch einen öffentlich-rechtlichen Sender bewirkt das Gegenteil.
Last, not least: Es geht nicht nur um Antisemitismus. Das Modelabel propagiert im Sinne der Hamas und Verbündeter die Einstaatenlösung, die Landkarte ist deren Symbol. Die Fatah hält dagegen an einer Zweistaatenlösung fest. Diese Trikots sind nicht pro-palästinensisch, sondern Parteinahme für Hamas und Co. im inner- palästinensischen Konflikt. Das mag weder Jackson Irvine noch Chefket interessieren. Von einem öffentlich-rechtlichen Sender ist anderes zu erwarten. Bild von Tapeten im Millerntorstadion: NIE WIEDER IST JETZT FROM GAZA TO GLASGOW-FIGHT ANTISEMITISM FREE PALESTINE FROM HAMAS
3/4
19.10.2025 10:08 — 👍 13 🔁 0 💬 1 📌 0Hoffen wir, dass der RBB Wenzel keinen Artikel über rechtsextreme Alltagskultur in der brandenburgischen Provinz schreiben lässt. Und uns mit Artikeln wie "Doch nicht rechtsextrem? Babys im Thor-Steinar-Strampler" beglückt. Betrachten wir derweil, wen Wenzel als Entlastungszeugen aufführt: Screenshot Tagesschau Özil und Graue Wölfe
Die Nähe zu den rechtsextremen und antisemitischen Grauen Wölfen könnte man durchaus erwähnen. Auch, dass Özil in sozialen Medien gerne Landkarten mit getilgtem Israel postet. Beim ehemaligen Celtic-Torwart Artur Boruc wäre eine Einordnung ebenfalls sinnvoll gewesen. Die Zionisten? Böse! 9/11? Eine Verschwörung! Solche Postings teilt Boruc, das FC Palestina-Trikot wie bei Özil perfekt zum Gedankengut passend. Screenshots mit zwei Reposts von Artur Boruc
Es folgen weitere Gründe, warum man das Trikot offenbar differenziert betrachten muss. Der Autor führt das Kriterium Aggressivität ein und lässt sich vom Berliner Konfliktforscher Jannis Grimm bestätigen, dass das Trikot nur bei gleichzeitigem Rufen feindseliger Parolen eine aggressive Konnotation erhalte. Auszug Artikel: Das Symbol per se ist nicht aggressiv Der Kontext ist wichtig, selbst wenn die Shirts bei Gaza-Demos getragen werden. Nach Einschätzung des Konfliktforschers Jannis Grimm von der Freien Universität, der sich mit den Gaza-Protesten in Berlin und anderen deutschen Städten beschäftigt, könne eine eindeutig aggressive Konnotation eigentlich sogar nur dann vorausgesetzt werden, wenn vom Träger des Trikots auch feindselige Parolen gerufen würden. Der Kartenumriss des historischen Palästina sei bereits seit jahrzehnten Teil palästinensischer Symbolik. Das Trikot als Kleidungsstück schätzt Grimm deshalb "in der überwiegenden Praxis nicht als aggressives Protestsymbol" ein, "sondern als Modeobjekt mit politischer Bedeutung". Als ähnliche Beispiele nennt er Nike-Sneakers in Palästina-Farben. Ende Unaggressiv Israels Auslöschung promoten? Trikot an, auf Parolen verzichten, lachen!
Hat zwar keiner behauptet, dass das Trikot strafrechtlich relevant ist. Aber Wenzel fantasiert sich dies herbei, lässt sich von der Polizei Berlin die strafrechtliche Irrelevanz bestätigen und zieht sogleich den Schluss, dass das Trikot nicht antisemitisch ist. Eine Methode, die der RBB künftig hoffentlich nicht auch bei Themen wie Rassismus, Homophobie oder Transfeindlichkeit anwendet. Problematisch nur, wenn die Berliner Polizei die Strafbarkeit feststellt! Auszug – Tagesspiegel: Fakt ist, dass sowohl das Trikot als auch die Karte darauf nicht verboten sind. Das bestätigte die Berliner Polizei rbb|24 auf Anfrage. Das Trikot sei bekannt, "strafbare Inhalte wurden nach derzeitigem Stand nicht festgestellt", schreibt eine Sprecherin. Umso erstaunlicher, dass der deutsche Kulturstaatsminister zu dem Schluss kommt, es sei pauschal als antisemitisch einzustufen.
2/4
19.10.2025 10:08 — 👍 12 🔁 0 💬 1 📌 0Wie der RBB ein antisemitisches Modelabel verharmlost Screenshot RBB-Artikel: Trikot von fiktivem Fußballverein Ist der "FC Palestina" Antisemitismus oder Mode? Von Simon Wenzel Ein Trikot des fiktiven "FC Palestina" führt zur Absage eines Konzerts und zu Diskussionen bei einem Bundesligaverein. Verboten ist das Trikot nicht und wer seine Träger pauschal verurteilt, macht es sich zu leicht. Von Simon Wenzel
Jackson Irvine im Trikot des Modelabels FC Palestina - inkl. zweier stilisierter Palästina- Landkarten ohne Israel. Klarer Fall eigentlich, geht nicht. Zumindest für jene nicht, die Israels Existenzrecht akzeptieren. Screenshot Insta Irvine im Trikot des FC Palestina Nun hat auch Chefket mit einem Trikot dieses Labels für Wirbel gesorgt. Die fatale Folge: Der RBB hat sich diesem Thema angenommen und ein Lehrstück der Antisemismus-Verharmlosung veröffentlicht.
