Nein! Doch! Ohh! Wenig überraschend. Die #Sozialhilfe-Reform ist tot, seit sich Bundesländer im Wettlauf um niedrigste u härteste Sozialhilfe-Standards geliefert u vollendete Tatsachen geschaffen haben. Die Frage ist: Wie geht's mit der #Kindergrundsicherung weiter?
Und man kann darüber streiten ob steuerl Begünstigung von ersten 10 ÜSt- u MSt-Zuschlägen (sind ja nur die steuerfrei) überhaupt sinnvoll ist. Wenn Anna begünstigt, dann aber Bitte Zuschläge bei ÜSt und MSt. Sonst reine Umverteilung zu männlichen Gutverdienern - Budgetdienst ist da eindeutig.
Nein. Weil der AG hat ja bei Anfall (nach 3 Monaten) 25% Zuschläge zu zahlen. Der erspart sich ja nix. Wer was haben würde, ist TZ-Beschäftigte. TZ als flexibles AZ-Modell wird ja bereits ausgenutzt. Drum braucht es ja auch Recht auf Stundenaufstockung etc. Außerdem Gingers wie bei ÜSt um erste 10.
Warum? Mehrarbeit ist anordnungspflichtig wie Überstunden. Ich hab Arbeitsvertrag über Stundenanzahl. AG kann mich einfach mehr Stunden anstellen - erspart er sich Mehrstundenzuschläge (die es ja schon gibt nur nicht steuerbegünstigt) u bringt TZ-Beschäftigten planbarere AZ u stabileres Einkommen.
Liebe Regierungsparteien! Eh super, dass ihr euch am #Weltfrauentag zu #Gleichstellung bekennt. Aber machen wir's doch konkret: Einfach steuerliche Gleichbehandlung v Vollzeit- #Überstunden- mit Teilzeit- #Mehrstundenzuschlägen beschließen. Brächte Frauen mehr als Lippenbekenntnisse. #8Maerz
Es gibt dieses Schreckgespenst, das umgeht: Klimaschutz sei der Grund für die Deindustrialisierung...während die Energiepreise, unter denen die Industrie leidet, durch fossile Preisschocks erzeugt wurden und die Autoindustrie einknickt, weil China keine Verbrenner mehr kauft.
Selbstverständlich unterschreibe ich AK-Petition für mehr Respekt f #Teilzeit. Was es zusätzlich braucht: Steuerliche Gleichbehandlung von Vollzeit- #Überstunden- mit Teilzeit- #Mehrstundenzuschlägen. Wegen d Geschlechtergerechtigkeit warat's. #Teilzeit #8März mitmachen.arbeiterkammer.at/petition
80.000 von über 4 Millionen (!) Haushalten in Österreich, um das nochmals zu verdeutlichen.
Zusammengefasst: Nein, Ö ist nicht Land d Millionen Millionenerb:innen. Millionenerben sind äußerst kleine Gruppe. Mehrheit d Bevölkerung wird überhaupt nie Beträge erben die auch nur in Nähe d Million kommen. Grünes Modell trifft TOP2% reichste Haushalte. Die Spitze - nicht die Mitte. 12/12
Im Grünen Modell erhöht sich #Freibetrag bei selbst bewohnten, #Hauptwohnsitz begründenden Erbe um weitere 1,5 Mio. Euro. Zahl der von Erbschaftssteuer betroffenen reduziert sich so weiter. Wer jetzt noch Erbschaftssteuer zahlt, gehört tatsächlich zu Reich(st)en. U für die ist sie gedacht. 11/12
Die HFCS-Zahlen: Das mittlere Nettovermögen der reichsten 10% d Haushalte liegt bei 1,8 Mio Euro. „Hauptwohnsitz“ macht unter 1 Mio aus. Bei nächstreichen 10% liegt Wert des Eigenheims schon nur noch bei rd 500.000 Euro. Und sinkt weiter, je weniger wohlhabend Haushalt ist. 10/12
Tatsächl müssten nur 2% d Haushalte Erbschaftssteuer zahlen - entspricht rd 80.000 Haushalten in Ö. Millionen Millionenerben? Weit gefehlt. „Aber das #Häuschen meiner Eltern …“ höre ich. Jeder/m der Haus in Mio.-Wert erbt kann nur gratuliert werden – er/sie gehört zu seltener Spezies. 9/12
Während im reichsten Fünftel 70% d Haushalte erben, erben in beiden ärmsten Fünfteln gerade einmal 19 bzw. 22%. Selbst bei reichsten 20% der Haushalte ist durchschnittliches Erbe weit entfernt von jenen 1 Mio. Euro Freibetrag, ab dem im grünen Modell überhaupt Erbschaftssteuer anfällt. 8/12
➡️ 1. Fünftel: 33.300 Euro (jw Mittelwert)
➡️ 2. Fünftel: 29.900 Euro
➡️ 3. Fünftel: 105.600 Euro
➡️ 4. Fünftel: 175.900 Euro
➡️ 5. Fünftel: 435.600 Euro 7/12
Bislang haben näml gerade einmal 40% d Haushalte eine Erbschaft/Schenkung gemacht, 60% nicht. Die kommen nicht einmal theoretisch in Nähe einer Erbschaftssteuer. Von Erbenhaushalten haben je nach Vermögensstand (1. Fünftel = 20% ärmste Haushalte, 5. Fünftel = 20% reichste Haushalte) geerbt: 6/12
Erste Schlussfolgerung: Die Wahrscheinlichkeit zu Millionenerben zu gehören bzw. (jede Menge) Millionenerben zu kennen, ist gering. Eher wird der Wert des zu erwartenden Erbes massiv überschätzt. Wenn man denn überhaupt was erbt. Weil nämlich schon „Erben“ ein #Minderheitenprogramm ist. 5/12
Konkret: Über ein Nettovermögen (Vermögen abzüglich Schulden) von >1 Mio Euro verfügen in Ö nur etwas mehr als 5 % d Haushalte. Von einer #Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 1 Mio. Euro je Erben/in kann eine breite Mitte mangels Millionenvermögen also erst gar nicht betroffen sein. 4/12
Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) erhebt regelmäßig die #Vermögensdaten in Österreich (HFCS). Die eindeutigen Ergebnisse: Vermögen ist in Österreich höchst ungleich verteilt u besonders stark konzentriert. Das Gefühl millionenfacher Millionenerb:innen täuscht. Und zwar gewaltig. 3/12
Weil jede/r meint, jemanden zu kennen, den es treffen würde, wäre das eben keine Steuer auf "Superreichtum", sondern würde tief in die Mitte reichen. Sagt eine/m zumindest das Gefühl. Was sagen die Fakten? 2/12
Österreich, das Land der millionenfachen #Millionenerb:innen? So, wie in letzten Wochen Diskussion faire Besteuerung von Superreichen tw geführt wurde, konnte man fast Eindruck gewinnen. Jede/r meinte, Betroffene zu kennen(manchmal auch sich selbst). 1/12
BMR natürlich.
Drohende Energiekrise, Außenministerin BML: "Wir sind besser vorbereitet weil wir diversifiziert haben." "Wir"- das war v.a. die ehemalige #Klimaministerin @lgewessler.bsky.social mit ihrem Einsatz gegen die Abhängigkeit vom russischen Gas. Danke Leonore! #orf
Aber Hauptsache wir fahren #Klima- u #Umstiegshilfen v Fossilen auf Erbeuerbare zurück, schwafeln was von #Technologieoffenheit, streichen aus #Industriestrategie Klimaschutz, räumen mit dem #Greendeal u überhaupt allem #Grünen auf. Nutzt halt nix. Realität holt einen wieder brutal ein.
Glück auf!
Glanz und Walzerkulisse nach außen, Dunkelwelt nach innen. Rund um den „Akademikerball“ verdichtete sich ein Netzwerk aus Rechtsaußen-Politik, Burschenschaftsmilieu bis zum Online-Schläger. Ein Blick auf die vom Ausland angereiste Szene.
www.stopptdierechten.at/2026/02/27/a...
Wir hätten den Regierungsparteien sogar eine Brücke für eine seriöse, saubere Lösung gelegt - ein Ausschuss- #Begutachtungsverfahren. Expert:innenmeinung einholen. Abgelehnt. Jetzt dieser Schnellschuss mit üblem "Beigeschmack". Es ist ihnen nicht zu helfen.
Da schau her: Hochinteressantes u ruchtungsweisendes Gerichtsurteil gegen ausbeuterische Arbeitsbedingungen bei #Essenszusteller:innen in Italien.
Unser Antrag auf einen fairen Beitrag v #Luxus- u #Politikerpensionen ist im gestrigen Sozialausschuss v Regierungsparteien wieder einmal auf lange Bank geschoben worden. Besonders d ÖVP hat sich einmal mehr als Schutzmantelmadonna der Luxuspensionisten hervorgetan. Nutzt nur nix - wir bleiben dran!
Wir starten einen neuetlichen Anlauf für einen fairen Beitrag von Luxus- und (Alt)Politikerpensionist:innen. kurier.at/politik/inla...