Eine Anfrage des Autors Simon Wenzel lässt das Modelabel unbeantwortet. Stattdessen zitiert er aus einem vier Jahre alten Artikel des Blogs Urban Pitch, der den Gründer Zahid Hayat als harmlosen Fan popkultureller Fußballmode präsentiert. Leider vergisst Wenzel das Naheliegende: ein Blick auf die Social-Media-Kanäle. Entsprechend fehlt der Hinweis, dass das Label die Hamas-Attacke am 07.10. gefeiert hat. Die Jungle World hatte dies jüngst in einem Artikel über Irvine thematisiert. Screenshot Twitter von FC PALESTINA vom 07.10., Bild von Celtic-Bannern: FREE PALESTINE VICTORY TO THE RESISTANCE
Wenzel belässt es aber nicht bei einer mangelhaften Recherche, im Artikel zieht er alle Register, um Label und Trikot zu verharmlosen. Ein Argument: Das Trikot sei so verbreitet, dass die Träger gar nicht antisemitisch sein können. Und das Trikot auch nicht. Screenshot: Tagesspiegel Auf Instagram kann das Unternehmen stolz mit Stars aus der Sportwelt werben: Mesut Özil posierte mit einem schwarzen "Palestine"-Shirt, Kampfsportler und ein Marathonläufer tragen es beim Training und der ehemalige polnische Nationaltorhüter Artur Boruc trug es erst in diesem Sommer bei einem Benefizspiel seines Ex-Klubs Celtic Glasgow. In Berlin tragen Jugendliche oder Kinder im Umfeld von Sportveranstaltungen und auf der Straße die Trikots, manche von ihnen sind so jung, dass es ein Wunder wäre, wenn sie sich schon bewusst mit dem Nahostkonflikt auseinander setzen. Bei Konzerten, vor allem in der Hip-Hop-Szene sind die Shirts ebenso verbreitet - also in der Welt, in der Chefket zu Hause ist. In solchen Communities hat das Trikot schon fast eine Art Modestatus erreicht. Jedem, der es trägt, Antisemitismus zu unterstellen, ist deshalb zu pauschal
Wie der @rbb24.de ein antisemitisches Modelabel verharmlost. Ein Label, das auch bei unserem #fcsp eine gewisse Rolle spielt. 1/4
19.10.2025 10:08 — 👍 49 🔁 12 💬 1 📌 0playing somewhere else for 1 Euro more. We'll always be here when you're nothing more than a footnote.“
Und diese Kommentare sind auch kein Grund, einen Klarnamen zu doxxen! 2/2
Es muss beim #FCSP möglich sein, Kritik zu äußern, ohne sofort des Mobbings bezichtigt zu werden. Diese Hinweise eines FCSP-Aufsichtsrats waren und sind berechtigt:
„Nobody is bigger than the club.“
„This is our club, not yours. You'll be gone in a few months,... 1/2
Erschreckenderweise fällt diese Hetze teilweise auf fruchtbaren Boden. Lassen wir diese Diskursverschiebung beim #FCSP nicht zu! 3/3
25.09.2025 12:34 — 👍 20 🔁 0 💬 0 📌 0Der Millernton verdient Respekt, dass er sich immer wieder in dieser Debatte zu Wort meldet. Wenn antisemitische Akteure wie FCSP4P diesen etablierten Blog des #FCSP einer angeblichen „schwarz-rot-goldenen Bubble“ zuordnen, ist das kein Diskussionsbeitrag, sondern plumpe Hetze. 2/3
25.09.2025 12:34 — 👍 25 🔁 1 💬 1 📌 0Lesenswerte Texte zur momentanen Diskussion beim #FCSP (3) - Millernton:
1/3
Lesenswerte Texte zur momentanen Diskussion beim #FCSP (2) - Jungle World (seit gestern ist der Artikel aktualisiert und erweitert):
25.09.2025 12:31 — 👍 8 🔁 0 💬 0 📌 0Lesenswerte Texte zur momentanen Diskussion beim #FCSP (1) - USP:
25.09.2025 12:29 — 👍 10 🔁 1 💬 0 📌 0Screenshot Insta Reel des Accounts Ahmad.neu. Influencer im Vordergrund, oben im Video Screenshot des FCSP Statements gegen die rechtsoffene Demo Eine angeblich zionistische und antideutsche FCSP-Führungsetage verbiete den Fans ("Ehrenmänner und Ehrenfrauen"), eine Gaza-Demo zu bewerben. Erregt sich ein reichweitenstarker Influencer und fühlt sich durch die Story von Jackson Irvine bestätigt.
Screenshot Insta-Reel Influencer plus im Video Irvine-Story von dieser Demo Rechtsoffen? Dieser Aspekt interessiert ihn nicht. Stattdessen fabuliert er im verschwörungstheoretischen Sound: "Funktioniert nicht mehr, dass ihr versucht, die Gesellschaft zu manipulieren." Was will man zu so einem Querdenker-Unfug sagen? Belassen wir es bei einer kurzen Einführung in den FCSP für Nullchecker:
Das ist nicht der FC St Pauli! Screenshot Influencer im Türkei-Shirt
Das ist der FC St Pauli! Bild von Rojava-Choreo auf der Gegengeraden
Für einen #FCSP ohne Influencer!
23.09.2025 19:35 — 👍 55 🔁 7 💬 0 📌 1